Monitoring-Stelle UN-KRK

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Monitoring-Stelle UN-KRK - aktuell

Beschwerdewege für Kinder und Jugendliche - noch gibt es viele Baustellen

Am 16. November lud die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention ins Aufbau Haus in Berlin ein, um mit der Zivilgesellschaft über den Zugang zum Recht für Kinder und Jugendliche zu diskutieren. Rund 90 Vertreterinnen und Vertreter von Kinderbüros, einschlägigen Verbänden und Institutionen, sowie auch Jugendliche aus Freiburg und Berlin trafen sich zu der ganztägigen Konsultation "Beschwerden ermöglichen! Beschwerdewege für Kinder und Jugendliche".

Pressemitteilung: Zum Internationalen Tag der Kinderrechte am 20. November: Kinder als Träger von Menschenrechten im Grundgesetz stärken

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt, Kinderrechte ausdrücklich im Grundgesetz zu verankern. Zentrale Inhalte der UN-Kinderrechtskonvention sollten im Grundgesetz aufgenommen werden, erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, anlässlich des Internationalen Tags der Kinderrechte am 20. November.

Pressemitteilung: Ehen von Minderjährigen: Kindeswohl in den Mittelpunkt stellen

Berlin - Anlässlich der laufenden Diskussion um Rechtsänderungen zu Ehen von Minderjährigen, die im Ausland geschlossen worden sind, empfiehlt das Deutsche Institut für Menschenrechte, dass jeder Einzelfall geprüft und auf Grundlage des Kindeswohls entschieden werden sollte.

Konsultation "Beschwerden ermöglichen!"

Thema: Beschwerdewege für Kinder und Jugendliche

Rechte von Kindern und Jugendlichen in NRW stärken

Die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte sieht erhebliche Defizite hinsichtlich notwendiger struktureller Bausteine für eine Verwirklichung der UN-Kinderrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen. "Die Kinderrechte sind zwar in der Landesverfassung NRW festgeschrieben, dennoch fehlt es hier – wie in allen Bundesländern – an einer kinderrechtebasierten Datenerhebung und einem unabhängigen systematischen Monitoring", sagte Claudia Kittel, Leiterin der Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention.

2. Auflage "So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind – Informationen für Geflüchtete" jetzt online

Die Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte hat jetzt das Infoblatt "So registrieren Sie Ihr neugeborenes Kind – Informationen für Geflüchtete" in 2. Auflage veröffentlicht. Das Infoblatt wurde nach Gesprächen mit dem Berliner Senat angepasst und für die Praxis in Berliner Standesämtern optimiert. Es zeigt nun einen geeigneten Weg zur Registrierung auf. Zielgruppen sind geflüchtete Frauen oder Eltern, die eine Berliner Geburtsklinik aufsuchen, aber auch an Geburt, Vorsorge und Registrierung beteiligte Fachkräfte, auch in den Standesämtern. Das Infoblatt erscheint auf Deutsch, Englisch, Arabisch und Farsi.

Pressemitteilung: Jedes in Deutschland geborene Kind sollte eine Geburtsurkunde erhalten

Berlin – Viele geflüchtete Frauen oder Eltern ohne Papiere besitzen kein offizielles Dokument, das die Geburt ihres Kindes in Deutschland belegt und seine Identität nachweist. Doch ohne eine Geburtsurkunde oder wenigstens einen Auszug aus dem Geburtenregister wird den Eltern und den betroffenen Kindern der Zugang zu Vorsorgeuntersuchungen, Asylantragsstellung und vielem mehr erheblich erschwert oder gar verwehrt.

Video "Was macht die Monitoring-Stelle?"

Video "Was macht die Monitoring-Stelle?" (Gebärdensprache)

Kontakt

Monitoring-Stelle UN-Kinderrechtskonvention
Deutsches Institut für Menschenrechte
Zimmerstraße 26/27
10969 Berlin
Tel: 030 25 93 59 - 0
Fax: 030 25 93 59 - 59
E-Mail: un-krk(at)institut-fuer-menschenrechte.de