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Newsletter Januar 2014
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Inhalt

Institut schreibt Recherche-Stipendium für Journalistinnen und Journalisten zum Thema "Zugang zum Recht in Deutschland" aus

Das Deutsche Institut für Menschenrechte schreibt ein Recherche-Stipendium zum Thema "Zugang zum Recht in Deutschland" aus. Das Institut will mit der Vergabe des Stipendiums Journalistinnen und Journalisten anregen, das Thema aus menschenrechtlicher Perspektive zu bearbeiten. Prämiert werden herausragende Recherche-Konzepte für journalistische Beiträge. In den Sparten Print, Online und Hörfunk werden Stipendien in Höhe von je 1.500 Euro vergeben. Bewerben können sich Journalistinnen und Journalisten, die in Deutschland leben und arbeiten sowie in deutschsprachigen Medien publizieren. Die Bewerbungsfrist endet am 1. März 2014.

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Institut empfiehlt: Menschenrechtsbildung soll fester Bestandteil der Bildungspläne werden

Dr. Sandra Reitz © DIMR/Amélie Losier

Als Reaktion auf die Diskussionen um die Aufnahme sexueller Vielfalt in die baden-württembergischen Bildungspläne empfiehlt das Deutsche Institut für Menschenrechte, Menschenrechtsbildung explizit in den Bildungsplänen aller Bundesländer zu verankern. Die homophoben und diskriminierenden Äußerungen in den Diskussionen über die Bildungspläne stellen Angriffe auf die Menschenwürde dar und sind damit unvereinbar mit deutschen und international gültigen Rechtsdokumenten. Menschenrechte gelten für alle Personen - nicht nur ungeachtet ihrer Herkunft, Religion oder ethnischen Zugehörigkeit, sondern auch ungeachtet ihrer Geschlechtsidentität und sexuellen Orientierung.

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Infos zu Beteiligungsmöglichkeiten für NGOs an der Überprüfung Deutschlands durch den UN-Antirassismus-Ausschuss 2014

Der UN-Antirassismus-Ausschuss wird auf seiner Sitzung vom 11. bis 29. August 2014 den Staatenberichts Deutschlands behandeln. Damit überprüft der Ausschuss, wie Deutschland seine Verpflichtungen aus der UN-Antirassismus-Konvention (ICERD) umgesetzt hat und spricht Empfehlungen für weitere Handlungsschritte aus. Zivilgesellschaftliche Organisationen können sich in verschiedenen Phasen des Verfahrens beteiligen. Das Institut hat Informationen zum Verfahren, zu Beteiligungsmöglichkeiten für NGOs, Zeitplänen und wichtigen Dokumenten in einem Informationsblatt zusammengestellt.

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EU-Sparpolitik: Offener Brief des Europäischen Netzwerks der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen an Barroso und Draghi

Anlässlich der Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft für das erste Halbjahr 2014 durch die griechische Regierung sowie des ursprünglich für Mitte Januar geplanten Besuchs der sogenannten Troika in Griechenland, hat sich der Vorsitzende des Europäischen Netzwerks der Nationalen Menschenrechtsinstitutionen (ENNHRI), Professor Alan Miller, mit einem offenen Brief an EU-Kommissionspräsident Barroso und den Präsidenten der Europäischen Zentralbank Draghi gewandt. In dem Brief äußert sich ENNHRI besorgt über die negativen Auswirkungen von Sparmaßnahmen auf die Situation der Menschenrechte in Griechenland und warnt vor einer weiteren Erosion grundlegender Rechte und freiheitlich-demokratischer Werte, sollte die Troika nicht gegensteuern.

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Fakultativprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention: Weg frei für das Inkrafttreten

Am 14. Januar 2014 hat Costa Rica als zehnter Staat das Fakultativprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention ("Fakultativprotokoll zum Übereinkommen über die Rechte des Kindes betreffend ein Mitteilungsverfahren") ratifiziert. Das Protokoll wird damit am 14. April in Kraft treten.

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Bibliothek

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Die Neuerwerbungen der Bibliothek können Sie im Online-Katalog einsehen. Eine thematische Eingrenzung der neuen Titel anhand der Hauptgruppen der Aufstellungssystematik ist möglich.

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In unserem Pressespiegel finden Sie Berichte über das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie Interviews und Berichte, in denen Instituts-Mitarbeitende zitiert werden.

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Impressum

Herausgeber:
Deutsches Institut für Menschenrechte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zimmerstr. 26/27 10969 Berlin

Website: www.institut-fuer-menschenrechte.de

V. i. S. d. P.:
Bettina Hildebrand, E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de

Redaktion:
Ingrid Scheffer, E-Mail: scheffer@institut-fuer-menschenrechte.de

Rechtliche Hinweise:
Der Newsletter des Deutschen Instituts für Menschenrechte ist urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt beim Deutschen Institut für Menschenrechte.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte externer Websites, auf die vom Newsletter oder von der Website des Instituts aus verlinkt wird. Ihre Daten behandeln wir vertraulich. Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben.

ISSN: 1867-4453 

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