Medien in Leichter Sprache

- In der Bibliothek gibt es zurzeit über 120 Publikationen in Leichter Sprache. © Anett Schäfer
Die Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte erwirbt Publikationen in Leichter Sprache und arbeitet diese in den Bestand ein. Dabei handelt es sich um gedruckte und Online-Publikationen, CD-ROMs, Hörbücher, DVDs und Spiele.
Die Sammlung umfasst Themenbereiche wie Rechte von Menschen mit Behinderungen, Inklusive Bildung, Rechte von Frauen und Gleichbehandlung.
Für eine barrierefreie Zugänglichkeit im Institut ist gesorgt. Besucherinnen und Besuchern mit Behinderungen steht ein Parkplatz vor dem Gebäude zur Verfügung, der Fahrstuhl ist durchfahrbar, die Zugänge zum Institut haben keine Schwellen, es gibt eine rollstuhlgerechte Toilette, die Institutstür im 7. Stock öffnet sich automatisch (nach außen) und in der Bibliothek gibt es einen PC-Arbeitsplatz für blinde und sehbehinderte Menschen. Der Arbeitsplatz hat Zugang zum Internet und zu allen elektronischen Angeboten der Bibliothek.
Alle Titel in Leichter Sprache können im Online-Katalog unter dem Schlagwort "Leichte Sprache" gefunden werden.
Diese Bücher gibt es in unserer Bibliothek
Das sind Bücher, die es in unserer Bibliothek und auch im Internet gibt
Diese Bücher gibt es im Internet
Diese Dinge gibt es auch in unserer Bibliothek
Die Literatur-Liste gibt es auch als
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Diese Bücher gibt es in unserer Bibliothek
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen (2009):
Alle inklusive! Die neue UN-Konvention.
Menschen-Rechte für behinderte Frauen, Männer und Kinder auf der ganzen Welt.
Berlin : Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, 7 S.
Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen (2008):
Was ist das Allgemeine Gleichbehandlungs-Gesetz?
In diesem Heft wird erklärt, was das Gesetz für Menschen mit Behinderungen bedeutet.
Berlin : Beauftragter der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen, 10 S.
Behindertenbeauftragter der Thüringer Landesregierung (2012):
Betreuung – was ist das?
Erfurt : Behindertenbeauftragter der Thüringer Landesregierung, 31 S.
Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V. (bezev) (2011):
Ich mache mit!
Aktionsheft in Leichter Sprache
Essen : bezev, 42 S.
Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V. (bezev) (2011):
Menschen mit Behinderung in Entwicklungs-Ländern.
Lesebuch in Leichter Sprache
Essen : bezev, 54 S.
Behinderung und Entwicklungszusammenarbeit e.V. (bezev) (2011):
Entwicklungs-Projekte für Menschen mit und ohne Behinderung.
Lesebuch in Leichter Sprache
Essen : bezev, 42 S.
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2011):
Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen
Erklärt in Leichter Sprache
Bonn : Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 84 S.
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2010):
Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Unter Mitarbeit von Claudia Wessels.
Rostock : Publikationsversand der Bundesregierung, 160 S.
(Für ein lebenswertes Land).
Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe (2009):
Diakonie-Werkstättenmitwirkungsverordnung.
In leichter Sprache und mit bildlichen Erklärungen für alle Werkstatträte, die dem BeB angehören.
Berlin : BeB, 46 S.
(Diakonie-Werkstättenmitwirkungsverordnung ; 1).
Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe (2009):
Wahlen.
Berlin : BeB, 34 S.
(Diakonie-Werkstättenmitwirkungsverordnung ; 2).
Digital informiert - im Job integriert (2011):
Computer und Internet ohne Barrieren.
Wetter/Ruhr : Di-Ji, 7 S.
George, Uta; Göbel, Susanne; Göthling, Stefan; Ley, Astrid (Hrsg.) (2012):
Die Tötungs-Anstalt Brandenburg 1940:
Behinderte Menschen wurden ermordet.
Texte in Leichter Sprache
Berlin : Metropol Verlag, 168 S.
(Schriftenreihe der Stiftung Brandenburgische Gedenkstätten, Band 36)
Göbel, Susanne (2010):
So möchte ich wohnen!
Wie ich selbst bestimmen kann, daß ich mich in meinen vier Wänden wohlfühle.
Marburg : Bundesvereinigung Lebenshilfe, 72 S.
Göbel, Susanne (1999):
Gleiche Rechte für behinderte Frauen!
Berlin : Lebensnerv, 23 S.
(In: Gleiche Rechte für behinderte Frauen! / Sigrid Arnade).
Hamburger Netzwerk "Mädchen und Frauen mit Behinderung" (2009):
WenDo. Starke Mädchen und Frauen mit Behinderung.
Hamburg : Hamburger Netzwerk „Mädchen und Frauen mit Behinderung“, 48 S.
Heiden, Hans-Günter (2006):
Was Sie über die Politik für behinderte Frauen und Männer in Europa und auf der Welt wissen sollten.
Unter Mitarbeit von Sigrid Arnade.
Berlin: Netzwerk Artikel 3 e.V., 55 S.
(In: Einfach Europa?! : Einführung in die europäische und internationale Behindertenpolitik).
Hessisches Sozialministerium (2012) :
Verhinderung von sexueller Gewalt in Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen.
Wie kann man sexuelle Gewalt in Einrichtungen für behinderte Menschen verhindern?
Texte von einer Fach-Tagung in Leichter Sprache
Wiesbaden : Hessisches Sozialministerium, 112 S.
Hoefnagel, Marian (2010):
Anne Frank, ihr Leben.
Münster : Spaß-am-Lesen-Verl., 119 S.
(Lesen für alle).
ISBN 978-3-9813270-2-1
Hofmann, Burghard; Niehoff, Ulrich (2008):
Das wünsch ich mir - und so kann's klappen!
Ideen- und Beschwerdemanagement in leichter Sprache.
Marburg : Lebenshilfe-Verl., 19 S.
(Ideen- und Beschwerdemanagement ; 2).
Inclusion Europe (2005):
Ihre Rechte als Bürger.
Zugang zu Rechten und Justiz für Menschen mit geistiger Behinderung.
Brüssel : Inclusion Europe, 8S.
Inclusion Europe (2004):
Die Erweiterung der Europäischen Union.
Brüssel : Inclusion Europe, 13 S.
Inclusion Europe (2002):
Was ist die Europäische Union?
Brüssel : Inclusion Europe, 9 S.
Kaiser, Susanne ; Wildwasser Würzburg e.V. (2007):
Richtig wichtig - Stolz und stark.
Ein FrauenBilderLeseBuch über sexuelle Gewalt.
Köln: Mebes und Noack, 23 S.
Köbler, Reinhard (2005):
Das Gleichstellungs-Buch.
Innsbruck : Wibs, 64 S.
Lebenshilfe Wien (2002):
Ich weiß, was ich will! Ich kaufe, was ich will!
Menschen mit Lernschwierigkeiten können selbst wählen, wo sie ihre Betreuung kaufen.
Wien : Lebenshilfe, 11 S.
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2010):
Das persönliche Geld.
Infos in leichter Sprache.
Heft 1-8
Kassel : Mensch zuerst
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2008):
Das neue Wörterbuch für leichte Sprache.
Kassel : Mensch zuerst, 251 S.
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2006):
Wir haben auch Rechte!
Selbsthilfe in Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen.
Eine Materialsammlung. Unter Mitarbeit von Sonja Karle.
Kassel : Mensch zuerst, 1 Mappe mit 8 Heften
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2004):
Das Grundsatzprogramm.
Kassel : Mensch zuerst, 11 S.
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2003):
Tipps und Ratschläge über Gesetze und Rechte für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Kassel : Mensch zuerst, 15 S.
Parker, Camilla (2006):
Partners for better policies.
A manual for mainstreaming.
Developed by the European project "Mainstreaming Mental Disability Policies". Unter Mitarbeit von Camilla Parker.
Brüssel : Inclusion Europe, 82 S.
ISBN 2-87460-062-8
Roos-Pfeiffer, Wolfgang; Zipfel, Joachim (2009):
Arbeitsbuch persönliches Budget.
In einfacher Sprache mit CD
Bielefeld : Bethel-Verlag, 135 S.
ISBN 978-3-935972-26-0
Seifert, Monika (2010):
Die Kunden-Studie.
Wie wohnen Berlinerinnen und Berliner mit Lernschwierigkeiten?
Wie wollen sie in Zukunft wohnen?
Eine Forschung zum Wohnen mit Unterstützung in Berlin.
Die Zusammenfassung in Leichter Sprache von Janna Harms.
Kassel : Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V., 55 S.
Verein zur Förderung der Gedenkstätte Hadamar (2008):
Was geschah in Hadamar in der Nazizeit?
Ein Katalog in Leichter Sprache.
Unter Mitarbeit von Uta George und Stefan Göhling, 2. Aufl.
Kassel : Verein zur Förderung der Gedenkstätte Hadamar, 141 S.
(Schriftenreihe Geschichte verstehen).
Weibernetz e.V. (2010):
Mitmachen. Mut machen!
Frauen in Werkstätten und Wohn-Heimen stark machen.
Ein Heft für Frauen in Werkstätten und Wohn-Heimen.
Unter Mitarbeit von Ricarda Kluge und Anita Kühnel.
Kassel : Weibernetz e.V., 25 S.
Weibernetz e.V. (2008):
Mit einer Stimme in Europa.
Gründung des Europäischen Netzwerks von Frauen mit Behinderungen.
Für die Verwirklichung der Menschenrechte von Frauen mit Behinderungen. Unter Mitarbeit von Martina Puschke.
Kassel : Weibernetz e.V., 62 S.
Weibernetz e.V. (2008):
With one voice in Europe.
Foundation of the European network of women with disabilities.
For the realisation of the human rights of women with disabilities.
Unter Mitarbeit von Martina Puschke.
Kassel : Weibernetz e.V., 58 S.
Das sind Bücher, die es in unserer Bibliothek und auch im Internet gibt
Aichele, Valentin (2012):
Der UN-Vertrag gilt auch in Deutschland.
Menschen mit Behinderungen sollen die gleichen Rechte haben.
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 4 S.
(Positionen : Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ; 6).
"Der UN-Vertrag gilt auch in Deutschland" (PDF, 616 KB)
Aichele, Valentin (2012):
Angemessene Vorkehrungen: Was ist das?
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 4 S.
(Positionen : Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ; 5).
"Angemessene Vorkehrungen: Was ist das?" (PDF, 416 KB)
Aichele, Valentin (2010):
Monitoring: genau hinschauen. Damit behinderte Menschen die gleichen Rechte haben.
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 12 S.
(Positionen : Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ; 1).
"Monitoring: genau hinschauen. Damit behinderte Menschen die gleichen Rechte haben" (PDF, 335 KB)
Aichele, Valentin (2010):
Was ist ein Institut für Menschen-Rechte?
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 27 S.
(Halt! Leichte Sprache).
"Was ist ein Institut für Menschen-Rechte?" (PDF, 729 KB)
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2011):
Nationaler Aktions-Plan.
Bonn : Bundesministerium für Arbeit und Soziales, 42 S.
"Nationaler Aktions-Plan" (PDF, 9,76 MB)
Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (2011):
Freiheit mit Unterstützung.
Berlin : BeB, 32 S.
"Freiheit mit Unterstützung" (PDF, 790 KB)
Cremer, Hendrik (2010):
Recht auf Bildung für alle Kinder.
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 19 S.
(Halt! Leichte Sprache).
"Recht auf Bildung für alle Kinder" (PDF, 792 KB)
Finke, Karl (2012):
Wie man wählt: Landtagswahl.
Hannover : Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung des Landes Niedersachsen, 20 S.
"Wie man wählt: Landtagswahl" (PDF, 813 KB)
Hirschberg, Marianne (2011):
Behinderung: Was ist das?
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 4 S.
(Positionen : Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ; 4)
"Behinderung: Was ist das?" (PDF, 671 KB)
Hirschberg, Marianne (2010):
Partizipation: Behinderte Menschen sollen mitmachen und mitbestimmen. Und sie sollen überall dabei sein.
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 4 S.
(Positionen : Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ; 3)
"Partizipation: Behinderte Menschen sollen mitmachen und mitbestimmen. Und sie sollen überall dabei sein" (PDF, 267 KB)
Lebenshilfe Schleswig-Holstein e.V. (2011):
Was ist Politik?
Eine Erklärung in Leichter Sprache.
Kiel : Lebenshilfe Schleswig-Holstein e.V, 56 S.
"Was ist Politik?" (PDF, 3 MB, nicht barrierefrei)
Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (Saarland) (2012):
Das ist der Aktions-Plan vom Saarland
Das macht das Saarland für die Rechte von Menschen mit Behinderungen
Saarbrücken : Ministerium für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, 48 S.
"Das ist der Aktions-Plan vom Saarland" (PDF, 10,61 MB)
Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration (2012):
Niedersächsisches Heim-Gesetz.
Erläuterungen in Leichter Sprache.
Hannover : Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, 39 S.
"Niedersächsisches Heim-Gesetz" (PDF, 499 KB)
Palleit, Leander (2012):
Der Staat muss Barrieren abbauen.
Das sagt die Behinderten-Rechts-Konvention von den Vereinten Nationen.
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 4 S.
(Positionen : Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ; 7).
"Der Staat muss Barrieren abbauen" (PDF, 333 KB)
Palleit, Leander (2010):
Aktions-Plan.
Wie kann man damit die Lage von Menschen mit Behinderungen besser machen?
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 4 S.
(Positionen : Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ; 2).
"Aktions-Plan. Wie kann man damit die Lage von Menschen mit Behinderungen besser machen?" (PDF, 193 KB)
Diese Bücher gibt es im Internet
Bremer Forum gegen Gewalt in Pflege und Betreuung (2006):
Gewalt beim Pflegen und Betreuen.
Was sie darüber wissen sollten.
Bremen : Bremer Forum gegen Gewalt in Pflege und Betreuung, 10 S.
"Gewalt beim Pflegen und Betreuen" (PDF, 295 KB, nicht barrierefrei)
Bundeskompetenzzentrum Barrierefreiheit (BKB) (2012):
Infos über die Schulungen von Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache
Berlin : BKB
"Infos über die Schulungen von Prüferinnen und Prüfern für Leichte Sprache" (PDF, 4,18 MB)
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2008):
Das trägerübergreifende persönliche Budget.
Jetzt entscheide ich selbst!
Berlin : BMAS, 47 S.
"Das trägerübergreifende persönliche Budget"(PDF, 386 KB, nicht barrierefrei)
Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend (2007):
Einmischen - mitmischen.
Informationsbroschüre für behinderte Mädchen und Frauen in leichter Sprache.
Unter Mitarbeit von Sigrid Arnade.
Berlin : BMFSFJ, 215 S.
"Einmischen - mitmischen" (PDF, 8,2 MB, nicht barrierefrei)
Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. (2007):
Lebenshilfe - Vision 2020.
Eine Reise durch die Zeit.
Wir stellen uns vor: Wie können Menschen mit geistiger Behinderung 2020 in unserer Gesellschaft leben?
Marburg : Bundesvereinigung Lebenshilfe, 27 S.
"Lebenshilfe - Vision 2020" (PDF, 4 MB, nicht barrierefrei)
Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. (2009):
Mehr Rechte beim Wohnen mit Betreuung. Infos zu einem neuen Gesetz.
Marburg : Bundesvereinigung Lebenshilfe, 11 S.
"Mehr Rechte beim Wohnen mit Betreuung" (PDF, 314 KB, nicht barrierefrei)
Degener, Theresia (2011):
Bericht aus Genf
Bericht in Leichter Sprache
"Bericht aus Genf"
Deutscher Bundestag (2012):
Der Bundes-Tag leicht gemacht.
Dieser Text ist in leichter Sprache geschrieben.
Sie können ihn so besser verstehen.
Berlin : Deutscher Bundestag, 13 S.
"Der Bundes-Tag leicht gemacht" (PDF, 1,13 MB)
Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung (2011):
Informationen in Leichter Sprache zur Tagung Migration und Behinderung.
Wege der inter-kulturellen Öffnung.
Berlin : Die Fachverbände für Menschen mit Behinderung, 14 S.
"Informationen in Leichter Sprache zur Tagung Migration und Behinderung" (PDF, 843 KB)
Ernst, Ulrike (2012):
Wie man wählt:
Landtagswahl Schleswig-Holstein.
Hannover : Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung Niedersachsen, 20 S.
"Wie man wählt: Landtagswahl Schleswig-Holstein" (PDF, 2,55 MB)
Finke, Karl (2004):
Wie man wählt.
Europawahl.
Hannover : Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen und Sozialverband Deutschland, 18 S.
"Wie man wählt. Europawahl" (PDF, 780 KB, nicht barrierefrei)
Finke, Karl (2009):
Wie man wählt.
Die Bundestagswahl.
Hannover : Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen, 20 S.
"Wie man wählt. Die Bundestagswahl" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Frauenhaus-Koordinierung e.V. (2012):
Frauen-Häuser in Deutschland.
Ein Heft in leichter Sprache
"Frauen-Häuser in Deutschland" (PDF, 1,6 MB)
Gritsch, Ulrike (2006):
Wibs Tipps zum Thema Arbeit.
Für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Innsbruck : Wibs, 40 S.
"Wibs Tipps zum Thema Arbeit" (PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2011):
Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit.
Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien.
Brüssel : Inclusion Europe,12 S.
"Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit" (PDF, 529 KB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2009):
Informationen für alle.
Europäische Regeln, wie man Informationen leicht lesbar und leicht verständlich macht.
Entwickelt im Rahmen des Projektes Pathways - Wege zur Erwachsenenbildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Brüssel : Inclusion Europe, 44 S.
"Informationen für alle" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2009):
Schreiben Sie nichts ohne uns.
Wie man Menschen mit Lernschwierigkeiten einbezieht, wenn man leicht verständliche Texte schreibt.
Entwickelt im Rahmen des Projektes Pathways - Wege zur Erwachsenenbildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Brüssel : Inclusion Europe, 16 S.
"Schreiben Sie nichts ohne uns" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2009):
Schulungen für Lehrerinnen und Lehrer.
Wie man anderen Menschen beibringt, Texte in leichter Sprache zu schreiben.
Entwickelt im Rahmen des Projektes Pathways - Wege zur Erwachsenenbildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Brüssel : Inclusion Europe, 16 S.
"Schulungen für Lehrerinnen und Lehrer" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2009):
Unterricht kann einfach sein.
Wie man Angebote für lebenslanges Lernen zugänglich macht.
Entwickelt im Rahmen des Projektes Pathways - Wege zur Erwachsenenbildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Brüssel : Inclusion Europe, 10 S.
"Unterricht kann einfach sein" (PDF, 926 KB, nicht barrierefrei)
Knierim, Thomas (2011):
Die Schul-Zeit ist vorbei.
Wie geht es jetzt weiter?
Was werde ich jetzt arbeiten?
Unter Mitarbeit von Jörg Daniel und Carmen Vaupel.
Kassel : Landeswohlfahrtsverband Hessen, 7 S.
"Die Schul-Zeit ist vorbei. Wie geht es jetzt weiter?" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Landeswohlfahrtsverband Hessen (2009):
Ein Schlüssel zur eigenen Wohnung.
Menschen erzählen aus ihrem Leben im Betreuten Wohnen.
Unter Mitarbeit von Elke Bockhorst und Carmen Vaupel.
Kassel : Landeswohlfahrtsverband Hessen, 31 S.
"Ein Schlüssel zur eigenen Wohnung" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Leben mit Handicaps, Förderverein zur psychosozialen Arbeit mit chronisch kranken und behinderten Menschen (2005):
Der Umzug in eine neue Wohnung.
Hinweise in leichter Sprache.
Leipzig : Leben mit Handicaps, 46 S.
"Der Umzug in eine neue Wohnung" (PDF, 4 MB, nicht barrierefrei)
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2010):
Das persönliche Budget.
Geld vom Staat für ein selbstbestimmtes Leben.
Kassel : Mensch zuerst, 16 S.
"Das persönliche Budget" (PDF, 700 KB, nicht barrierefrei)
Netzwerk Artikel 3, Verein für Menschenrechte und Gleichstellung Behinderter e.V. (2003):
[Leitfaden zum BGG].
Gleichstellungsregeln leicht gemacht!
Berlin : Netzwerk Artikel 3, 53 S.
"Leitfaden zum BGG" (PDF, 372 KB)
World Health Organization (2011):
World report on disability.
Genf : WHO, 31 S.
"World report on disability" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
World Health Organization, Regional office for Europe ; Lumos (2010):
Better health, better lives.
Easy read version of: The European Declaration on Children and Young People with Intellectual Disabilities and their Families
Genf : WHO, 18 S.
"Better health, better lives" (PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)
Diese Dinge gibt es auch in unserer Bibliothek
Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.V. (2010):
Von Sorgenkindern, Revoluzzern und ganz normalen Menschen.
Ein Film von Anita Read und Bernd Thomas
DVD
München : Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.V., 28 Min.
Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.V. (2006):
War der Hitler ein Drecksack.
Ein Besuch der Gedenkstätte Hadamar.
Weitere Beteiligte: Thomas Körner.
DVD
München : Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.V., 28 Min.
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2011):
Nationaler Aktionsplan (NAP)
In Gebärdensprache und in deutscher und in deutscher Leichter Sprache
DVD
Hofmann, Burghard ; Niehoff, Ulrich (2008):
Ideen- und Beschwerdemanagement.
DVD.
Marburg : Lebenshilfe-Verl., 1 Film und 4 PDF-Dateien
(Ideen- und Beschwerdemanagement ; 3)
Hofmann, Burghard ; Niehoff, Ulrich (2008):
IDEE.
Würfelspiel
Marburg : Lebenshilfe-Verl., 1 Spielbrett, vier Spielfiguren und zwei Würfel.
(Ideen- und Beschwerdemanagement)
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2007):
Das persönliche Budget.
Geld vom Staat für ein selbstbestimmtes Leben.
Hörbuch
Kassel : Mensch zuerst



