Gegen Gewalt: Strategien zur Rückeroberung des öffentlichen Raums

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21.07.2017 19:00 | neurotitan im Haus Schwarzenberg, Rosenthaler Straße 39, 10178 Berlin

Gegen Gewalt: Strategien zur Rückeroberung des öffentlichen Raums

Alfredo López Casanova spricht in ein Mikrofon

Alfredo López Casanova © DIMR Amelie Losier

Extreme Gewalt, etwa das massenhafte Verschwindenlassen von Menschen in Mexiko, führt zu gesellschaftlicher Lähmung. Der brutalste Effekt solcher Gewalt ist die Gewöhnung: der Ausnahme- wird zum Normalzustand. Wie lässt sich eine solche Normalisierung des Terrors unterlaufen?

Der mexikanische Künstler Alfredo López Casanova und die Kulturwissenschaftlerin Anne Huffschmid diskutieren am 21. Juli 2017 ab 19 Uhr in der Berliner Galerie neurotitan im Haus Schwarzenberg über die Möglichkeiten der Kunst als Strategie gegen die Gewalt. Gibt es ein Wechselverhältnis zwischen Kunst und Menschenrechten? Und wie kann die allgemeine – auch internationale – Empörung politisch wirksamer werden? Deniz Utlu (Deutsches Institut für Menschenrechte) moderiert die Diskussion.

Die Veranstaltung findet auf Deutsch und Spanisch statt und ist Teil der aktuellen Austellung "Spuren der Erinnerung".

neurotitan im Haus Schwarzenberg, Rosenthaler Straße 39, 10178 Berlin

zur Website der Galerie neurotitan