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Projekt "Zwangsarbeit heute"

"Zwangsarbeit heute - Betroffene von Menschenhandel stärken"

Am 2. Juni 2009 startete am Deutschen Institut für Menschenrechte das Projekt "Zwangsarbeit heute - Betroffene von Menschenhandel stärken". Das Projekt ist zunächst auf drei Jahre angelegt. Es wird in Kooperation mit der Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" durchgeführt.

Die Menschenrechte zielen auf das "Empowerment" der Einzelnen zur eigenen Wahrnehmung ihrer Rechte ab. Das Projekt will daher die Möglichkeiten der von Menschenhandel oder von extremen Formen der Arbeitsausbeutung Betroffenen erweitern, ihre Rechtsansprüche auf Lohn und Entschädigung gegenüber den Tätern und Täterinnen sowie ihre Ansprüche nach dem Opferentschädigungsgesetz tatsächlich durchzusetzen. Dafür stellt das Projekt Gelder aus einem Rechtshilfefonds zur Verfügung.

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Direkt zum Online-Fragebogen für den Antrag auf Rechtshilfe 

Kontakt

Heike Rabe, Koordinatorin des Projektes "Zwangsarbeit heute".

Heike Rabe
Projektkoordinatorin
Tel.: 030 25 93 59 - 127
E-Mail: rabe@institut-fuer-menschenrechte.de

 

Porträt Svea Rochow, Referentin im Projekt "Zwangsarbeit heute".

Svea Rochow
Projektreferentin
Tel.: 030 25 93 59 - 127
E-Mail: rochow@institut-fuer-menschenrechte.de   

Kooperationspartner