Pressemitteilungen
12.04.2011
Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte legt Studie zur Rolle von Frauen in Friedensprozessen vor
Berlin - Sind Frauen nur Opfer von bewaffneten Konflikten? Oder nehmen sie, wie es die UN-Sicherheitsratsresolution 1325 bereits vor mehr als zehn Jahren forderte, aktive Rollen in Friedenseinsätzen und Friedensverhandlungen ein? Bewirken die kostspieligen internationalen Friedensmaßnahmen überhaupt eine Veränderung der Lebenssituation von Frauen? Wie sind die Beiträge der Bundesregierung zur Umsetzung der Resolution einzuschätzen? Diese Fragen untersuchen Jana Arloth und Frauke Seidensticker in ihrer jetzt veröffentlichten Studie "Frauen als Akteurinnen in Friedensprozessen", die vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert wurde.
31.03.2011
Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut fordert Änderungen der Regelungen zur Abschiebungshaft und zur Inhaftierung von Minderjährigen
Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt dem Gesetzgeber anlässlich des bevorstehenden Gesetzgebungsverfahrens zur Umsetzung aufenthaltsrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union in deutsches Recht, gesetzliche Regelungen zur Abschiebungshaft zu ändern.
31.03.2011
Pressemitteilung: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention legt Eckpunkte für ein inklusives Bildungssystem vor
Berlin - Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat die aktuellen Papiere der Kultusministerkonferenz (KMK) zur inklusiven Bildung kritisiert.
22.03.2011
Pressemitteilung: ohne wasser läuft nix! - Jugend-Fotowettbewerb läuft bis zum 30. April - 22. März Weltwassertag
Berlin/Detmold - Welche Bedeutung haben die Rechte auf Wasser und Sanitärversorgung für die Menschen überall auf der Welt? Jugendliche zwischen 15 und 26 Jahren sind eingeladen, Fotos zum Motto des Fotowettbewerbs "trin-ken:waschen:spülen - ohne wasser läuft nix!" in den Kategorien "Reportage" und "Konzept" auf der Wettbewerbsplattform hoch zu laden.
21.03.2011
Pressemitteilung: Die Rechte auf Wasser und Sanitärversorgung müssen weltweit verwirklicht werden - Essay "Lebenselixier und letztes Tabu" erschienen
Berlin - "Die Rechte auf Wasser und Sanitärversorgung müssen weltweit verwirklicht werden", erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, anlässlich des Weltwassertages am 22. März.
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Kontakt
Bettina Hildebrand
Pressesprecherin
Tel.: 030 25 93 59 - 14
E-Mail: hildebrand@institut-fuer-menschenrechte.de
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Das Institut stellt für Journalistinnen und Journalisten gezielt Informationen, Hintergrunddokumente und Anprechpartnerinnen bzw. Anprechpartner zu aktuellen Menschenrechtstehmen zur Verfügung.



