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Newsletter August 2010
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Inhalt

"Die Resolution hat eine enorme Signalwirkung" - UN-Resolution zum Recht auf Wasser und Sanitärversorgung

Prof. Dr. Beate Rudolf © DIMR/S. Pietschmann

Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt die Resolution der UN-Generalversammlung zum Recht auf Wasser und Sanitärversorgung vom 28. Juli 2010. Mit dieser Resolution hat die UN-Generalversammlung das Recht auf Wasser und Sanitärversorgung als Menschenrecht anerkannt. Der Resolution stimmten 122 Länder zu, darunter Deutschland, 41 Länder enthielten sich der Stimme. Eingebracht wurde der Antrag von Bolivien. Dazu erklärt Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Die Resolution hat eine enorme Signalwirkung. Sie ist ein politisches Bekenntnis der Staaten und unterstreicht die Bedeutung dieses Rechts. Die Staaten erkennen damit an, dass sie das Recht auf Wasser und Sanitärversorgung achten, schützen und auch verwirklichen müssen."

Volltext der Pressemitteilung

UN-Frauenrechtskonvention trat vor 25 Jahren in Kraft

Am 9. August 1985 trat das Übereinkommen der Vereinten Nationen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau (Convention on the Elimination of All Forms of Discrimination against Women, CEDAW) für die Bundesrepublik Deutschland in Kraft (Ratifikation durch die DDR am 9. Juli 1980). Am 10. Februar 2009 veröffentlichte der unabhängige Fach-Ausschuss zur Beseitigung der Diskriminierung der Frau Abschließende Bemerkungen (PDF, 131 KB, nicht barrierefrei) mit Empfehlungen an Deutschland. Die Empfehlungen sind das Ergebnis seiner Beratungen zum 6. Staatenbericht Deutschlands (43. Sitzung, 19. Januar bis 6. Februar 2009). Deutschland ist aufgefordert, diese Empfehlungen umzusetzen.

Weitere Informationen

Erste Ausgabe der "Positionen" erschienen - Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention startet neue Publikations-Reihe

Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat die erste Ausgabe ihrer neuen Publikations-Reihe "Positionen" veröffentlicht. Die Publikation erläutert, was die UN-Behindertenrechtskonvention unter Monitoring versteht und welche Rollen die Konvention der Monitoring-Stelle und den zivilgesellschaftlichen Akteuren bei der Beobachtung und Kontrolle staatlichen Handelns zuweist. Zudem wird die Funktions- und Arbeitsweise der Monitoring-Stelle im Deutschen Institut für Menschenrechte beschrieben. Mit dieser neuen Publikations-Reihe möchte die Monitoring-Stelle Themen der Konvention aufgreifen und zu aktuellen Fragen und Diskussionen Stellung beziehen. Neben dem Text in "schwerer" Sprache enthalten die "Positionen" eine Zusammenfassung in Leichter Sprache.

Positionen Nr. 1 "Monitoring – unverzichtbarer Beitrag zur staatlichen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention"

Positionen Nr. 1 in Leichter Sprache

Staatssekretär Fuchtel besuchte Monitoring-Stelle

V. l .n. r.: Gitta Lampersbach (BMAS), Prof. Dr. Beate Rudolf (DIMR), Hans-Joachim Fuchtel (BMAS), Dr. Valentin Aichele (DIMR) © DIMR

Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, und Dr. Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, empfingen am 20. Juli 2010 den Parlamentarischen Staatssekretär des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS), Hans-Joachim Fuchtel, zu einem Gespräch im Deutschen Institut für Menschenrechte in Berlin. Der Staatssekretär wurde von Gitta Lampersbach, Abteilungsleiterin der Abteilung für Belange behinderter Menschen, Prävention, Rehabilitation und Soziales Entschädigungsrecht im BMAS, begleitet. Bei ihrem ersten Besuch im Institut informierten sie sich über Ziele, Aufgaben und Arbeitsweise der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, die im Mai 2009 ihre Arbeit aufgenommen hat.

Einladung: Vortrag von Dr. Viviane Reding: "Die Bedeutung der EU-Grundrechte-Charta für die europäische Rechtsetzungspraxis", 17. September 2010, Berlin

Dr. Viviane Reding © European Commission

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt herzlich ein zu einem Vortrag der Vizepräsidentin der Europäischen Kommission, Dr. Viviane Reding. Sie spricht am 17. September 2010 in der Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund in Berlin über "Die Bedeutung der EU-Grundrechte-Charta für die europäische Rechtsetzungspraxis". Dies ist der dritte Vortrag der Reihe "Grundrechtsschutz in Europa", die die Bedeutung der nationalen und der europäischen Grundrechte für Recht und Politik beleuchtet.

17. September 2010, 11:30 bis 12:30 Uhr
Landesvertretung der Freien und Hansestadt Hamburg beim Bund
Jägerstr. 1-3, Berlin-Mitte

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Einladung: Fortbildung "Menschenrechtsbildung – schon mit Kindern?", 23.-25. September 2010, Düsseldorf

Das Deutsche Institut für Menschenrechte und die Bundeszentrale für Politische Bildung laden ein zur Fortbildung "Menschenrechtsbildung – schon mit Kindern?" vom 23. bis 25. September 2010 in Düsseldorf. Die Fortbildung richtet sich an Pädagoginnen und Pädagogen, die mit Kindern im Alter von sieben bis 13 Jahren arbeiten. Das Schwerpunktthema in Düsseldorf ist Diskriminierung aufgrund von Armut und sozialer Ausgrenzung.

Weitere Informationen

Einladung: Fortbildung "Menschenrechtsbildung – schon mit Kindern?", 8.-10. November 2010, Berlin

Das Deutsche Institut für Menschenrechte und das Sozialpädagogische Fortbildungsinstitut Berlin-Brandenburg laden ein zur Fortbildung "Menschenrechtsbildung – schon mit Kindern?" in Berlin. Die Fortbildung richtet sich an Pädagoginnen und Pädagogen, die mit Kindern im Alter von sieben bis 13 Jahren arbeiten. Das Schwerpunktthema in Berlin ist "Diskriminierung und Rassismus".

Weitere Informationen

Vorankündigung: "Vielfalt leben - Gleichheit herstellen! Fachtag für eine Antidiskriminierungskultur in Deutschland", 10. November 2010, Hamburg

Die Antidiskriminierungsarbeit in Deutschland hat in den vergangenen Jahren Fortschritte gemacht; dennoch besteht nach wie vor großer Handlungsbedarf: In welchen Bereichen müssen staatliche und nicht-staatliche Beratungsstrukturen ausgebaut werden und wie kann es gelingen, ein flächendeckendes Beratungsangebot zu etablieren? Wie kann die Rechtskenntnis und Öffentlichkeitsarbeit verbessert werden und welchen Nutzen haben gerichtliche Antidiskriminierungsverfahren? Diese und weitere Fragen sollen auf dem ganztägigen Fachtag "Vielfalt leben – Gleichheit herstellen" diskutiert werden. Er wird vom Deutschen Institut für Menschenrechte in Kooperation mit der Arbeitsstelle Vielfalt der Stadt Hamburg und der Antidiskriminierungsstelle des Bundes veranstaltet.

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Deutsches Institut für Menschenrechte bietet Stellenangebote als RSS-Feed an

Die Stellenangebote des Deutschen Instituts für Menschenrechte sind nun als RSS-Feed verfügbar. Sobald auf der Website des Instituts ein neues Stellenangebot eingepflegt wird, wird dieses den Abonnentinnen und Abonnenten des Feeds in ihrem Webbrowser angezeigt, auch wenn die Instituts-Website nicht geöffnet ist. Der RSS-Feed kann einfach und kostenlos abonniert werden. Das Institut bietet schon seit längerem Publikationen, Pressemitteilungen, aktuelle Meldungen sowie den Zeitschrifteninhaltsdienst der Bibliothek als RSS-Feeds an.

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Neue Publikationen

"National Human Rights Institutions - An Introduction" erschienen  

Das englischsprachige Handbuch von Dr. Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, bietet eine Einführung in das Konzept der Nationalen Menschenrechtsinstitution. Damit verweist die Publikation zugleich auf den konzeptionellen Hintergrund des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Das Institut ist seit 2001 als Deutschlands Nationale Menschenrechtsinstitution international anerkannt. Auf Deutsch ist das Handbuch 2009 unter dem Titel "Die Nationale Menschenrechtsinstitution. Eine Einführung" erschienen.

Handbuch "National Human Rights Institutions - An Introduction"

Handbuch "Die Nationale Menschenrechtsinstitution. Eine Einführung"

Positionen Nr. 1 "Monitoring – unverzichtbarer Beitrag zur staatlichen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention" erschienen

Die Publikation erläutert, was Monitoring konkret bedeutet, was die UN-Behindertenrechtskonvention unter Monitoring versteht und welche Rolle die Konvention nicht-staatlichen Akteuren bei der Beobachtung und Kontrolle staatlichen Handelns zuweist. Dies ist die erste Ausgabe der Reihe "Positionen" der Monitoring-Stelle im Deutschen Institut für Menschenrechte, die Themen der Behindertenrechtskonvention aufgreifen und zu aktuellen Fragen und Diskussionen Stellung beziehen will. Sie erscheint in gewohnter und in Leichter Sprache.

Positionen Nr. 1 "Monitoring – unverzichtbarer Beitrag zur staatlichen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention" 

Positionen Nr. 1 in Leichter Sprache

Sie können die Publikationen der Monitoring-Stelle abonnieren. Dann erhalten Sie die neuen Publikationen jeweils automatisch per Mail zugesandt.

Bibliothek

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Kommen Sie gern in unsere Bibliothek? Sind Sie mit unserem Online-Angebot zufrieden? Wie häufig nutzen Sie unseren Auskunftsdienst? Bitte nehmen Sie sich einige Minuten Zeit für unsere aktuelle Umfrage. Die Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte lebt von ihren Benutzerinnen und Benutzern. In einem Fragebogen haben Sie jetzt Gelegenheit, Angebot und Service der Bibliothek zu beurteilen und uns mitzuteilen, was wir anders oder besser gestalten können. Die Ergebnisse der Umfrage dienen als Anregung für zukünftige Planungen der Bibliothek.
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Sie können auch die Umfrage als Word-Dokument herunter laden und per E-Mail, Post oder Fax an uns schicken.

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Die Neuerwerbungen der Bibliothek können im Online-Katalog eingesehen werden. Eine thematische Eingrenzung der neuen Titel anhand der Hauptgruppen der Aufstellungssystematik ist möglich.

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Die Inhaltsverzeichnisse aktueller Zeitschriften der Bibliothek.

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Mo-Fr von 10:00 bis 17:00 Uhr.

Telefon: 030 – 259 359 – 10

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Herausgeber:
Deutsches Institut für Menschenrechte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zimmerstr. 26/27 10969 Berlin

Website: www.institut-fuer-menschenrechte.de

V. i. S. d. P.:
Bettina Hildebrand, E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de

Redaktion:
Ingrid Scheffer, E-Mail: scheffer@institut-fuer-menschenrechte.de

Rechtliche Hinweise:
Der Newsletter des Deutschen Instituts für Menschenrechte ist urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt beim Deutschen Institut für Menschenrechte.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte externer Websites, auf die vom Newsletter oder von der Website des Instituts aus verlinkt wird. Ihre Daten behandeln wir vertraulich. Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben.

ISSN: 1867-4453 

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