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"Das Ziel ist der gleichberechtigte Zugang zu Information und Literatur"

Ein Interview mit Elke Dittmer, Geschäftsführerin der Blindenbibliotheken in Hamburg

Seit über 100 Jahren produzieren und verleihen Blindenbibliotheken in Deutschland Literatur in Formaten, die für blinde und schwer sehbehinderte Menschen zugänglich sind. Nach wie vor ist aber die Anzahl der Bücher in diesen barrierefreien Formaten sehr gering. Auch in öffentlichen Bibliotheken, die eigentlich allen Menschen offen stehen sollten, gibt es bislang noch zu wenig Angebote für Menschen mit Behinderungen. Aus Anlass des Tags der Bibliotheken am 24. Oktober sprachen wir mit Elke Dittmer, Geschäftsführerin der Blindenbibliotheken in Hamburg, über den barrierefreien Zugang zu Literatur und die anstehende Umsetzung des Vertrags von Marrakesch in Deutschland.

 

 

Ziel ist die selbstbestimmte Elternschaft

Familie, Elternschaft und die UN-Behindertenrechtskonvention: eine Lesung in Einfacher Sprache in der Bibliothek

Artikel 23 der UN-Behindertenrechtskonvention schützt das Recht von Menschen mit Behinderungen, eine Familie zu gründen, Kinder zu bekommen und angemessen in der Wahrnehmung ihrer elterlichen Verantwortung unterstützt zu werden. Die Geschichte "Maras Baby" greift dieses Thema literarisch auf. Autorin Alexandra Lüthen hat sie in Einfacher Sprache geschrieben und am 10. Oktober in der Bibliothek des Instituts vorgelesen. Zwei Mütter mit Beeinträchtigungen berichteten über ihre eigenen Erfahrungen. Die Veranstaltung fand in Kooperation mit der Lebenshilfe Berlin e. V. statt.

 

 

Bibliotheken für eine solidarische Gesellschaft

"Bibliotheken. Solidarität. Gesellschaft" war das Motto des 83. Weltkongresses des internationalen Bibliotheksverbands IFLA in Polen

Mit einem beeindruckenden politischen Statement gegen jede Form von Nationalismus endete am 24. August der 83. Weltkongress des internationalen Bibliotheksverbands IFLA in Wrocław, Polen. Rund 3.100 Bibliothekar_innen aus 122 Ländern waren für eine Woche zusammengekommen, um sich unter dem Kongressmotto international auszutauschen.

Lesung und Gespräch: Alexandra Lüthen, "Maras Baby"

Eine Geschichte in Einfacher Sprache
über Eltern mit Beeinträchtigungen.

ECCHRD-Jahrestagung in Venedig: Menschenrechtsarbeit braucht verlässliche Informationen

Methoden zur Überprüfung von Online-Inhalten auf Vertrauenswürdigkeit und ein besserer Zugang zu Informationen für wohnungslose und geflüchtete Menschen – dies waren nur zwei Themen auf der Jahrestagung des ECCHRD, dem europäischen Netzwerk von Menschenrechts-Bibliotheken und Dokumentationszentren.

Zwischen Depression und Hoffnung

Am 8. Februar las Martin Klingst in der Bibliothek des Deutschen Instituts für Menschenrechte aus seinem Buch "Menschenrechte. 100 Seiten". Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, moderierte den Abend. Mit rund 50 Personen war die Veranstaltung sehr gut besucht.

Lesung und Gespräch: Martin Klingst, "Menschenrechte. 100 Seiten" ++ausgebucht++

Lesung und Gespräch mit dem ZEIT-Korrespondenten.