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Zehn Leitlinien für gute pädagogische Beziehungen

"Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen" erschienen

Gute pädagogische Beziehungen sind das Fundament, damit Lehren und Lernen in frühpädagogischen, schulischen und sozialpädagogischen Feldern gelingen kann. Doch was macht eine gute pädagogische Beziehung aus? Wie gestaltet man sie? Und nicht zuletzt: nach welchen ethischen Leitlinien sollen sich Lehrer_innen und andere pädagogische Fachkräfte richten? Mit diesen Fragen beschäftigte sich der "Arbeitskreis Menschenrechte" bei seinen jährlichen Treffen im Rochow-Museum in Reckahn. Herausgekommen sind nun die "Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen". 

Pressemitteilung: Menschenrechtsbildung: "Der Alltag in Kitas bietet viele Möglichkeiten, Menschenrechte zu leben"

Berlin. Menschenrechte müssen ein fester Bestandteil in den Strukturen und im Alltag von Kindertagesstätten und Kindergärten sein. Dies fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte in seiner neuen Publikation "Bewusstsein wecken, Haltung stärken, Verantwortung übernehmen. Menschenrechtsbildung in der frühen Kindheit". Für eine Kita bedeutet das zum Beispiel, auf diskriminierende Äußerungen kompetent zu reagieren, sprachliche und kulturelle Vielfalt wertzuschätzen, Kinder an der Tagesgestaltung zu beteiligen und dem Personal ausreichend Zeit für Reflexionsprozesse und entsprechende Fortbildungen zur Verfügung zu stellen.

Stürmische Zeiten für die Menschenrechte

Menschenrechtsakademie 2017: engagierte Diskussionen und eine Exkursion zum EGMR


"Ich bin in Deutschland angekommen und habe Formulare ausgefüllt, dann habe ich gewartet. Ich hatte keine Ahnung, wie es weitergeht. Keiner hat mir erklärt, was als nächstes passiert, keiner hat mit uns gesprochen." Eindrücklich schilderte während der Menschenrechtsakademie ein junger Geflüchteter seine Erlebnisse auf der Flucht von Syrien nach Deutschland. Die 13. Menschenrechtsakademie fand vom 12. bis 16. März in Baden-Württemberg statt. 22 Teilnehmer_innen aus dem gesamten Bundesgebiet, Russland und der Schweiz tauschten sich zu menschenrechtlichen Themen aus.

Pressemitteilung: Schule muss Rassismus und Sklaverei thematisieren

Berlin. Anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels am 25. März erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte: "In Deutschland sind Menschen afrikanischer Abstammung täglich rassistischer Diskriminierung, Afrophobie und Racial Profiling ausgesetzt".

Verständlich erklärt: Über 70 Fälle in der Rechtsprechungs-Datenbank "ius menschenrechte"

Die Rechtsprechungs-Datenbank "ius menschenrechte" soll den Zugang zu menschenrechtsrelevanten Informationen verbessern. Sie umfasst jetzt über 70 ausgewählte Entscheidungen internationaler Spruchkörper, wie der UN-Fachausschüsse, des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) und des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH).

Menschenrechtsakademie "Nationaler und internationaler Menschenrechtsschutz"

Mit Exkursion zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg!

5 Jahre UN-Deklaration zu Menschenrechtsbildung - Publikation zur Bedeutung frühkindlicher Menschenrechtsbildung erschienen

Menschenrechtsbildung ist ein lebenslanger Prozess, der in der frühen Kindheit seinen Anfang nimmt. Dies betont auch die UN-Deklaration zu Menschenrechtsbildung und -training, die vor fünf Jahren, am 19.12.2011, von den Vereinten Nationen verabschiedet wurde. Zum Jahrestag hat das Institut heute die Publikation "Menschenrechte von Anfang an - Die Bedeutung frühkindlicher Menschenrechtsbildung" veröffentlicht.