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Wissenschaftliche Mitarbeiterin/wissenschaftlicher Mitarbeiter (Volljuristin/Volljurist) mit Schwerpunkt Länderberatung in Nordrhein-Westfalen

Das Deutsche Institut für Menschenrechte e. V. ist die Nationale Menschenrechtsinstitution Deutschlands. Es ist gemäß den Pariser Prinzipien der Vereinten Nationen akkreditiert (A-Status). Zu den Aufgaben des Instituts gehören Politikberatung, Menschenrechtsbildung, Information und Dokumentation, anwendungsorientierte Forschung zu menschenrechtlichen Themen sowie die Zusammenarbeit mit internationalen Organisationen.

Das Institut hat den spezifischen Auftrag im Sinne von Artikel 33 Absatz 2 der UN-Behindertenrechtskonvention, deren Umsetzung in Bund und Ländern kritisch wie konstruktiv zu begleiten. Dafür hat es die „Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention“ eingerichtet.

Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention sucht für wissenschaftliche Mitarbeit mit Schwerpunkt Länderberatung in Nordrhein-Westfalen:

frühestens zum 01.08.2016 (unter Vorbehalt der Förderzusage)

eine Volljuristin / einen Volljuristen (Vollzeit erwünscht, aber Teilzeit verhandelbar)

zunächst befristet zum 30.06.2019 (Entfristung wird angestrebt)

Bewerbungsfrist: 06.06.2016 (12:00 Uhr)

Bewerbungsgespräche: voraussichtlich in der Woche ab 11.07.2016

Kennzeichen: MSt-BRK 2016-003P (Bitte Teilzeitwunsch angeben)

Die Zusage und Einstellung erfolgen unter dem Vorbehalt entsprechender Projektzusagen.

Die Aufgaben:

Ihnen obliegt  – unter Anleitung - die Begleitung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen. Sie:

  • prüfen Gesetzentwürfe sowie Politikkonzepte und geben mündliche und schriftliche Stellungnahmen dazu ab
  • beraten Politik, einschließlich Landesregierung und Landtag
  • betreiben anwendungsorientierte Forschung im Themenfeld Behinderung
  • erstellen Publikationen in den institutseigenen Formaten
  • vertreten die Monitoring-Stelle in Terminen, etwa auf Veranstaltungen oder organisieren eigene Veranstaltungen

Die Anforderungen:

  • Ihr besonderes Interesse gilt der Durchsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen.
  • Sie haben das 2. juristische Staatsexamen oder eine vergleichbare juristische Ausbildung.
  • Sie haben außerdem Fachkenntnisse im Bereich Recht auf inklusive Bildung – rechtlich und / oder praktisch.
  • Sie verfügen über einschlägige wissenschaftliche bzw. berufliche Erfahrung, insbesondere mit wissenschaftlichen Publikationen und Politikberatung.
  • Sie haben Kenntnisse der Strukturen und Umsetzungsfragen auf der Ebene der Bundesländer. Kenntnisse über das Bundesland Nordrhein-Westfalen sind von Vorteil.
  • Sie verfügen über ein hohes Maß an Selbständigkeit und Teamfähigkeit sowie die Fähigkeit zu und Erfahrung mit fächerübergreifendem Arbeiten.
  • Sie haben Deutschkenntnisse auf Kompetenzniveau C2 sowie gute Englischkenntnisse (Niveau B2).
  • Sie kommunizieren gerne und sicher mit verschiedenen Zielgruppen und haben insbesondere Kenntnisse über barrierefreie Kommunikation.

Der Arbeitsort ist Berlin. Die Bereitschaft und Möglichkeit zu regelmäßigen inländischen Dienstreisen, insbesondere zwischen Berlin und Nordrhein-Westfalen, setzen wir voraus.
Darüberhinaus bringen Sie die Bereitschaft mit, sich fachlich und professionell zu entwickeln.
Praktische Vorerfahrungen im menschenrechtlichen Bereich oder der Behindertenhilfe sind wünschenswert. 

Vergütung:

Die Vergütung erfolgt bei Vorliegen der tarifrechtlichen Voraussetzungen entsprechend Entgeltgruppe E13 TVöD (Bund).
Wir bieten hohe Flexibilität bei der Gestaltung der Arbeitszeit und des Arbeitsplatzes sowie Unterstützung bei technischen Hilfsmitteln. 

Allgemeiner Hinweis:

Wir streben eine gleichmäßige Repräsentation aller gesellschaftlichen Gruppen unter unseren Mitarbeitenden an und möchten deshalb den Anteil von Menschen mit Migrationsgeschichte und Menschen mit Behinderungen im Institut erhöhen.

Kontakt:

Wenden Sie sich bei Fragen an Frau Kameni unter Tel: 030 – 259 359 450.

Online-Bewerbung:

Bitte füllen Sie diesen Bewerbungsbogen aus, speichern ihn unter Ihrem Namen (Nachname, Vorname) und laden ihn am Ende der Online-Bewerbung hoch. Hier geht es zum Online-Bewerbungsformular.

Die Bewerbungsfrist endet am 06.06.2016, 12:00 Uhr (Eingang Ihrer elektronischen Unterlagen am Institut). Bei Übermittlungsproblemen wenden Sie sich bitte an monitoring-stelle@institut-fuer-menschenrechte.de mit dem Betreff "Bewerbung".

Nach Rücksprache kann die Bewerbung bedingt durch eine Behinderung auch in anderen geeigneten Formaten eingereicht werden.
Bitte schicken Sie uns keinen Lebenslauf, Anschreiben oder Foto. Wenn wir weitere Unterlagen benötigen, werden wir Sie kontaktieren.

Die Vorstellungsgespräche finden voraussichtlich in der Woche ab dem 11.07.2016 statt. Der genaue Termin wird mit der Einladung bekannt gegeben.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!


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Hinweis zum Datenschutz

Mit Ihrer Bewerbung erklären Sie sich einverstanden, dass wir Ihre Daten elektronisch erfassen und speichern und ausschließlich für Zwecke des Bewerbungsverfahrens nutzen. Das Institut wird diese Daten nicht an Dritte weitergeben und selbstverständlich die Regelungen des Bundesdatenschutzgesetzes einhalten.