Werkstätten

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Werkstätten

Etwa 300.000 Menschen arbeiten in Deutschland in Werkstätten für behinderte Menschen. Sie haben bislang kaum Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt, weil die Arbeitsplätze dort nicht inklusiv gestaltet sind und es an passenden Unterstützungsangeboten fehlt. Hier bedarf es deutlicher Fortschritte, um in Deutschland das Recht auf Arbeit und Beschäftigung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention zu verwirklichen. Die Monitoring-Stelle UN-BRK setzt sich deshalb dafür ein, die Anstrengungen konsequent auf den Ausbau inklusiver Beschäftigungsmodelle auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auszurichten. Vor diesem Hintergrund sollte offen über die Zukunft der Werkstätten diskutiert und gemeinsam mit den Werkstattbeschäftigten überlegt werden, wie diese Sonderstruktur langfristig in Richtung eines inklusiv gestalteten Arbeitsmarkts aufgelöst werden kann.

Position Nr. 2: Inklusiver Arbeitsmarkt statt Sonderstrukturen. Warum wir über die Zukunft der Werkstätten sprechen müssen

Position Nr. 2 in Leichter Sprache: Wie soll die Arbeit sein für Menschen mit Behinderung? Darüber müssen wir nachdenken

Interview mit Leander Palleit: Über die Zukunft der Werkstätten muss offen diskutiert werden

Pressemitteilung vom 06.06.2016: Inklusiver Arbeitsmarkt statt Sonderstrukturen

Artikel 27: Beschäftigung in Werkstätten. Parallelbericht an den UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen anlässlich der Prüfung des ersten Staatenberichts Deutschlands (PDF, 256 KB)