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Newsletter März 2010
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Inhalt

Einladung: Seminar "Diskriminierungsschutz in internationalen Verfahren durchsetzen: Beteiligungsmöglichkeiten für Verbände", 29. März 2010, Berlin

Am 29. März 2010 veranstaltet das Deutsche Institut für Menschenrechte in Berlin das ganztägige Seminar "Diskriminierungsschutz in internationalen Verfahren durchsetzen: Beteiligungsmöglichkeiten für Verbände". Die Veranstaltung richtet sich an Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Beratungsstellen und Verbänden, die die Beteiligungsmöglichkeiten an internationalen Verfahren - z. B. die Begleitung und Unterstützung von Einzelfallbeschwerden an einen UN-Fachausschuss oder das Mitwirken an Parallelberichten im Rahmen der Staatenberichtsverfahren - als weitere Instrumente in der Bekämpfung von Diskriminierung nutzen möchten. Schwerpunkte des Seminars sind Verfahren in Bezug auf die UN-Anti-Rassismus-Konvention (ICERD) und die UN-Frauenrechtskonvention (CEDAW). Das Seminar findet im Rahmen des Projektes "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände" statt.

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Einladung: Fortbildung "Menschenrechtsbildung – schon mit Kindern?", 9.-11. April 2010, Weimar

Das Deutsche Institut für Menschenrechte und die Europäische Jugendbildungs- und Jugendbegegnungsstätte Weimar laden ein zur Fortbildung "Menschenrechtsbildung – schon mit Kindern?" vom 9.-11. April 2010 in Weimar. Die Fortbildung richtet sich an Pädagoginnen und Pädagogen, die mit Kindern im Alter von sechs bis 12 Jahren arbeiten.

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Einladung: Vortrag "Zukunft des gerichtlichen Grundrechtschutzes in Europa", 26. April 2010, Berlin

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt herzlich ein zu einem Vortrag der Direktorin des Instituts, Prof. Dr. Beate Rudolf. Der Vortrag "Zukunft des gerichtlichen Grundrechtschutzes in Europa" am 26. April eröffnet die Vortragsreihe "Grundrechtschutz in Europa".

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Einladung: Fachtag "Compasito - Menschenrechtsbildung mit Kindern", 6. Mai 2010, Berlin

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt zum Fachtag "Compasito - Menschenrechtsbildung mit Kindern" am 6. Mai 2010 in Berlin ein. Das Handbuch zur Menschenrechtsbildung mit Kindern, Compasito, ist im November 2009 erschienen. Die Veranstaltung richtet sich an Pädagoginnen und Pädagogen, die mit Kindern zwischen sieben und 13 Jahren arbeiten. Ziel ist es, Compasito als inhaltliche und methodische Anregung für die eigene Arbeit kennen zu lernen. Nach einer Einführung in Anliegen und Ziele der Menschenrechtsbildung mit Kindern werden in Workshops Methoden aus dem Handbuch zu Themen wie Kinderrechte, Partizipation, Gewalt, Geschlechtergerechtigkeit, Armut und soziale Ausgrenzung vorgestellt und gemeinsam erprobt.

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Einladung: Workshop "Das UN-Menschenrechtsschutzsystem: Instrumente, Mechanismen und Ressourcen", 10. Mai 2010, Berlin

Der Workshop stellt die Grundlagen des internationalen Menschenrechtsschutzes im System der Vereinten Nationen vor. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die wichtigsten menschenrechtlichen Abkommen und eine Einführung in die Arbeit des UN-Menschenrechtsrates. Die wichtigsten Websites und Datenbanken werden gezeigt. Anschließend können die Teilnehmenden selbst Recherche-Übungen durchführen mit dem Ziel, die neu erworbenen Kenntnisse durch eine systematische Informationssuche im Internet zu vertiefen. Der Workshop wird abgerundet durch ein Gespräch über Beteilungsmöglichkeiten der Zivilgesellschaft an internationalen Verfahren.  

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Einladung: Herbstakademie "Nationaler und internationaler Menschenrechtsschutz", 29. August – 3. September 2010, Blossin

Seit 2004 veranstaltet das Deutsche Institut für Menschenrechte einmal im Jahr die Herbstakademie "Nationaler und internationaler Menschenrechtsschutz". Sie ist ein offenes Bildungsangebot für alle an Menschenrechtsfragen Interessierten und in der Menschenrechtsarbeit engagierten Einzelpersonen und Organisationen. Ausgehend vom internationalen Menschenrechtschutzsystem der Vereinten Nationen sowie den regionalen Schutzmechanismen in Europa (EU und Europarat) werden Fragestellungen mit Blick auf die Implementierung internationaler Konventionen in nationale Politik diskutiert. Die Herbstakademie behandelt zudem rechtspolitische sowie rechtsethische und rechtsphilosophische Grundlagen.

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Deutsches Institut für Menschenrechte nun mit blindengerechtem Arbeitsplatz in der Bibliothek

In der Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte steht seit dem 1. März 2010 ein Arbeitsplatz für blinde und sehbehinderte Menschen zur Verfügung. Er ist ausgestattet mit einem PC, Monitor mit Schwenk-Arm, Braillezeile, Screenreader, Kopfhörer, Scanner sowie einem Kamera-System, Zoomtext und einer Großschrift-Tastatur. Der Arbeitsplatz verfügt über Zugang zum Internet und zu allen elektronischen Angeboten der Bibliothek. Der Arbeitstisch ist höhenverstellbar.

Detaillierte Angaben zur technischen Ausstattung des Arbeitsplatzes

Website des Deutschen Instituts für Menschenrechte bietet Texte in Leichter Sprache

Der Internetauftritt des Deutschen Instituts für Menschenrechte umfasst seit März 2010 auch erste Texte in Leichter Sprache. Die Texte entsprechen den Standards von "Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e. V.", einem Verein von und für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Der Bereich "Leichte Sprache" ist in größerer Schrift gestaltet und umfangreich bebildert. Das Internetangebot in Leichter Sprache soll kontinuierlich erweitert werden.

Zum Internetangebot des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Leichter Sprache
 

Neu: Publikationen-Abonnement der Monitoring-Stelle

Die Monitoring-Stelle am Deutschen Institut für Menschenrechte bietet seit März ein Publikationen-Abo an. Sobald eine neue Publikation der Monitoring-Stelle erscheint, wird diese den Abonnentinnen und Abonnenten als PDF per Mail zugeschickt. Der Service ist kostenlos und kann jederzeit abbestellt werden.

Direkt zum Publikationen-Abonnement der Monitoring-Stelle 
 

Rückblick: Maximilian Dorner las im Deutschen Institut für Menschenrechte aus seinem neuen Buch "Ich schäme mich. Ein Selbstversuch"

Maximilian Dorner © DIMR 2010

Das Gefühl der Scham beleuchtete Maximilian Dorner in seiner Lesung am 25. Februar 2010 im Deutschen Institut für Menschenrechte. Der Autor, Regisseur und Lektor ist an Multiple Sklerose erkrankt. Nachdem er in seinem Bestseller "Mein Dämon ist ein Stubenhocker" (2008) erzählt hatte, wie die Krankheit und die sich daraus ergebenden Behinderungen sein Leben verändert haben, stellt er sich in seinem neuen Buch "Ich schäme mich. Ein Selbstversuch" der damit einhergehenden Scham. Die vorgetragenen Passagen illustrierten, dass das peinigende Gefühl für Dorner fast schon zum Alltag gehört. Der 36-Jährige schämte sich zum Beispiel in der Disco, wegen seiner Gehhilfe. Der Autor betonte seine persönliche Herangehensweise an das Thema - er sei keineswegs der "Scham-Papst". Der Titel des Werkes benennt denn auch die Essenz von Dorners Selbstversuch. Er selbst ist es, der sich schämt; diese Erkenntnis war für den Autor der erste Schritt hin zu einem veränderten Umgang mit diesem Gefühl. Zwar gebe es den Blick von außen, aber der "Schaltplan der Scham" liege in uns selbst.

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"Menschenrechte bei UN-Friedensoperationen" – Institutsbeitrag für "UN staff officer course"

Wolfgang S. Heinz, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Institut für Menschenrechte, referierte am 11. Februar 2010 im Rahmen des "UN staff officer course" an der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg zum Thema "Menschenrechte bei UN-Friedensoperationen". Im Mittelpunkt standen der Stellenwert der Menschenrechte in diesen Missionen, die Verfahren bei Beschuldigungen zu Übergriffen von UN-Personal und die Beschwerdemöglichkeiten der örtlichen Bevölkerung. Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist seit drei Jahren bei den Simulationen von UN-Friedensoperation an der Führungsakademie der Bundeswehr dabei.

Weitere Informationen zum Thema UN-Friedensoperationen und Menschenrechte: Essay No. 10: UN-Friedensoperationen und Menschenrechte
 

Bibliothek

Die Neuerwerbungen der Bibliothek können im Online-Katalog eingesehen werden. Eine thematische Eingrenzung der neuen Titel anhand der Hauptgruppen der Aufstellungssystematik ist möglich:
http://vzopc4.gbv.de:8080/DB=22/LNG=DU/NEUERWERBUNGEN

"Current Contents": Die Inhaltsverzeichnisse aktueller Zeitschriften der Bibliothek finden Sie unter:
www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/bibliothek/literatursuche/zeitschriftenaufsaetze/

Die Öffnungszeiten der Bibliothek:
Mo-Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr.

Telefon: 030 – 259 359 – 10

Profil der Bibliothek

Impressum

Herausgeber:
Deutsches Institut für Menschenrechte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zimmerstr. 26/27 10969 Berlin

Website: www.institut-fuer-menschenrechte.de

V. i. S. d. P.:
Bettina Hildebrand, E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de

Redaktion:
Ingrid Scheffer, E-Mail: scheffer@institut-fuer-menschenrechte.de

Rechtliche Hinweise:
Der Newsletter des Deutschen Instituts für Menschenrechte ist urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt beim Deutschen Institut für Menschenrechte.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte externer Websites, auf die vom Newsletter oder von der Website des Instituts aus verlinkt wird. Ihre Daten behandeln wir vertraulich. Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben.

ISSN: 1867-4453 

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