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Institut für Menschenrechte: Newsletter August 2016
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Inhalt

10 Jahre AGG: Den menschenrechtlichen Schutz vor Diskriminierung weiter stärken!

farbfläche mit dem Text: Vor zehn Jahren trat das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft!
© DIMR/Scheffer

Vor zehn Jahren, am 18. August 2006, trat das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) in Kraft. Damit setzte Deutschland nicht nur EU-Recht um, sondern auch die menschenrechtliche Verpflichtung, alle Menschen wirksam vor Diskriminierung zu schützen. Das AGG schützt Menschen in zentralen Lebensbereichen, wie Arbeit, Wohnen und dem Zugang zu Gütern und Dienstleistungen, vor rassistischer Diskriminierung sowie Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, der sexuellen Orientierung, des Alters, einer Behinderung oder einer Religion oder Weltanschauung. Dennoch ist es für Betroffene von Diskriminierung vielfach schwierig, ihr Menschenrecht auf Schutz vor Diskriminierung in Anspruch zu nehmen und in Deutschland gerichtliche und außergerichtliche Beschwerdemöglichkeiten zu nutzen.

Weiterlesen: 10 Jahre AGG

Neue Nachhaltigkeitsstrategie: Noch nicht durchgängig an Menschenrechten orientiert

Sustainable Development Goals © UN

2015 haben die UN-Mitgliedstaaten in der "Agenda 2030 für Nachhaltige Entwicklung" globale Nachhaltigkeitsziele vereinbart. In Deutschland sollen diese Nachhaltigkeitsziele insbesondere durch Weiterentwicklung der seit 2002 bestehenden "Nationalen Nachhaltigkeitsstrategie" umgesetzt werden. Deshalb formuliert die Bundesregierung dieses Jahr als ersten Schritt die Deutsche Nachhaltigkeitsstrategie neu. Unter dem Titel "Weichen stellen für die Zukunft" hat sie eine breit angelegte Konsultation der Öffentlichkeit zu ihrem Entwurf der neuen Nachhaltigkeitsstrategie durchgeführt, die bis Ende Juli lief.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat, ebenso wie Brot für die Welt, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Arbeiterwohlfahrt, attac, Greenpeace und zahlreiche andere Organisationen, eine Stellungnahme zu dem Entwurf eingereicht. Es kritisiert darin, dass die Strategie noch nicht systematisch die Empfehlungen der UN-Menschenrechtgremien an Deutschland aufgreift.

Weiterlesen: Neue Nachhaltigkeitsstrategie

Pressemitteilung (19.07.2016): Institut begrüßt Willen und Bereitschaft zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele in Deutschland

NAP 2.0: Plan mit Stärken und Schwächen

© DIMR/Scheffer

Monitoring-Stelle veröffentlicht Stellungnahme zum Nationalen Aktionsplan 2.0 der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Das Bundeskabinett hat am 28. Juni den Nationalen Aktionsplan 2.0 zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) verabschiedet. Der Aktionsplan soll dazu dienen, die UN-BRK in der nationalen Politik einzuhalten und umzusetzen. Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention hat eine Stellungnahme veröffentlicht, in der sie einige Stärken und Schwächen des Aktionsplans hervorhebt.

Weiterlesen: Plan mit Stärken und Schwächen

2. Auflage "So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind – Informationen für Geflüchtete"

Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention © Marion Koell

Die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte hat jetzt das Infoblatt "So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind – Informationen für Geflüchtete" in 2. Auflage veröffentlicht. Das Infoblatt wurde nach Gesprächen mit dem Berliner Senat angepasst und für die Praxis in Berliner Standesämtern optimiert. Es zeigt nun einen geeigneten Weg zur Registrierung auf. Zielgruppen sind geflüchtete Frauen oder Eltern, die eine Berliner Geburtsklinik aufsuchen, aber auch an Geburt, Vorsorge und Registrierung beteiligte Fachkräfte, auch in den Standesämtern. Das Infoblatt erscheint auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Farsi.

Weiterlesen: 2. Auflage "So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind – Informationen für Geflüchtete" jetzt online

Interview mit Claudia Kittel (01.06.2016): "Die Politik muss dafür sorgen, dass Kinder von Geflüchteten Geburtsurkunden erhalten"

IFLA-Weltkongress 2016: Bibliotheken sind starke Partner bei der Umsetzung der UN-2030-Agenda

© DIMR/Sieberns

Der internationale Bibliotheksverband IFLA (International Federation of Library Associations and Institutions) hat auf dem 82. Weltkongress der Bibliotheken erneut die wichtige Rolle von Bibliotheken bei der Umsetzung der neuen Nachhaltigkeitsziele (SDGs) in der Agenda 2030 der Vereinten Nationen betont. Der Kongress fand vom 12.-19. August in Columbus, Ohio, mit über 3.000 Teilnehmenden aus 142 Ländern statt. Anne Sieberns, Leiterin der Bibliothek des Instituts und Mitglied im Ausschuss der IFLA-Sektion "Library Services for People with Special Needs" (Bibliotheksdienste für Menschen mit besonderen Bedürfnissen), war dabei.

Weiterlesen: IFLA-Weltkongress 2016

Bibliothek

Neuerwerbungen der Bibliothek 

Die Neuerwerbungen der Bibliothek können Sie im Online-Katalog einsehen. Eine thematische Eingrenzung der neuen Titel anhand der Hauptgruppen der Aufstellungssystematik ist möglich.

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Pressespiegel

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In unserem Pressespiegel finden Sie Berichte über das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie Interviews und Berichte, in denen Instituts-Mitarbeitende zitiert werden.

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Impressum

Herausgeber:
Deutsches Institut für Menschenrechte, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Zimmerstr. 26/27 10969 Berlin

Website: www.institut-fuer-menschenrechte.de

V. i. S. d. P.:
Bettina Hildebrand, E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de

Redaktion:
Ingrid Scheffer, E-Mail: scheffer@institut-fuer-menschenrechte.de

Rechtliche Hinweise:
Der Newsletter des Deutschen Instituts für Menschenrechte ist urheberrechtlich geschützt. Das Copyright liegt beim Deutschen Institut für Menschenrechte.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte übernimmt keine Verantwortung für die Inhalte externer Websites, auf die vom Newsletter oder von der Website des Instituts aus verlinkt wird. Ihre Daten behandeln wir vertraulich. Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben.

ISSN: 1867-4453 

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