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Rechte von Menschen mit Behinderungen

Inklusion durch Sport
Zur Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Breitensport

Die Zahl an inklusiven Sportangeboten ist nach wie vor überschaubar, Menschen mit Behinderungen sind im organisierten Sport unterrepräsentiert. Dabei bietet besonders der Breitensport die Möglichkeit, dass Menschen mit und ohne Behinderungen spielerisch miteinander in Kontakt kommen. Damit Sport stärker zum Motor der Inklusion werden kann, ist der Ausbau von inklusiven Sportangeboten und barrierefreien Sportstätten notwendig.

(PDF, 55 KB)

Autor/in: Peter Litschke

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

ISSN: 2509-3037 (PDF)

4 Seiten

November 2017

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Mehr Literatur in barrierefreien Formaten
Die Umsetzung des Vertrags von Marrakesch soll Menschen mit Lese- und Sehbehinderungen den Zugang zu Literatur erleichtern

Menschen mit Lese- und Sehbehinderungen können bisher nur auf die wenigsten Werke der Literatur, Kunst und Wissenschaft zugreifen. Das zu ändern, ist Ziel des Marrakesch-Vertrags von 2013. Die anstehende Umsetzung dieses völkerrechtlichen Vertrags in deutsches Recht bietet die Chance, die Herstellung und den Austausch von Werken in barrierefreien Formaten im Sinne von Menschen mit Behinderungen zu regeln. Dabei sollte die Bundesregierung dafür sorgen, dass die Rechte von Menschen mit Behinderungen nicht wie bisher anderen Interessen, insbesondere denen der Verlage, untergeordnet werden.

(PDF, 59 KB)

Autor/in: Lea Beckmann, Valentin Aichele

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

ISSN: 2509-3037 (PDF)

4 Seiten

September 2017

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Das Recht auf inklusive Bildung
Allgemeine Bemerkung Nr. 4 des UN-Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen

Der UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen beschreibt in seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 4 das Recht auf inklusive Bildung. Er sagt darin, was Deutschland als Vertragsstaat der UN-Behindertenrechtskonvention tun muss, um ein inklusives Bildungssystem auf allen Ebenen zu schaffen und damit seinen völkerrechtlichen Verpflichtungen aus Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention nachzukommen. Die vorliegende Publikation fasst die wesentlichen Inhalte der Allgemeinen Bemerkung zusammen und zeigt ihren Nutzen als Orientierungshilfe für Recht und Politik in Deutschland auf.

(PDF, 83 KB)

Autor/in: Dr. Susann Kroworsch

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

ISSN: 2509-9493 (PDF)

7 Seiten

September 2017

Inklusive Bildung ist ein Menschenrecht
Warum es die inklusive Schule für alle geben muss

Es gibt erfolgreiche schulische Inklusion in Deutschland. Anderslautende Rhetorik oder praktische Schwierigkeiten in einzelnen Bundesländern dürfen nicht dazu führen, dass praktische Fortschritte negiert werden oder die Inklusion gar für gescheitert erklärt wird. Unter Anerkennung der Herausforderungen und Kritik an der andernorts fehlerhaften Umsetzung muss zu einer Sachdiskussion zurückgefunden werden, in deren Mittelpunkt die Umsetzung des Rechts auf Bildung für alle in einem inklusiven Schulsystems steht. Denn das Recht auf inklusive Bildung ist ein Menschenrecht.

(PDF, 60,8 KB)

Autor/in: Dr. Valentin Aichele, Dr. Susann Kroworsch

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

ISSN: 2509-3037 (PDF)

6 Seiten

September 2017

Rechte von Frauen und Mädchen mit Behinderungen
Allgemeine Bemerkung Nr. 3 des UN-Ausschusses für die Rechte von Menschen mit Behinderungen

In seiner Allgemeinen Bemerkung Nr. 3 legt der UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen Artikel 6 der UN-Behindertenrechtskonvention zu Frauen mit Behinderungen aus. Er weist auf völkerrechtliche Verpflichtungen der Staaten hin und gibt Handlungsempfehlungen, wie Frauen und Mädchen mit Behinderungen besser vor Diskriminierung geschützt werden können. Die Publikation fasst die Allgemeine Bemerkung zusammen und zeigt ihren Nutzen als Orientierungshilfe für Recht und Politik in Deutschland auf.

(PDF, 67 KB)

Autor/in: Dr. Britta Leisering

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Information

6 Seiten

Juni 2017

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Bericht: Wohnen und Leben in der Gemeinschaft: Ein unerfüllter Auftrag der UN-BRK in Berlin?
Erstellt im Auftrag der Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Berlin im Rahmen des Projekts "Monitoring-Stelle Berlin"

Der Bericht befasst sich mit der Umsetzung des Rechts auf unabhängige Lebensführung und Einbeziehung in die Gemeinschaft (Artikel 19 der UN-BRK) in Berlin. Er stellt unter anderem die Entwicklung der Wohnsituation von Menschen mit Behinderungen in Berlin zwischen 2011 und 2016 dar und endet mit Empfehlungen an die Berliner Landesregierung, wie diese Menschen mit Behinderungen selbstbestimmtes Wohnen in einem inklusiven Gemeinwesen möglich machen und auch für Menschen mit hohem Unterstützungsbedarf Alternativen zum Wohnen in Einrichtungen bieten kann.

(eingereicht im Dezember 2016)

(PDF, 564 KB)

Autor/in: Dr. Meike Nieß

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

47 Seiten

März 2017

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Katastrophenhilfe muss inklusiv sein
Empfehlungen des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte

Menschen mit Behinderungen sind von Gefahrensituationen und humanitären Notlagen unverhältnismäßig stark betroffen. Auch Hilfsprogramme sind für sie häufig nicht zugänglich. Dies führt zu weitreichenden Menschenrechtsverletzungen. In einer Studie untersucht das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Gefahrensituationen und humanitären Notlagen und formuliert Empfehlungen.

(PDF, 120 KB)

Autor/in: Anna Hückmann

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Weitere Publikationen

6 Seiten

März 2017

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Ergebnisse der Evaluierung des Thüringer Maßnahmenplans zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Seit 2009 sind in Deutschland zahlreiche Aktions- und Maßnahmenpläne zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Kraft gesetzt worden. Der Freistaat Thüringen hat 2012 unter der damaligen Großen Koalition den "Thüringer Maßnahmenplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention" verabschiedet. Wo steht die Umsetzung dieses Plans inzwischen? In der Publikation stellen wir nach einer kurzen Darstellung des Projektes und seiner Methodik, die Ergebnisse der Evaluierung vor und sprechen konkrete Empfehlungen für den Fortschreibungsprozess aus, insbesondere für die Ausgestaltung des neuen Aktionsplans und die damit verbundenen Prozesse.

(PDF, 512 KB)

Autor/in: Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention

Weitere Publikationen

30 Seiten

November 2016

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Stellungnahme: Bundesteilhabegesetz (BTHG) überarbeiten
Anmerkungen zum BTHG aus menschenrechtlicher Perspektive anlässlich der Ersten Beratung des Gesetzentwurfs im Deutschen Bundestag am 22.09.2016

Gegenstand der Stellungnahme ist der "Entwurf eines Gesetzes zur Stärkung der Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen (Bundesteilhabegesetz – BTHG)" in der vom Bundeskabinett am 28.06.2016 beschlossenen und dem Deutschen Bundestag am 05.09.2016 übersandten Fassung.

(PDF, 254 KB)

Autor/in: Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention

Stellungnahme

13 Seiten

September 2016

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Bericht: Die Zehn Behindertenpolitischen Leitlinien: Wo steht Berlin in der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention?

Anlässlich der Wahlen zum Berliner Abgeordnetenhaus am 18. September 2016 veröffentlicht die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Instituts ihren Bericht "Die Zehn Behindertenpolitischen Leitlinien: Wo steht Berlin in der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention?". In ihrem Bericht formulierte die Monitoring-Stelle bereits im Dezember 2015 Empfehlungen, wie die Berliner Politik und Verwaltung für mehr Inklusion sorgen können.

(PDF, 1,14 MB)

Autor/in: Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention

109 Seiten

September 2016

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Die Umsetzung ausgewählter OSZE-Verpflichtungen zu Menschenrechten und Demokratie in Deutschland - Unabhängiger Evaluierungsbericht anlässlich des deutschen OSZE-Vorsitzes 2016

Zum 1. Januar 2016 hat Deutschland den Vorsitz der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) übernommen. Aus diesem Anlass hat das Auswärtige Amt das Deutsche Institut für Menschenrechte beauftragt, unabhängig zu evaluieren, wie die OSZE-Verpflichtungen zu Menschenrechten und Demokratie hierzulande umgesetzt werden. Geprüft hat das Institut die Themen: Bekämpfung von Diskriminierung und Hasskriminalität, Geschlechtergleichheit (Datensammlung zu Gewalt gegen Frauen, Lohngerechtigkeit, Frauen, Frieden, Sicherheit), Bekämpfung von Menschenhandel (Arbeitsausbeutung, Kinderhandel, Datenerhebung und Berichterstattung), Wahlrecht von Menschen mit Behinderungen, Transparenz der Einkünfte von Parteien und Abgeordneten sowie der politischen Interessenvertretung.

(PDF, 1,2 MB)

Autor/in: Gesamtredaktion: Dr. Petra Follmar-Otto, Anne Rennschmid

Weitere Publikationen

119 Seiten

September 2016

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Kommentar zum Nationalen Aktionsplan 2.0 der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention

Das Bundeskabinett hat am 28. Juni den Nationalen Aktionsplan 2.0 zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) verabschiedet. Der Aktionsplan soll dazu dienen, die UN-BRK in der nationalen Politik einzuhalten und umzusetzen. In ihrer Stellungnahme hebt die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention einige Stärken und Schwächen des Aktionsplans hervor.

(PDF, 225 KB)

Autor/in: Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention

Stellungnahme

7 Seiten

Juli 2016

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Inklusiver Arbeitsmarkt statt Sonderstrukturen
Warum wir über die Zukunft der Werkstätten sprechen müssen

300.000 Menschen arbeiten in Deutschland in Werkstätten für behinderte Menschen. Sie erhalten für ihre Arbeit nur ein Taschengeld. Auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt haben sie kaum Chancen. Solange das so ist, kann von einer Verwirklichung des Rechts auf Arbeit und Beschäftigung im Sinne der UN-Behindertenrechtskonvention nicht die Rede sein.

(PDF, 70 KB)

Autor/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

Juni 2016

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Wie soll die Arbeit sein für Menschen mit Behinderung?
Darüber müssen wir nachdenken.

Was steht in diesem Text?
Dieser Text ist über die Arbeit
von Menschen mit Behinderung.
Viele von den Menschen arbeiten
in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung.
Denn:
Die Arbeit in Deutschland
ist oft nicht gut für alle Menschen.
In diesem Text können Sie lesen:

  • Warum die Arbeit in Deutschland
    nicht gut für alle ist.
  • Wie die Arbeit sein soll
    für Menschen mit Behinderung.

Leichte Sprache.

(PDF, 378 KB, barrierefrei)

Autor/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Position/aktuell

ISSN: 2509-3037 (PDF)

7 Seiten

Juni 2016

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Positionen Nr. 9: Zugang zum Recht (auch in Leichter Sprache)

Menschen mit Behinderungen haben nach der UN-Behindertenrechtskonvention das gleiche Recht wie alle anderen Menschen auf einen wirksamen Zugang zum Justizsystem. Dieses Recht ist in Deutschland noch nicht für alle Menschen mit Behinderungen voll verwirklicht. Der zuständige UN-Fachausschuss hat darauf im Frühjahr 2015 ausdrücklich hingewiesen und verschiedene Empfehlungen ausgesprochen. Diese sind zügig umzusetzen.

(PDF, 335 KB)

Hinweis: Von dieser Publikation können wir pro Privatperson 1 Exemplar versenden, pro Organisation höchstens 3 Exemplare.

Autor/in: Dr. Leander Palleit

Positionen

ISBN: 978-3-945139-85-1 (PDF)
ISSN: 21908885 (PDF)

4 Seiten

Mai 2016

Das muss Deutschland machen für die Rechte von Menschen mit Behinderung
Parallelbericht der Monitoring-Stelle UN-BRK in Leichter Sprache

In diesem Text sind Infos zu einem Bericht.
Der Bericht ist über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Deutschland.
Der Bericht heißt: Parallel-Bericht.

Leichte Sprache.

(PDF, 1,36MB)

Autor/in: Monitoring-Stelle UN-BRK

Herausgeber/in: Deutsches Institut für Menchenrechte

Weitere Publikationen

16 Seiten

Mai 2016

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Mehr barrierefreie Bücher
Warum der Vertrag von Marrakesch endlich umgesetzt werden muss

Der Vertrag von Marrakesch erleichtert den Zugang zu veröffentlichten Werken für blinde und sehbehinderte Personen. Diese Publikation der Monitoring-Stelle befasst sich mit den erforderlichen Schritten der Bundesregierung, den Vertrag von Marrakesch in Deutschland umzusetzen und damit den Zugang von Menschen mit Behinderungen zu Büchern zu verbessern.

4 S.

(PDF, 43 KB)

Autor/in: Deutsches Institut für Menschenrechte

Positionen

April 2016

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Prüfung abgelegt - und nun?
Die Empfehlungen des Fachausschusses zur UN-Behindertenrechtskonvention als Impulsgeber für Bund, Länder und Kommunen

Die Beauftragten der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen und die Monitoring-Stelle zur UN-Behinderten- rechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte luden zu einer gemeinsamen Fachkonferenz, um anhand einer Auswahl übergreifender Themen mit hochrangigen Entscheidungsträgern auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene sowie Vertreterinnen und Vertretern der Zivilgesellschaft darüber zu diskutieren, wie es mit der Umsetzung der UN-Behinderten- rechtskonvention in Deutschland weiter gehen soll und welche Auswirkungen die Prüfung des deutschen Staatenberichts vor dem UN-Fachausschuss auf Rechtsprechung, Gesetzgebung und Politik hat.

(PDF, 396 KB)

Dokumentationen

79 Seiten

März 2016

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Stellungnahme der Monitoring-Stelle UN-BRK zum Gesetzentwurf der Bundesregierung vom 15.01.2016 (BR-Drs. 18/16) eines Gesetzes zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts

Am 15. Januar 2016 hat die Bundesregierung einen neuen Gesetzesentwurf zur Weiterentwicklung des Behindertengleichstellungsrechts vorgelegt. Die Monitoring-Stelle UN-BRK begrüßt diese Vorlage und das darin zum Ausdruck kommende Bestreben der Bundesregierung, das Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen (BGG) im Sinne der UN-BRK weiterzuentwickeln und in der laufenden Legislatur in Kraft zu setzen. Diesem Vorhaben kommt eine erhebliche Ausstrahlungswirkung zu. Denn verschiedene Landesregierungen haben unterstrichen, dass sie das Bundesvorhaben abwarten und sich bei der Überarbeitung ihrer Landes-Behindertengleichstellungsgesetze an den Ergebnissen der Novellierung auf Bundesebene orientieren werden.

(PDF, 573 KB)

Autor/in: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention

Stellungnahme

30 Seiten

März 2016

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Stellungnahme der Monitoring-Stelle UN-BRK zum Ersten allgemeinen Gesetz zur Stärkung der Sozialen Inklusion in Nordrhein-Westfalen anlässlich der Öffentlichen Anhörung am 18. November 2015

(PDF, 138 KB, nicht barrierefrei)

Autor/in: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention

Stellungnahme

November 2015

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In der Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte steht ein PC-Arbeitsplatz für blinde und sehbehinderte Besucherinnen und Besucher zur Verfügung.
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