Das Institut in Kürze
Deutsches Institut für Menschenrechte
Das Institut ist eine Institution zur Förderung und zum Schutz der Menschenrechte mit Sitz in Berlin. Zu den Aufgaben des Instituts gehören Politikberatung, Menschenrechtsbildung und angewandte Forschung zu menschenrechtlichen Themen. Das Institut erstellt Studien, Policy Paper und Dokumentationen, veranstaltet Tagungen, Fachgespräche, Seminare und Vorträge zu menschenrechtlichen Fragen und trägt so zum öffentlichen Meinungsbildungsprozess bei.
Außerdem versteht sich das Institut als Forum für den Austausch zwischen staatlichen Institutionen und nichtstaatlichen Organisationen im In- und Ausland. Es pflegt Kontakte zu anderen Nationalen Menschenrechtsinstitutionen und akademischen Menschenrechtsinstituten im europäischen und im internationalen Raum. Darüber hinaus engagiert es sich als nationale Koordinierungsstelle in der Menschenrechtsbildung.
Das Institut wurde am 8. März 2001 auf der Grundlage eines Beschlusses des Deutschen Bundestages vom Dezember 2000 als gemeinnütziger Verein gegründet. Als unabhängige Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands ist es entsprechend den "Pariser Prinzipien" der Vereinten Nationen akkreditiert (A-Status).
Im Institut befindet sich eine öffentliche Fachbibliothek, die neuere Forschungsliteratur und Zeitschriften zum Thema Menschenrechte bietet. In der Präsenzbibliothek stehen Arbeitsplätze (WLAN) – darunter ein blindengerechter Arbeitsplatz –, Computer mit Internet-Zugang und ein Fotokopierer zur Verfügung. Die Bibliothek ist barrierefrei zugänglich.


