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Individualbeschwerdeverfahren zur UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet
Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat am 19. Dezember 2011 das 3. Zusatzprotokoll zur UN-Kinderrechtskonvention verabschiedet. Das Zusatzprotokoll beinhaltet ein Individualbeschwerdeverfahren speziell für Kinder. Dieses eröffnet die Möglichkeit, eine Verletzung der Kinderrechtskonvention beim UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes in Genf geltend zu machen. Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt das neue Protokoll zur Durchsetzung von Kinderrechten.
Das Deutsche Institut für Menschenrechte gratuliert Prof. Dr. Lothar Krappmann zum Bundesverdienstkreuz
Prof. Dr. Lothar Krappmann ist am 20. Dezember 2011 in Anerkennung seiner besonderen Verdienste um die Kinderrechtsarbeit auf nationaler und internationaler Ebene mit dem Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland ausgezeichnet worden. Das Deutsche Institut für Menschenrechte gratuliert herzlich zum Preis.
Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte fordert umfassende Strategie gegen Rassismus in Deutschland
Berlin - Anlässlich des Internationalen Tags der Menschenrechte (10. Dezember) erklärt Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: "Das Deutsche Institut für Menschenrechte ruft Politik und Gesellschaft in Deutschland auf, gemeinsam und nachhaltig Rassismus in Deutschland zu bekämpfen."
Pressemitteilung: "Wir sind alle aufgefordert, Behinderung neu zu denken"
Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember 2011
Berlin - Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat jetzt für die Neuinterpretation des Begriffs "Behinderung" geworben. Behinderung sei lange als Problem des Einzelnen betrachtet worden, erklärte Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderungen.
Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte fordert Aufenthaltsrecht für Opfer von Menschenhandel und schwerer Arbeitsausbeutung zur Durchsetzung ihrer Rechte
Zum Internationalen Tag für die Abschaffung der Sklaverei
(2. Dezember)
Berlin – Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat heute bei der öffentlichen Anhörung des Menschenrechtsausschusses des Bundestages zum Thema "Menschenhandel" gefordert, die Aufenthaltsrechte für Betroffene von Menschenhandel wesentlich zu erweitern und ihre Rechte auf Lohn und Schadenersatz zu garantieren.
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Veranstaltungen
22.03.2012 10:30-17:00 | München
Regionale Fortbildung: Arbeitsausbeutung und Menschenhandel – Handlungsmöglichkeiten für die Migrations- und Flüchtlingsberatung
Fortbildung des Projekts "Zwangsarbeit heute".
19.08.2012 - 24.08.2012 | Blossin
Akademie "Nationaler und internationaler Menschenrechtsschutz"
Menschenrechtsakademie des Deutschen Instituts für Menschenrechte.
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