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Veranstaltungen des Instituts Dezember 2015/Januar 2016
Headerbild Deutsches Institut fuer Menschenrechte

Inhalt

2. Dezember, Berlin: debatte "Alter und Armut"

18:30-20:30 Uhr, Hotel Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Ziegelstraße 30, 10117 Berlin

Die Armutsquote in Deutschland nimmt stetig zu, so die Untersuchungen und Studien von Wohlfahrtsverbänden. Armut ist mehr als "kein Geld haben": Sie geht oft einher mit fehlenden Entwicklungschancen, sozialer Ausgrenzung, ungleichem Zugang zum Wohnungsmarkt und zur Gesundheitsversorgung. Das Risiko, im Alter zu verarmen, steigt. Besonders gefährdet sind Frauen, Alleinstehende und Migranten. Für ältere Menschen in Armut ist es besonders schwierig, ihre Situation aus eigener Kraft zu verändern.

Anmeldung
Der Eintritt ist frei. Bitte nutzen Sie unser Online-Anmeldeformular 

Hinweise zur Barrierefreiheit:
Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht.

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07.12.2015-11.05.2016, Berlin: Veranstaltungsreihe "Transitional Justice"

Der Umgang mit staatlicher Gewalt und Menschenrechtsverletzungen sowie deren Ahndung spielen in der Überwindung von Gewaltherrschaft und Diktatur eine zentrale Rolle. Dabei stellt sich die Frage, wie eine Befriedung und Versöhnung innerhalb von Gesellschaften oder zwischen verschiedenen Staaten erreicht werden kann.

Vergangenheitsaufarbeitung umfasst neben der juristischen Verfolgung von Systemunrecht auch die Rehabilitierung und Entschädigung der Opfer. Dazu gehören aber auch die politische und gesellschaftliche Anerkennung des Unrechts, Bildungsangebote und die Errichtung von Museen und Gedenkstätten. Wahrheits- und Versöhnungskommissionen unterschiedlicher Länder versuchten ihre Wege der Aufarbeitung zu finden.

Die Veranstaltungsreihe "Transitional Justice. Instrumente - Erfahrungen - Herausforderungen" ist eine Kooperation der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, des Deutschen Instituts für Menschenrechte und der Stiftung EVZ.

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14. Januar, Berlin: Save the Date: "Frauen in Flüchtlingsunterkünften: Lage erkennen - Rechte wahren"

11:30-14:00 Uhr, Bundeskanzleramt Berlin, Bankettsaal, Willy-Brandt-Straße 1, Berlin

Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration; Deutsches Institut für Menschenrechte

Das Thema Flucht und Asyl wird derzeit dominiert von den Anforderungen, die sich aus der hohen Zahl der Asylanträge ergeben. Die Länder und Kommunen sind stark belastet und stehen vor der täglichen Herausforderung, Unterbringung und Versorgung zu bewältigen. Fragen der Unterbringung und Kostenübernahme überlagern die Diskussion um die Qualität der Unterkünfte und die Wahrung der Rechte von Asylsuchenden und Geduldeten. Dies trifft insbesondere vulnerable Flüchtlingsgruppen wie Frauen. Gewalt kann sich durch mehrere Phasen ihres Lebens ziehen: Sie fliehen unter anderem vor geschlechtsspezifischer Gewalt in ihren Herkunftsländern, erfahren Gewalt auf der Flucht und womöglich auch in Unterkünften in Deutschland.

Anmeldung:

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Impressum

Herausgeber:
Deutsches Institut für Menschenrechte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zimmerstr. 26/27 10969 Berlin

Website: www.institut-fuer-menschenrechte.de

V. i. S. d. P.:
Bettina Hildebrand, E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de

Redaktion:
Ingrid Scheffer, E-Mail: scheffer@institut-fuer-menschenrechte.de

Rechtliche Hinweise:
Der Newsletter des Deutschen Instituts für Menschenrechte ist urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt beim Deutschen Institut für Menschenrechte.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte externer Websites, auf die vom Newsletter oder von der Website des Instituts aus verlinkt wird. Ihre Daten behandeln wir vertraulich. Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben.

ISSN: 1867-4453 

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