Filmfestivals

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Filmfestivals

Menschenrechte sind seit vielen Jahren ein Thema für Film- und Fernsehproduktionen. Filme über Menschenrechts-Themen können auf  ansprechende Art Einsichten in grundlegende Menschenrechte vermitteln, Diskussionen über Rechte und Werte stimulieren und für die Menschenrechte und deren Schutz sensibilisieren. Das Deutsche Institut für Menschenrechte beteiligt sich seit einigen Jahren an zwei Berliner Filmfestivals und an der Preisverleihung des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises in Nürnberg:

SchulKinoWochen Berlin

Bei den jährlich stattfindenden SchulKinoWochen wird das Kino zum Klassenzimmer! Bundesweit wird Schulen ein vielfältiges Programm angeboten aus Filmen, zu denen Begleitmaterial vorliegt, und aus Sonderveranstaltungen. Seit 2008 kooperiert das Institut mit den Schulkinowochen und zeigt in diesem Rahmen ein Menschenrechts-Schulfilmprogramm im Arsenalkino am Potsdamer Platz in Berlin. Die ausgewählten Filme, die pro Jahr von 50 bis 300 Schülerinnen und Schülern besucht werden, regen dazu an, über Menschenrechte nachzudenken und machen deutlich, dass Menschenrechte nicht nur in entfernten Ländern eine große Rolle spielen, sondern auch direkt vor der eigenen Haustür. Sie zeigen auch, dass es kein Fachwissen braucht, um Menschenrechte zu verstehen: Jeder Mensch kann sich engagieren und etwas zu ihrer Verwirklichung beitragen.

Website Vision Kino

Deutscher Menschenrechts-Filmpreis/Lange Nacht des Menschenrechts-Films 

Der Deutsche Menschenrechts-Filmpreis zeichnet herausragende Film- und Fernsehproduktionen aus, die Geschichte, Wirkungen und Bedeutung der Allgemeinen Menschenrechte thematisieren. Der Preis wird seit 1998 im zweijährigen Rhythmus verliehen und jeweils Anfang Dezember anlässlich des Internationalen Tages der Menschenrechte in Nürnberg überreicht. Die prämierten Filme werden für den Einsatz in Schulen, auf Festivals oder bei anderen Veranstaltungen angeboten. Der Preis setzt dadurch Impulse in der schulischen und außerschulischen Bildungsarbeit. Filmemacherinnen und Filmemacher sollen angeregt werden, sich verstärkt Menschenrechtsthemen zu widmen. Derzeit wird der Filmpreis von 17 Veranstaltern getragen, das Deutsche Institut für Menschenrechte unterstützt den Preis bereits seit 2002.

Bei der "Langen Nacht des Menschenrechts-Films" in Berlin präsentiert das Deutsche Institut für Menschenrechte die Preisträgerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises.

Website Deutscher Menschenrechts-Filmpreis

ONE WORLD BERLN – Filmfestival für Menschenrechte und Medien

Das Festival betreibt seit seiner erstmaligen Ausrichtung im Jahr 2004 politische und gesellschaftliche Aufklärung. Internationale Medienprogramme mit anschließenden Publikumsdiskussionen dokumentieren die Menschenrechtssituation auf der ganzen Welt, bieten Hintergrundinformation zu gegenwärtigen Entwicklungen und zeigen, welche Möglichkeiten es für die Einzelne oder den Einzelnen gibt, sich für die Sache der Menschenrechte einzusetzen. Bereits seit 2004 unterstützt das Deutsche Institut für Menschenrechte das Filmfestival und organisiert in diesem Rahmen Filmvorführungen mit Diskussionsrunden.

Website One World Berlin

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Kontakt SchulKinoWochen

Mareike Niendorf
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Tel.: 030 25 93 59 - 460
E-Mail: niendorf(at)institut-fuer-menschenrechte.de

Kontakt Menschenrechts-Filmpreis/Lange Nacht

Bettina Hildebrand
Leiterin der Abteilung Kommunikation, Pressesprecherin
Tel.: 030 25 93 59 - 14
E-Mail: hildebrand(at)institut-fuer-menschenrechte.de