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Unsere Veranstaltungen Januar bis März 2014
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Inhalt

Ringvorlesung "Kinderrechte verwirklichen" - "Monitoring der Kinderrechtskonvention in Entwicklungsländern – Wie kann Entwicklungszusammenarbeit dazu beitragen?", 29. Januar, Berlin

29.01.2014 16:00-18:00 | Seminarzentrum der FU Berlin, Raum L 115

Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung "Kinderrechte verwirklichen"
im WS 2013/2014 an der FU Berlin

Kinder haben Rechte – doch wer verfügt über sie? Wer entscheidet, wie die Rechte der Kinder zu interpretieren und umzusetzen sind? Kinder müssen die Möglichkeit haben, ihre Rechte selbst in Anspruch zu nehmen und einzufordern. Aber nicht allen Kindern und in allen Situationen ist dies möglich. Kinder sind in der Regel von Erwachsenen abhängig und auf sie angewiesen. Wie ist mit den Rechten insbesondere solcher Kinder umzugehen, die machtlos sind und sich nicht selbst zu Wort melden können?

Referentinnen: Lena Stamm und Lissa Bettzieche

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Vortragsveranstaltung "Arbeitsrecht und Menschenrechte", 29. Januar, Hamburg

29.01.2014 18:00-19:30 | Veranstaltungsräume der Law School, Hamburg

Für die erfolgreiche Rechtsdurchsetzung im arbeitsrechtlichen Mandat kann es ausschlaggebend sein, Menschenrechtskonventionen der Vereinten Nationen oder des Europarats heranzuziehen. Doch in welchen Fällen bieten sich menschenrechtliche Argumentationsansätze an, und wie sollen Anwältinnen und Anwälte am besten vorgehen?

Über solche und ähnliche Fragen soll im Rahmen einer anderthalbstündigen Abendveranstaltung diskutiert werden. So werden Rechtsanwalt Dr. Oliver Tolmein und Rechtsanwältin Dr. Babette Tondorf konkrete Ansätze in den arbeitsrechtlichen Gesetzen und Normen vorstellen und Argumentationshilfen geben. Im Anschluss an den Vortrag gibt es Gelegenheit für einen fachlichen Austausch.

Hinweise zur Barrierefreiheit: Die Veranstaltungsräume der Law School sind für
Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer zugänglich.

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Fachtagung "Handels- und Investitionspolitik der EU: Stärkung von Menschenrechten in internationalen Abkommen", 30. Januar, Berlin

30.01.2014 10:45-16:00 | Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Berlin

Im Rahmen der Veranstaltung werden zunächst Forschungsarbeiten zum Thema einer Verbesserung von Menschenrechtsklauseln und Verankerung von Menschenrechten in Nachhaltigkeitsfolgenabschätzungen zu Handels- und Investitionsabkommen präsentiert, sowie diskutiert werden. Anschließend wird anhand konkreter Fallstudien die derzeitige Situation, Probleme sowie mögliche Verbesserungen, vorgestellt.  Abschließend findet eine Podiumsdiskussion mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft statt.

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Ringvorlesung "Kinderrechte verwirklichen" - "Zivilgesellschaftliches Monitoring der Kinderrechte in der internationalen Zusammenarbeit – Beispiele aus Afrika, Asien und Lateinamerika", 5. Februar, Berlin

05.02.2014 16:00-18:00 | Seminarzentrum der FU Berlin, Raum L 115

Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung "Kinderrechte verwirklichen"
im WS 2013/2014 an der FU Berlin

Kinder haben Rechte – doch wer verfügt über sie? Wer entscheidet, wie die Rechte der Kinder zu interpretieren und umzusetzen sind? Kinder müssen die Möglichkeit haben, ihre Rechte selbst in Anspruch zu nehmen und einzufordern. Aber nicht allen Kindern und in allen Situationen ist dies möglich. Kinder sind in der Regel von Erwachsenen abhängig und auf sie angewiesen. Wie ist mit den Rechten insbesondere solcher Kinder umzugehen, die machtlos sind und sich nicht selbst zu Wort melden können?

Referent: Dr. Frank Garbers

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Ringvorlesung "Kinderrechte verwirklichen" - "Podiumsdiskussion: Advocacy und die Rechte künftiger Generationen", 12. Februar, Berlin

12.02.2014 16:00-18:00 | Seminarzentrum der FU Berlin, Raum L 115

Veranstaltung im Rahmen der Ringvorlesung "Kinderrechte verwirklichen"
im WS 2013/2014 an der FU Berlin

Kinder haben Rechte – doch wer verfügt über sie? Wer entscheidet, wie die Rechte der Kinder zu interpretieren und umzusetzen sind? Kinder müssen die Möglichkeit haben, ihre Rechte selbst in Anspruch zu nehmen und einzufordern. Aber nicht allen Kindern und in allen Situationen ist dies möglich. Kinder sind in der Regel von Erwachsenen abhängig und auf sie angewiesen. Wie ist mit den Rechten insbesondere solcher Kinder umzugehen, die machtlos sind und sich nicht selbst zu Wort melden können?

Diskutierende: Prof. Dr. Michael Klundt, Danuta Sacher, Prof. Dr. Beate Rudolf, Prof. Dr. Manfred Liebel, zwei Studierende des MACR, Dr. Imme Scholz

Moderation: Prof. Dr. Ulrike Urban-Stahl

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Vortragsveranstaltung "Fairness & Diversity - Kompetenzen für Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte", 4. März, Dresden

04.03.2014 18:00-20:00 | Aula im Akademiehotel der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, Dresden

Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte haben in der täglichen Praxis mit ganz unterschiedlichen Mandantinnen und Mandanten zu tun - etwa hinsichtlich der ethnischen oder religiösen Zugehörigkeit, des Alters oder Bildungsstandes. Fairness sowie Diversity-Kompetenz, damit ist der professionelle und wertschätzende Umgang mit der Vielfalt von Menschen gemeint, sind wichtige Voraussetzungen, um eine diverse Mandantschaft angemessen beraten und vor Gericht vertreten zu können - und so den Zugang zum Recht zu gewährleisten. Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälten kommt in diesem Zusammenhang eine besondere Verantwortung zu: Denn die Gewährleistung eines freien und gleichen Zugangs zum Recht ist eine zentrale Dimension der Menschenrechte.

Hinweise zur Barrierefreiheit: Der Veranstaltungsraum ist für Rollstuhlfahrerinnen undRollstuhlfahrer zugänglich.

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Seminar "Gleichbehandlungsrecht und die Behindertenrechtskonvention im Sozialrecht", 19. März, Berlin

19.03.2014 13:00-18:30 | DAI-Ausbildungscenter, Berlin

In dem Seminar werden Kenntnisse zur UN-Behindertenrechtskonvention einschließlich ihrer Geltendmachung in gerichtlichen oder behördlichen Verfahren vermittelt. Dazu erfolgt eine Einführung in das völkerrechtliche Instrument, die einschlägigen Auslegungsmethoden und die Anwendbarkeit in nationalen Verfahren. Auch Bezüge zum Europäischen Recht werden in diesem Zusammenhang dargestellt. Anhand exemplarischer Fälle wird die menschenrechtliche Argumentation für das sozialrechtliche Mandat mit ihren Herausforderungen in der Rechtspraxis einschließlich möglicher Prozessstrategien vorgestellt und geübt.

Referierende: Jun.-Prof. Dr. iur. Minou Banafsche, Dr. Leander Palleit, Dr. Nina Althoff

Hinweise zur Barrierefreiheit: Der Veranstaltungsort ist rollstuhlgerecht.

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Vortragsveranstaltung "Menschenrechte im Strafverfahren", 31. März, Frankfurt/Main

31.03.2014 18:00-20:00 | Frankfurt/Main

Der Abend beginnt mit einem Vortrag von Prof. Dr. Robert Esser. Der Strafrechtsexperte ist seit 2007 Inhaber des Lehrstuhls für Deutsches, Europäisches und Internationales Strafrecht und Strafprozessrecht sowie Wirtschaftsstrafrecht an der Universität Passau, wo er auch die Forschungsstelle Menschenrechte in Strafverfahren (Human Rights in Criminal Proceedings HRCP) leitet. Esser wird sich mit dem Potenzial der Menschenrechte in der Strafverteidigung befassen und dabei auch auf aktuelle Tendenzen in der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte eingehen. Nach einer ersten Diskussionsrunde folgen weitere Inputs von Dr. h.c. Dolf Weber, Rechtsanwalt und Vorstandvorsitzender der Stiftung der Hessischen Rechtsanwaltschaft, und Rechtsanwalt Prof. Dr. Jürgen Taschke. Durch den Abend führt Dr. Regina Michalke, Fachanwältin für Strafrecht.

Hinweis zur Barrierefreiheit: Wegen Baumaßnahmen ist der Veranstaltungsraum leider nicht zugängig für Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer.

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Impressum

Herausgeber:
Deutsches Institut für Menschenrechte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zimmerstr. 26/27 10969 Berlin

Website: www.institut-fuer-menschenrechte.de

V. i. S. d. P.:
Bettina Hildebrand, E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de

Redaktion:
Ingrid Scheffer, E-Mail: scheffer@institut-fuer-menschenrechte.de

Rechtliche Hinweise:
Der Newsletter des Deutschen Instituts für Menschenrechte ist urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt beim Deutschen Institut für Menschenrechte.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte externer Websites, auf die vom Newsletter oder von der Website des Instituts aus verlinkt wird. Ihre Daten behandeln wir vertraulich. Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben.

ISSN: 1867-4453 

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