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Newsletter November 2013
Headerbild Deutsches Institut fuer Menschenrechte

Inhalt

Institut fordert Verankerung der Abschaffung rassistischer Personenkontrollen durch die Bundespolizei im Koalitionsvertrag

Dr. Hendrik Cremer © DIMR/Amélie Losier

Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert, die Abschaffung rassistischer Personenkontrollen durch die Bundespolizei im Koalitionsvertrag zu verankern sowie die Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses zur Reform von Polizei und Justiz in den Vertrag mit aufzunehmen.

Pressemitteilung zu diesem Thema

Institut empfiehlt NSA-Untersuchungsausschuss - "Schutz des Kommunikationsgeheimnisses und der Privatsphäre muss gewahrt bleiben"

Prof. Dr. Beate Rudolf © DIMR/S. Pietschmann

Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt dem neu gewählten Bundestag nachdrücklich, einen Untersuchungsausschuss zu den NSA-Aktivitäten einzusetzen, um aufzuklären, ob deutsche Behörden hinreichenden Schutz des Telefon- und Internetverkehrs in und aus Deutschland sicherstellen. Dies sollte bereits in einem Koalitionsvertrag verankert werden.

Pressemitteilung zu diesem Thema

Institut fordert von Politik Strategien gegen Altersarmut

Prof. Dr. Beate Rudolf © DIMR/S. Pietschmann

Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert die zukünftige Bundesregierung auf, Strategien gegen Altersarmut zu entwickeln. "Es müssen jetzt Strategien zur Vermeidung und Bekämpfung von Altersarmut erarbeitet werden. Nur so kann sichergestellt werden, dass Ältere in der Zukunft ihre Menschenrechte vollständig ausüben können", erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, anlässlich der Veröffentlichung der  Instituts-Publikation "Risiko Altersarmut. Aktuelle Aufgabe für die Politik".

Pressemitteilung zu diesem Thema

Menschenhandel: Institut fordert umfassenden Gesetzentwurf zur Stärkung der Betroffenenrechte

Dr. Petra Follmar-Otto © DIMR/Amélie Losier

Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert den neuen Bundestag und die künftige Bundesregierung auf, zügig einen umfassenden Gesetzentwurf zu Menschenhandel vorzulegen, der die Rechte der Betroffenen stärkt.

Pressemitteilung zu diesem Thema

Monitoring-Stelle beriet mit Zivilgesellschaft über Staatenberichtsprüfung

Dr. Valentin Aichele © DIMR/Amélie Losier

Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention führte am 23. Oktober in Berlin die 14. Verbändekonsultationen durch. Der Schwerpunkt lag auf dem Thema "Berichtsprüfung Deutschlands durch das CRPD". Das CRPD ist der UN-Fachausschuss zur Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen, der 2014 den Staatenbericht Deutschlands zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention prüfen und Empfehlungen zur weiteren Umsetzung aussprechen wird.

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Welternährungstag: "Die meisten Hungernden leben auf dem Land"

Michael Windfuhr © DIMR/Amélie Losier

Weltweit sind nach Angaben der Welternährungsorganisation (FAO) 842 Millionen Menschen chronisch unterernährt. Damit hungert jeder achte Mensch auf der Welt oder mehr als 12 Prozent der Weltbevölkerung. Jeden Tag sterben tausende Menschen an Unterernährung und ihren Folgen, mehr als die Hälfte davon sind Kinder unter fünf Jahren. Ein Interview mit dem Stellvertretenden Direktor des Instituts, Michael Windfuhr, zum Welternährungstag am 16. Oktober.

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Rückblick: "Behinderung ist nur eine Eigenschaft – wie rote Haare" - Lesung im Institut

v. l.: Lilian Masuhr und Ninia Binias vom Projekt Leidmedien.de © DIMR/I. Scheffer

Die Bibliothek des Instituts lud zu einem "Streifzug durch die behindernde Sprache" ein: Lilian Masuhr und Ninia Binias vom Projekt Leidmedien.de lasen Texte, die Anregungen geben für einen nicht-diskriminierenden Umgang mit Behinderung in der Sprache. Lesung und Gespräch fanden im Rahmen der Langen Nacht der Bibliotheken in Berlin am 24. Oktober statt.

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Neue Audios/Videos

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Bibliothek

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Die Neuerwerbungen der Bibliothek können Sie im Online-Katalog einsehen. Eine thematische Eingrenzung der neuen Titel anhand der Hauptgruppen der Aufstellungssystematik ist möglich.

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Pressespiegel

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In unserem Pressespiegel finden Sie Berichte über das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie Interviews und Berichte, in denen Instituts-Mitarbeitende zitiert werden.

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Impressum

Herausgeber:
Deutsches Institut für Menschenrechte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zimmerstr. 26/27 10969 Berlin

Website: www.institut-fuer-menschenrechte.de

V. i. S. d. P.:
Bettina Hildebrand, E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de

Redaktion:
Ingrid Scheffer, E-Mail: scheffer@institut-fuer-menschenrechte.de

Rechtliche Hinweise:
Der Newsletter des Deutschen Instituts für Menschenrechte ist urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt beim Deutschen Institut für Menschenrechte.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte externer Websites, auf die vom Newsletter oder von der Website des Instituts aus verlinkt wird. Ihre Daten behandeln wir vertraulich. Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben.

ISSN: 1867-4453 

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