Deinstitutionalisierung

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Deinstitutionalisierung

Deinstitutionalisierung ist ein Begriff, der vor allem im Zusammenhang mit dem Wohnen von Menschen mit Behinderungen verwendet wird. Damit gemeint ist der Prozess der Umwandlung von Unterstützungsangeboten: Statt in Heimen und Wohneinrichtungen sollen Menschen mit Behinderungen so wohnen wie alle anderen Menschen auch. Dafür sind wohnortnahe, flexible und bedarfsgerechte Unterstützungsangebote und ein inklusives Gemeinwesen notwendig. Ziel von Deinstitutionalisierung ist es, dass Menschen mit Behinderungen selbst bestimmen können, wo, wie und mit wem sie leben und hierfür die passenden Unterstützungsangebote existieren.

Bericht: Wohnen und Leben in der Gemeinschaft: Ein unerfüllter Auftrag der UN-Behindertenrechtskonvention in Berlin?
Erstellt im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin (Dezember 2016)

News vom 03.09.2015: Recht von Menschen mit Behinderungen auf unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft: Information der Monitoring-Stelle zur Studie des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte erschienen

Information der Monitoring-Stelle UN-BRK anlässlich der Veröffentlichung der Thematischen Studie des UN-Hochkommissariats zum Recht von Menschen mit Behinderungen auf unabhängige Lebensführung (September 2015)

Artikel 19: Deinstitutionalisierung. Parallelbericht an den UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen anlässlich der Prüfung des ersten Staatenberichts Deutschlands (PDF, 256 KB)