Medien in Leichter Sprache

- In der Bibliothek gibt es zurzeit über 70 Publikationen in Leichter Sprache. © Anett Schäfer
Die Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte erwirbt Publikationen in Leichter Sprache und arbeitet diese in den Bestand ein. Dabei handelt es sich um gedruckte und Online-Publikationen, CD-ROMs, Hörbücher, DVDs und Spiele.
Die Sammlung umfasst Themenbereiche wie Rechte von Menschen mit Behinderungen, Inklusive Bildung, Rechte von Frauen und Gleichbehandlung.
Für eine barrierefreie Zugänglichkeit im Institut ist gesorgt. Besucherinnen und Besuchern mit Behinderungen steht ein Parkplatz vor dem Gebäude zur Verfügung, der Fahrstuhl ist durchfahrbar, die Zugänge zum Institut haben keine Schwellen, es gibt eine rollstuhlgerechte Toilette, die Institutstür im 7. Stock öffnet sich automatisch (nach außen) und in der Bibliothek gibt es einen PC-Arbeitsplatz für blinde und sehbehinderte Menschen. Der Arbeitsplatz hat Zugang zum Internet und zu allen elektronischen Angeboten der Bibliothek. Bis Ende März 2012 ist der Arbeitsplatz für blinde und sehbehinderte Menschen belegt.
Die Veröffentlichungen in Leichter Sprache werden im Eingangsbereich der Bibliothek in einem Regal präsentiert. Auch gibt es eine Literaturliste in einfacher Sprache und alle Titel können im Online-Katalog unter dem Schlagwort "Leichte Sprache" gefunden werden.
Diese Bücher gibt es in unserer Bibliothek
Das sind Bücher, die es in unserer Bibliothek und auch im Internet gibt
Diese Bücher gibt es im Internet
Diese Dinge gibt es auch in unserer Bibliothek
Die Literatur-Liste gibt es auch als
Literatur-Liste als Word-Datei (Word, 332 KB, nicht barrierefrei)
und als
Literatur-Liste als PDF-Datei (PDF, 205 KB, nicht barrierefrei)
Diese Bücher gibt es in unserer Bibliothek
Bundesministerium für Arbeit und Soziales (2010):
Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderung.
Unter Mitarbeit von Claudia Wessels.
Rostock : Publikationsversand der Bundesregierung, 160 S.
(Für ein lebenswertes Land).
Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe (2009):
Diakonie-Werkstättenmitwirkungsverordnung. In leichter Sprache und mit bildlichen Erklärungen für alle Werkstatträte, die dem BeB angehören.
Berlin : BeB, 46 S.
(Diakonie-Werkstättenmitwirkungsverordnung ; 1).
Bundesverband Evangelische Behindertenhilfe (2009):
Wahlen.
Berlin : BeB, 34 S.
(Diakonie-Werkstättenmitwirkungsverordnung ; 2).
Digital informiert - im Job integriert (2011):
Computer und Internet ohne Barrieren.
Wetter/Ruhr : Di-Ji, 7 S.
Göbel, Susanne (2010):
So möchte ich wohnen!
Wie ich selbst bestimmen kann, daß ich mich in meinen vier Wänden wohlfühle.
Marburg : Bundesvereinigung Lebenshilfe, 72 S.
4. Auflage
ISBN 3-88617-505-7
Göbel, Susanne (1999):
Gleiche Rechte für behinderte Frauen!
Berlin : Lebensnerv, 23 S.
(In: Gleiche Rechte für behinderte Frauen! / Sigrid Arnade).
Heiden, Hans-Günter (2006):
Was Sie über die Politik für behinderte Frauen und Männer in Europa und auf der Welt wissen sollten.
Unter Mitarbeit von Sigrid Arnade.
Berlin: Netzwerk Artikel 3 e.V., 55 S.
(In: Einfach Europa?! : Einführung in die europäische und internationale Behindertenpolitik).
Hamburger Netzwerk "Mädchen und Frauen mit Behinderung" (2009):
WenDo. Starke Mädchen und Frauen mit Behinderung.
Hamburg : Hamburger Netzwerk „Mädchen und Frauen mit Behinderung“, 48 S.
Hoefnagel, Marian (2010):
Anne Frank, ihr Leben.
Münster : Spaß-am-Lesen-Verl., 119 S.
(Lesen für alle).
ISBN 978-3-9813270-2-1
Hofmann, Burghard; Niehoff, Ulrich (2008):
Das wünsch ich mir - und so kann's klappen! Ideen- und Beschwerdemanagement in leichter Sprache.
Marburg : Lebenshilfe-Verl., 19 S.
(Ideen- und Beschwerdemanagement ; 2).
Kaiser, Susanne ; Wildwasser Würzburg e.V. (2007):
Richtig wichtig - Stolz und stark. Ein FrauenBilderLeseBuch über sexuelle Gewalt.
Köln: Mebes und Noack, 23 S.
ISBN 978-3-927796-81-2
Köbler, Reinhard (2005):
Das Gleichstellungs-Buch.
Innsbruck : Wibs, 64 S.
Lebenshilfe Wien (2002):
Ich weiß, was ich will! Ich kaufe, was ich will!
Menschen mit Lernschwierigkeiten können selbst wählen, wo sie ihre Betreuung kaufen.
Wien : Lebenshilfe, 11 S.
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2010):
Das persönliche Geld.
Infos in leichter Sprache.
Heft 1-8
Kassel : Mensch zuerst
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2008):
Das neue Wörterbuch für leichte Sprache.
Kassel : Mensch zuerst, 251 S.
ISBN 978-3-937945-08-8
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2006):
Wir haben auch Rechte! Selbsthilfe in Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen.
Eine Materialsammlung. Unter Mitarbeit von Sonja Karle.
Kassel : Mensch zuerst, 1 Mappe mit 8 Heften
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2004):
Das Grundsatzprogramm.
Kassel : Mensch zuerst, 11 S.
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2003):
Tipps und Ratschläge über Gesetze und Rechte für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Kassel : Mensch zuerst, 15 S.
Parker, Camilla (2006):
Partners for better policies.
A manual for mainstreaming.
Developed by the European project "Mainstreaming Mental Disability Policies". Unter Mitarbeit von Camilla Parker.
Brüssel : Inclusion Europe, 82 S.
ISBN 2-87460-062-8
Roos-Pfeiffer, Wolfgang; Zipfel, Joachim (2009):
Arbeitsbuch persönliches Budget.
In einfacher Sprache mit CD
Bielefeld : Bethel-Verlag, 135 S.
ISBN 978-3-935972-26-0
Seifert, Monika (2010):
Die Kunden-Studie.
Wie wohnen Berlinerinnen und Berliner mit Lernschwierigkeiten?
Wie wollen sie in Zukunft wohnen?
Eine Forschung zum Wohnen mit Unterstützung in Berlin.
Die Zusammenfassung in Leichter Sprache von Janna Harms.
Kassel : Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V., 55 S.
Verein zur Förderung der Gedenkstätte Hadamar (2008):
Was geschah in Hadamar in der Nazizeit? Ein Katalog in leichter Sprache.
Unter Mitarbeit von Uta George und Stefan Göhling, 2. Aufl.
Kassel : Verein zur Förderung der Gedenkstätte Hadamar, 141 S.
(Schriftenreihe Geschichte verstehen).
Weibernetz e.V. (2010):
Mitmachen. Mut machen! Frauen in Werkstätten und Wohn-Heimen stark machen.
Ein Heft für Frauen in Werkstätten und Wohn-Heimen. Unter Mitarbeit von Ricarda Kluge und Anita Kühnel.
Kassel : Weibernetz e.V., 25 S.
Weibernetz e.V. (2008):
Mit einer Stimme in Europa. Gründung des Europäischen Netzwerks von Frauen mit Behinderungen.
Für die Verwirklichung der Menschenrechte von Frauen mit Behinderungen. Unter Mitarbeit von Martina Puschke.
Kassel : Weibernetz e.V., 62 S.
Weibernetz e.V. (2008):
With one voice in Europe. Foundation of the European network of women with disabilities.
For the realisation of the human rights of women with disabilities. Unter Mitarbeit von Martina Puschke.
Kassel : Weibernetz e.V., 58 S.
Das sind Bücher, die es in unserer Bibliothek und auch im Internet gibt
Aichele, Valentin (2010):
Monitoring: genau hinschauen. Damit behinderte Menschen die gleichen Rechte haben.
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 12 S.
(Positionen : Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ; 1).
"Monitoring: genau hinschauen. Damit behinderte Menschen die gleichen Rechte haben" (PDF, 335 KB)
Aichele, Valentin (2010):
Was ist ein Institut für Menschen-Rechte?
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 27 S.
(Halt! Leichte Sprache).
"Was ist ein Institut für Menschen-Rechte?" (PDF, 729 KB)
Bundesverband evangelische Behindertenhilfe (2011):
Freiheit mit Unterstützung.
Berlin : BeB, 32 S.
"Freiheit mit Unterstützung" (PDF, 790 KB)
Cremer, Hendrik (2010):
Recht auf Bildung für alle Kinder.
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 19 S.
(Halt! Leichte Sprache).
"Recht auf Bildung für alle Kinder" (PDF, 792 KB)
Hirschberg, Marianne (2010):
Partizipation: Behinderte Menschen sollen mitmachen und mitbestimmen. Und sie sollen überall dabei sein.
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 4 S.
(Positionen : Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ; 3)
"Partizipation: Behinderte Menschen sollen mitmachen und mitbestimmen. Und sie sollen überall dabei sein" (PDF, 267 KB)
Inclusion Europe (2005):
Ihre Rechte als Bürger.
Zugang zu Rechten und Justiz für Menschen mit geistiger Behinderung.
Brüssel : Inclusion Europe, 8S.
"Ihre Rechte als Bürger" (PDF, 214 KB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2004):
Die Erweiterung der Europäischen Union.
Brüssel : Inclusion Europe, 13 S.
"Die Erweiterung der Europäischen Union"(PDF, 475 KB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2002):
Was ist die Europäische Union?
Brüssel : Inclusion Europe, 9 S.
"Was ist die Europäische Union" (PDF, 1,66 MB, nicht barrierefrei)
Lebenshilfe Schleswig-Holstein e.V. (2011):
Was ist Politik?
Eine Erklärung in Leichter Sprache.
Kiel : Lebenshilfe Schleswig-Holstein e.V, 56 S.
"Was ist Politik?" (PDF, 3 MB, nicht barrierefrei)
Palleit, Leander (2010):
Aktions-Plan. Wie kann man damit die Lage von Menschen mit Behinderungen besser machen?
Berlin : Deutsches Institut für Menschenrechte, 4 S.
(Positionen : Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention ; 2).
"Aktions-Plan. Wie kann man damit die Lage von Menschen mit Behinderungen besser machen?" (PDF, 193 KB)
(TIPP: Bitte im Adobe Acrobat Reader im Inhaltsverzeichnis auf Positionen in Leichter Sprache klicken, oder bis zur Mitte des Dokuments scrollen!)
Diese Bücher gibt es im Internet
Bremer Forum gegen Gewalt in Pflege und Betreuung (2006):
Gewalt beim Pflegen und Betreuen. Was sie darüber wissen sollten.
Bremen : Bremer Forum gegen Gewalt in Pflege und Betreuung, 10 S.
"Gewalt beim Pflegen und Betreuen" (PDF, 295 KB, nicht barrierefrei)
Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend (2007):
Einmischen - mitmischen. Informationsbroschüre für behinderte Mädchen und Frauen in leichter Sprache.
Unter Mitarbeit von Sigrid Arnade.
Berlin : BMFSFJ, 215 S.
"Einmischen - mitmischen" (PDF, 8,2 MB, nicht barrierefrei)
Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. (2010):
Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg - Errichtung und Festigung der Diktatur. Ein Themenheft für junge Erwachsene und Bildungsanbieter.
Für Schüler und Teilnehmer.
Münster : Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V., 315 S.
"Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg - Errichtung und Festigung der Diktatur" (PDF, 12 MB, nicht barrierefrei)
Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V. (2010):
Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg - Krieg und Verbrechen. Ein Themenheft für junge Erwachsene und Bildungsanbieter.
Für Schüler und Teilnehmer.
Münster : Bundesverband Alphabetisierung und Grundbildung e.V., 161 S.
"Nationalsozialismus und 2. Weltkrieg - Krieg und Verbrechen" (PDF, 8 MB, nicht barrierefrei)
Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. (2007):
Lebenshilfe - Vision 2020. Eine Reise durch die Zeit.
Wir stellen uns vor: Wie können Menschen mit geistiger Behinderung 2020 in unserer Gesellschaft leben?
Marburg : Bundesvereinigung Lebenshilfe, 27 S.
"Lebenshilfe - Vision 2020" (PDF, 4 MB, nicht barrierefrei)
Bundesvereinigung Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung e.V. (2009):
Mehr Rechte beim Wohnen mit Betreuung. Infos zu einem neuen Gesetz.
Marburg : Bundesvereinigung Lebenshilfe, 11 S.
"Mehr Rechte beim Wohnen mit Betreuung" (PDF, 314 KB, nicht barrierefrei)
Finke, Karl (2004):
Wie man wählt. Europawahl.
Hannover : Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen und Sozialverband Deutschland, 18 S.
"Wie man wählt. Europawahl" (PDF, 780 KB, nicht barrierefrei)
Finke, Karl (2009):
Wie man wählt. Die Bundestagswahl.
Hannover : Behindertenbeauftragter des Landes Niedersachsen, 20 S.
"Wie man wählt. Die Bundestagswahl" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Gritsch, Ulrike (2005):
Das Wibs Kursbuch.
Innsbruck : Wibs,66 S.
"Das Wibs Kursbuch" (PDF, 368 KB, nicht barrierefrei)
Gritsch, Ulrike (2006):
Wibs Tipps zum Thema Arbeit. Für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Innsbruck : Wibs, 40 S.
"Wibs Tipps zum Thema Arbeit" (PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2001):
Diskriminierung verletzt uns sehr! Der Kampf gegen Diskriminierung in Europa.
Brüssel : Inclusion Europe,9 S.
"Diskriminierung verletzt uns sehr! Der Kampf gegen Diskriminierung in Europa" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2011):
Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit. Inklusive Entwicklungszusammenarbeit für Menschen mit geistiger Behinderung und ihre Familien.
Brüssel : Inclusion Europe,12 S.
"Eine Einführung in die inklusive Entwicklungszusammenarbeit" (PDF, 529 KB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2009):
Informationen für alle. Europäische Regeln, wie man Informationen leicht lesbar und leicht verständlich macht.
Entwickelt im Rahmen des Projektes Pathways - Wege zur Erwachsenenbildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Brüssel : Inclusion Europe, 44 S.
"Informationen für alle" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2009):
Schreiben Sie nichts ohne uns. Wie man Menschen mit Lernschwierigkeiten einbezieht, wenn man leicht verständliche Texte schreibt.
Entwickelt im Rahmen des Projektes Pathways - Wege zur Erwachsenenbildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Brüssel : Inclusion Europe, 16 S.
"Schreiben Sie nichts ohne uns" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2009):
Schulungen für Lehrerinnen und Lehrer. Wie man anderen Menschen beibringt, Texte in leichter Sprache zu schreiben.
Entwickelt im Rahmen des Projektes Pathways - Wege zur Erwachsenenbildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Brüssel : Inclusion Europe, 16 S.
"Schulungen für Lehrerinnen und Lehrer" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2009):
Unterricht kann einfach sein. Wie man Angebote für lebenslanges Lernen zugänglich macht.
Entwickelt im Rahmen des Projektes Pathways - Wege zur Erwachsenenbildung für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Brüssel : Inclusion Europe, 10 S.
"Unterricht kann einfach sein" (PDF, 926 KB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe (2009):
Die Europäische Union gegen soziale Ausgrenzung.
Brüssel : Inclusion Europe, 11 S.
ISBN 2-930415-40-1
"Die Europäische Union gegen soziale Ausgrenzung" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Inclusion Europe ; Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2006):
Das deutsche Gesetz für Gleichbehandlung. Die wichtigsten Punkte des Gesetzes für Menschen mit Behinderung an der Arbeit in Leichter Sprache.
Brüssel : Inclusion Europe, 38 S.
"Das deutsche Gesetz für Gleichbehandlung" (PDF, 452 KB, nicht barrierefrei)
Knierim, Thomas (2011):
Die Schul-Zeit ist vorbei. Wie geht es jetzt weiter?
Was werde ich jetzt arbeiten? Unter Mitarbeit von Jörg Daniel und Carmen Vaupel.
Kassel : Landeswohlfahrtsverband Hessen, 7 S.
"Die Schul-Zeit ist vorbei. Wie geht es jetzt weiter?" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Landeswohlfahrtsverband Hessen (2009):
Ein Schlüssel zur eigenen Wohnung. Menschen erzählen aus ihrem Leben im Betreuten Wohnen.
Unter Mitarbeit von Elke Bockhorst und Carmen Vaupel.
Kassel : Landeswohlfahrtsverband Hessen, 31 S.
"Ein Schlüssel zur eigenen Wohnung" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Leben mit Handicaps, Förderverein zur psychosozialen Arbeit mit chronisch kranken und behinderten Menschen (2005):
Der Umzug in eine neue Wohnung. Hinweise in leichter Sprache.
Leipzig : Leben mit Handicaps, 46 S.
"Der Umzug in eine neue Wohnung" (PDF, 4 MB, nicht barrierefrei)
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2010):
Das persönliche Budget. Geld vom Staat für ein selbstbestimmtes Leben.
Kassel : Mensch zuerst, 16 S.
"Das persönliche Budget" (PDF, 700 KB, nicht barrierefrei)
Netzwerk Artikel 3, Verein für Menschenrechte und Gleichstellung Behinderter e.V. (2003):
[Leitfaden zum BGG]. Gleichstellungsregeln leicht gemacht!
Berlin : Netzwerk Artikel 3, 53 S.
"Leitfaden zum BGG" (PDF, 372 KB)
Ninlil, Verein wider die sexuelle Gewalt gegen Frauen die als geistig oder mehrfach behindert klassifiziert werden (2004):
Gegen Gewalt. Informationen und Adressen für Frauen mit Lernschwierigkeiten.
Wien : Ninlil, 54 S.
"Gegen Gewalt" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
Parker, Camilla (2006):
Partner für eine bessere Politik. Ein Handbuch über Mainstreaming.
Dieses Handbuch wurde im Rahmen des europäischen Projekts "Mainstreaming mental disability policies" ausgearbeitet.
Brüssel : Inclusion Europe, 82 S.
"Partner für eine bessere Politik" (PDF, 3 MB, nicht barrierefrei)
World Health Organization (2011):
World report on disability.
Genf : WHO, 31 S.
"World report on disability" (PDF, 1 MB, nicht barrierefrei)
World Health Organization, Regional office for Europe ; Lumos (2010):
Better health, better lives. Easy read version of: The European Declaration on Children and Young People with Intellectual Disabilities and their Families
Genf : WHO, 18 S.
"Better health, better lives" (PDF, 2 MB, nicht barrierefrei)
Diese Dinge gibt es auch in unserer Bibliothek
Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.V. (2010):
Von Sorgenkindern, Revoluzzern und ganz normalen Menschen.
Ein Film von Anita Read und Bernd Thomas
DVD
München : Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.V., 28 Min.
Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.V. (2006):
War der Hitler ein Drecksack. Ein Besuch der Gedenkstätte Hadamar.
Weitere Beteiligte: Thomas Körner.
DVD
München : Arbeitsgemeinschaft Behinderung und Medien e.V., 28 Min.
Hofmann, Burghard ; Niehoff, Ulrich (2008):
Ideen- und Beschwerdemanagement.
DVD.
Marburg : Lebenshilfe-Verl., 1 Film und 4 PDF-Dateien
(Ideen- und Beschwerdemanagement ; 3)
Hofmann, Burghard ; Niehoff, Ulrich (2008):
IDEE.
Würfelspiel
Marburg : Lebenshilfe-Verl., 1 Spielbrett, vier Spielfiguren und zwei Würfel.
(Ideen- und Beschwerdemanagement)
Mensch zuerst - Netzwerk People First Deutschland e.V. (2007):
Das persönliche Budget. Geld vom Staat für ein selbstbestimmtes Leben.
Hörbuch
Kassel : Mensch zuerst




