Pressespiegel 2018

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Pressespiegel 2018

Hier finden Sie ausgewählte Berichte über das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie Berichte, in denen Instituts-Mitarbeitende zitiert werden.

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Februar 2018

17. Februar, domradio.de:
Sexskandal-Vorwürfe belasten Arbeit von Hilfswerken
Domradio.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"'Hilfswerke sollen offen mit Missbrauch umgehen'. Die Missbrauchs-Skandale bei Hilfsorganisationen sorgen weiter für Empörung. Die Übergriffe könnten wie eine 'Fortsetzung kolonialer Beziehungen mit anderen Mitteln' wirken, warnt der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung."

14. Februar, auto-presse.de:
Diskussionsrunde bei VW: Nachhaltigkeit ist Teil der Lieferkette
Auto-presse.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Volkswagen-Konzern zeigt in seinem 'Drive'-Forum in Berlin noch bis zum 28. Februar 2018 die Ausstellung 'Shift' rund um das Thema Nachhaltigkeit. Die Besucher können sich dort über autonomes Fahren, Industrie 4.0, alternative Antriebe sowie Umwelt- und Ressourcenschonung informieren."

13. Februar, landespressedienst.de:
Koalitionsvertrag setzt wichtige Akzente bei Menschenrechten
Landespressedienst.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im vorliegenden Koalitionsvertrag konnte die SPD wichtige Fortschritte im Bereich der Menschenrechte durchsetzen. Insbesondere im Bereich der sozialen und kulturellen Rechte finden sich wichtige Vorhaben. 'Zum ersten Mal konnte sich die SPD mit CDU und CSU darauf verständigen, menschenrechtliche Vorgaben entlang der Liefer- und Wertschöpfungsketten für deutsche Unternehmen in einem Gesetz zu regeln, falls die freiwillige Selbstverpflichtung von Unternehmen nicht eingehalten wird.'"

10. Februar, gulf-times.com:
Call for exposing siege states’ rights violations
Gulf-times.com äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Chairman of National Human Rights Committee (NHRC) HE Dr Ali bin Smaikh al-Marri has criticised the siege countries’ attempts to tarnish the image of the committee and to prevent it from revealing their human rights violations. He called on the Global Alliance of National Human Rights Institutions (GANHRI) to monitor such practices which negatively affect humanitarian organisations, in order to discuss them in the coming meetings. Al-Marri was speaking on Thursday during a meeting with Chairperson of GANHRI Beate Rudolf, where he gave a timeline of the GCC crisis and the different efforts of the NHRC to defend the rights of the siege victims in accordance to the Paris Principles."

09. Februar, neues-deutschland.de:
Man wird nicht behindert geboren
Neues-deutschland.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Für Raul Krauthausen sind es die gesellschaftlichen Umstände, die Menschen mit Handicap Gleichberechtigung verwehren. Vor rund einem Jahr wurde das Bundesteilhabegesetz verabschiedet, das die Rechte behinderter Menschen stärken soll. Schon bei der Entstehung des Gesetzes wurde klar, dass Behindertenrechtsaktivist*innen und Politiker*innen jeweils sehr unterschiedliche Vorstellungen zum Text hatten."

09. Februar, bildungsklick.de:
70 Jahre KMK: Kein Grund zum Feiern
Bildungsklick.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Kultusministerkonferenz (KMK) feiert in diesem Jahr ihr 70-jähriges Bestehen. Den Willen zu selbstkritischer Auseinandersetzung mit ihrer bildungspolitischen Vergangenheit und deren Folgen bringt sie jedoch nicht auf. Eine Kritik."

06. Februar, sozial.de:
Istanbul-Konvention zur Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt in Kraft
Sozial.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte schlägt anlässlich des Inkrafttretens des Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt (Istanbul-Konvention) für Deutschland vor, auf Bundes- und Länderebene durch Aktionspläne eine effektive und koordinierte Strategie zur Prävention und Bekämpfung geschlechtsspezifischer Gewalt zu entwickeln. Begleitet werden sollte dies durch die Einrichtung staatlicher Koordinierungsstellen sowie einer unabhängigen Monitoring-Stelle. Zugleich sei es erforderlich, die Datenerhebung und Forschung über Ausmaß, Formen und Folgen geschlechtsspezifischer Gewalt und über die Wirksamkeit der bereits ergriffenen Maßnahmen verbessert werden."

05. Februar, idw-online.de:
Refugee Law Clinic Gießen – ein Modell, das bundesweit Schule gemacht hat
Informationsdienst Wissenschaft Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mit einem Festakt begeht die mehrfach ausgezeichnete RLC der Justus-Liebig-Universität Gießen am 2. Februar feierlich ihr zehnjähriges Bestehen. Studierende setzen sich intensiv mit asyl- und aufenthaltsrechtlichen Fragen auseinander und können ihr Wissen direkt praktisch anwenden; Flüchtlinge erhalten eine kostenlose und unabhängige Rechtsberatung. Beide Seiten profitieren von ihren wertvollen und prägenden Erfahrungen – ein weitsichtiges Konzept mit Pioniercharakter, das inzwischen bundesweit Schule gemacht und zahlreiche Nachahmer gefunden hat."

04. Februar, giessener-anzeiger.de:
"Refugee Law Clinic" an JLU Gießen: Seit zehn Jahren kostenlose Rechtsberatung
Giessener-anzeiger.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Menschen helfen und gleichzeitig etwas lernen - das ist das Prinzip der 'Refugee Law Clinic' (RLC) Gießen. Seit zehn Jahren setzen sich Studierende der Rechtswissenschaft an der Justus-Liebig-Universität (JLU) intensiv mit asyl- und aufenthaltsrechtlichen Fragen auseinander und beraten kostenlos Flüchtlinge. 'Das Modell hat bundesweit Schule gemacht', betont RLC-Leiter Prof. Jürgen Bast beim Festakt."

03. Februar, sz-online.de:
Wenn der Schutz der Familie nicht mehr zählt
Sz-online.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Ein junger Nigerianer hat mit seiner deutschen Frau ein gemeinsames Kind – und ein abgelaufenes Visum. Wäre es nach der Görlitzer Ausländerbehörde gegangen, hätte Abraham George* jetzt nicht mitfahren können in die Klinik. Dann könnte der junge Vater nicht dabei sein, wenn sein sechs Monate alter Sohn Albert auf die große Operation vorbereitet wird, bei der es um Leben und Tod geht."

01. Februar, ndr.de:
Familiennachzug: Ahmed wartet auf Mama und Papa
NDR.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Heute hat der Bundestag beschlossen, dass Flüchtlinge mit sogenanntem subsidiärem Schutz bis August weiterhin weder Eltern noch Ehepartner oder minderjährige Kinder nachholen können. Geplant ist, dass anschließend monatlich 1.000 Familienangehörige ihnen folgen dürfen. Zusätzlich sollen Härtefälle berücksichtigt werden."

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Januar 2018

31. Januar, domradio.de:
Hilfswerke: Istanbul-Konvention muss umfassend umgesetzt werden – Ein Menschenrecht

Domradio.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Hilfswerke und Nichtregierungsorganisationen haben gefordert, die Istanbul-Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen umfassend umzusetzen. Die Konvention tritt am Donnerstag in Deutschland in Kraft.  Der Schutz vor Gewalt sei ein Menschenrecht, erklärte Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, am Mittwoch in Berlin."

31. Januar, KNA:
Hilfswerke: Istanbul-Konvention muss umfassend umgesetzt werden (ohne Link)
Die Katholische Nachrichten Agentur äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Hilfswerke und Nichtregierungsorganisationen haben gefordert, die Istanbul-Konvention zur Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen in Deutschland umfassend umzusetzen. Der Schutz vor Gewalt sei ein Menschenrecht, erklärte Maria Loheide, Vorstand Sozialpolitik der Diakonie Deutschland, am Mittwoch in Berlin. Darauf habe jede Frau einen Anspruch, 'unabhängig von Einkommen und Vermögen, Herkunftsort, Aufenthaltsstatus, gesundheitlichen Einschränkungen oder Behinderungen'."

31. Januar, schattenblick.de:
Istanbul-Konvention: Geschlechtsspezifische Gewalt wirksam bekämpfen
Schattenblick.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich des Inkrafttretens des Übereinkommens des Europarats zur Verhütung und zur Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt (Istanbul-Konvention) für Deutschland am 1. Februar 2018 erklärt das Deutsche Institut für Menschenrechte:  'Geschlechtsspezifische Gewalt und Belästigungen ist in Deutschland nach wie vor weit verbreitet. Sie öffentlich zu thematisieren - wie derzeit in der Me-Too-Debatte - ist wichtig, um ein Bewusstsein für das Ausmaß und die Folgen geschlechtsspezifischer Gewalt zu schaffen'."

Geschlechtsspezifische Gewalt wirksam bekämpfen Schattenblick.de :
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30. Januar, tagesspiegel.de:
Koalitionsverhandlungen: Die Zeit beim Familiennachzug drängt
Tagesspiegel.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bis Dienstagabend muss der Familiennachzug für abgelehnte Flüchtlinge geregelt sein, sonst läuft der Stopp Mitte März aus – aber Union und SPD streiten. Das Thema Zuwanderung bleibt, was es immer war: schwierig. Mittlerweile kommt bei den Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD obendrein Zeitdruck dazu."

30. Januar, neues-deutschland.de:
UNHCR fordert Nachzug von Familien
Neues-deutschland.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bundestag lud zur Anhörung über Flüchtlinge mit subsidiärem Schutzstatus.
Wegen der alphabetischen Reihenfolge der Rednerliste durfte Dieter Amann zuerst sprechen. Er wütete über 'Lügen' und 'Absurditäten', die er sich im Laufe der Jahre als Mitarbeiter einer Ausländerbehörde habe anhören müssen."

30. Januar, kobinet-nachrichten.org:
Berufsausbildung inklusiv?
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Angesichts der Koalitionsverhandlungen empfiehlt das Deutsche Institut für Menschenrechte, die allgemeine Berufsausbildung so zu gestalten, dass mehr Menschen mit Behinderungen eine anerkannte Berufsausbildung abschließen können. 'Die Politik sollte die Voraussetzung für eine inklusive berufliche Bildung schaffen', sagte heute Valentin Aichele, Leiter von dessen Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention. 'Nur wer eine anerkannte Berufsausbildung abschließt, hat reelle Chancen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt.'"

30. Januar, migazin.de:
Umstritten: Bundestag diskutiert Zukunft des Familiennachzugs
Migazin.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bei den Koalitionsgesprächen ringen Union und SPD um den Familiennachzug. Parallel macht sich der Bundestag über eine Übergangsregelung Gedanken. Bei der Anhörung von Sachverständigen wird deutlich: Das Thema bleibt umstritten und emotional."

30. Januar, kathpress.at:
Trotz Kirchen-Appell: Union/SPD-Einigung bei Familiennachzug
Kathpress.at äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In Deutschland haben sich Union und SPD am Dienstag bei der Frage des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit sogenanntem subsidiärem Schutz auf eine Übergangsregelung geeinigt. Demnach soll der Familiennachzug bis 31. Juli ausgesetzt bleiben und anschließend im Rahmen von Kontingenten 1.000 Schutzsuchende pro Monat aufgenommen werden. Ergänzt wird dies durch eine bereits bestehende Härtefallregelung."

29. Januar, deutschlandradio.de:
GroKo-Knackpunkt Familiennachzug: Expertenanhörung im Bundestag (Audio-Mitschnitt)
Deutschlandradio.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Sendezeit: 29. Januar 2018, 13:10 Uhr
Autor: Geuther, Gudula
Programm: Deutschlandfunk 
Sendung: Informationen am Mittag
Länge: 03:36 Minuten
MP3: Audio abspielen (MP3, startet automatisch)

29. Januar, fr.de:
Familiennachzug: Union kündigt geänderten Gesetzentwurf an
Frankfurter Rundschau äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Für einen unbegrenzten Familiennachzug zu Flüchtlingen gibt es im Bundestag zur Zeit wohl keine Mehrheit. Das hat sich bei einer Anhörung im Hauptausschuss des Bundestages am Montag gezeigt. Darüber, wie viele Angehörige nachkommen dürfen und in welchem Tempo, gingen die Meinungen auseinander."

29. Januar, deutschlandfunk.de:
Zukunft des Familiennachzugs auch unter Sachverständigen umstritten
Deutschlandfunk.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die künftige Ausgestaltung des Familiennachzugs von Flüchtlingen mit eingeschränktem Schutzstatus ist auch unter Sachverständigen umstritten.  Das wurde bei einer Anhörung des Hauptausschusses im Bundestag deutlich. Vertreter von Kirchen, dem Flüchtlingshilfswerk UNHCR und dem Deutschen Institut für Menschenrechte plädierten für die Rückkehr zum Familiennachzug ohne Bedingungen."

29. Januar, focus.de:
Streit um Familiennachzug: Anhörung zeigt Gratwanderung zwischen Humanität und staatlicher Leistungsfähigkeit
Focus.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Familiennachzug für Flüchtlinge mit begrenztem Bleiberecht bleibt umstritten: Soll es bei dem Stopp bleiben, den Union und SPD 2016 für zwei Jahre beschlossen haben? Oder wird die Aussetzung der Aufnahme ausgesetzt, so wie es in den Sondierungen für eine neue große Koalition beraten wurde?"

29. Januar, taz.de
Einigung bei Familiennachzug in Sicht: Deutschland wird zum Ehebrecher
Taz.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Union und SPD sind sich fast einig über Familiennachzug für Flüchtlinge. Experten warnen vor einer Beschränkung auf 12.000 Personen pro Jahr."

29. Januar, dw.com:
SPD und Union kommen sich beim Familiennachzug näher
Deutsche Welle äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In den Koalitionsverhandlungen von Union und SPD deutet sich beim zentralen Streitthema Flüchtlingspolitik eine Kompromissmöglichkeit an. Auch im Bundestag wird um eine Regelung des Familiennachzugs gerungen."

29. Januar, welt.de:
Union und SPD erzielen Annäherung beim Familiennachzug
Welt.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im Streit um den Familiennachzug haben Union und SPD Fortschritte erzielt. Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Malu Dreyer sagte nach nächtlichen Beratungen am Montag im Deutschlandfunk, die Verhandlungen befänden sich in der "Endabstimmungsphase". In einer Anhörung des Bundestags äußerten sich Rechtsexperten skeptisch zu dem Vorhaben von Union und SPD, den Familiennachzug auf 1000 Menschen im Monat zu begrenzen."

29. Januar, juris.de:
Kontroverse um Familiennachzug
Juris.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die künftige Ausgestaltung des Familiennachzugs zu subsidiär geschützten Flüchtlingen, also solchen mit eingeschränkten Schutzstatus, ist auch unter Sachverständigen umstritten.  Dies wurde am 29.01.2018 bei einer öffentlichen Anhörung des Hauptausschusses zu vier Gesetzentwürfen und einem Antrag zum Familiennachzug deutlich.  Nach einem Gesetzentwurf der CDU/CSU-Fraktion (BT-Drs. 19/439) soll die zweijährige Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär schutzberechtigten Flüchtlingen, die Mitte März 2018 ausläuft, verlängert werden."

29. Januar, domradio.de:
Für die Kommunen ein Dilemma
Domradio.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Frage des Familiennachzugs für Flüchtlinge sorgte bei der Bundestagsanhörung für Emotionen. Auch die Kommunen sehen im Recht auf Familieneinheit ein hohes Gut - trotz der Grenzen bei Unterbringung und Versorgung.  Die Zeit für eine von mehreren Parteien gewünschte Neuregelung des Familiennachzugs von subsidiär geschützten Flüchtlingen drängt."

29. Januar, derstandard.de:
Union und SPD nähern sich bei Familiennachzug nach Deutschland an
Derstandard.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im Streit um den Familiennachzug nach Deutschland haben Union und SPD Fortschritte erzielt. Die SPD-Vizevorsitzende Malu Dreyer sagte nach nächtlichen Beratungen am Montag im Deutschlandfunk, die Verhandlungen befänden sich in der 'Endabstimmungsphase'. In einer Bundestags-Anhörung äußerten sich Rechtsexperten skeptisch zu dem Vorhaben, den Familiennachzug auf 1.000 Menschen im Monat zu begrenzen."

29. Januar, evangelisch.de:
Bundestag diskutiert Zukunft des Familiennachzugs
Evangelisch.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kirchen und UNHCR: Weitere Aussetzung schwächt Vertrauen in Rechtsstaat.
Bei den Koalitionsgesprächen ringen Union und SPD um den Familiennachzug. Parallel macht sich der Bundestag über eine Übergangsregelung Gedanken."

29. Januar, katholisch.de:
Flüchtlinge: Kirchen pochen weiter auf Familiennachzug
Katholisch.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Union und SPD wollen den Familiennachzug bei Flüchtlingen auf 1.000 Personen pro Monat begrenzen. Die Kirchen sehen das Vorhaben kritisch. Die Caritas spricht sogar von einer fatalen Entscheidung."

29. Januar, de.nachrichten.yahoo.com:
Union und SPD erzielen Annäherung beim Familiennachzug
De.nachrichten.yahoo.com äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im Streit um den Familiennachzug haben Union und SPD Fortschritte erzielt. Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Malu Dreyer sagte nach nächtlichen Beratungen am Montag im Deutschlandfunk, die Verhandlungen befänden sich in der "Endabstimmungsphase". In einer Anhörung des Bundestags äußerten sich Rechtsexperten skeptisch zu dem Vorhaben von Union und SPD, den Familiennachzug auf 1000 Menschen im Monat zu begrenzen."

29. Januar, abendzeitung-muenchen.de:
Familiennachzug: Union kündigt geänderten Gesetzentwurf an
Abendzeitung-muenchen.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Für die Koalitionäre in spe ist der Familiennachzug ein schwieriges Thema. Die betroffenen Flüchtlinge erleben die deutsche Bürokratie oft als undurchdringlichen Dschungel aus Vorschriften, die sich ständig ändern."

29. Januar, moldpres.md:
UNHCR a cerut Germaniei să permită reîntregirile familiale pentru toţi refugiaţii
Moldpres.md äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema (rumänisch):
"Agenţia Naţiunilor Unite pentru Refugiaţi (UNHCR) a cerut Germaniei să permită reîntregirile familiale pentru toţi refugiaţii, în condiţiile în care această chestiune ameninţă planurile cancelarului Angela Merkel de a forma un nou guvern, relatează AFERPRES și MOLDPRES, citând dpa.  Restricţiile introduse de coaliţia condusă de Angela Merkel în urma crizei refugiaţilor din 2015 şi care vizează să stopeze solicitările privind reîntregirile familiale nu au niciun sens, a declarat Roland Bank din cadrul UNHCR Germania la o audiere într-o comisie parlamentară federală."

27. Januar, rp-online.de:
Sebastian Kurz zur Shoa: "Auch Österreicher waren Täter"
Rp-online.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich des internationalen Holocaust-Gedenktags hat Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz die besondere historische Verantwortung seines Landes betont. Kurz schrieb am Samstag im Kurzbotschaftendienst Twitter, dass 'Österreicher auch Täter und somit an den grausamen Verbrechen der Shoah beteiligt' gewesen seien. Der Gedenktag mahne, wie wichtig es sei, den Holocaust niemals zu vergessen, schrieb Kurz."

19. Januar, mediendienst-integration.de:
Asylpolitik: Experten kritisieren Sondierungs-Ergebnisse
Mediendienst-Integration.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In ihren Sondierungsgesprächen haben Union und SPD eine strengere Asylpolitik vereinbart. Geflüchtete sollen bis zum Ende des Asylverfahrens in zentralen Unterkünften bleiben. Und der bislang ausgesetzte Familiennachzug zu subsidiär Geschützten soll nur in einem geringen Umfang wieder möglich werden."

15. Januar, derstandard.at:

Inklusion, aber richtig – damit die Sonderschule keine Einbahnstraße wird - derstandard.at/2000072251663/Inklusion-aber-richtig-damit-die-Sonderschule-keine-Einbahnstrasse-wirdInklusion, aber richtig – damit die Sonderschule keine Einbahnstraße wird
Derstandard.at äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die türkis-blaue Regierung will Sonderschulen nicht abschaffen, sondern erhalten. Was aber wollen Eltern und Behindertenvertreter? Wie soll es in Österreich mit den Sonderschulen weitergehen?"

15. Januar, fruehe-bildung.online:
Zukunft der Kinderrechte
Fruehe-bildung.online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen ist ein Vertrag, der neue Anstrengungen freigesetzt hat, Kindern zum vollen Genuss ihrer Menschenrechte zu verhelfen. Alle Staaten der UN, mit Ausnahme der USA, sind der Konvention beigetreten; eine gemeinsame Begrifflichkeit ist entstanden, mit der über Kinder und ihre Rechte weltweit gesprochen wird. Alle Staaten haben Schritte zur Verwirklichung der Kinderrechte unternommen, die hier nicht bilanziert werden sollen. Wir übernehmen den Beitrag von Lothar Krappmann aus frühe Kindheit 06/17."

15. Januar, fruehe-bildung.online:
Reckahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen
Fruehe-bildung.online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der folgende Beitrag von Annedore Prengel berichtet über das Vorhaben der 'Rekahner Reflexionen zur Ethik pädagogischer Beziehungen', das zur kinderrechtlichen Verbesserung der Beziehungsqualität in Einrichtungen und Schulen vom Kindergarten an beitragen will. Wir übernehmen ihn aus frühe Kindheit - die ersten sechs Jahre 06/17 mit freundlicher Genehmigung der Redaktion. In diesem Heft ist die Jubiläumstagung anlässlich 40 Jahre Deutsche Liga für das Kind dokumentiert."

10. Januar, globalsquaremagazine.com:
LECCIONES DE UNA CRISIS ALEMANIA, EUROPA Y LOS REFUGIADOS (deutsche Fassung unten)
Globalsquaremagazine.com äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Entrevista con el Dr. Hendrik Cremer, Instituto Alemán de Derechos Humanos en Berlín/Interview mit Dr. Hendrik Cremer, Deutsches Institut für Menschenrechte in Berlin" 

06. Januar, kobinet-nachrichten.org:
Zu wenig Anstrengungen in Niedersachsen
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In Niedersachsen hat die neu gewählte Regierung aus SPD und CDU die Arbeit aufgenommen und ihren Koalitionsvertrag vorgestellt. Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention des Deutschen Instituts für Menschenrechte veröffentlichte nun eine Auswertung dazu, inwieweit im Koalitionsvertrag die Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen verankert ist. Neben positiven Aspekten kommt die Monitoringstelle jedoch zu der Einschätzung, dass es in Niedersachsen zu wenig Anstrengungen für die Verwirklichung der Menschenrechte behinderter Menschen gibt."

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