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Unsere Veranstaltungen September/Oktober 2014
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Inhalt

Seminar "Durchsetzung der EU-Gleichbehandlungsrichtlinien: das Vorabentscheidungsverfahren zum EuGH", 11. September, Bochum

11.09.2014 19:00-21:30 | DAI-Ausbildungscenter, Bochum

Die europäische und die innerstaatliche Rechtsetzungsebene verschränken sich immer mehr, insbesondere im Diskriminierungsschutz wurden im Rahmen der EU zentrale Rechtsgrundlagen geschaffen. Anhand praktischer Handlungsanleitungen wird erläutert, was Anwältinnen und Anwälte alles beachten müssen, wenn sie eine erfolgreiche EuGH-Vorlage anstreben. Das Seminar findet statt in Kooperation mit dem Deutschen Anwaltsinstitut (DAI) und richtet sich insbesondere an die Fachanwaltschaft im Arbeitsrecht.

Referent: Dr. Klaus Bertelsmann, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Hamburg

Hinweis zur Barrierefreiheit: Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht.

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Seminar "Menschenrechte und EU-Recht im Arbeitsrecht: Menschenrechtlicher Diskriminierungsschutz im Arbeitsrecht", 12. September, Bochum

12.09.2014 09:30-15:45 | DAI-Ausbildungscenter, Bochum

In dem Tagesseminar werden Kenntnisse zu den entsprechenden europäischen und internationalen Rechtsquellen vermittelt. Im Fokus stehen die zentralen Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen und des Europarates, einschließlich der Möglichkeiten ihrer Geltendmachung in gerichtlichen und behördlichen Verfahren. Das Seminar findet statt in Kooperation mit dem Deutschen Anwaltsinstitut (DAI) und richtet sich insbesondere an die Fachanwaltschaft im Arbeitsrecht.

Referentinnen: Prof. Dr. Eva Kocher und Eva Maria Andrades

Hinweis zur Barrierefreiheit: Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht.

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Seminar "Vielfalt der Mandantschaft (an-)erkennen", 12. September, Berlin

12.09.2014 10:00-17:30 | Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin

Kooperationsveranstaltung mit dem Republikanischen Anwältinnen- und Anwälteverein (RAV).

Rechtsanwälte und Rechtsanwältinnen haben in ihrem beruflichen Alltag mit Menschen zu tun, die sich bezüglich ihrer ethnischen  Zugehörigkeit, Hautfarbe, ihres Geschlechts oder ihrer Geschlechtsidentität, sexuellen Orientierung, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, ihres Lebensalters oder der sozialen Herkunft unterscheiden. Diversity-Kompetenz als professioneller und wertschätzender Umgang mit dieser Vielfalt befähigt Anwältinnen und Anwälte, ihre Wahrnehmung der faktischen Barrieren für die Mandantschaft - seien sie kommunikativer oder baulicher Art - zu schärfen und gezielt auf deren Abbau hinzuarbeiten.

Hinweise zur Barrierefreiheit:
Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer zugänglich.
Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne Gebärdensprachdolmetschen zur Verfügung. Bitte melden Sie Ihren Bedarf bis spätestens zwei Wochen vor der Veranstaltung an.

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2. Berliner Menschenrechtstag, 26. September, Berlin

26.09.2014 10:00-16:30 | Kalkscheune, Berlin

Rechte haben - Recht bekommen:
Was hindert Menschen daran, ihre Menschenrechte einzufordern?


Rechte haben und Recht bekommen ist zweierlei. Das gilt auch für die Menschenrechte. In Deutschland existiert zwar ein ausgefeiltes System des gerichtlichen Rechtsschutzes. Dennoch gibt es auch hierzulande Situationen, in denen Menschen keine oder nur eingeschränkte Möglichkeiten haben, sich gegen Menschenrechtsverletzungen zur Wehr zu setzen.

Beim Berliner Menschenrechtstag möchte das Deutsche Institut für Menschenrechte den Blick auf Barrieren und Schutzlücken beim Zugang zum Recht richten und Lösungsvorschläge diskutieren.

Hinweis zur Barrierefreiheit: Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht.

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Seminar "Klar kommunizieren, sensibel beraten, effizient verhandeln: Der Umgang mit Diversity in der Mandantschaft", 16. Oktober, Berlin

16.10.2014 13:00-18:30 | DAI-Ausbildungscenter, Berlin

Kooperationsveranstaltung mit dem Deutschen Anwaltsinstitut (DAI)

Diversity- und interkulturell kompetente Anwältinnen und Anwälte haben einen Wettbewerbsvorteil, da sie eine breite Mandantschaft ansprechen, sich neue Mandantengruppen erschließen und langfristig an sich binden können. Und nicht zuletzt tragen sie bei zu einer diskriminierungs- und barrierefreien Rechtsdienstleistung. Die halbtägige Ausbildung setzt sich zusammen aus theoretischen Inputs, Simulationsübungen, Gruppenarbeit und Diskussionsrunden. Die Teilnehmenden erhalten Arbeitsunterlagen mit praxisorientierten Handlungsanleitungen.

Hinweis zur Barrierefreiheit Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht.

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Impressum

Herausgeber:
Deutsches Institut für Menschenrechte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zimmerstr. 26/27 10969 Berlin

Website: www.institut-fuer-menschenrechte.de

V. i. S. d. P.:
Bettina Hildebrand, E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de

Redaktion:
Ingrid Scheffer, E-Mail: scheffer@institut-fuer-menschenrechte.de

Rechtliche Hinweise:
Der Newsletter des Deutschen Instituts für Menschenrechte ist urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt beim Deutschen Institut für Menschenrechte.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte externer Websites, auf die vom Newsletter oder von der Website des Instituts aus verlinkt wird. Ihre Daten behandeln wir vertraulich. Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben.

ISSN: 1867-4453 

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