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Newsletter Dezember 2011
Headerbild Deutsches Institut fuer Menschenrechte

Inhalt

Deutsches Institut für Menschenrechte fordert umfassende Strategie gegen Rassismus in Deutschland

Prof. Dr. Beate Rudolf © DIMR/S. Pietschmann

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte am 10. Dezember erklärte Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Das Deutsche Institut für Menschenrechte ruft Politik und Gesellschaft in Deutschland auf, gemeinsam und nachhaltig Rassismus in Deutschland zu bekämpfen. Wenn Rassismus gesellschaftlich geduldet und rassistische Diskriminierungen in der Öffentlichkeit unwidersprochen bleiben, ist dies ein Nährboden für rassistische Gewalt und die Ausgrenzung von Menschen. Es fehlt der Politik an einer umfassenden Strategie, die sich etwa gegen Antisemitismus, Rassismus gegen Sinti und Roma (Antiziganismus), Rassismus gegen sichtbare Minderheiten wie Schwarze Menschen oder gegen antimuslimischen Rassismus wendet. Die durch die rassistische Mordserie der 'Zwickauer Zelle' ausgelöste Debatte darf jetzt nicht bei der Suche nach Versäumnissen und Fehlern von Polizei und Verfassungsschutz oder bei der Frage eines NPD-Verbots stehen bleiben. Vielmehr muss nun endlich das Problem von Rassismus in Deutschland auch jenseits rechtsextremistischer Positionen entschlossen angegangen werden. Es ist überfällig, in Deutschland ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, dass es Rassismus jenseits des Rechtsextremismus gibt – in der 'Mitte der Gesellschaft'. Darauf weisen nicht zuletzt auch die Vereinten Nationen und der Europarat immer wieder hin."

Pressemitteilung zum Thema

Pressemitteilung: Rechtsextremistischer Terror - Menschenrechtsinstitut fordert öffentliche Anerkennung des Leids und Befassung mit rassistischen Einstellungen in Staat und Gesellschaft

Monitoring-Stelle wirbt für Neuinterpretation des Begriffs "Behinderung"

Dr. Valentin Aichele © viertel vor 8 FOTO

Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention wirbt für eine Neuinterpretation des Begriffs "Behinderung". Behinderung sei lange als Problem der Einzelnen betrachtet worden, erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle, anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember. Die UN-Behindertenrechtskonvention setze dem ein anderes Verständnis von Behinderung entgegen. "Menschen mit Beeinträchtigungen sind nicht behindert, sie werden durch Barrieren in der Umwelt und in den Köpfen behindert", so Aichele. Behinderung entstehe durch die Wechselwirkung zwischen Menschen und ihrer Umwelt und schränke behinderte Menschen in der gleichberechtigten Ausübung ihrer Rechte ein. Eine intensive gesellschaftspolitische Diskussion über die Folgerungen sei dringend notwendig. Dieser Paradigmenwechsel müsse sich aber auch auf das Verständnis bestehender rechtlicher Bestimmungen auswirken. 

Pressemitteilung zum Thema 

Marianne Hirschberg (2011): Positionen Nr. 4 "Behinderung: Neues Verständnis nach der Behindertenrechtskonvention"

Institut nahm an Anhörung zu Menschenhandel im Bundestagsausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe teil

Dr. Petra Follmar-Otto © DIMR/S. Pietschmann

Am 30. November 2011 fand eine Sachverständigenanhörung zum Thema Menschenhandel im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Bundestages statt. Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa am Deutschen Institut für Menschenrechte, war eine der Sachverständigen. Im Vordergrund ihrer Stellungnahme stand die Durchsetzung der Rechte der Betroffenen. Dabei hob Follmar-Otto Umsetzungsbedarfe aus der Europaratskonvention gegen Menschenhandel hervor, wie die Einführung eines Aufenthaltsrechts für Betroffene von Kinderhandel, unabhängig von deren Kooperationsbereitschaft im Strafverfahren. Sie plädierte aus menschenrechtlicher Perspektive für einen grundlegenden Systemwechsel beim Aufenthaltsrecht für Betroffene von Menschenhandel: Das Aufenthaltsrecht sollte generell unabhängig von einem Strafverfahren an die Situation als Betroffene von Menschenhandel gebunden werden. Dies würde auch die Grundlage dafür schaffen, dass Betroffene ihre Rechte auf Lohn und Schadenersatz gegen die Täter und Täterinnen in Deutschland einklagen könnten. 

Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe "Menschenhandel" am 30. November 2011 

Pressemitteilung zum Thema

Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention: KMK verweigert Führungsrolle bei Inklusion in der Schule

Anlässlich der am 25. November veröffentlichten Empfehlungen der Kultusministerkonferenz (KMK) zur sonderpädagogischen Förderung "Inklusive Bildung von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen in Schulen" kritisierte die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention die Empfehlungen der Kultusministerkonferenz als völlig unzureichend. "Die Kultusministerkonferenz schafft es zweieinhalb Jahre nach Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention nicht, konsequent für ein inklusives Bildungssystem einzutreten und das erforderliche Arbeitsprogramm daraus zu entwickeln", zeigte sich Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle, enttäuscht. Man habe gehofft, die Kultusministerkonferenz übernähme stärker die Führungsrolle bei der Anleitung der Bundesländer, die schulische Segregation behinderter und nichtbehinderter Kinder und Jugendlicher zu überwinden. 

Pressemitteilung zum Thema 

Eckpunkte der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention zur Verwirklichung eines inklusiven Bildungssystems (31. März 2011) (PDF, 122 KB, nicht barrierfrei)

Gewalt an Frauen und Mädchen mit Behinderungen verhindern

Zur am 22. November vom Bundesfamilienministerium veröffentlichten Studie "Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland" erklärt Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die aktuelle Studie des Bundesfamilienministeriums. Sie rückt endlich die besonders verletzliche Lage von Frauen und Mädchen mit Behinderungen in den Mittelpunkt und zeigt, in welchem erschreckend hohen Ausmaß sie körperliche und sexuelle Gewalt erfahren und Opfer von Diskriminierungen werden. Die Studie belegt deutlich, dass die Gefährdung in Einrichtungen besonders hoch ist, da die bestehenden Strukturen Abhängigkeiten fördern und nicht an Selbstbestimmung und Artikulation der Betroffenen ausgerichtet sind. Dies wiederum schwächt die Beschwerdemacht der Betroffenen." 

Pressemitteilung zum Thema 

Kurzfassung der Studie "Lebenssituation und Belastungen von Frauen mit Beeinträchtigungen und Behinderungen in Deutschland"

Einladung: Ringvorlesung "Gleichberechtigung und Anerkennung von Differenz", 11. und 18. Januar 2012, Berlin

Die nächsten Themen der Ringvorlesung "Gleichberechtigung und Anerkennung von Differenz", einer Kooperation des European Master in Childhood Studies and Children's Rights (EMCR) mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte: Am 11. Januar referiert Prof. Dr. Maureen Maisha Eggers über "Defizitäre Diversitätskonstruktionen: Hierarchisierte Partizipation und das symbiotische Verhältnis von Normierungen und Differenzzuschreibungen". Am 18. Januar spricht Eren Ünsal über "Antidiskriminierungsarbeit auf Landesebene – das Berliner Modell". Die Vorlesungen finden in der Freien Universität Berlin statt. 

Weitere Informationen und Termine zur Ringvorlesung

Einladung: "Arbeitsausbeutung und Menschenhandel – Handlungsmöglichkeiten für die Migrations- und Flüchtlingsberatung", 16. Februar 2012, Dortmund

Das Projekt "Zwangsarbeit heute" am Deutschen Institut für Menschenrechte lädt gemeinsam mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege zur ersten einer Reihe von regionalen Fortbildungen zum Thema Arbeitsausbeutung und Menschenhandel für Flüchtlings- und Migrationsberatungsstellen ein. Arbeitsausbeutung und Menschenhandel sind auch in Deutschland in vielen Branchen Realität. Zum Beispiel in der Pflege, im Haushalt, der Gastronomie, auf dem Bau oder in der Prostitution. Die Betroffenen leisten schwere Arbeit und ihnen steht dafür die Zahlung von Lohn zu. Viele von ihnen sind Migrantinnen und Migranten. Ziele der Veranstaltung sind die Information über Formen von Arbeitsausbeutung und Menschenhandel, die Rechte der Betroffenen und deren Durchsetzung, sowie die Vorstellung der Handlungsmöglichkeiten von Beratungsstellen und Organisationen des Migrations- und Flüchtlingsbereichs. Die Fortbildung richtet sich an Beratende aus der Migrations- und Flüchtlingsarbeit und soll dazu dienen, die regionale Vernetzung mit anderen Akteuren, wie Fachberatungsstellen gegen Menschenhandel und Gewerkschaften, zu unterstützen. 

Weitere Informationen zur Fortbildung

Rückblick: "Ich war Mann und Frau. Mein Leben als Intersexuelle" - Lesung mit Christiane Völling

Christiane Völling © DIMR/Scheffer

Am 12. Dezember 2011 las Christiane Völling im Deutschen Institut für Menschenrechte aus ihrem Buch "Ich war Mann und Frau. Mein Leben als Intersexuelle". Christiane Völling wurde in der niederrheinischen Provinz als Mädchen geboren. Erfahren sollte sie das aber erst mit 46 Jahren. Davor führte sie ihr Leben als "Thomas", in der ihr zugewiesenen männlichen Geschlechterrolle. 2008 erregte ihr erfolgreicher Prozess gegen den Arzt, der ihr mit 18 Jahren ohne Wissen und Zustimmung die weiblichen Geschlechtsorgane entfernt hatte, breite Aufmerksamkeit. Die Autorin berichtete dem zahlreich erschienenen Publikum auf sehr eindrückliche Weise von ihrer Lebensgeschichte als Intersexuelle mit dem Adrenogenitalen Syndrom (AGS). Sie zeigte anhand ausgewählter Textpassagen aus ihrer Biografie, wie groß das Tabu der Intersexualität ist und welcher Diskriminierung und Gewalt sie im Laufe ihres Lebens ausgesetzt war. Christiane Völling sprach im anschließenden von Claudia Lohrenscheit moderierten Gespräch von den medizinischen Behandlungen als "menschenverachtende Praktiken". Ihr Entschluss, sich dagegen zu wehren und ihren Arzt zu verklagen, hatte große Signalwirkung nicht nur für andere intersexuelle Menschen, sondern auch für die öffentliche Debatte um Intersexualität. 

Zum gesamten Bericht 

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Rückblick: Kurzfilme "Human Rights Matter" – Präsentationen in Berlin und Erbil, Irak

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lud am 26. November im Rahmen des ONE WORLD Filmfestivals für Menschenrechte und Medien zu einem Irakischen Filmabend in das Berliner Kino Arsenal ein. Gezeigt wurden die vier Kurzfilme des Dokumentarfilmprojektes "Human Rights Matter", die Menschenrechtsthemen im Irak aufgreifen: Presse- und Meinungsfreiheit, Frauenrechte, Kinderrechte sowie Soziale Rechte. Sie entstanden unter Anleitung des irakischen Filmemachers Kasim Abid, Leiter des Independent Film & Television College, Bagdad. Anschließend führte Irit Neidhart von mec film (middle eastern cinemas) in den Film"Life after the Fall" ein und sprach mit Kasim Abid per Liveschaltung über seinen Film, in dem er ein Panorama des Lebens im Irak nach dem Sturz Saddam Husseins unter US-Besatzung zeichnet. Am 1. Dezember wurden die „Human Rights Matter“-Filme zudem der irakischen Öffentlichkeit in Erbil präsentiert. Die Zuschauerinnen und Zuschauer diskutierten angeregt mit den Filmemachern Hossein Mohsen ("Charcoal & Ashes", 1. Preis in der Kategorie Dokumentarfilm Studenten beim Gulf Film Festival April 2011) und Emad Ali Abas ("Speak your Mind") sowie mit Kasim Abid über die Filmkonzepte und die Produktionsbedingungen in einem Land, in dem Menschen mit einer Kamera in der Hand zum Ziel von Aufständischen und Sicherheitskräften werden können. Der Deutsche Generalkonsul in Erbil, Rolf Ulrich, begrüßte die Anwesenden und hob die Bedeutung der Menschenrechte und ihre große Rolle für die Entwicklung des Irak hervor. 

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Rückblick: "Look at Human Rights! – Schau Dir Menschenrechte an!" - Schulfilmprogramm Menschenrechte

"The Green Wave"

Vom 23. bis 25. November 2011 lud das Deutsche Institut für Menschenrecht zum vierten Mal Berliner Schulen zum Menschenrechts-Filmprogramm ein. Im Rahmen einer Kooperation mit VISION KINO, dem JugendKulturService und dem ONE WORLD Filmfestival Berlin wurden an drei Tagen vier Filme gezeigt. Insgesamt nahmen rund 200 Schülerinnen und Schüler teil. Der inhaltliche Schwerpunkt lag in diesem Jahr zum einen auf den Themen Asyl und Abschiebung, zum anderen wurden Filme vorgestellt, die aktuelle Menschenrechtsfragen in Ländern außerhalb Europas thematisieren. 

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Rückblick: Workshop und Abschlussveranstaltung des Projektes "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände"

Am 14. und 15. November 2011 veranstaltete das Deutsche Institut für Menschenrechte den Workshop "Strategische Prozessführung: Mobilisierung von Antidiskriminierungsrechten durch Verbände". Der Workshop fand im Rahmen des Projektes „Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände“ statt. Im Anschluss lud das Institut zum feierlichen Abschluss des Projektes ein, das nach dreijähriger Laufzeit im Dezember dieses Jahres enden wird. Ziel des Projektes war es, die Durchsetzung und Geltendmachung von Antidiskriminierungsrechten durch Verbände zu stärken und damit insgesamt eine Kultur der Nichtdiskriminierung in Deutschland zu fördern. Insgesamt wurden im Rahmen des Projektes 26 Fortbildungsveranstaltungen mit circa 640 Teilnehmenden durchgeführt. Nina Althoff und Sera Choi koordinierten das Projekt.

Mehr Informationen zum Projekt auf der Website "Aktiv gegen Diskriminierung"

UN-Antifolterkonvention: Fachausschuss diskutierte 5. Staatenbericht Deutschlands - Concluding observations veröffentlicht

Der 5. Staatenbericht der Bundesrepublik Deutschland zur UN-Antifolterkonvention wurde am 4. und 8. November 2011 vom zuständigen Fachausschuss in Genf mit Vertreterinnen und Vertretern der Bundesregierung diskutiert. Inzwischen wurden die Abschließenden Bemerkungen des Ausschusses mit Empfehlungen an Deutschland veröffentlicht.

Weitere Informationen zum Thema

Neue Publikationen

Jahresbericht/Annual Report 2010

Der Jahresbericht 2010 stellt die wichtigsten Themenschwerpunkte und Arbeitsbereiche des Instituts vor. Die beeindruckenden Fotos von Petrov Ahner aus der Serie "Stepping out of the Dark" erinnern daran, wie wichtig es ist, Menschen in verletzlichen Lebenslagen, wie die hier porträtierten "Menschen ohne Papiere", sichtbar werden zu lassen. 

Zum Jahresbericht 2010

Positionen Nr. 4 "Behinderung: Neues Verständnis nach der Behindertenrechtskonvention" (auch in Leichter Sprache)

Lange Zeit wurde Behinderung als Problem des bzw. der Einzelnen betrachtet. Die UN-Behindertenrechtskonvention etabliert einen veränderten Blick auf Behinderung: Nicht die Menschen mit Beeinträchtigungen sind behindert, sie werden – durch Barrieren in der Umwelt – behindert. Die Publikation der Monitoring-Stelle erläutert diesen neuen Behinderungsbegriff und setzt ihn in Beziehung zur Definition von Behinderung im deutschen Sozialrecht und in der internationalen Behinderungsklassifikation der Weltgesundheitsorganisation.

Zu Positionen Nr. 4

Stellungnahme zur Anhörung des Ausschusses für Menschenrechte und humanitäre Hilfe "Menschenhandel" am 30. November 2011

Zur Stellungnahme

 

Iran Elections 2009 - Preisträgerfilm auf DVD 

Der Preisträger des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2010, "Iran Elections 2009", steht seit November als didaktische DVD zur Verfügung. Das Katholische Filmwerk (kfw) veröffentlicht diesen Film mit einem pädagogischen Begleitheft. Die DVD (19,95 Euro) richtet sich an Einrichtungen und Träger der schulischen und außerschulischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Der Film, der als Langfassung unter dem Titel "The Green Wave" in den Kinos lief, ist besonders zum Einsatz für folgende Themengebiete geeignet: gesellschaftliche Konflikte, Werte und Normen, Religion und Weltanschauungen, interkulturelle Bildung, Kinder- und Jugendbildung, Bedeutung sozialer Netzwerke sowie Internationale Beziehungen und Recht. Eingesetzt werden kann das Material in der Jugend- und Erwachsenenbildung sowie in Schulen ab der 8. Jahrgangsstufe. Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist Mitveranstalter des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises. 

Weitere Infos und Bestellmöglichkeit

Übersicht aller Publikationen des Instituts:

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Bibliothek

Weihnachten/Neujahr 2012

Die Bibliothek ist vom 24.12.2011 - 08.01.2012 geschlossen.

Ab dem 22.12.2011 können Bücher bis zum 09.01.2012 ausgeliehen werden. Falls Sie noch nicht angemeldet sind, müssen Sie für die Ausleihe einen gültigen Personalausweis vorlegen.

Wir wünschen erholsame Feiertage und einen guten Start ins Jahr 2012!

Neuerwerbungen der Bibliothek 

Die Neuerwerbungen der Bibliothek können im Online-Katalog eingesehen werden. Eine thematische Eingrenzung der neuen Titel anhand der Hauptgruppen der Aufstellungssystematik ist möglich.

Unsere Neuerwerbungen finden Sie auch in LibraryThing

Und seit August 2010 auch bei Twitter:
Neuerwerbungen der Bibliothek bei Twitter

"Current Contents":
Die Inhaltsverzeichnisse aktueller Zeitschriften der Bibliothek.

 Die Bibliothek bietet seit Juni 2011 Bücher, Filme und andere Medien in Leichter Sprache an.
Materialien in Leichter Sprache

Die Öffnungszeiten der Bibliothek:
Mo-Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr.

Telefon: 030 – 259 359 – 10

Profil der Bibliothek

Pressespiegel

In unserem Pressespiegel finden Sie ausgewählte Berichte über das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie Berichte, in denen Instituts-Mitarbeitende zitiert werden.

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Impressum

Herausgeber:
Deutsches Institut für Menschenrechte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zimmerstr. 26/27 10969 Berlin

Website: www.institut-fuer-menschenrechte.de

V. i. S. d. P.:
Bettina Hildebrand, E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de

Redaktion:
Ingrid Scheffer, E-Mail: scheffer@institut-fuer-menschenrechte.de

Rechtliche Hinweise:
Der Newsletter des Deutschen Instituts für Menschenrechte ist urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt beim Deutschen Institut für Menschenrechte.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte externer Websites, auf die vom Newsletter oder von der Website des Instituts aus verlinkt wird. Ihre Daten behandeln wir vertraulich. Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben.

ISSN: 1867-4453 

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