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Newsletter Mai 2012
Headerbild Deutsches Institut fuer Menschenrechte

Inhalt

Einladung: Vortrag "Religionsfreiheit - ein umkämpftes Menschenrecht", 10. Mai 2012, Berlin

Prof. Dr. Heiner Bielefeldt © DIMR

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt herzlich ein zum Vortrag von Prof. Dr. Heiner Bielefeldt, Inhaber des Lehrstuhls für Menschenrechte und Menschenrechtspolitik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg sowie UN-Sonderberichterstatter über Religions- und Weltanschauungsfreiheit. Er wird über das Thema "Ein umkämpftes Menschenrecht: Die Religionsfreiheit im Kontext der Vereinten Nationen" sprechen. Dabei wird er auf sein Mandat, seine Aufgaben und die jüngsten Herausforderungen auf internationaler Ebene eingehen. Die Veranstaltung findet im Rahmen der Institutsreihe "Debatte" statt.
Veranstaltungsort: Jerusalemkirche, Lindenstraße 85, 10969 Berlin.

Weitere Informationen zum Vortrag

Anmeldung erbeten: Zum Online-Anmeldeformular

Einladung: Podiumsdiskussion "Zwischen Menschenrechten und Realpolitik? - Grenzen und Handlungsspielräume in der Arbeit des UN-Sicherheitsrates", 6. Juni 2012, Berlin

Dr. Wolfgang S. Heinz © DIMR/S. Pietschmann

Der UN-Sicherheitsrat ist das wichtigste internationale Gremium zur Wahrung des Weltfriedens und der internationalen Sicherheit. Daher befasst er sich auch mit schweren innerstaatlichen Menschenrechtsverletzungen, die eine potenzielle Friedensbedrohung darstellen. Um zur Lösung eines Konfliktfalls beizutragen, kann der Rat unterschiedliche Maßnahmen ergreifen. Diese reichen von diplomatischen Bemühungen oder Sanktionen bis hin zu militärischen Interventionen gegen einen Staat. Das Deutsche Institut für Menschenrechte und die Friedrich-Ebert-Stiftung laden herzlich ein zur Podiumsdiskussion am 6. Juni, 19:00 Uhr, in die Hiroshimastr. 28, Berlin. Nach einer Einführung von Wolfgang S. Heinz (Deutsches Institut für Menschenrechte) diskutieren Beate Rudolf (Direktorin des Instituts), Michael Freiherr von Ungern-Sternberg (Leiter der Abteilung Vereinte Nationen und Globale Fragen im Auswärtigen Amt), S. E. Everton Vieira Vargas (Botschafter der Föderativen Republik Brasilien, Berlin), Joanna Weschler (Stellvertretende Direktorin, Security Council Report, New York) sowie Andreas Zumach (Journalist, Genf) über den UN-Sicherheitsrat und die Wahrung der Menschenrechte.

Weitere Informationen zur Podiumsdiskussion

Anmeldung bitte bis zum 1. Juni per E-Mail: un-sicherheitsrat@fes.de

Einladung: "The Rights to Education and Sexual Self-Determination" - Institut auf dem Deutsche Welle Global Media Forum, 25. Juni 2012, Bonn

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt ein zu einem englischsprachigen Workshop zum Thema "The Rights to Education and Sexual Self-Determination", der am 25. Juni, 16:00 Uhr, auf dem "Deutsche Welle Global Media Forum" (25.-27. Juni) in Bonn angeboten wird. Claudia Lohrenscheit (Leitung Menschenrechtsbildung, Deutsches Institut für Menschenrechte) diskutiert mit Michael O’Flaherty (Kommissionsvorsitzender der Northern Ireland Human Rights Commission, Irland), Beate Rudolf (Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte) und Carmen Špiljak (Politologin und freie Trainerin, Slovenien). Themen des diesjährigen Global Media Forums sind Kultur, Bildung und die Rolle der Medien.

Programm und Anmeldung auf der Website der Deutschen Welle

Einladung: Akademie "Nationaler und internationaler Menschenrechtsschutz", 19.-24. August 2012, Blossin

Dr. Claudia Lohrenscheit © DIMR/S. Pietschmann

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt herzlich ein zur Akademie "Nationaler und internationaler Menschenrechtsschutz". Die Akademie ist ein offenes Bildungsangebot für alle an Menschenrechtsfragen Interessierten und in der Menschenrechtsarbeit engagierten Personen und Organisationen. Ausgehend vom internationalen Menschenrechtschutzsystem der Vereinten Nationen sowie den regionalen Schutzmechanismen in Europa (EU und Europarat) werden Fragestellungen mit Blick auf die Implementierung internationaler Konventionen in nationale Politik diskutiert. Die Menschenrechtsakademie behandelt zudem rechtspolitische sowie rechtsethische und rechtsphilosophische Grundlagen. Neben Vorträgen, Gruppen- und Textarbeiten werden auch kreative und erfahrungsorientierte Methoden der Menschenrechtsbildung genutzt sowie Ressourcen der Menschenrechtsarbeit vorgestellt.

Weitere Informationen zur Akademie und Anmeldung

Save the Date: Berliner Menschenrechtstag zum Thema "Inklusion", 27. September 2012, Berlin

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt herzlich ein zum Berliner Menschenrechtstag am 27. September 2012, von 14:00 bis 22:00 Uhr. Veranstaltungsort ist die Jerusalemkirche in der Lindenstraße 85 in Berlin. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich den Termin vormerken! Weitere Informationen finden Sie in Kürze auf der Website des Instituts - Rubrik Veranstaltungen.
Für Rückfragen/Aufnahme in den Einladungsverteiler wenden Sie sich bitte an:
Tasnim El-Naggar, E-Mail: el-naggar@institut-fuer-menschenrechte.de, Telefon: 030 25 93 59 - 456

Institut berät peruanisches Vizeministerium für Menschenrechte bei Nationalem Menschenrechtsaktionsplan

Andrea Kämpf © DIMR/S. Pietschmann

Andrea Kämpf, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Referat Entwicklungszusammenarbeit des Deutschen Institut für Menschenrechte, berät im Rahmen eines Einsatzes der Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) das peruanische Vizeministerium für Menschenrechte bei der Vorbereitung und Erarbeitung eines Nationalen Menschenrechtsaktionsplans. Bei dem ersten Treffen in Lima im April 2012 ging es um die Gestaltung und Auswertung der von der Regierung einberufenen Konsultationen der Zivilgesellschaft in den peruanischen Regionen sowie die Struktur und Schwerpunkte des Aktionsplans. Einbezogen wurden dabei neben staatlichen Stellen auch zivilgesellschaftliche Organisationen sowie die peruanische Nationale Menschenrechtsinstitution. Schwerpunkt eines weiteren Treffens im Sommer soll die inhaltliche Verknüpfung des Aktionsplanes mit den einzelnen Politikfeldern wie Bildung, Gesundheit und Justiz sein. Das Institut berät seit 2005 Institutionen der deutschen Entwicklungspolitik bei der Verankerung eines Menschenrechtsansatzes.

Weitere Informationen:
Andrea Kämpf, E-Mail: kaempf@institut-fuer-menschenrechte.de

UN-Menschenrechtsrat: Arbeitsgruppe zu schweren Menschenrechtsverletzungen tagte in Genf

Im April tagte in Genf die Arbeitsgruppe des UN-Menschenrechtsrates zu schweren Menschenrechtsverletzungen (Working Group on Communications). In dieser Arbeitsgruppe prüfen fünf Mitglieder des Beratenden Expertenausschusses des Menschenrechtsrates als erste Instanz Beschwerden. Wenn sie diese als glaubwürdig bewerten, verweisen sie die Beschwerde an die zweite Instanz, die Working Group on Situations, die sich aus fünf Staatenvertreterinnen und –vertretern des Rates zusammensetzt. Dies ist das einzige vertrauliche Untersuchungsverfahren des Menschenrechtsrates. Wolfgang S. Heinz, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Deutschen Institut für Menschenrechte, ist Mitglied der Arbeitsgruppe zu schweren Menschenrechtsverletzungen.

Neues Instituts-Projekt gestartet: "Mut und Kompetenz für Inklusion: Historisches Bewusstsein für die Zukunft der Menschenrechte"

Judith Feige © fotostudio-charlottenburg

In der UN-Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen steht, dass jeder Menschen ein Recht auf „Inklusion“ hat, also darauf, ein gleichberechtigter Teil der Gesellschaft zu sein. Doch ist es noch ein weiter Weg von der rechtlichen zur tatsächlichen Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen. Das Projekt "Mut und Kompetenz für Inklusion: Historisches Bewusstsein für die Zukunft der Menschenrechte" der Abteilung Menschenrechtsbildung möchte dazu beitragen, diese Lücke zu füllen und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu den Themen Inklusion, Behinderung und Menschenrechte aus- und weiterzubilden. Es wird von der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" gefördert. In den Jahren 2009 bis 2011 entwickelte das Vorgänger-Projekt "Inklusion als Menschenrecht" bereits das gleichnamige Online-Handbuch für die pädagogische Praxis.

Weitere Informationen zum Projekt

Zur Website "Inklusion als Menschenrecht"

Rückblick: Craig Mokhiber, UN-Menschenrechtsexperte, plädierte für die Stärkung der Menschenrechte älterer Personen - Veranstaltung in Berlin

Sven Kuntze im Gespräch mit Craig Mokhiber, davor die Gebärdensprachdolmetschenden © DIMR

"Die Ironie, dass ältere Menschen aus der Gesellschaft und von Institutionen, die sie selbst aufgebaut haben, ausgeschlossen werden, ist zu tragisch, um ignoriert zu werden". Mit diesem Zitat der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, beschrieb Craig Mokhiber, UN-Menschenrechtsrechtsexperte, ein Dilemma, welches weltweit zu beobachten ist. In seinem Vortrag auf der Veranstaltung "Ältere Menschen haben Rechte!" am 24. April in der Bremer Landesvertretung in Berlin berichtete Mokhiber über die Entwicklungen des Menschenrechtsschutzes für ältere Personen auf internationaler Ebene sowie über die derzeitigen Risiken und Probleme älterer Personen weltweit und in Deutschland. Er warb für die Unterstützung einer neuen UN-Menschenrechtskonvention zum Schutz der Menschenrechte Älterer. Zur Veranstaltung eingeladen hatte das Deutsche Institut für Menschenrechte. Sie fand im Rahmen der Aktionswoche "Im besten Alter: Immer" der Antidiskriminierungsstelle des Bundes statt. Die rund 70 Gäste wurden von Bernhard Franke, Vertreter der Antidiskriminierungsstelle des Bundes, und Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, begrüßt.

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Bericht auf der Homepage

Weitere Informationen:
Claudia Mahler, E-Mail: mahler@institut-fuer-menschenrechte.de

Rückblick: Internationale Konferenz und Diskussionsveranstaltung zur UN-Konvention gegen Verschwindenlassen fanden in Berlin statt

Prof. Emmanuel Decaux (li.) und Dr. Almut Wittling-Vogel © DIMR

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hatte gemeinsam mit dem Nürnberger Menschenrechtszentrum und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zu Vortrag und Diskussion zum Thema "Verschwindenlassen als Verstoß gegen die Menschenrechte – (K)ein Problem für Deutschland?" am 25. April in die Bremer Landesvertretung in Berlin eingeladen. Rund 50 Gäste kamen und hörten, was Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Emmanuel Decaux, Vorsitzender des Ausschusses zur UN-Konvention gegen Verschwindenlassen, Wolfgang Kaleck, Rechtsanwalt, Generalsekretär des European Center for Constitutional and Human Rights (ECCHR), und Almut Wittling-Vogel, Beauftragte der Bundesregierung für Menschenrechtsfragen, Bundesministerium der Justiz, zum jüngsten Menschenrechtsabkommen der Vereinten Nationen, der Konvention gegen das gewaltsame Verschwindenlassen, zu sagen hatten. In ihrem Einführungsvortrag zum Thema "Die UN-Konvention gegen Verschwindenlassen: Herausforderungen für Recht und Politik – auch in Deutschland" betonte Beate Rudolf, dass es sich beim Verschwindenlassen meist um "Nacht- und Nebelaktionen" handle, vor denen auch gefestigte Demokratien nicht gefeit seien.

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Rückblick: Institut war Gastinstitution des Programms "Europa gestalten - Politische Bildung in Aktion"

Petra Bálint © privat

Die Bundeszentrale für politische Bildung und die Robert Bosch Stiftung vergeben im Rahmen des Programms "Europa gestalten - Politische Bildung in Aktion" Stipendien an junge Fachkräfte der politischen Bildung aus Mittel-, Ost- und Südosteuropa. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden eingeladen, an einer deutschen Bildungseinrichtung zu hospitieren und den Austausch und die Vernetzung der politischen Bildung in Europa zu fördern. Die Wirtschaftswissenschaftlerin Petra Bálint aus Ungarn arbeitete als Stipendiatin für sechs Monate in der Abteilung Menschenrechtsbildung des Deutschen Instituts für Menschenrechte mit. "Mein Aufenthalt am Institut war eine einzigartige Gelegenheit, unterschiedliche Instrumente zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte zu erlernen", resümiert die 27-Jährige. "Im Institut habe ich viele lehrreiche und inspirierende Erfahrungen gesammelt, auf denen ich in meinem zukünftigen Engagement in der politischen Bildung und der Menschenrechtsbildung aufbauen kann."

Ausschreibung: Deutscher Menschenrechts-Filmpreis

Zum 8. Mal wird der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis ausgeschrieben. Ab sofort können Filmproduktionen eingereicht werden, die sich in besonderer Weise mit dem Thema Menschenrechte auseinandersetzen. Der Filmpreis wird in den vier Kategorien "Profi", "Kurzfilm/Magazinbeitrag", "Filmhochschule" und "Amateure" vergeben. Für den Wettbewerb können Produktionen eingereicht werden, die zwischen 2010 und 2012 fertiggestellt wurden. Einsendeschluss ist der 3. September 2012. Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis prämiert im zweijährigen Rhythmus herausragende Filmproduktionen zu allen Aspekten der Menschenrechte. Veranstalter des Preises sind 18 Menschenrechtsorganisationen, konfessionelle und kommunale Träger, darunter auch das Deutsche Institut für Menschenrechte. Die Preisverleihung findet am 8. Dezember 2012 in Nürnberg statt.

Weitere Informationen zum Filmpreis

Neue Publikationen

Handreichung für Beratungsstellen "Arbeitsausbeutung und Menschenhandel - Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern zu ihren Rechten verhelfen" erschienen

In Deutschland arbeiten viele Menschen unter prekären Bedingungen. Einige von ihnen werden unter Einschränkung ihrer Selbstbestimmung wirtschaftlich massiv ausgebeutet. Sie werden in ihren Rechten verletzt, haben keine Informationen über ihre Rechtsansprüche und erhalten häufig gar keinen oder nur einen Bruchteil ihres Lohnes. Selten gelingt den Betroffenen die Durchsetzung von Schadenersatzansprüchen. Die Handreichung baut auf den Erfahrungen des Projektes "Zwangsarbeit heute: Betroffene von Menschenhandel stärken" auf. Sie gibt einen Überblick über die wichtigsten Ansprüche von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern aus dem Arbeitsverhältnis sowie die Möglichkeiten, Ansprüche außergerichtlich oder gerichtlich durchzusetzen. Sie richtet sich an Beratungsstellen, die mit Betroffenen von Arbeitsausbeutung oder Menschenhandel in Kontakt kommen.

Zur Handreichung

Übersicht aller Publikationen des Instituts:

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Bibliothek

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Die Neuerwerbungen der Bibliothek können Sie im Online-Katalog einsehen. Eine thematische Eingrenzung der neuen Titel anhand der Hauptgruppen der Aufstellungssystematik ist möglich.

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Pressespiegel

In unserem Pressespiegel finden Sie Berichte über das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie Interviews und Berichte, in denen Instituts-Mitarbeitende zitiert werden.

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Impressum

Herausgeber:
Deutsches Institut für Menschenrechte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zimmerstr. 26/27 10969 Berlin

Website: www.institut-fuer-menschenrechte.de

V. i. S. d. P.:
Bettina Hildebrand, E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de

Redaktion:
Ingrid Scheffer, E-Mail: scheffer@institut-fuer-menschenrechte.de

Rechtliche Hinweise:
Der Newsletter des Deutschen Instituts für Menschenrechte ist urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt beim Deutschen Institut für Menschenrechte.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte externer Websites, auf die vom Newsletter oder von der Website des Instituts aus verlinkt wird. Ihre Daten behandeln wir vertraulich. Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben.

ISSN: 1867-4453 

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