Menschenrechtsbildung: Menschenrechtsbildung für Kinder und Jugendliche

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Menschenrechtsbildung: Menschenrechtsbildung für Kinder und Jugendliche

Gemäß seinen vorherigen Empfehlungen (CRC/C/15/Add.43 Abs. 26) und (CRC/C/15/Add.226 Abs. 20) empfiehlt der Ausschuss, dass der Vertragsstaat

  • b) systematische und fortlaufende Weiterbildungsprogramme zum Übereinkommen (= der Kinderrechtskonvention) für alle Fachkräftegruppen, die mit Kindern arbeiten, wie  (…) Lehrerinnen und Lehrer (…) sowie Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter entwickelt,

(UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes, 2014, CRC/C/DEU/CO/3-4, Ziff. 20)



Der Ausschuss fordert den Vertragsstaat dazu auf, Menschenrechtsbildung, die wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Rechte eingeschlossen, in geeigneter Weise für Schüler und Studierende auf allen Stufen des Bildungswesens (…) und auch für Angehörige all derjenigen Berufsgruppen vorzusehen, denen eine direkte Rolle bei der Förderung und dem Schutz wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Rechte zukommt, (…) Lehrer, Sozialarbeiter (…) eingeschlossen.
(UN-Ausschuss für wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte, 2011, E/C.12/DEU/CO/5, Ziff. 31)


 
Der Sonderberichterstatter empfiehlt der Bundesregierung:

  • d) dass die Ausbildung an Universitäten und Pädagogischen Hochschulen

mit  Schwerpunkt auf Pädagogik, dabei insbesondere auf Methoden der Vermittlung von Menschenrechten, und nicht spezifisch fächerbezogen stattfinden sollte.
(UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Bildung, 2007, A/HRC/4/29/Add.3, Ziff. 91)*


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