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Pressespiegel 2012

Hier finden Sie ausgewählte Berichte über das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie Berichte, in denen Instituts-Mitarbeitende zitiert werden.

Hinweis: Es handelt sich um Links auf fremde Websites, diese Links sind leider nicht dauerhaft verfügbar.

Mai 2012

15. Mai, die-kirche.de:
Religionsfreiheit ist heiß umkämpft
dieKirche Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In Tschechien haben sich unlängst 15000 Menschen zur sogenannten Philosophie der Jedi-Ritter aus der amerikanischen Science-Fiction-Fernsehserie 'Star Wars' bekannt. Dagegen sank die Zahl derjenigen, die sich allgemein als 'religiös' bezeichnen, im Vergleich zu 1991 um zwei Millionen."

15. Mai, entwickler-netz.de:
"Ein wichtiges Instrument gegen Landraub" – Menschenrechtsinstitut begrüßt Verabschiedung der UN-Leitlinien für verantwortungsvolle Landpolitik
Die Entwickler äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich der heutigen Verabschiedung der 'Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern' durch den Ausschuss für Welternährungssicherung der Vereinten Nationen erklärt Michael Windfuhr, Stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte: (...)"

12. Mai, agrar-presseportal.de:
Aigner: Die Freiwilligen Leitlinien sind ein Meilenstein und die Messlatte für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen
agrar-presseportal äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Ausschuss für Welternährungssicherung der Vereinten Nationen (CFS) hat die 'Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern' einstimmig beschlossen."

11. Mai, zeit.de:

UN beschließen Regeln zum Umgang mit Ressourcen
Zeit Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Vereinten Nationen haben sich auf freiwillige Leitlinien zur Landnutzung geeinigt. Auch der Umgang mit Wald- und Fischressourcen soll verbessert werden."

11. Mai, bmelv.de:
Aigner: "Die Freiwilligen Leitlinien sind ein Meilenstein und die Messlatte für einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen"
Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Ausschuss für Welternährungssicherung der Vereinten Nationen (CFS) hat die 'Freiwilligen Leitlinien für die verantwortungsvolle Verwaltung von Boden- und Landnutzungsrechten, Fischgründen und Wäldern' einstimmig beschlossen."

11. Mai, greenpeace-magazin.de:
UN-Leitlinien zum umsichtigen Umgang mit Ressourcen beschlossen
greenpeace magazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Boden- und Landnutzungsrechte, Wälder und Fischgründe sollen weltweit künftig verantwortungsvoller verwaltet werden."

7. Mai, frieden-sichern.de:
Schutzverantwortung - Wie weiter nach Libyen?
Die Website Frieden sichern äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Militäreinsatz in Libyen rückte im letzten Jahr das Konzept der Schutzverantwortung in den Blickpunkt der Öffentlichkeit und stieß internationale Diskussionen um die angemessene Anwendung und Umsetzung des Prinzips an."

5. Mai, dw.de:
Das fatale System Guantánamo
Deutsche Welle Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Verfahren gegen die mutmaßlichen 9/11-Drahtzieher haben vor einem US-Militärgericht in Guantánamo begonnen. Menschenrechtler sehen erneut weltweit geltende Standards verletzt."

4. Mai, dw.de:
Jeder hat das Recht auf Bildung
Deutsche Welle Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bildung ist ein Menschenrecht. Darauf hat sich die Weltgemeinschaft im Jahr 2000 unter Federführung der UNESCO verständigt. Wird dieses große Versprechen eingelöst?"

Mai, dandc.eu:
Kommentar: Ein wichtiger Schritt
E+Z äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Am 11. Mai 2012 wird eine Sondersitzung des reformierten
UN-Ausschusses für Welternährungssicherheit ein neues völkerrechtliches Instrument beschließen. Es trägt den langen Namen 'Voluntary Guidelines on responsible governance of tenure of land, forests and fisheries in the context of national food security'. Das ist ein großer Erfolg."

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April 2012

28. April, domradio.de:
Amnesty rügt Benachteiligung religiöser Minderheiten
domradio.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Amnesty International hat eine Benachteiligung religiöser Minderheiten in Europa beklagt."

27. April, inklusive-menschenrechte.de:
Dossier zur Kinderrechtskonvention des Instituts für Menschenrechte
inklusive menschenrechte äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die UN-Kinderrechtskonvention ist im April seit 20 Jahren in Kraft. Aus diesem Anlass hat das Deutsche Institut für Menschenrechte ein online-Dossier zusammengestellt: Publikationen, Pressespiegel, Veranstaltungen sowie eine Auswahl an Pressemitteilungen und News zum Thema; außerdem ein Gespräch mit Prof. Dr. Beate Rudolf (Direktorin des Instituts) und Dr. Hendrik Cremer (wissensch. Mitarbeiter): 'Es wird Zeit, das deutsche Recht systematisch zu überprüfen!'"

25. April, kobinet-nachrichten.org:
Ältere Menschen haben Rechte
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Gestern Abend fand in der Landesvertretung der Freien Hansestadt Bremen in Berlin eine Diskussionsveranstaltung zum Thema Altersdiskriminierung statt. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hatte für die Veranstaltung hochkarätige Gäste eingeladen."

18. April, recklinghaeuser-zeitung.de:
Welche Rechte haben Behinderte?
Die Recklinghäuser Zeitung Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"NEFFE REINHARD L. fragt: Lieber Onkel Max! Gibt es ein Heft, in dem die Rechte von Behinderten aufgelistet sind und wenn ja, wo kann man es bekommen?"

17. April, boell.de:
Der Werkzeugkasten der Intervention
Die Heinrich Böll Stiftung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bei zwei Konflikten in den neunziger Jahren musste sich die Weltgemeinschaft schweres Versagen vorwerfen: 1994 beim Völkermord in Ruanda und auf dem Balkan, insbesondere dem vor genau 20 Jahre begonnenen Krieg in Bosnien."

16. April, dw.de:
Alemania: Polémico fallo legaliza el "ethnic profiling"
Die Deutsche Welle äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Una corte de Coblenza falló a favor de la policía federal, avalando la legalidad del control de viajeros basado en el color de su piel, luego de que un alemán negro denunciara a dos gendarmes por discriminación racial."

15. April, igstrier.blog.volksfreund.de:
Online-Handbuch: Inklusion als Menschenrecht
igstrier äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Online-Handbuch 'Inklusion als Menschenrecht' richtet den Blick auf die  Menschenrechte behinderter Menschen und ihre gesellschaftliche Teilhabe."

11. April, faz.net:
Die allmähliche Integration der Inklusion
FAZ Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Es herrscht Einigkeit darüber, viel mehr Förderschüler an Regelschulen zu unterrichten - aber die Art und Weise ist strittig. Soziale Integration stellt sich dadurch nicht automatisch ein."

6. April, dw.de:
Passkontrolle nach Hautfarbe
Die Deutsche Welle äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Oft werden Menschen mit dunkler Hautfarbe diskriminiert – zum Beispiel bei Passkontrollen durch die Polizei. Dunkle Haut allein reicht aus, um kontrolliert zu werden. Ein Gericht hat entschieden, dass das so sein darf."

5. April, giessener-anzeiger.de:
"Hedwig" hat die Gender-Forschung im Visier
Gießener Anzeiger Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Frauen sind an der Justus-Liebig-Universität - zumindest unter den Studierenden - längst in der Mehrzahl."

4. April, reset.to:
Der Fluch natürlicher Ressourcen: Trotz Rohstoffreichtum bettelarm
Reset äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Demokratische Republik Kongo, Nigeria, Sierra Leone, Liberia, Angola, der Tschad. Länder, die über große Rohstoffvorkommen verfügen, aber weit davon entfernt sind, Armut und Hunger im eigenen Land zu überwinden."

2. April, suedkurier.de:
Freunde werden Partner
Südkurier Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Es war nur ein Zufall des Kalenders. Aber irgendwie passte es perfekt: Angela Merkel war gerade in China, Guido Westerwelle bei der Arabischen Liga."

1. April, migazin.de:
Gesetz zur Abschiebungshaft und Inhaftierung von Minderjährigen ändern!
Migazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt dem Gesetzgeber anlässlich des bevorstehenden Gesetzgebungsverfahrens zur Umsetzung aufenthaltsrechtlicher Richtlinien der Europäischen Union in deutsches Recht, gesetzliche Regelungen zur Abschiebungshaft zu ändern."

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März 2012

30. März, tagesspiegel.de:
Polizei-Kontrollen wegen Haut- oder Haarfarbe erlaubt
Der Tagesspiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bunter als die Polizei erlaubt: Darf die Polizei von Menschen allein ihrer Hautfarbe wegen den Pass fordern und ihr Gepäck kontrollieren? Sie darf, meint das Koblenzer Verwaltungsgericht."

30. März, pnn.de:
Bunter als die Polizei erlaubt
Potsdamer Neueste Nachrichten Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Darf die Polizei Menschen allein ihrer Hautfarbe wegen als verdächtig behandeln und kontrollieren? Sie darf, meint das Koblenzer Verwaltungsgericht."

30. März, bz-berlin.de:
Polizei-Kontrolle wegen Hautfarbe erlaubt
BZ Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Polizeikontrollen aufgrund des Aussehens und der Hautfarbe sind nun legitim. Das Urteil wird kritisiert."

29. März, 3sat.de:
Institut kritisiert Urteil zu Polizei-Kompetenzen
3sat Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Polizeikontrollen aufgrund des Aussehens und der Hautfarbe einer Person kritisiert."

29. März, dw.de:
Fahndung nach Hautfarbe?
Deutsche Welle Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Erstmals hat ein Gericht entschieden, dass die Hautfarbe Grund für eine Passkontrolle sein kann. Die Polizei argumentiert für effizienten Grenzschutz. Juristen sehen das Grundrecht auf Diskriminierungsfreiheit verletzt."

29. März, dradio.de:
Menschenrechtsinstitut kritisiert Urteil zu Polizeikomptenzen
dradio.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Polizeikontrollen allein aufgrund des Aussehens und der Hautfarbe einer Person kritisiert."

29. März, lto.de:
Die juristische Presseschau vom 29. März 2012
Legal Tribune Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kontrolle wegen Hautfarbe: Wie die taz (Christian Rath) berichtet, kritisiert auch das Deutsche Institut für Menschenrechte das umstrittene Urteil des VG Koblenz, wonach die Polizei gezielt Schwarze kontrollieren darf."

29. März, modernghana.com:
German Police Get Right To Stop 'Foreign-Looking' Travelers
Modern Ghana Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"While much of Europe has done away with passport checks, German police received judiciary approval to demand official ID of "foreign-looking" people. Human rights groups call the ruling discriminatory and illegal."

28. März, taz.de:
Deutliche Kritik am Urteil
Die taz äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Menschenrechtler monieren ein Koblenzer Urteil. Richter hatten der Polizei erlaubt, Menschen wegen ihres 'äußeren Erscheinungsbildes' zu kontrollieren."

27. März, dradio.de:
"Die Todesstrafe ist weltweit auf dem Rückzug"
dradio.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Nur noch wenige Länder vollstrecken nach Angaben von Amnesty International weiterhin die Todesstrafe. Die Zahl der Hinrichtungen in diesen Staaten würde allerdings steigen, teilte die Organisation heute mit."

27. März, fnp.de:
Vortrag über Rassismus
Die Frankfurter Neue Presse Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Deborah Krieg, Bildungsreferentin der Jugendbegegnungsstätte Anne Frank, spricht im Bertha-Pappenheim-Haus. Sie geht auf rechtsextreme Tendenzen in der Gesellschaft ein."

27. März, kobinet-nachrichten.org:
Datenerhebung zu Lebenslagen behinderter Menschen gefordert
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert eine eigenständige repräsentative Datenerhebung zur besseren Erfassung der Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen in Deutschland (Disability Survey)."

27. März, bizeps.or.at:
Deutschland: Datenerhebung zu Lebenslagen behinderter Menschen gefordert
Bizeps Info äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert eine eigenständige repräsentative Datenerhebung zur besseren Erfassung der Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen in Deutschland (Disability Survey)."

26. März, KNA:
Datenerhebung zur Lebenslage von Behinderten gefordert (ohne Link)
KNA äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat eine Datenerhebung zur besseren Erfassung der Lebenslagen von Menschen mit Behinderungen gefordert."

23. März, youtube.com:
REPORT MAINZ fragt Prof. Beate Rudolf
Report Mainz äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"REPORT MAINZ fragt Professorin Beate Rudolf. Die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte fordert eine bessere Aufklärung für betroffene Frauen und Mitarbeiter in Einrichtungen für Behinderte."

22. März, zeit.de:
"Wasser braucht einen Preis"
Zeit Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Private Investoren sollten nicht generell von der Wasserversorgung ausgeschlossen werden, sagt Menschenrechtsexpertin Inga Winkler. Wichtiger sei, dass es bezahlbar bleibe."

20. März, bmz.de:
BMZ-Innovations­beirat disku­tiert die zen­tralen Zukunfts­heraus­for­de­rungen Wasser-, Energie- und Ernährungs­sicherheit
Das BMZ äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Inno­va­tions­beirat des Bundes­minis­teriums für wirt­schaft­liche Zu­sam­men­ar­beit und Ent­wick­lung (BMZ) tagt heute im Bon­ner Haupt­sitz des Minis­teriums."

20. März, datenschutz-berlin.de:
Das Deutsche Institut für Menschenrechte bittet Bürgerinnen und Bürger, die sich in ihrem Recht auf Datenschutz verletzt fühlen, um Interviews
Der Berliner Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) hat den Berliner Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit gebeten, es bei der Suche nach Interviewpartnerinnen und -partnern zu unterstützen."

20. März, kobinet-nachrichten.org:
Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention diskutiert
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Gut sieben Monate, nachdem das Kabinett den Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (NAP) beschlossen hat, haben die Sachverständigen bei einer öffentlichen Anhörung des Ausschuss für Arbeit und Soziales den Fortschritten ein gemischtes Zeugnis ausgestellt."

20. März, spdfrak.de:
Bundesregierung engagiert sich zu wenig für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
Die SPD-Bundestagsfraktion äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Regierung hat bisher zu wenig für die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention getan."

20. März, deaf-deaf.de:
Bundesregierung engagiert sich zu wenig fuer die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention
Deaf News Magazine äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Regierung hat bisher zu wenig fuer die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention getan."

19. März, dradio.de:
Kritik an geplanter Verbunddatei zum Rechtsextremismus
Deutschlandradio Kultur, "Ortszeit"

19. März, bundestag.de:
Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention diskutiert
Bundestag.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Gut sieben Monate, nachdem das Kabinett den Nationalen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention (NAP) beschlossen hat, haben die Sachverständigen bei einer öffentlichen Anhörung des Ausschuss für Arbeit und Soziales den Fortschritten ein gemischtes Zeugnis ausgestellt."

19. März, bundestag.de:
Experten fordern besseren Opferschutz beim Kampf gegen Menschenhandel
Bundestag.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Experten fordern einhellig Nachbesserung beim Aufenthaltsrecht im Zuge der Ratifizierung des Übereinkommens des Europarates zur Bekämpfung des Menschenhandels."

16. März, fr-online.de:
Erfolg im Kampf gegen Landraub
Die Frankfurter Rundschau Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Investoren sichern sich in Entwicklungsländern Agrarflächen. Kleinbauern werden dadurch von ihrem Boden vertrieben und verlieren ihre Lebensgrundlage. Ein neues völkerrechtliches Dokument soll diesem Landraub Einhalt gebieten."

16. März, berliner-zeitung.de:
Erfolg im Kampf gegen Landraub
Die Berliner Zeitung Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Investoren sichern sich in Entwicklungsländern Agrarflächen. Kleinbauern werden dadurch von ihrem Boden vertrieben und verlieren ihre Lebensgrundlage. Ein neues völkerrechtliches Dokument soll diesem Landraub Einhalt gebieten."

16. März, unesco.de:
Menschenrechtsverletzungen: Was kann ich dagegen tun?
UNESCO.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Handbuch 'Menschenrechtsverletzungen: Was kann ich dagegen tun?' wird heute in dritter aktualisierter Auflage auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt. Herausgeber sind die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen, das Deutsche Institut für Menschenrechte und die Deutsche UNESCO-Kommission."

16. März, epo.de:
Handbuch zu Menschenrechten in aktualisierter Auflage
epo.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Handbuch 'Menschenrechtsverletzungen: Was kann ich dagegen tun?' ist am Freitag in dritter aktualisierter Auflage auf der Leipziger Buchmesse vorgestellt worden."

16. März, bundestag.de:
Die Linke erkundigt sich nach der Umsetzung des UN-Sozialpakts
Bundestag.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Fraktion Die Linke möchte wissen, wann die Bundesregierung das Fakultativprotokoll zum Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (UN-Sozialpakt) unterzeichnet."

15. März, dradio.de:
Ausgenutzt und ausgebeutet
Deutschlandradio Kultur äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Deutschland steht kurz vor der Ratifizierung der EU-Konvention gegen Menschenhandel - als eines der Schlusslichter. Sie soll die Opfer von Menschenhandel schützen und ihre Rechte sichern. Auch hierzulande schuften viele illegal und ohne Lohn."

12. März, domradio.de:
Menschenrechtler warnen vor "Rückschritt beim Recht auf Wasser"
domradio.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das deutschen Menschenrechtsinstitut hat vor einem Rückschritt bei der weltweiten Wasser- und Sanitärversorgung durch den Entwurf der Abschlusserklärung des Weltwasserforums in Marseille gewarnt."

9. März, KNA:
Menschenrechtler warnen vor 'Rückschritt beim Recht auf Wasser' (ohne Link)
KNA äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das deutschen Menschenrechtsinstitut hat vor einem Rückschritt bei der weltweiten Wasser- und Sanitärversorgung durch den Entwurf der Abschlusserklärung des Weltwasserforums in Marseille gewarnt."

9. März, dw.de:
EU ministers question Greece's handling of refugees
Deutsche Welle Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Once again, Greece is facing criticism - but this time, it's not about the national debt. EU interior ministers have called for the country to better protect its borders against illegal immigrants."

8. März, dw.de:
Fragwürdiger Umgang der EU mit Flüchtlingsrechten
Deutsche Welle Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Flüchtlinge drängen über den Nahen Osten nach Europa. Die EU-Innenminister wollen daher, dass Griechenland seine EU-Grenzen besser vor illegalen Einwanderern abschirmt. Menschenrechtler sind alamiert."

8. März, dradio.de:
"Wir haben keine physischen Ketten mehr, aber das Aufenthaltsgesetz"
Deutschlandradio Kultur äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Frauen aus inzwischen 66 Ländern kommen zu Nivedita Prasad in ihr 'Haus der Frauen', die Beratungsstelle Bin Yang. Sie sind Opfer von Menschenhandel und Prostitution, aber auch Angestellte von Diplomaten, die missbraucht werden."

8. März, dradio.de:
Umsetzung der Schulpflicht für illegale Einwandererkinder
in der Sendung "Informationen am Morgen" im Deutschlandfunk

8. März, kobinet-nachrichten.org:
Internationaler Frauentag 2012
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Am Internationalen Frauentag stehen heute die Forderungen von Gewerkschaften, Wohlfahrts- und Sozialverbänden sowie der organisierten Behinderteninitiativen nach Chancengleichheit der Frauen und Mädchen im Blickpunkt der Öffentlichkeit."

8. März, neues-deutschland.de:
Frauen in der zweiten Reihe
neues deutschland äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Frauen stellen zwar mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung. Das ändert aber nichts daran, dass sie in vielen Belangen benachteiligt sind: ob beim Zugang zu Land oder Bildung im Süden oder beim Lohn für gleiche Arbeit selbst in wohlhabenden Industrieländern wie Deutschland."

8. März, kobinet-nachrichten.org:
Eckpunkte zur inklusiven Schule herbe Enttäuschung
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mitte Februar haben sich die Fraktionen von SPD und BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN im Landtag von Nordrhein-Westfalen auf gemeinsame Eckpunkte 'für den Weg zur inklusiven Schule in NRW' verständigt."

7. März, neues-deutschland.de:
Abschiebehaft in Deutschland kritisiert
neues deutschland äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Praxis der Abschiebehaft in Deutschland ist am Dienstag vor dem UN-Menschenrechtsrat in Genf kritisiert worden."

6. März, kobinet-nachrichten.org:
Internationales Monitoring von Freiheitsentziehungen in Deutschland
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt den gestern im UN-Menschenrechtsrat vorgestellten Bericht der 'UN-Arbeitsgruppe über willkürliche Haft' über ihren Besuch in Deutschland im September/Oktober 2011."

6. März, bizeps.or.at:
Internationales Monitoring von Freiheitsentziehungen in Deutschland
Bizeps Info äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt den am 5. März 2012 im UN-Menschenrechtsrat vorgestellten Bericht der 'UN-Arbeitsgruppe über willkürliche Haft' über ihren Besuch in Deutschland im September/Oktober 2011."

6. März, lebenshilfe.de:
Internet - Tipps
Die Lebenshilfe äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mit www.inklusion-als-menschenrecht.de haben das Deutsche Institut für Menschenrechte und die Stiftung 'Erinnerung, Verantwortung und Zukunft' ein Online-Handbuch 'Inklusion als Menschenrecht' entwickelt."

März, datenschutz-hamburg.de:
Interviewpartner/-innen gesucht
Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte führt derzeit (Frühjahr 2012) im Auftrag der Europäischen Grundrechteagentur eine Studie zur Effektivität der Rechtsbehelfe gegen Datenschutzverletzungen durch."

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Februar 2012

28. Februar, migazin.de:
Recht auf Schutz endet nicht auf Hoher See
MIGAZIN äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Jeder Mensch hat Recht auf Schutz, wenn ihm Menschenrechtswidrige Behandlung droht. EU-Staaten können sich dieser Verpflicht nicht entziehen, indem sie Grenzkontrollen auf die Hohe See verlagern."

27. Februar, choicefmghana.com:
Italy told not to send back intercepted refugees
Choice 102.3FM äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"The European Court for Human Rights has told Italy it did not have the right to send a group of refugees straight back to Africa. Experts are now calling for clear border patrol rules for the EU."

24. Februar, dw.de:
Italy told not to send back intercepted refugees
Die Deutsche Welle äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"The European Court for Human Rights has told Italy it did not have the right to send a group of refugees straight back to Africa. Experts are now calling for clear border patrol rules for the EU."

24. Februar, upi.com:
Human rights court rules against Italy
UPI.com äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Italy is not allowed to send groups of refugees straight back to Africa, ruled the European Court for Human Rights."

24. Februar, tagblatt.de:
"Gegen EU-Charta verstoßen"
tagblatt online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Nach dem Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (MGMR) hat die frühere Regierung von Ministerpräsident Silvio Berlusconi mit der Abschiebung der afrikanischen Flüchtlinge das Verbot von unmenschlicher Behandlung in der Europäischen Menschenrechtskonvention verletzt."

24. Februar, pnn.de:
Im Grenzbereich
Die Potsdamer Neuesten Nachrichten äußerten sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof gibt 24 Flüchtlingen recht – und stellt die EU-Abschottungspolitik in Frage"

24. Februar, abendblatt.de:
Bootsflüchtlinge erstreiten Italiens Verurteilung
Hamburger Abendblatt Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Italien verurteilt, weil es Bootsflüchtlinge trotz Foltergefahr nach Libyen zurückgeschickt hatte."

24. Februar, fluechtlingsrat-bayern.de:
Erlangen: Unabhängige Überprüfung gefordert
Der Bayerische Flüchtlingsrat äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Am 15.02.2012 fand das Treffen zwischen Flüchtlingsorganisationen, der Stadt Erlangen und VertreterInnen der Erlanger Stadtratsfraktionen zur Situation in der Ausländerbehörde statt."

23. Februar, spiegel.de:
Italien muss abgeschobene Flüchtlinge entschädigen
Spiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die italienische Küstenwache griff Bootsflüchtlinge vor der Insel Lampedusa auf, verschiffte sie nach Libyen. Nun muss Rom 330.000 Euro Entschädigung zahlen - die Uno spricht von einem 'Wendepunkt' in der Frage der staatlichen Haftung für Abschiebungen."

23. Februar, focus.de:
Italien für Flüchtlingspolitik verurteilt
Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Von der Küstenwache aufgegriffen und nach Libyen zurückgebracht: Gegen diese Behandlung klagten 24 afrikanische Flüchtlinge. Nun fällte der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte ein richtungsweisendes Urteil."

23. Februar, stern.de:
EU-Praxis bei Abschiebung von Bootsflüchtlingen illegal
Stern.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Italien wegen der Abschiebung von 24 afrikanischen Bootsflüchtlingen nach Libyen gerügt."

23. Februar, tagesschau.de:
Abschiebung afrikanischer Flüchtlinge unrecht
Tagesschau.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Italien muss 24 afrikanischen Bootflüchtlingen Entschädigungen zahlen. Das hat der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte entschieden."

23. Februar, dw.de:
Richter rügen Italiens Flüchtlingspolitik
Die Deutsche Welle äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte hat entschieden: Italien hätte eine Gruppe von Flüchtlingen nicht sofort nach Afrika zurückschicken dürfen. Experten fordern nun eindeutige Regeln für den EU-Grenzschutz."

23. Februar, n24.de:
EU-Praxis bei Abschiebung von Bootsflüchtlingen illegal
N24 äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat Italien wegen der Abschiebung von 24 afrikanischen Bootsflüchtlingen nach Libyen gerügt."

23. Februar, tagesspiegel.de:
Straßburger Richter geben Bootsflüchtlingen recht
Der Tagesspiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Europäische Menschenrechtsgerichtshof gibt 24 Flüchtlingen recht, die gegen ihren Willen nach Libyen abgeschoben wurden. Das Urteil könnte massive Folgen für die EU-Grenzpolitik haben."

23. Februar, KNA:
Positives Echo auf Straßburger Urteil zum Flüchtlingsschutz (ohne Link)
KNA äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"(...) Menschenrechte endeten nicht an den Außengrenzen der EU, sagte die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Beate Rudolf, am Donnerstag in Berlin. Daher sei das Urteil für die europäische Flüchtlingspolitik von 'erheblicher Bedeutung'. Auch könnten sich die Staaten ihren Verpflichtungen nicht durch den Abschluss bilateraler Abkommen entziehen. (...)"

23. Februar, badische-zeitung.de:
180 Anzeigen, aber nur eine Anklage
Die Badische Zeitung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Anti-Folter-Komitee des Europarates findet einige Mängel in deutschen Gefängnissen und Polizeistationen – auch in Freiburg."

23. Februar, lto.de:
Die juristische Presseschau: Wahlkreiseinteilung verfassungsmäßig – Kastrationen kritisiert – EuGH begutachtet ACTA
Legal Tribune Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Polizeigewalt und Verstümmelung: Im gestern veröffentlichten Bericht des Anti-Folter-Komitee des Europarates seien polizeiliche Gewalt bei Festnahmen, die so genannte Vierpunktfixierung Inhaftierter sowie die chirurgische Kastration von Sexualstraftätern in Deutschland besprochen worden, so die taz (Christian Rath)."

22. Februar, dradio.de:
Rassismus existiert "in der Mitte der Gesellschaft"
Deutschlandradio Kultur äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Menschenrechtlerin Petra Follmar-Otto hat eine stärkere Sensibilisierung staatlicher Behörden für den Begriff des Rassismus gefordert. Nicht nur am rechtsextremen Rand, sondern auch in der gesellschaftlichen Mitte seien 'rassistische Strukturen nach wie vor wirkmächtig'."

22. Februar, dradio.de:
Menschenrechtsexpertin kritisiert im Deutschlandradio Kultur die Verwendung des Begriffs "Fremdenfeindlichkeit"
Deutschlandradio Kultur äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wir sollten uns angewöhnen, nicht von 'Ausländer-' oder 'Fremdenfeindlichkeit' zu sprechen, sondern von 'Rassismus'. Dieser Ansicht ist Petra Follmar-Otto vom Deutschen Institut für Menschenrechte."

22. Februar, heute.de:
Europarat rügt Kastration von Sex-Tätern
ZDF heute.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Europarat rügt die Kastration von Sexualstraftätern in Deutschland - auch wenn sie freiwillig geschieht. Der chirurgische Eingriff sei eine Verstümmelung, die nicht rückgängig zu machen sei, so das Antifolterkomitee des Rates."

22. Februar, dw.de:
Kritik an Kastration von Sexualstraftätern
Die Deutsche Welle äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In Deutschland ist es eine umstrittene Praxis: Sexualstraftäter können sich freiwillig chirurgisch kastrieren lassen. Doch diese Praxis wird nun vom Europarat kritisiert."

22. Februar, dw.de:
Alemania criticada por castración voluntaria de delincuentes sexuales
Die Deutsche Welle äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"El Comité Europeo para la Prevención de la Tortura desaprueba la operación de delincuentes sexuales en Alemania."

22. Februar, spiegel.de:
Europarat rügt chirurgische Kastration von Sextätern
Spiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Anti-Folter-Komitee des Europarates hat die freiwillige chirurgische Kastration von Sexualstraftätern in Deutschland verurteilt. Das Komitee fordert Berlin auf, die 'erniedrigende' Praxis unverzüglich einzustellen."

22. Februar, focus.de:
Antifolterkomitee rügt chirurgische Kastration
Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das deutsche Recht erlaubt die freiwillige Kastration von Sex-Tätern – mit dem Skalpell. Menschenrechtsschützer sind strikt dagegen. Dieser Eingriff ist ihnen zu radikal."

22. Februar, stern.de:
Antifolterkomitee rügt Kastration von Sex-Tätern
Stern.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das deutsche Recht erlaubt die freiwillige Kastration von Sex-Tätern - mit dem Skalpell. Menschenrechtsschützer sind strikt dagegen. Ihnen ist dieser Eingriff zu radikal."

22. Februar, rtl.de:
Rüge für Kastration von Sex-Tätern in Deutschland
RTL äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das deutsche Recht erlaubt die freiwillige Kastration von Sex-Tätern - mit dem Skalpell. Menschenrechtsschützer sind strikt dagegen. Ihnen ist dieser Eingriff zu radikal."

16. Februar, swr.de/report:
REPORT MAINZ fragt Prof. Beate Rudolf
Report Mainz äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"REPORT MAINZ fragt Professorin Beate Rudolf. Die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte fordert eine bessere Aufklärung für betroffene Frauen und Mitarbeiter in Einrichtungen für Behinderte."

15. Februar, dielinke-europa.eu:
Leichte Sprache
Die Linke im Europäischen Parlament äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Viele Menschen reden umständlich. Nicht jeder versteht das. Die Politikerinnen und Politiker der Partei DIE LINKE im Europäischen Parlament versuchen, das was sie sagen hier so zu schreiben, dass es alle verstehen."

14. Februar, taz.de:
Deutschland blockiert besseren Schutz
Die taz äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Bundesregierung verweigert minderjährigen Asylbewerbern grundlegende Schutzrechte. So sollen Jugendliche über 16 Jahre keinen Rechtsbeistand bekommen."

13. Februar, das-parlament.de:
"UN-Konvention schlecht umgesetzt"
Das Parlament äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte moniert die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. Der Institutsmitarbeiter Hendrik Cremer begrüßte es am vergangenen Mittwoch vor dem Familienausschuss zwar ausdrücklich, dass Deutschland seine Vorbehaltserklärung im Juli 2010 zurückgenommen hat."

8. Februar, bundestag.de:
Kritik an mangelnder Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland
Der Deutsche Bundestag Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte übt schwere Kritik an der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. Der Institutsmitarbeiter Hendrik Cremer begrüßte zwar am Mittwoch Vormittag vor dem Familienausschuss, dass Deutschland die bei der Ratifizierung abgegebene Vorbehaltserklärung im Juli 2010 zurückgezogen hat. Allerdings werde die Konvention von staatlicher Seite noch immer nicht umgesetzt."

8. Februar, taz.de:
Im Namen der Gestaltungsmacht
Die taz äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Außenminister Westerwelle will, dass Deutschland enger mit Schwellenländern zusammenarbeitet. Damit werden auch ökonomische Interessen deutlich gemacht."

8. Februar, greenpeace-magazin.de:
Alte Freunde, neue Partner - Berlin setzt global neue Schwerpunkte
Greenpeace Magazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Es war nur ein Zufall des Kalenders. Aber irgendwie passte es perfekt, dass am Mittwoch gleich nach der Sitzung des Bundeskabinetts der Präsident aus Kasachstan ins Kanzleramt kam."

8. Februar, freiepresse.de:
Westerwelle will neue Bündnisse mit aufstrebenden Staaten
Die FreiePresse äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Außenminister Guido Westerwelle will die Zusammenarbeit mit wirtschaftlich und politisch aufstrebenden Staaten verbessern."

4. Februar, gea.de:
"Auf einem guten Weg"
Der Reutlinger General-Anzeiger äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wie gut, dass es immer mehr engagierte Lehrer gibt, die bereit sind, Inklusion von Menschen mit Behinderungen umzusetzen. Seit der Ratifizierung der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2009 haben Schüler mit Behinderungen das Recht, die allgemeine Schule zu besuchen."

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Januar 2012

31. Januar, migazin.de:
Rassismus und Diskriminierung sollen auf die Tagesordnung 
Migazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich des heute stattfindenden Integrationsgipfels fordern mehrere Organisationen die Bundesregierung auf, Rassismus sowie die Ausgrenzung und Diskriminierung auf die Tagesordnung zu setzen."

30. Januar, kobinet-nachrichten.org:
Rassismus und Diskriminierungsschutz systematisch behandeln
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In einer gemeinsamen Erklärung 'Morde aufklären, Opfer unterstützten, Rassismus bekämpfen' haben heute zivilgesellschaftliche Organisationen in Deutschland verstärktes Handeln gegen Rassismus und rassistische Diskriminierungen gefordert. Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßte die Erklärung."

30. Januar, KNA:
Integrationsgipfel soll Rassismus systematisch behandeln (ohne Link)
KNA äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der 5. Integrationsgipfel sollte nach Ansicht des Deutschen Menschenrechtsinstituts auch den Rassismus behandeln. 'Maßnahmen zum Abbau rassistischer Diskriminierung sollten systematisch in allen vom Integrationsgipfel behandelten Lebensbereichen berücksichtigt werden', sagte die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf, am Montag in Berlin."

30. Januar, KNA:
Aktionsplan gegen Rassismus gefordert (ohne Link)
KNA äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Migrantenverbände, Gewerkschaften und Vereine haben einen Aktionsplan gegen Rassismus gefordert. Parteien und staatliche Einrichtungen sollten diesen Plan gemeinsam mit demokratischen Organisationen erarbeiten, heißt es in einer am Montag in Berlin vorgestellten gemeinsamen Erklärung zur Mordserie der 'Zwickauer Terrorgruppe' und zu rechtsextremer Gewalt." 

28. Januar, bizeps.or.at:
Deutschland: Klagemöglichkeiten für Antidiskriminierungsverbände
Bizeps-Info äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte forderte eine Verbesserung der Klagemöglichkeiten für Antidiskriminierungsverbände."

27. Januar, KNA:
Menschenrechtler: UN-Behindertenkonvention ist revolutionär (ohne Link)
KNA äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die UN-Behindertenrechtskonvention ist nach Ansicht von Menschenrechtlern bahnbrechend. Die darin beschriebenen Rechte auf eine Teilhabe in der Gesellschaft seien «juristisch revolutionär», so die ehemalige Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) auf einer Tagung der katholischen Friedensbewegung Justitia et Pax am Freitag in Berlin."

25. Januar, KNA:
Experten fordern Verbandsklagerecht gegen Diskriminierungen (ohne Link)
KNA äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat bessere Klagemöglichkeiten für Antidiskriminierungsverbände gefordert. 'Gerade in Fällen indirekter und struktureller Diskriminierung ist das Mittel der Individualklage nicht ausreichend', sagte Institutsdirektorin Beate Rudolf am Mittwoch in Berlin. Zugleich forderte sie Förderprogramme zum Aufbau von Beratungsstellen für Betroffene sowie für juristische Expertisen." 

25. Januar, kobinet-nachrichten.org:
Klagemöglichkeiten für Antidiskriminierungsverbände
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte forderte heute eine Verbesserung der Klagemöglichkeiten für Antidiskriminierungsverbände." 

22. Januar, swr.de:
Machen Sie gern Urlaub im Polizeistaat? 
SWR.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Sonne, Strand, Wellen und Hotels mit orientalischem Flair: die tunesische Ferieninsel Djerba ist ein Paradies für Urlauber. Wie es der Bevölkerung dort geht, weiß allerdings kaum jemand." 

Tourismus und Menschenrechte - Ein Gespräch mit Michael Windfuhr, stellv. Direktor Institut für Menschenrechte (8:00 min)

19. Januar, kobinet-nachrichten.org:
Behindertenrechte: Angemessene Vorkehrungen gesetzlich verankern
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention fordert die Gesetzgeber in Bund und Ländern auf, "angemessene Vorkehrungen" im deutschen Recht gesetzlich zu verankern."

17. Januar, mv-online.de:
"Döner-Morde" - zu Recht das Un-Wort des Jahres 2011
Die Münsterländische Volkszeitung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Neun ausländische Kleinunternehmer wurden zwischen den Jahren 2000 und 2006 mit einer Pistole der Marke Ceska getötet. Zwei der Opfer verkauften Döner. Die Medien tauften die Verbrechen daraufhin 'Döner-Morde'."

12. Januar, faz.net:
Blankettnorm für den Krieg
Die FAZ äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Braucht das Land, braucht die Bundeswehr ein Gesetz, das den Streitkräfteeinsatz umfassend regelt? Schließlich ist es Aufgabe deutscher Soldaten, im Ausland im Rahmen ihres Auftrags zu töten. Bedarf dieser größtmögliche Grundrechtseingriff nicht einer genauen gesetzlichen Ermächtigung - wie sie etwa bei der Anwendung unmittelbaren Zwangs im Inland besteht?"

7. Januar, dradio.de:
"2011 gab es entscheidende Fortschritte bei den Menschenrechten"
Deutschlandradio Kultur äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Deutsches Institut für Menschenrechte zieht Bilanz: Die Menschenrechtslage habe sich insgesamt verbessert, sagt Wolfgang Heinz vom Deutschen Institut für Menschenrechte. Dennoch gebe es auf Grund von Gewaltkonflikten und Wirtschaftskrise immer noch große Probleme, sie überall durchzusetzen." 

Das Interview zum Nachhören

4. Januar, dw-world.de:
Hausangestellte warten auf ihre Rechte 
Die Deutsche Welle äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Vor sieben Monaten wurde die Konvention "Menschwürdige Arbeit für Hausangestellte" verabschiedet. Doch umgesetzt wurde sie bis heute nicht, auch nicht in Deutschland. Menschenrechtler appellieren an die Bundesregierung."

3. Januar, tagesspiegel.de:
Für eine zentrale Trauerfeier im Bundestag!
Der Tagesspiegel äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die rassistischen Morde an Menschen mit Migrationshintergrund haben uns erschüttert. Aber haben sie uns denn auch wirklich überrascht?"

2. Januar, wochenblatt.de:
Verein sagt den Hindernissen des Alltags den Kampf an
Das wochenblatt äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Den meisten Menschen fallen sie nicht auf,  den Menschen mit Handicap, Senioren und jungen Familien mit Kinderwägen hingegen schon: die Barrieren des Alltags." 

Januar, arge-bfw.de:
Broschüre zum Begriff Behinderung
arge-bfw äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Eine Broschüre der Monitoring-Stelle des Deutschen Instituts für Menschenrechte erläutert, wie sich durch die UN-Behindertenrechtskonvention das Verständnis von Behinderung verändert. Nicht die Menschen mit Beeinträchtigungen sind behindert, sie werden - durch Barrieren in der Umwelt - behindert."

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Kontakt

Ingrid Scheffer
Online-Redakteurin
Tel.: 030 25 93 59 - 52
E-Mail: scheffer@institut-fuer-menschenrechte.de