Pressespiegel 2014

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Pressespiegel 2014

Hier finden Sie ausgewählte Berichte über das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie Berichte, in denen Instituts-Mitarbeitende zitiert werden.

Hinweis: Es handelt sich um Links auf fremde Websites, diese Links sind leider nicht dauerhaft verfügbar.

30. Dezember, fian.de
Berliner Erklärung für ein menschenwürdiges Existenzminimum
Fian.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Die Verbindung von Armut und Menschenrechten wurde bei der Tagung gleich zu Beginn von Beate Rudolf, der Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, nochmals herausgestellt. Die Frage nach einer angemessenen Höhe der Regelsätze des Sozialgesetzbuches II (sog. Hartz IV) hat ganz klar auch ein menschenrechtliche Dimension. (...)

30. Dezember, neues-deutschland.de
Todesliste: Linke spricht von "Beihilfe zum Mord" - Ex-Nato-General bestätigt: Deutschland lieferte Daten für Todesliste / Bericht über weit größere Rolle bei umstrittenen Angriffen in Afghanistan / Deutscher Generalmajor soll Ziele persönlich ausgewählt haben
Das Neue Deutschland äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Die Praxis gezielter Tötungen ruft international scharfe Kritik hervor. Sie seien "nicht mit den Menschenrechten vereinbar", hatte Wolfgang S. Heinz vom Deutschen Institut für Menschenrechte noch im März dieses Jahres erklärt - und die Bundesregierung aufgefordert, "sich im Rahmen der internationalen Terrorismusbekämpfung nicht an gezielten Tötungen zu beteiligen". (...)

22. Dezember, hpd.de
Wie weiter mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte
Hpd.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) ist bisher von Politik und Staat relativ unabhängig. Wenn es nach Erika Steinbach (CDU) ginge, soll damit Schluss sein. (...)

20. Dezember, gemeinsam-fuer-afrika.de
Deutsches Institut für Menschenrechte muss bleiben
Gemeinsam-fuer-afrika.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Mit großer Bestürzung hat unsere Mitlgiedsorganisation Kindernothilfe einen Gesetzesentwurf der CDU/CSU-Fraktion auf Initiative der Abgeordneten Erika Steinbach zur Kenntnis genommen. (...) "Für die Verwirklichung der Kinderrechte in Deutschland ist das ein Skandal, für den künftigen deutschen Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat eine Blamage", macht Katrin Weidemann, Vorstandsvorsitzende der Kindernothilfe, deutlich. (...)

19. Dezember, rtf1.de
Kindernothilfe fordert Fortbestand: "Deutsches Institut für Menschenrechte muss bleiben"
rtf1.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Das Deutsche Institut für Menschenrechte diene dem Schutz und der Förderung der Menschenrechte durch Deutschland im In- und Ausland. Seit Jahren fehle dem Institut jedoch eine klare gesetzliche Grundlage, die seine Unabhängigkeit auf eine fundierte Basis stelle: "Ohne diese Grundlage wird es bei den Vereinten Nationen im März 2015 vom sogenannten "A-Status" herabgestuft und verliert wichtige Einflusskanäle. (...)

19. Dezember, menschenrechte-durchsetzen-dgvn.de
Unabhängigkeit muss gesetzlich garantiert werden
menschenrechte-durchsetzen-dgvn.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
DGVN setzt sich für die Umsetzung des Konsenses zur Gründung des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Gesetzesform ein. Um "die Menschenrechte und Grundfreiheiten zu schützen und zu fördern und diese Rechte und Freiheiten stärker ins Bewusstsein der Öffentlichkeit zu rücken" hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen im Dezember 1993 in Anerkennung der Ergebnisse der Wiener Welt-Menschenrechtskonferenz alle UN-Mitgliedstaaten dazu aufgerufen, unabhängige nationale Menschenrechtsinstitutionen zu gründen. (...)

18. Dezember, mittelbayerische.de
Flüchtlinge haben Rechte - Deutschland hat sich zur Einhaltung von Menschenrechtsverträgen verpflichtet. In der Realität ist man davon teils entfernt.
Mittelbayerische.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Das Grundgesetz, die UN-Flüchtlingskonvention und zahlreiche internationale Menschenrechtsverträge verpflichten Deutschland, den Menschen Schutz zu bieten, sie menschenrechtskonform aufzunehmen und zu versorgen. Doch dieser Verpflichtung kommt Deutschland nur in Teilen nach. Überfüllte Massenunterkünfte verletzen massiv die Rechte der Menschen, die nach einer Flucht vor Krieg, Terror oder Verfolgung nach Deutschland kommen. (...)

17. Dezember, jetzt.sueddeutsche.de
Steinbachs Intervention. Die SPD will, dass das Institut für Menschenrechte unabhängig bleibt doch die Union stellt sich quer.
Jetzt.sueddeutsche.de äußert sich foglendermaßen zu diesem Thema:
Der großen Koalition droht ein heftiger Streit, und das ausgerechnet um die Zukunft des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR). Während sich die Bundesregierung gerne ihrer Menschenrechtspolitik rühmt und sich sehr freut, dass von Januar an ein Deutscher den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat übernehmen wird, gelingt es Union und SPD nicht, sich auf ein Gesetz für das deutsche Institut zu einigen. (...)

16. Dezember, kobinet-nachrichten.org
Zugang zu menschenrechtsrelevanten Urteilen verbessern
Kobinet-nachrichten.org äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Der Zugang zu menschenrechtsrelevanten Informationen muss verbessert werden. Dies fordert Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte. (...)

16. Dezember, tagesspiegel.de
UN prüft Rechtsgrundlage Deutsches Institut für Menschenrechte - den Schwachen verpflichtet
Der Tagesspiegel äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist 14 Jahre alt, hat aber bis heute keine rechtliche Grundlage für seine Arbeit. Das kritisieren nun die UN. (..)

16. Dezember, bizeps.or.at
Deutschland: Zugang zu menschenrechtsrelevanten Urteilen verbessern
Bizeps.or.at äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Bislang könnten sich nach Informationen des Deutschen Instituts für Menschenrechte Juristinnen und Juristen nur unzureichend über europäische und internationale Gerichts- und Beschwerdeverfahren zum Diskriminierungsschutz informieren, da diese Verfahren von den großen kommerziellen Rechtsprechungsdatenbanken nicht oder nur ungenügend berücksichtigt würden. Dies, obwohl die Bedeutung der europäischen und internationalen Rechtsprechung für die deutsche Rechtspraxis wachse, so Beate Rudolf. (...)

15. Dezember, focus.de
Behinderung: "Der Zugang zu menschenrechtsrelevanten Urteilen muss verbessert werden" / Deutsches Institut für Menschenrechte startet Rechtsprechungsdatenbank "ius menschenrechte"
Focus.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Zugang zu menschenrechtsrelevanten Informationen muss verbessert werden", fordert Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte. Denn innerstaatliches Recht sei im Licht der Menschenrechte auszulegen. (...)

15. Dezember, business-humanrights.org
Deutsches Institut für Menschenrechte stellt Rechtsprechungsdatenbank online
business-humanrights.org äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) In der Rechtsprechungsdatenbank "ius menschenrechte" finden Sie ausgewählte Entscheidungen internationaler Spruchkörper, wie der UN-Fachausschüsse, des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) und des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH). Die Datenbank richtet sich an Rechtsanwenderinnen und Rechtsanwender im weiteren Sinne, Rechtsanwältinnen, Rechtsanwälte, Beraterinnen oder Berater, die Betroffene in behördlichen und gerichtlichen Verfahren beraten und vertreten. (...)

15. Dezember, spreewald-nachrichten.de
"Der Zugang zu menschenrechtsrelevanten Urteilen muss verbessert werden" / Deutsches Institut für Menschenrechte startet Rechtsprechungsdatenbank "ius menschenrechte"
Die Spreewald Nachrichten äußern sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Aus diesem Grund hat das Deutsche Institut für Menschenrechte die Rechtsprechungsdatenbank "ius menschenrechte" entwickelt. Die erste deutschsprachige Datenbank zu menschenrechtsrelevanten Urteilen enthält ausgewählte Entscheidungen insbesondere internationaler Gremien wie des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR), des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) und der UN-Fachausschüsse der Menschenrechtsabkommen. (...)

15. Dezember, lto.de
"Internationale Rechtsprechung in deutscher Sprache"
Legal Tribune Online äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Am Montag launcht das Deutsche Institut für Menschenrechte eine neue Rechtsprechungsdatenbank. Sie fasst ausgewählte Entscheidungen des EGMR, des EuGH und anderer Gremien zusammen und ist frei zugänglich. (...)

11. Dezember, berlinonline.de (ohne Link)
Eine ganze Nacht Menschenrechts-Filme
Berlinonline.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Am 13. Januar 2015 werden in der Kulturbrauerei sämtliche Gewinner des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2014 in Anwesenheit der FilmemacherInnen vorgestellt. Sechs Filme in sechs Kategorien wurden am 6. Dezember 2014 in Nürnberg mit dem Deutschen Menschenrechts-Filmpreis 2014 ausgezeichnet. (...)

11. Dezember, kobinet-nachrichten.org
Weichen für schulische Inklusion stellen
Kobinet Nachrichten äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Anlässlich der heutigen Sitzung der 348. Kultusministerkonferenz (KMK) fordert die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention die Bundesländer auf, die schulische Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen gezielter als bisher umzusetzen. "Dass einige Länder immer noch keine Weichen für ein inklusives Schulsystem gestellt haben und damit die segregative Bildung zementieren, steht im krassen Widerspruch zur UN-Behindertenrechtskonvention", erklärte deren Leiter Valentin Aichele. (...)

11. Dezember, KNA (ohne Link)
Monitoring-Stelle kritisiert Umsetzung der schulischen Inklusion
KNA äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Die schulische Inklusion von Kindern und Jugendlichen mit Behinderung kommt nach Einschätzung der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention in den Bundesländern weiterhin zu kurz. "Dass einige Länder immer noch keine Weichen für ein inklusives Schulsystem gestellt haben und damit die segregative Bildung zementieren, steht im krassen Widerspruch zur UN-Behindertenrechtskonvention", sagte der Leiter der Monitoring-Stelle, Valentin Aichele, am Donnerstag in Berlin. (...)

11. Dezember, huffingtonpost.de
Deutschland ist verpflichtet, die Rechte von Flüchtlingen zu gewährleisten
Die Huffington Post äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Beim heutigen Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Merkel wird es auch um die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland gehen. Claudia Mahler vom Deutschen Institut für Menschenrechte kritisiert den Umgang staatlicher Stellen mit Flüchtlingen in Deutschland und fordert Verbesserungen bei der Unterbringung und Gesundheitsversorgung. (...)

10. Dezember, NDR.info
Interview mit Wolfgang Heinz auf NDR.info zum Thema "Die Verhörmethoden der CIA getarnt als Folter" (mp3, 6 MB)

10. Dezember, kiraka.de (ohne Link)
Menschenrechte - auch für Flüchtlinge? Der 10. Dezember ist der Tag der Menschenrechte
Der Kiraka - Kinderradiokanal WDR - äußert sich folgendemaßen zu diesem Thema:
(...) Die gelten rund um den Globus. Für Europäer oder Afrikaner, arme oder reiche Menschen - und natürlich auch für Flüchtlinge. Petra Vollmer-Otto aus Berlin ist Expertin für Menschenrechte. Sie weiß, was Flüchtlingen hier. (...)

10. Dezember, migazin.de
Einschränkung der gesundheitlichen Versorgung von Flüchtlingen verfassungswidrig
Das Migazin - Migration in Germany - äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Anlässlich der bevorstehenden Ministerpräsidentenkonferenz fordern Diakonie und das Deutsche Institut für Menschenrechte eine bessere gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingen in Deutschland. Derzeit sei die Situation desolat. (...)

09. Dezember, krone.at
Kurzfilm aus Wien gewinnt Menschenrechtspreis
Die Kronen Zeitung äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Der Verein "all inclusive" belegte mit dem Kurzfilm "Finde den Fehler!" den ersten Platz in der Jurywertung. Der Kurzspot gegen Homophobie dauert gerade einmal 62 Sekunden. (...)

09. Dezember, pharmazeutische-zeitung.de
Gesundheit: Flüchtlinge werden schlecht behandelt
Die Pharmazeutische Zeitung äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Nach Ansicht des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) verstößt die Gesundheitsversorgung und Unterbringung von Flüchtlingen in Deutschland gegen die Menschenrechte. "Die Gesundheitsversorgung dieser Menschen ist diskriminierend, teuer und ineffektiv", sagte DIMR-Mitarbeiterin Claudia Mahler vor Beginn des Flüchtlingsgipfels der Ministerpräsidenten der Länder am 11. Dezember. (...)

09. Dezember, taz.de
Umgang mit Flüchtlingen - Menschenrechte werden verletzt
taz.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Das Institut für Menschenrechte fordert dringend bessere Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern und einheitliche Mindeststandards für ihre Unterbringung. Die derzeitige Lage stelle eine Verletzung der Menschenrechte dar, sagte der Migrationsexperte Hendrik Cremer. (...)

08. Dezember, pnn.de
Zahl der Asylanträge in Deutschland steigt stark
Die Potsdamer Neueste Nachrichten äußern sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Derweil fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte dringend eine bessere Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern und einheitliche Mindeststandards für ihre Unterbringung. Die derzeitige Lage stelle eine Verletzung der Menschenrechte dar, sagte der Migrationsexperte des Instituts, Hendrik Cremer, am Montag in Berlin. (...)

08. Dezember, n-tv.de
Lage in Asylbewerberheimen - Gesundheitsversorgung nicht menschenrechtskonform
N-TV äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert dringend eine bessere Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern und einheitliche Mindeststandards für ihre Unterbringung. Die derzeitige Lage stelle eine Verletzung der Menschenrechte dar, sagte der Migrationsexperte des Instituts in Berlin. (...)

08. Dezember, focus.de
Menschenrechtsinstitut fordert Verbesserungen bei der Gesundheitsversorgung und Unterbringung von Flüchtlingen
Focus.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Anlässlich des "Flüchtlingsgipfels" der Ministerpräsidenten der Länder mit Bundeskanzlerin Merkel am 11. Dezember fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte eine menschenrechtskonforme Ausgestaltung der Gesundheitsversorgung und Unterbringung von Flüchtlingen in Deutschland.
"Überfüllte Massenunterkünfte und die massiv eingeschränkte Gesundheitsversorgung verletzen grundlegend die Rechte der Menschen, die nach einer Flucht vor Krieg, Terror oder Verfolgung Schutz in Deutschland suchen", kritisiert Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte. (...)

08. Dezember, fr-online.de
Asyl und Gesundheit - Flüchtlinge sind Patienten zweiter Klasse
Die Frankfurter Rundschau äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Anspruch besteht weiter nur bei akuter oder schmerzhafter Erkrankung. (...) Für Claudia Mahler vom Deutschen Institut für Menschenrechte ist das eine menschenrechtswidrige Behandlung von Flüchtlingen. (...)

08. Dezember, berliner-zeitung.de
Gesundheitsversorgung von Flüchtlingen - Kranke zweiter Klasse
Die Berliner Zeitung äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Für Claudia Mahler vom Deutschen Institut für Menschenrechte ist das eine menschenrechtswidrige Behandlung von Flüchtlingen. Die medizinische Versorgung dürfe nicht vom Aufenthaltsstatus abhängig gemacht werden, kritisierte sie am Montag in Berlin. (...)

08. Dezember, evangelisch.de
Diakonie fordert bessere medizinische Versorgung von Flüchtlingen
Evangelisch.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Vor der Ministerpräsidentenkonferenz am Donnerstag haben die Diakonie und das Deutsche Institut für Menschenrechte eine bessere gesundheitliche Versorgung von Flüchtlingen in Deutschland gefordert. "Wir wollen, dass Flüchtlinge das medizinisch Notwendige bekommen", sagte Diakonie-Flüchtlingsreferent Sebastian Ludwig am Montag in Berlin. (...)

08. Dezember, tagesspiegel.de
Zahl der Asylanträge in Deutschland steigt stark
Der Tagesspiegel äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Derweil fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte dringend eine bessere Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern und einheitliche Mindeststandards für ihre Unterbringung. Die derzeitige Lage stelle eine Verletzung der Menschenrechte dar, sagte der Migrationsexperte des Instituts, Hendrik Cremer, am Montag in Berlin. (...)

08. Dezember, deutschlandfunk.de (ohne Link)
Kritik an Unterbringung von Flüchtlingen in Deutschland
Der Deutschlandfunk äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Das Deutsche Institut für Menschenrechte verlangte dringend einheitliche Mindest-Standards sowie eine bessere Gesundheitsversorgung der Menschen. Der Migrationsbeauftragte des Instituts, Cremer, sagte in Berlin, in vielen Ayslbewerberheimen fehlten Toiletten, Heizungen seien defekt und Dächer undicht. (...)

04. Dezember, auswaertiges-amt.de
Neuer Menschenrechtsbericht der Bundesregierung veröffentlicht
Das Auswärtige Amt äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass die Menschenrechte weltweit geachtet werden. Am 3. Dezember 2014 hat das Bundeskabinett den 11. Menschenrechtsbericht beschlossen. Dieser stellt die Entwicklungen in der deutschen Menschenrechtspolitik sowie im internationalen sowie europäischen Menschenrechtsschutzsystem dar. (...)

November 2014

27. November, dw.de
Ferguson prompts Germany to reflect on its own police force
(...) A 2010 study by the European Union had already proved, based on security service records, that passport checks conducted by federal police at borders, train stations and airports were primarily done on people who looked "recognizably foreign." Amnesty International and the German Institute for Human Rights warn that this kind of approach reinforces prejudice among the general population towards certain population groups. (...)

27. November, dw.de
Racismo en el seno de la policía alemana
Die Deutsche Welle äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) En 2010, citando actas de las fuerzas de seguridad alemanas, un estudio de la Unión Europea (UE) demostró que los documentos de identidad de los ciudadanos "de aspecto reconociblemente extranjero" eran controlados por la policía federal en las estaciones de trenes y aeropuertos con mucha más frecuencia que los de personas "presumiblemente germanas". Amnistía Internacional y el Instituto Alemán de Derechos Humanos denunciaron que ese tipo de procedimientos despertaba recelo entre distintos grupos sociales. (...)

25. November, mitmischen.de
Eigenständig per Gesetz?
(...) "Sie (die Kinderrechtskonventionen Anm.) wurde geschaffen, weil sich die Erkenntnis durchgesetzt hat, dass Kinder besonders schutzbedürftig sind", erklärt Dr. Hendrik Cremer vom Deutschen Institut für Menschenrechte und Spezialist für Kinderrechte. "Das Übereinkommen soll die Gefährdungslagen von Kindern erfassen und Staaten dazu verpflichten, die Rechte von Kindern zu schützen." Ganz konkret sichert die Konvention allen Kindern zum Beispiel das Recht auf Bildung und Gesundheit zu, aber auch das Recht auf Privatsphäre und sogar ein Recht auf Freizeit, Spiel und Erholung. (...)

21. November, hellwegeranzeiger.de (ohne Link)
Schwesig plädiert für Familienwahlrecht
Der Hellweger Anzeiger äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Interview mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD):
(...) Wer wacht eigentlich über die Einhaltung der Kinderrechte in Deutschland?
Schwesig: Ich werde beim Deutschen Institut für Menschenrechte eine Monitoringstelle einrichten, die ab nächstem Jahr ihre Arbeit aufnimmt. Sie soll kontinuierlich beobachten, ob und wie in Deutschland die Kinderrechtskonvention auf allen Ebenen umgesetzt wird. (...)

20. November, nachhaltigkeitsrat.de (ohne Link)
Weltbank will nachhaltiger handeln – und erntet Kritik
Der Rat für Nachhaltige Entwicklung äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Auch Andrea Kämpf vom Deutschen Institut für Menschenrechte war auf der Tagung, die Juristin kritisiert "zahlreiche unbestimmte Rechtsbegriffe" in den neuen Richtlinien. Eines der größten Probleme ist für sie, dass dadurch die Arbeit der unabhängigen Beschwerdestelle der Weltbank, dem Inspection Panel, erschwert werde. (...)

20. November, lto.de
25 Jahre UN-KinderrechtskonventionUnd noch immer keine Kultur der Kinderrechte
Legal Tribune Online äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Der diesjährige Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi hat es auf den Punkt gebracht. "Wir brauchen eine Kultur der Kinderrechte!" Ja, die brauchen wir und zwar auch in unserem Rechtsstaat Deutschland. (...)

20. November, neuesdeutschland.de
25 Jahre Schneckentempo
Das Neue Deutschland äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Vor einem Vierteljahrhundert einigten sich die UNO-Staaten auf die Festschreibung spezieller Rechte für die Jüngsten. Die Praxis hinkt den Ansprüchen aber weit hinterher. (...)

20. November, bildungsklick.de
25 Jahre Kinderrechte
Bildungsklick.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Heute (Donnerstag) vor 25 Jahren hat die Generalversammlung der Vereinten Nationen die Kinderrechtskonvention verabschiedet. Weltweit wird dieser wichtige Meilenstein in der Geschichte der Rechte von Kindern und Jugendlichen mit zahlreichen Veranstaltungen begleitet. (...)

20. November, focus.de
"Wer die UN-Kinderrechtskonvention ernst nimmt, muss Menschenrechtsbildung in der Bildung für Kinder und Jugendliche verankern"
Focus.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt Bund, Ländern und Gemeinden, Menschenrechtsbildung mit dem Fokus auf Kinderrechte in Bildungszielen und -plänen, schulischen Qualitätsstandards, Leitlinien und Programmen für frühkindliche Bildung explizit zu verankern. Das geht aus der heute veröffentlichten Instituts-Studie "Menschenrechtsbildung für Kinder und Jugendliche. Befunde und Empfehlungen für die deutsche Bildungspolitik" hervor. (...)

20. November, KNA (ohne Link)
Gauck: Weiter für Umsetzung der Kinderrechte einsetzen
KNA äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
Bundespräsident Joachim Gauck hat dazu aufgerufen, im Einsatz um die weltweite Umsetzung von Kinderrechten nicht nachzulassen. Jeder könne dazu seinen Beitrag leisten, sagte Gauck mit Blick auf das 25-jährige Bestehen der Kinderrechte am Donnerstag in Berlin. (...)

19. November, ndr.de
Wer setzt sich wie für die Kinderrechte ein?
Der NDR äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) 1992 hat Deutschland die UN-Kinderrechtskonvention unterschrieben und sich damit verpflichtet, deren Inhalte in nationales Recht umzusetzen. Aber nicht in allen Bereichen ist das auch gelungen, sagt der Kinderrechtsexperte Hendrik Cremer vom Deutschen Institut für Menschenrechte. (...)
Das Gespräch mit Kinderrechtsexperte Hendrik Cremer wurde auf NDR Info ausgestrahlt.
Hier können Sie die Sendung nachhören.

13. November, bonnsustainabilityportal.de
Südwind: Taz-Beilage "Neue Geber. Neue Impulse. Neue Entwicklungsagenda"
Das Bonnsustainabilityportal äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Lange Zeit haben LSBTI (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Trans*- und Inter*-Personen) in der Entwicklungszusammenarbeit kaum eine Rolle gespielt. (...) Die Dreilinden gGmbH und das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) haben nunmehr zum dritten Mal eine Erhebung in Auftrag gegeben, die das Finanzvolumen ermitteln soll, mit dem Stiftungen, Einzelpersonen, Verbände und Institutionen aus Deutschland LSBTI-Menschenrechtsarbeit im Globalen Süden und Osten gefördert haben. (...)

9. November, kobinet-nachrichten.org
Für Menschenrechte auf der Straße
Kobinet äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"(...) "Den Fall der Mauer verdanken wir den Menschen, die im Herbst 1989 in der DDR für ihre Menschenrechte auf die Straße gegangen sind", erklärte die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Beate Rudolf. "Der Mut der Menschen und die Beharrlichkeit der Bürgerrechtsbewegung in der DDR verlangen hohen Respekt." (...)"

4. November, neues-deutschland.de
Flüchtlinge im Gewerbegebiet: Bund und Länder wollen Unterbringung von Asylbewerbern »erleichtern«
Neues Deutschland äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Ein Gesetzentwurf will die befristete Unterbringung von Asylbewerbern in Gewerbegebieten ermöglichen. LINKE, Grüne und die Wohlfahrtsverbände sind dagegen. (...) Hendrik Cremer vom Deutschen Institut für Menschenrechte (...) kritisierte stattdessen, dass es keine verbindlichen Standards für Aufnahmeeinrichtungen, wie etwa Raumgrößen, gebe."

3. November, bundestag.de
Flüchtlingsheime in Gewerbegebieten. Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (Anhörung)
Bundestag.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"(...) Auch Hendrik Cremer vom Deutschen Institut für Menschenrechte mahnte an, dass der Staat bei der Standortbestimmung von Flüchtlingsunterkünften die Rechte der Betroffenen in den Blick nehmen müsse. Wenn Gemeinschaftsunterkünfte künftig auch in Gewerbegebieten oder in Außenbereichen zulässig seien, bestehe die Möglichkeit, dass Menschen nicht nur vorübergehend, sondern über längere Zeiträume in der Abgeschiedenheit von Gewerbegebieten oder Stadträndern lebten.(...)"

3. November, KNA (ohne Link)
Umfrage: Mehrheit der Bürger für Kinderrechte im Grundgesetz
KNA äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"(...) Als einen wichtigen Schritt wertete die Politikerin (Anm.: Manuela Schwesig) die neue Monitoringstelle beim Deutschen Institut für Menschenrechte, die im kommenden Jahr eingerichtet werden soll. Diese werde beobachten, wie die 1989 beschlossene Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen in nationales deutsches Recht umgesetzt werde. (...)"

02. November, tagesspiegel.de
Mehr Platz für Flüchtlinge Wohlfahrtsverbände gegen Unterkünfte am Stadtrand
Der Tagesspiegel äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"(...) Das Deutsche Institut für Menschenrechte nennt die Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften in seiner Stellungnahme "aus menschenrechtlicher Perspektive grundsätzlich problematisch": Die Menschen lebten auf engstem Raum, was Konflikte anheize, um Platz am Herd, in den Duschen, Waschräumen, um spielende Kinder. (...)"

Oktober 2014

30. Oktober, azur-online.de
"Beispiel guter Praxis": Diversity-Award von azur hervorgehoben
Azur Online äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Projekt "Anwaltschaft für Menschenrechte und Vielfalt" hat den azur-Award in der Kategorie Diversity als Beispiel guter Praxis hervorgehoben. Der Award mache Engagement sichtbar und habe Signalwirkung für das Anwaltsgeschäft. (...)"

28. Oktober, liberale.de
Wirtschaft darf kein rechtsfreier Raum sein
Das portal liberal äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"(...) Markus Löning, Vizepräsident der Organisation "Liberal International" und ehemaliger Menschenrechtsbeauftragter der Bundesregierung, forderte mehr Verantwortungsbewusstsein von Unternehmen für ihre Wertschöpfungsketten. „Aus liberaler Sichtweise kann es für Unternehmer keine rechtsfreien Räume geben“, stellte Löning klar. (...)"

28. Oktober, hpd.de
"Racial Profiling": Eine menschenrechtswidrige Praxis
Der Humanistische Pressedienst äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die polizeiliche Praxis des Racial Profiling verstößt gegen Grund- und Menschenrechte. Das schreibt Hendrik Cremer vom Deutschen Institut für Menschenrechte - und fordert gesetzliche Änderungen. (...)"

27. Oktober, fian.de
Fachgespräch zur Erklärung der Rechte von KleinbäuerInnen
Das FoodFirst Informations- & Aktions-Netzwerk äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Am 23. September 2014 hatte FIAN gemeinsam mit Brot für die Welt, der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen und dem Deutschen Institut für Menschenrechte zu einem Fachgespräch zur Erklärung der Rechte von KleinbäuerInnen und anderen Menschen, die in ländlichen Regionen arbeiten, eingeladen. Diese Erklärung wird momentan im Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen erarbeitet. (...)"

23. Oktober, KNA (ohne Link)
Deutschland könnte erstmals Menschenrechtsrat leiten
KNA äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Deutschland könnte 2015 zum ersten Mal den Vorsitz des UN-Menschenrechtsrates übernehmen. Die Länder der westlichen Gruppe nominierten am Mittwoch für das Amt den deutschen Botschafter bei den UN in Genf, Joachim Rücker.(...)"

22. Oktober, boell.de
"Racial Profiling": Eine menschenrechtswidrige Praxis
Die Heinrich Böll Stiftung äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"(...) Dieser Fall, der in den Medien erhebliche Aufmerksamkeit erzeugt hat, kann als plastisches Beispiel dafür dienen, welcher staatlichen Kontrollmacht Menschen durch "Racial Profiling" in Deutschland im Alltag ausgesetzt sind. Dabei geht es um die polizeiliche Praxis, unveränderliche Merkmale, die das äußere Erscheinungsbild eines Menschen prägen, als Entscheidungsgrundlage für polizeiliche Maßnahmen wie Personenkontrollen heranzuziehen. (...)"

22. Oktober, rp-online.de
Deutschland wird wohl erstmals Menschenrechtsrat leiten
RP Online äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wie in Genf und Berlin bekannt wurde, soll der 63-Jährige am 8. Dezember offiziell von den 47 Mitgliedsländern zum Vorsitzenden bestimmt werden. Nach Angaben von Diplomaten handelt es sich dabei um eine Formalität. (...)"

22. Oktober, netzpolitik.org
Vorhabendokumentation: Diese neuen Gesetze hat die Bundesregierung seit dem Sommer entwickelt – oder gestrichen
Netzpolitik.org äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Bundesregierung hat seit der Sommerpause 24 neue "bedeutsame Vorhaben" entwickelt, insgesamt steigt die Anzahl wichtiger Projekte auf 118. Das geht aus der aktuellen Vorhabendokumentation hervor, die wir veröffentlichen. Eigentlich wollte die Regierung diese Liste geheim halten, um ihre "ungestörte interne Meinungsbildung" nicht zu gefährden. (...)"

22. Oktober, welt.de
Parlament darf nicht mitregieren. Rüstungsexporte: Bundesverfassungsgericht lehnt Klage von Grünen ab
Welt Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"(...) Das Deutsche Institut für Menschenrechte forderte als Konsequenz mehr Transparenz von der Regierung. Der Rüstungsexportbericht erfülle nach Auffassung der Richter nicht das berechtigte Informationsinteresse des Parlaments, so das Institut. (...)"

21. Oktober, KNA (ohne Link)
Geteilte Reaktionen auf Karlsruher Urteil zu Waffenexporten
KNA äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"(...) Am Dienstagvormittag hatte das Karlsruher Gericht entschieden, dass die Bundesregierung erst nach Genehmigung von Waffenexporten den Bundestag informieren muss. Das Deutsche Institut für Menschenrechte bewertete das Urteil als Stärkung der Parlamentsrechte, weil die Regierung den Abgeordneten auf eine entsprechende Anfrage hin grundsätzlich mitteilen müsse, ob ein Rüstungsexport vom Bundessicherheitsrat genehmigt wurde. (...)"

17. Oktober, nordbayern.de
Michaela Raab kämpft von Roth aus für Rechte Intersexueller
Nordbayern.de äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Michaela Raab hat ihre Intersexualität einen langen Leidensweg beschert. Heute kämpft sie vom Landkreis Roth aus für die Rechte von intersexuellen Menschen in Deutschland. Und zieht dafür auch vor Gericht, wenn's sein muss."

16. Oktober, cducsu.de
Die Menschenrechte in der Politik der Europäischen Union erhalten ein immer größeres Gewicht (EU-Jahresberichte 2012 und 2013)
Erika Steinbach äußert sich auf cducsu.de folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wir wollen selbstverständlich das Deutsche Institut für Menschenrechte auf eine gute Grundlage stellen, damit es endlich den Pariser Prinzipien entspricht. Da sind wir einer Meinung. Das wird auch kommen."

12. Oktober, radiovaticana.va:
Menschen in der Zeit: Beate Rudolf – Menschenrechtlerin
Radio Vatikan äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wieder einmal stehen die Menschenrechte im Blickpunkt unserer Sendung: diesmal haben wir Frau Professor Dr. Beate Rudolf gebeten, uns über diesen facettenreichen Themenbereich etwas aufzuklären."

5. Oktober, moz.de:
Vertriebene gehen auf Flüchtlinge zu
Die Märkische Online Zeitung äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Vertreibungen bleiben Verbrechen. Sie dürften aber nicht mit Rache und Sühne beantwortet werden. Diese Erkenntnis bestimmte den 'Tag der Heimat' des Bundes der Vertriebenen (BdV), Kreisverband Oberhavel, am Sonnabend in Oranienburg, bei dem das Kapitel Menschenrechte im Mittelpunkt stand."

2. Oktober, kobinet-nachrichten.org
Zugang zum Recht - Beratung nötig
Kobinet Nachrichten äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Menschen mit Behinderungen stoßen vielfach auf Probleme und Barrieren, wenn sie ihre Rechte einfordern. Damit sich dies grundlegend ändert, ist ein System von niedrigschwelliger und professioneller Beratung vor Ort erforderlich."

1. Oktober, bundestag.de:
Stärkung des Instituts für Menschenrechte
Bundestag.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Bundesregierung soll die Arbeit des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) auf eine gesetzliche Grundlage stellen. Das fordert die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen in einem Antrag."

September 2014

29. September, heimatkunde.boell.de (ohne Link):
"Racial Profiling": eine menschenrechtswidrige Praxis am Beispiel anlassloser Personenkontrollen
Das migrationspolitische Portal Heimatkunde der Heinrich Böll Stiftung äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
(...) Dieser Fall, der in den Medien erhebliche Aufmerksamkeit erzeugt hat, kann als plastisches Beispiel dafür dienen, welcher staatlichen Kontrollmacht Menschen durch „Racial Profiling“ in Deutschland im Alltag ausgesetzt sind. Dabei geht es um die polizeiliche Praxis, unveränderliche Merkmale, die das äußere Erscheinungsbild eines Menschen prägen, als Entscheidungsgrundlage für polizeiliche Maßnahmen wie Personenkontrollen heranzuziehen.

26. September, KNA (ohne Link):
Bundesjustizminister will Menschenrechtsinstitut aufwerten
KNA äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Heiko Maas (SPD) will das Deutsche Menschenrechtsinstitut rechtlich verankern und dadurch auch international aufwerten. Es erhalte damit den höchsten Status, den die Vereinten Nationen für eine solche Einrichtung kennen, sagte Maas am Freitag in Berlin. Das Kabinett werde noch im Oktober einen entsprechenden Gesetzentwurf verabschieden. (...)"

26. September, kobinet-nachrichten.org:
Menschenrechtstag live im Netz
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der 2. Berliner Menschenrechtstag findet zum Thema "Rechte haben, Recht bekommen" heute in der Kalkscheune statt. Die Veranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte wird ab 10 Uhr live im Internet übertragen."

25. September, mediendienst-integration.de:
Experten fordern Mindeststandards für Unterbringung von Flüchtlingen
Der Mediendienst Integration äußert sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte warnt: Bei der Suche nach kurzfristigen Lösungen darf das Wohlergehen der Asylbewerber nicht in den Hintergrund rücken."

19. September, welt.de:
Kretschmanns Flüchtlingsgipfel am 13. Oktober
Welt Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) lädt für den 13. Oktober zu einem Flüchtlingsgipfel ein."

19. September, mittelbayerische.de:
Die Rechte der Kinder achten
mittelbayerische.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Staat muss die jungen Menschen besonders stark schützen. Doch auch Deutschland hält sich nicht an alle Punkte des Übereinkommens mit den UN."

14. September, spiegel.de:
Familienministerin Schwesig sucht Hilfe für Grundgesetzänderung
Spiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Auf ihrem Weg, Kinderrechte im Grundgesetz zu verankern, hat sich Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) Unterstützung geholt. Das Deutsche Institut für Menschenrechte soll ab dem kommenden Jahr kontinuierlich beobachten, wie die Kinderrechtskonvention der Vereinten Nationen in Deutschland umgesetzt wird."

11. September, deutschlandfunk.de:
Frauen wie andere auch?
Deutschlandfunk äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Seit die Regierungskoalition unter der Federführung von Frauenministerin Manuela Schwesig begonnen hat, das bestehende Prostitutionsgesetz zu überarbeiten, ist auch in den Wissenschaften eine neue Debatte um das vorgeblich älteste Gewerbe der Welt entbrannt."

11. September, tagesschau.de (ohne Link):
Wegen Überfüllung geschlossen?
tagesschau.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Überfüllte Unterkünfte, überforderte Behörden - in Deutschland wird intensiv wie lange nicht mehr über die Flüchtlingspolitik diskutiert. Die massiv gestiegenen Zahlen setzen die Bundesregierung unter Handlungsdruck. Doch es gibt Widerstand gegen geplante Änderungen."

10. September, hpd.de (ohne Link):
Gesetzesvorhaben unterlaufen Menschenrechte von Flüchtlingen
Humanistischer Pressedienst äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte kritisiert massiv das aktuelle Gesetzesvorhaben der Bundesregierung zur Verschärfung im Asylrecht."

9. September, welt.de:
Blockade bei Asylpolitik schürt Fremdenfeindlichkeit
Welt Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Baden-Württembergs CDU-Fraktionschef Peter Hauk hat den Grünen in der Asyldebatte vorgeworfen, indirekt Vorurteile gegen Ausländer zu schüren."

9. September, suedkurier.de (ohne Link):
CDU warnt Grüne: Blockade bei Asylpolitik schürt Fremdenfeindlichkeit
suedkurier.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Immer mehr Flüchtlinge kommen nach Baden-Württemberg. Die CDU wirft Grün-Rot vor, darauf nicht vorbereitet zu sein. Das könne fatale Folgen haben."

8. September, taipeitimes.com:
Germany moves to tighten restraints on asylum seekers
Taipeitimes.com äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Germany, which has for two years been Europe’s leading destination for asylum seekers, is planning to toughen its immigration laws as it struggles to deal with a growing influx of new arrivals."

7. September, omantribune.com:
Germany plans to check influx of immigrants
omantribune.com äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Germany, which has for two years been Europe’s leading destination for asylum seekers, is planning to toughen its immigration laws as it struggles to deal with a growing influx of new arrivals."

5. September, hannover-zeitung.net:
Gesetzesvorhaben zur Asylpolitik unterlaufen Menschenrechte von Flüchtlingen
Hannover Zeitung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich aktueller Gesetzesvorhaben der Bundesregierung warnt das Deutsche Institut für Menschenrechte vor einer Verschärfung von Fehlentwicklungen im deutschen Asylrecht."

5. September, neues-deutschland.de:
Streit um Asylrechtsverschärfung
Neues Deutschland äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Institut prangert Verschärfung des Asylrechts an / Anzahl der Flüchtlinge gestiegen. Schwarz-Rot will die Asylgesetze verschärfen, um 'Armutszuwanderung' zu stoppen. Das Vorhaben könnte an dem Widerstand der Länder scheitern."

5. September, neues-deutschland.de:
Deutsche Asylpolitik "schädlich und falsch". Deutsches Institut für Menschenrechte kritisiert Geseztesvorhaben der Regierung
Neues Deutschland äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In einem neuen Gesetzesvorhaben verschärft die Bundesregierung die Situation vieler Asylbewerber in Deutschland. Kritiker werfen Schwarz-Rot vor, die Beweggründe der Flüchtlinge zu missachten."

4. September, greenpeace-magazin.de (ohne Link):
Falsche Asylpolitik
Greenpeace Magazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte hält die Gesetzesvorhaben der Bundesregierung in der Asylpolitik für schädlich und menschenrechtswidrig."

4. September, jungewelt.de:
Stimmungsmache per Gesetz
Junge Welt äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Menschenrechtsinstitut prangert geplante Verschärfungen bei Abschiebehaft, Leistungskürzungen für Asylbewerber und Konzept der 'sicheren Herkunftsländer' an"

4. September, zeit.de:
Menschenrechtsinstitut kritisiert deutsche Asylpolitik
Zeit Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Immer mehr Asylbewerber dürfen in Deutschland bleiben. Doch Experten mahnen, es sei dringend nötig, menschenwürdige Aufnahmebedingungen sicherzustellen."

4. September, welt.de:
Union fordert im Asylstreit Bewegung von Grünen in Ländern
Welt Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im Streit über die Einstufung mehrerer Balkanländer als 'sichere Herkunftsstaaten' fordert die Union Bewegung von den Bundesländern mit grüner Regierungsbeteiligung."

4. September, der-westen.de:
Mehr Menschen bekommen Asylbewerberleistungen
der-westen.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Zahl der Menschen, die in Deutschland Schutz suchen, steigt. Damit wächst auch die Zahl derer, die Asylbewerberleistungen bekommen. Viele davon stammen vom Balkan. Daran will die Regierung etwas ändern. Doch viele Kritiker stemmen sich gegen diese Pläne."

4. September, bergedorfer-zeitung.de:
Immer mehr Asylbewerber bekommen Geld vom Staat
Bergedorfer Zeitung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Zahl der Flüchtlinge, die Asylbewerberleistungen beziehen, ist 2013 erneut gestiegen – auf 225.000. Deutschland gab 1,5 Milliarden Euro dafür aus. Berlin verhängt einen temporären Aufnahmestopp."

4. September, wn.de:
Union fordert im Asylstreit Bewegung von Grünen in Ländern
Westfälische Nachrichten äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im Streit über die Einstufung mehrerer Balkanländer als 'sichere Herkunftsstaaten' fordert die Union Bewegung von den Bundesländern mit grüner Regierungsbeteiligung."

August 2014

18. August, mediendienst-integration.de:
Was genau sind rassistische Straftaten?
Mediendienst Integration äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Vor einem Jahr mahnte der NSU-Untersuchungsausschuss im Bundestag zahlreiche Reformen an."

17. August, kobinet-nachrichten.org:
Berliner Menschenrechtstag
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Am 26. September findet von 10:00 bis 16:15 Uhr der zweite Berliner Menschenrechtstag in der Kalkscheune in Berlin unter dem Motto 'Rechte haben, Rechte bekommen' statt."

15. August, tagesspiegel.de:
Gütesiegel für Bordelle
Der Tagesspiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Union und SPD sind sich in ersten Punkten einig über ein neues Prostitutionsgesetz: Sexarbeiterinnen müssen sich anmelden, Bordelle brauchen künftig eine amtliche Erlaubnis."

15. August, pnn.de:
Gütesiegel für Bordelle
Potsdamer Neueste Nachrichten äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Union und SPD sind sich in ersten Punkten einig über ein neues Prostitutionsgesetz: Sexarbeiterinnen müssen sich anmelden, Bordelle brauchen künftig eine amtliche Erlaubnis."

9. August, neues-deutschland.de:
Grenzen der Transparenz: Bundeskanzleramt verweigert Auskunft zu geplanten Gesetzesvorhaben
neues deutschland Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Laut Gesetz hat jeder Anspruch auf »Zugang zu behördlichen Informationen«. Doch das Bundeskanzleramt sperrte sich. Trotzdem sind die Dokumente nun einsehbar, weil ein Whistleblower sie weiterreichte."

7. August, bizeps.or.at:
Inklusion ist menschenrechtlicher Begriff
Bizeps Info Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Für den Leiter der Monitoringstelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, Dr. Valentin Aichele, ist Inklusion seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2006 auch ein substanzieller menschenrechtlicher Begriff."

6. August, kobinet-nachrichten.org:
Inklusion ist menschenrechtlicher Begriff
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Für den Leiter der Monitoringstelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, Dr. Valentin Aichele, ist Inklusion seit dem Inkrafttreten der UN-Behindertenrechtskonvention im Jahr 2006 auch ein substanzieller menschenrechtlicher Begriff."

5. August, zeit.de:
Inklusion ist mehr als Integration
Zeit Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die wirkliche Gleichstellung von Menschen mit Behinderung erfordert einen Struktur- und Kulturwandel an den Schulen. Augenmaß reicht nicht. Eine Replik. Ein Gastbeitrag von Valentin Aichele"

4. August, kobinet-nachrichten.org:
Konvention gegen Gewalt gegen Frauen trat in Kraft
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Am 1. August trat nach Informationen des Deutschen Instituts für Menschenrechte die Konvention des Europarates über die 'Verhütung und Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen und häusliche Gewalt', die sogenannte Istanbul-Konvention, in Kraft."

4. August, neues-deutschland.de:
Ein Nein soll reichen
neues deutschland Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Verbände fordern, dass jede sexuelle Handlung gegen den Willen einer Person strafbar ist."

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Juli 2014

31. Juli, deutschlandfunk.de:
Revolution im Klassenzimmer
deutschlandfunk.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Recht auf Inklusion, das nach einer UN-Konvention umgesetzt werden muss, verändert die deutsche Schullandschaft."

30. Juli, tagesschau.de
Juristin über Menschenhandel: "Mehr Rechte für Opfer"
tagesschau.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Weltweit den Menschenhandel bekämpfen - dazu rufen die UN auf. In Deutschland steht die Zwangsprostitution im Fokus. Im Interview mit tagesschau.de beklagt Juristin Heike Rabe die lückenhafte Faktenlage."

26. Juli, kobinet-nachrichten.org:
Weibernetz: Sexualstrafrecht reformieren
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Bundesjustizministerium hat einen Referentenentwurf für eine Sexualstrafrechtsreform vorgelegt."

23. Juli, deutschlandfunk.de:
Voßhoff gegen erweiterte Zugriffsmöglichkeit
deutschlandfunk.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Datenschutzbeauftragte der Bundesregierung, Andrea Voßhoff (CDU), hat den Vorstoß von Innenminister Thomas de Maizière (CDU) scharf kritisiert, den Zugang zur sogenannten Anti-Terror-Datei zu erweitern. Außerdem beklagt sie mangelnde Kontrollmöglichkeiten für die Datenschutzbeauftragten."

19. Juli, kobinet-nachrichten.org:
Pläne zur Behindertenrechtskonvention
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat die von den Bundesländern aufgestellten Aktionspläne und Maßnahmepakete begrüßt und zugleich Nachbesserungen angemahnt."

18. Juli, derdom.de (ohne Link):
Inklusion: Nach Expertenmeinung fehlen in vielen Bereichen die Voraussetzungen - Teilhabe scheitert noch zu oft
DerDom äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Seit 2009 gilt in Deutschland die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Umgesetzt ist von der darin geforderten "Inklusion", der unbeschränkten Teilhabe von Behinderten am öffentlichen und gesellschaftlichen Leben, aber noch längst nicht alles."

18. Juli, brd-info.net (ohne Link):
Monitoring-Stelle hat Hessischen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-BRK evaluiert - Veröffentlichung des Berichts am 18. Juli 2014
brd-info.net äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich der heutigen Veröffentlichung des "Evaluationsberichtes der Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention zum Hessischen Aktionsplan zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention" erklärt Dr. Valentin Aichele, Leiter der Monitoring-Stelle: "Wir begrüßen, dass viele Bundesländer - wie auch Hessen - Aktionspläne und Maßnahmenpakete aufgesetzt und entwickelt haben, die die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention fördern sollen. (...)"

16. Juli, hpd.de:
Entwurf zum Asylbewerberleistungsgesetz
Humanistischer Pressedient äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte ist der Auffassung, dass der Referentenentwurf zum Asylbewerberleistungsgesetz hinter den verfassungs- und menschenrechtlichen Vorgaben zurück bleibt."

16. Juli, evangelisch.de:
Was bedeutet Inklusion?
evangelisch.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mit Inklusion verbinden viele vor allem vor allem gemeinsamen Unterricht für behinderte und nicht-behinderte Kinder. Doch es geht dabei um mehr als um eine Schule für alle."

11. Juli, spiegel.de
Änderungen im Sexualstrafrecht: "Wir müssen den Druck erhöhen"
Spiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Durch Änderungen im Strafgesetzbuch sollen Kinder besser vor sexuellen Übergriffen geschützt werden. Trotzdem steht Justizminister Heiko Maas jetzt für den Reformentwurf in der Kritik: Der umstrittene Vergewaltigungsparagraf soll demnach unangetastet bleiben."

11. Juli, hpd.de:
Wie kann religiös motivierte Gewalt verhindert werden?
Humanistischer Pressedient äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Am 26. Juni 2014 luden die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland, die Konrad-Adenauer-Stiftung und das Deutsche Institut für Menschenrechte dazu ein, hierüber zu debattieren."

11. Juli, shortnews.de:
Vergewaltigungen in Deutschland: Kinder vom Gesetz geschützt, Frauen nicht
ShortNews äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wie ShortNews bereits mehrfach berichtete, wird nach der deutschen Gesetzeslage nur dann eine Vergewaltigung als solche anerkannt, wenn auf das Opfer Gewalt ausgeübt wird."

10. Juli, spiegel.de
Schengen: Heimliche Fahndungen in ganz Europa nehmen zu
Spiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mithilfe einer riesigen Datenbank fahnden Polizei und Geheimdienste in Europa nach Verdächtigen. Wer im Speicher des Schengener Informationssystems landet, kann dagegen kaum etwas ausrichten."

9. Juli, taz.de
"Maas kann sich nicht wegducken"
taz.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Grünen fordern den Justizminister mit einem Antrag auf, Vergewaltigung im Strafrecht klarer zu definieren. Die Union ist offen dafür."

9. Juli, bonnsustainabilityportal.de:
LSBTI-Geberstudie
bonnsustainabilityportal.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In Fortführung einer Recherche, die SÜDWIND seinerzeit für das Europäische Parlament zu Diskriminierung in der Entwicklungszusammenarbeit, u.a. von Lesben, Schwulen, Bi- Trans- und Intersexuellen (LSBTI) verfasst hat, haben die Dreilinden gGmbH und das Deutsche Institut für Menschenrechte (DIMR) SÜDWIND und einen weiteren Experten mit einer neuen Recherche zu dem Thema beauftragt."

8. Juli, frblog.de:
Burka ist das Ergebnis gruppendynamischer Prozesse
frblog.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Burka ist ein repressives Machtinstrument eines altvorderen Patriarchats. Sie maskiert eine Frau, die als solche nur noch durch die Burka erkennbar ist, die sie trägt, und markiert diese Frau damit als Besitztum eines Mannes."

3. Juli, swp.de:
Von der Leyen hat sich noch nicht auf eine Kampfdrohne festgelegt
Südwest Presse äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Ein halbes Jahr hat sich Verteidigungsministerin von der Leyen Zeit gelassen. Jetzt hat sie Ja gesagt zu Kampfdrohnen. Bei der Truppe dürfte das gut angekommen, aber mit dem Koalitionspartner dürfte es Ärger geben."

3. Juli, schwaebische-post.de:
"Einsätze festlegen"
Schwäbische Post äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert, dass jeglicher Einsatz von Kampfdrohnen nur im Rahmen des humanitären Völkerrechts und der internationalen Menschenrechtsverträge stattfindet."

3. Juli, hpd.de:
Diskussionen über Inklusion
Humanistischer Pressedienst äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Abteilung Menschenrechtsbildung des Deutschen Instituts für Menschenrechte hatte zu einer Fachtagung eingeladen, bei der es um die ersten Erfahrungen der Kampagnen-Webseite inklusion-als-menschenrecht.de ging."

3. Juli, aktuell.evangelisch.de:
Hitzige Debatte im Bundestag über Kampfdrohnen
evangelisch.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kämpfen, ohne eigene Soldaten zu gefährden - dieses Versprechen der bewaffneten Drohne überzeugt Verteidigungsministerin von der Leyen. Doch der Einsatz bleibt ethisch hoch umstritten."

1. Juli, fr-online.de:
"Gesetze legitimieren Vorurteile"
Die Frankfurter Rundschau Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wie Regeln die Kommunikation fördern oder behindern können. Ein Interview mit Sebastian Müller vom Deutschen Institut für Menschenrechte."

1. Juli, swr.de (ohne Link):
Vor Urteil des EGMR: Burka-Verbot auf der Anklagebank
SWR Fernsehen äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wer in Frankreich öffentlich einen Vollschleier trägt, muss mit einem Bußgeld rechnen. Eine Muslimin hat dagegen geklagt und sieht ihre Grundrechte verletzt."

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Juni 2014

30. Juni, lonam.de (ohne Link):
Bund zieht in Sachen Hassverbrechen nach
LoNam äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Gesetzesänderung soll rassistische Motive im Strafmaß stärker berücksichtigen."

30. Juni, radiolokal.de:
13-jährige Freiburger Kinderbeirätin folgt Einladung ins Bundesfamilienministerium - Bei einem mehrstündigen Workshop am Dienstag, 1. Juli, sollen die in Genf vorgestellten Themen vertieft werden
radiolokal.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Freiburger Kinderbeirätin Josephine Hebling (13) hat im Januar beim UN-Kinderrechteausschuss in Genf über das Thema Mobbing referiert. Dem Vortrag folgte nun eine Einladung von Staatssekretär Ralf Kleindiek zu einem Treffen im Bundesfamilienministerium."

29. Juni, kobinet-nachrichten.org:
Online-Handbuch Inklusion als Menschenrecht
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Online-Handbuches Inklusion-als-Menschenrecht.de bietet eine wichtige Grundlage für die in der UN-Behindertenrechtskonvention verankerte Bewusstseinsbildung und die Menschenrechtsbildung in Sachen Inklusion."

27. Juni, religion.orf.at:
UNO-Experte: Religion nie alleinige Konfliktursache
Der ORF äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wenn weltweit von religiösen Konflikten oder religiöser Gewalt die Rede ist, dann treffe das selten bis nie zu, sagt der UNO-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit, Heiner Bielefeldt."

27. Juni, kathpress.at (ohne Link):
UN-Experte: Bei religiöser Gewalt Religion selten Hauptursache
kathweb äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kein Konflikt ist 'rein religiös motiviert' und Religion zwar oft ein Faktor, doch 'selten die Hauptursache und nie die alleinige Ursache' religiös motivierter Gewalt: Das hat der UN-Sonderberichterstatter für Religionsfreiheit, Heiner Bielefeldt, am Donnerstag bei einer Berliner Tagung der EU-Kommission, der Konrad Adenauer Stiftung und des Deutschen Menschenrechtsinstituts erklärt."

27. Juni, pro-medienmagazin.de:
Saat des Hasses geht nur in manchen Ländern auf
pro äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Während religiös motivierte Gewalt in Afghanistan, Nigeria oder Pakistan Schlagzeilen macht, haben Experten am Donnerstag in Berlin über die Ursachen diskutiert."

26. Juni, rp-online.de:
220 Millionen Kinder werden misshandelt
RP Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der neue Unicef-Report offenbart die grausame Wirklichkeit, in der viele Mädchen und Jungen weltweit leben."

25. Juni, tagesspiegel.de:
Kinderrechte: Unicef fordert mehr Engagement für die Jüngsten
Der Tagesspiegel äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die UN-Kinderrechtskonvention ist jetzt 25 Jahre alt. Nicht nur der Süden der Welt mutet der jungen Generation Schreckliches zu, meint Unicef."

25. Juni, deutschlandfunk.de:
Inklusion: Schülerin streitet mit Sachsen über Teilzeit-Abitur
Der Deutschlandfunk äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bei der Integration behinderter Kinder und Jugendliche in Regelschulen gibt es laut Bildungsbericht erhebliche Versäumnisse."

25. Juni, freitag.de:
Deutsche Flüchtlingspolitik erregt Aufruhr
derFreitag äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Am Mittwoch, den 25. Juni, drangen 20 Aktivisten in Brüssel in die deutsche Botschaft ein, um  gegen die Flüchtlingspolitik der Bundesregierung zu protestieren."

23. Juni, kobinet-nachrichten.org:
Frageliste der UN in deutscher Sprache
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Am 17. April hat der UN-Fachausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen im Rahmen der Prüfung des ersten deutschen Staatenberichts eine Frageliste ('List of Issues') an Deutschland gerichtet. Die beim Deutschen Institut für Menschenrechte angesiedelte Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention hat diese Frageliste ins Deutsche übersetzen lassen."

21. Juni, gesundheitsstadt-berlin.de:
Pflegereform muss Menschenrechte in den Mittelpunkt stellen
Gesundheitsstadt Berlin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich des Welttags gegen die Misshandlung älterer Menschen haben Menschenrechtsorganisationen die Bundesregierung aufgefordert, bei der anstehenden Pflegereform die Menschenrechte stärker in den Fokus zu nehmen."

20. Juni, glaubeaktuell.net:
Menschenrechts-Institut warnt vor weiterer Aushöhlung des Flüchtlingsrechts - Zum Weltflüchtlingstag am 20. Juni
glaubeaktuell äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte warnt vor einer weiteren Aushöhlung des Flüchtlingsrechts in Deutschland und in der Europäischen Union."

17. Juni, bizeps.or.at:
Was macht der Wiener Landesschulinspektor für Inklusion eigentlich beruflich?
Bizeps Info äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Knapp ein Jahr ist nun Dr. Rupert Corazza Schulinspektor für Inklusion in Wien. Ein verärgerter Kommentar."

12. Juni, KNA (ohne Link):
Menschenrechtsinstitut fordert bessere Betreuung Älterer
KNA äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Betreuung älterer Pflegebedürftiger muss aus Sicht des Deutschen Instituts für Menschenrechte besser werden. "Nach wie vor erfahren Pflegebedürftige in Deutschland auch Gewalt und Misshandlungen, unzulässige freiheitsentziehende Maßnahmen und massive Einschränkungen der Autonomie", kritisierte Institutsdirektorin Beate Rudolf am Donnerstag in Berlin. Rudolf äußerte sich anlässlich des Welttags gegen die Misshandlung älterer Menschen am Sonntag. (...)"

6. Juni, tagesspiegel.de:
Mit dem Strafrecht gegen Hassverbrechen
Der Tagesspiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Auch in Deutschland sollen Hassverbrechen härter bestraft werden."

5. Juni, swp.de:
UN-Gesandter beeindruckt von Heidenheimer Psychiatrie
Heidenheimer Zeitung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Nicht zur Überwachung, sondern um aus der Heidenheimer Praxis zu lernen war gestern der Leiter der Monitoringstelle zur UN-Behindertenrechtskonvention, Dr. Valentin Aichele, in der Psychiatrie des Klinikums. Den dort eingeschlagenen Weg zur zwangsfreien Behandlung nannte er beispielhaft."

3. Juni, erf.de:
Aktuelles vom Tag: Religiöser Hass in Deutschland - Wie entsteht er, und was kann man dagegen tun?
Interview mit Sebastian Müller.

3. Juni, epo.de:
Grundrechte-Report 2014 kritisiert Abschottung vor Migranten
epo.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die ehemalige Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) hat am Dienstag in Karlsruhe den Grundrechte-Report 2014 vorgestellt."

3. Juni, kobinet-nachrichten.org:
Diversity-Kompetenz in der Justiz stärken
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert eine systematische Stärkung der  Diversity-Kompetenz in der Justiz. 'Diversity-Kompetenz in der Justiz ist eine wesentliche Voraussetzung für einen diskriminierungsfreien Zugang zum Recht', erklärte Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, anlässlich des 2. Deutschen Diversity-Tags, der heute begangen wird."

2. Juni, frauenrat.de:
Menschenhandel: Bundestag: Sachverständige verlangen mehr Opferschutz
frauenrat.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution sollen besser geschützt werden. Das war Konsens unter den Sachverständigen am 21. Mai im Menschenrechtsausschuss des Bundestages."

2. Juni 2014, 02elf.net:
"Diversity-Kompetenz in der Justiz für einen diskriminierungsfreien Zugang zum Recht" / Zum 2. Deutschen Diversity-Tag am 3. Juni 2014
02elf Düsseldorfer Abendblatt äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert eine systematische Stärkung der Diversity-Kompetenz in der Justiz. 'Diversity-Kompetenz in der Justiz ist eine wesentliche Voraussetzung für einen diskriminierungsfreien Zugang zum Recht', erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Instituts, anlässlich des 2. Deutschen Diversity-Tags."

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Mai 2014

26. Mai, das-parlament.de (ohne Link):
Druck auf die Hintermänner - ZWANGSPROSTitution
Das Parlament äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution sollen besser geschützt und die kriminellen Hintermänner stärker verfolgt werden. Darüber herrschte vergangenen Woche große Einigkeit unter den Sachverständigen im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe."

23. Mai, spiegel.de:
Gleichberechtigung von Behinderten: Warum Klaus Winkel nicht wählen darf
Spiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mindestens zehntausend Deutsche sind nach Schätzungen der Caritas vom Wahlrecht ausgeschlossen, weil sie betreut werden. Sozialverbände kämpfen um Gleichberechtigung - und wollen notfalls vor das Bundesverfassungsgericht ziehen."

21. Mai, kna (ohne Link):
Zwangsprostitution: Experten für mehr Opferschutz

KNA äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Beim Kampf gegen Zwangsprostitution haben sich Sachverständige für mehr Opferschutz, eine Regulierung des Milieus und eine härtere Strafverfolgung der Täter ausgesprochen. Bei einer Anhörung des Bundestagsausschusses für Menschenrechte am Mittwoch in Berlin forderten sie vom Gesetzgeber in zahlreichen Punkten Reformen des Prostitutionsgesetzes von 2002. (...) Die Vertreterin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Petra Follmar-Otto, sprach sich für ein besseres Aufenthaltsrecht für Opfer aus. Dies müsse unabhängig von ihrer Bereitschaft zur Mitarbeit im Strafverfahren geschehen. Zudem müsse ihnen die Möglichkeit zum Familiennachzug eröffnet werden. (...)"

21. Mai, bundestag.de:
Mehr Opferschutz bei Menschenhandel
Der Deutsche Bundestag äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Opfer von Menschenhandel und Zwangsprostitution sollen besser geschützt und die kriminellen Hintermänner stärker verfolgt werden. Darüber herrschte große Einigkeit unter den Sachverständigen am Mittwoch im Ausschuss für Menschenrechte und humanitäre Hilfe des Bundestages."

21. Mai, hpd.de:
Neudefinition des Begriffes "Rassismus" gefordert
Humanistischer Pressedienst äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte empfiehlt in einem Papier, eine Ermittlungs- und Dokumentationspflicht hinsichtlich rassistischer oder sonstiger menschenverachtender Hintergründe in den Richtlinien für das Straf- und Bußgeldverfahren zu verankern."

20. Mai, tagesspiegel.de:
ILO-Studie zu Zwangsarbeit Wenn der Mensch zur Ware wird
Tagesspiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mit Zwangsarbeit verdienen Menschenhändler rund 150 Milliarden Dollar im Jahr - vor allem in Asien werden Menschen in niedere Dienste gezwungen. Am schlimmsten ist die Ausbeutung im Sexgewerbe."

20. Mai, pnn.de:
ILO-Studie zu Zwangsarbeit Wenn der Mensch zur Ware wird
Potsdamer Neueste Nachrichten äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mit Zwangsarbeit verdienen Menschenhändler rund 150 Milliarden Dollar im Jahr - vor allem in Asien werden Menschen in niedere Dienste gezwungen. Am schlimmsten ist die Ausbeutung im Sexgewerbe."

20. Mai, zeit.de:
Zwangsarbeit - Böse, aber profitabel
Zeit Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Pornos unter Zwang, Malochen in Bergwerken: Mit Zwangsarbeit verdienen Menschenhändler jedes Jahr rund 150 Milliarden Dollar. In Asien machen sie die höchsten Gewinne."

20. Mai, migazin.de:
Rassistische Straftaten - Menschenrechtsinstitut fordert Ermittlungs- und Dokumentationspflicht
migazin.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Institut für Menschenrechte fordert die Bundesregierung auf, Rassismus näher zu definieren. Gesetzesänderungen allein erzielten keine Wirkung, wenn Staatsanwaltschaft und Richterschaft nicht sensibilisiert werden für rassistische Motive. Kritik kommt auch von den Grünen."

17. Mai, neues-deutschland.de:
"Alle Menschen als Gleiche anerkennen"
Neues Deutschland Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Menschenrechtsexpertin Rudolf fordert Ende der Diskriminierung wegen Geschlechts und sexueller Orientierung"

16. Mai, evangelisch.de:
Menschenrechtler gegen Begriff "fremdenfeindlich" in Gesetz von Maas
evangelisch.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) dazu aufgefordert, im geplanten Gesetz zur stärkeren Berücksichtigung rassistisch motivierter Straftaten das Wort "fremdenfeindlich" zu streichen."

14. Mai, lebenshilfe.de:
Zum Stand der schulischen Inklusion
Bundesvereinigung Lebenshilfe e.V. äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mit der Salamanca-Erklärung wurde im Herbst 1994 international erstmals der Ruf nach einer Schule für alle laut. Auf der UNESCO-Weltkonferenz 'Pädagogik für besondere Bedürfnisse' wurde damals ein internationaler Aktionsrahmen verabschiedet.

12. Mai, welt-sichten.org:
Pro & Kontra: Sind Menschenrechte unteilbar?
Welt-Sichten äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Würde des Menschen ist unantastbar – so steht es im deutschen Grundgesetz, und so oder so ähnlich steht es auch in vielen Menschenrechtsabkommen. Der Staat muss unterlassen, was damit nicht vereinbar ist, Folter oder willkürliche Diskriminierung etwa. Aber auch Hunger oder Obdach­losigkeit verletzen die Menschenwürde. Soziale Rechte verlangen, dass der Staat dagegen etwas unternimmt. Hat das die Idee der Menschenrechte vorangebracht?"

9. Mai, shortnews.de:
Strafen für Vergewaltigungen: Nein heißt nein, aber nicht in Deutschland
ShortNews äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat am vergangenen Dienstag ein Positionspapier vorgestellt, das Berlin dazu auffordert, im Strafgesetzbuch den Vergewaltigungsparagrafen zu verschärfen."

6. Mai, taz.de:
Nein heißt nein - nur nicht hier
taz.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Strafrecht bei Vergewaltigung soll verschärft werden – um internationalen Vorgaben zu genügen. So will es das Deutsche Institut für Menschenrechte."

5. Mai, neues-deutschland.de:
Illusion statt Inklusion. Trotz gültiger UN-Konvention ist gleichberechtigtes Leben Behinderter in Deutschland nicht gewährleistet
Neues Deutschland Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Allein die 'Aktion Mensch' hatte zum gestrigen Aktionstag in 600 'Cafés der Inklusion' zum Austausch eingeladen. Gesucht wurden Ideen für eine barrierefreie Gesellschaft, die noch nicht existiert."

5. Mai, morgenpost.de:
Beschäftigte mit Behinderung sind hochmotiviert
Berliner Morgenpost Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Berlin hat die höchste Beschäftigungsquote von Menschen mit Behinderung. Doch Sozialsenator Mario Czaja genügt das nicht. Gerade ältere Schwerbehinderte profitieren zu wenig vom Aufschwung, klagt er."

2. Mai, tagblatt.de:
Streit um Asyl für Roma - Regierung: Balkanländer sind sicher - Opposition widerspricht
Schäbisches Tagblatt äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Asylbewerber aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina will die Bundesregierung schneller in ihre Heimat zurückschicken. Die Opposition nennt die Pläne verantwortungslos gegenüber Minderheiten."

2. Mai, neckar-chronik.de:
Regierung: Balkanländer sind sicher - Opposition widerspricht
Neckar Chronik äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Asylbewerber aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina will die Bundesregierung schneller in ihre Heimat zurückschicken. Die Opposition nennt die Pläne verantwortungslos gegenüber Minderheiten."

April 2014

30. April, focus.de:
Menschenrechtsinstitut: Bundestag und Bundesrat nach Kabinettsbeschluss zu sicheren Herkunftsstaaten jetzt gefordert
Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Zum heutigen Beschluss des Bundeskabinetts, Serbien, Bosnien-Herzegowina und die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien zu sicheren Herkunftsstaaten gemäß Paragraf 29a Asylverfahrensgesetz zu bestimmen, erklärt Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa des Deutschen Instituts für Menschenrechte: 'Der heutige Beschluss der Bundesregierung weist in die falsche Richtung...'"

30. April, politikexpress.de:
Menschenrechtsinstitut: Bundestag und Bundesrat nach Kabinettsbeschluss zu sicheren Herkunftsstaaten jetzt gefordert
politikexpress.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Zum heutigen Beschluss des Bundeskabinetts, Serbien, Bosnien-Herzegowina und die ehemalige jugoslawische Republik Mazedonien zu sicheren Herkunftsstaaten gemäß Paragraf 29a
Asylverfahrensgesetz zu bestimmen, erklärt Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa des Deutschen Instituts für Menschenrechte: 'Der heutige Beschluss der Bundesregierung weist in die falsche
Richtung...'"

30. April, greenpeace-magazin.de (ohne Link):
Berlin beschließt schärfere Asylbedingungen für Balkanstaaten
Greenpeace Magazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mehr als 20 000 Asylbewerber aus Serbien, Bosnien-Herzegowina und Mazedonien kamen 2013 nach Deutschland. Die meisten ohne echten Grund, meint die Regierung und will den Zustrom eindämmen - auch gegen Kritik. Schwarz-Rot will die Pläne sogar eher noch ausweiten."

30. April, wz-net.de:
Berlin beschließt schärfere Asylbedingungen für Balkanstaaten
Walsroder Zitung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Bundesregierung will Asylbewerber aus mehreren Balkanstaaten in Zukunft schneller in ihre Heimat zurückschicken. Das Kabinett brachte einen Gesetzentwurf auf den Weg, um Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina als 'sichere Herkunftsländer' einzustufen."

30. April, weser-kurier.de:
Berlin beschließt schärfere Asylbedingungen für Balkanstaaten
Weser Kurier äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Bundesregierung will Asylbewerber aus mehreren Balkanstaaten in Zukunft schneller in ihre Heimat zurückschicken. Das Kabinett brachte einen Gesetzentwurf auf den Weg, um Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina als 'sichere Herkunftsländer' einzustufen."

30. April, ksta.de:
Asylverschärfung für Balkanstaaten
Kölner Stadt-Anzeiger äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Asylbewerber aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina sollen künftig schneller zurückgeschickt werden. Die Bundesregierung billigte am Mittwoch den Plan, ihre Heimatstaaten als sicher einzustufen."

28. April, zeit.de:
Asylrecht: Schärfere Regeln für Asylanträge aus Balkanstaaten
Zeit Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Bundesregierung will Asylbewerber aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina schneller abschieben können. Dagegen regt sich nun erheblicher Widerstand."

28. April, abendblatt.de:
Innenminister verschärft Asylverfahren
Das Hamburger Abendblatt äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Bundesregierung will Asylbewerber aus drei Balkanstaaten künftig schneller abschieben können."

28. April, neues-deutschland.de:
Keine Zuflucht für Roma
neues deutschland äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Immer wieder machen Mitglieder der Bundesregierung Stimmung gegen Asylsuchende vom Balkan, nun setzt sie ihre Drohungen in die Tat um und verschärft das Asylrecht. Betroffen sind vor allem Roma."

28. April, mediendienst-integration.de:
Gesetzesreform zu "sicheren Drittstaaten": "Es gibt keine Garantie für die Sicherheit von Staaten"
Mediendienst Integration äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Laut Koalitionsvertrag will die Bundesregierung Bosnien-Herzegowina, Mazedonien und Serbien als 'sichere Herkunftsstaaten' einstufen."

28. April, pnn.de:
Asylrecht: Innenministerium will Asyl für Bewerber aus drei Balkanstaaten erschweren
Die Potsdamer Neuesten Nachrichten äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Bundesregierung will Asylbewerber aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina schneller abschieben können. Dagegen regt sich massiver Protest bei Flüchtlingsorganisationen und den Grünen."

27. April, tagesspiegel.de:
Asylrecht: Innenministerium will Asyl für Bewerber aus drei Balkanstaaten erschweren
Tagesspiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Bundesregierung will Asylbewerber aus Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina schneller abschieben können. Dagegen regt sich massiver Protest bei Flüchtlingsorganisationen und den Grünen."

25. April, lebenshilfe.de:
Unterrichtsmaterialien für die Menschenrechtsbildung an Schulen
Lebenshilfe Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte gibt diese Broschüre für den Unterricht mit Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 8 heraus."

24. April, neues-deutschland.de:
Bundesregierung drängt auf Freiwilligkeit
neues deutschland äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Entwicklungsminister Müller möchte Siegel zu Sozialstandards in der Textilindustrie schaffen. Ein Siegel soll Verbrauchern helfen, Textilien zu finden, die unter Einhaltung sozialer Mindeststandards produziert wurden."

19. April, nwzonline.de:
Fabrikunglück in Bangladesch: Appell zu mehr Menschlichkeit
NWZ Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Textilindustrie steht wegen miserabler Arbeitsbedingungen am Pranger. Aktivisten zeigen sich von freiwilligen Vereinbarungen der Unternehmen enttäuscht und fordern nun Gesetze."

19. April, morgenpost.de:
WirtschaftNews
Berliner Morgenpost Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Forderung nach Aktionsplan für Menschenrechte"

14. April, focus.de:
Medien: Bewerbungsfrist verlängert: Recherche-Stipendium für Journalisten zum Thema "Zugang zum Recht in Deutschland"
Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte schreibt ein Recherche-Stipendium zum Thema 'Zugang zum Recht in Deutschland' aus."

11. April, heise.de:
Bundesregierung will die Anti-Terror-Datei verfassungskonformer gestalten
heise online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Bundeskabinett hat einen Gesetzentwurf zur Änderung der Anti-Terror-Datei beschlossen, mit der etwa der Kreis erfasster Personen genauer bestimmt werden soll. Bürgerrechtler üben Kritik."

11. April, nachrichtenleicht.de:
Henri will aufs Gymnasium
nachrichtenleicht.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Henri ist 11 Jahre alt. Er hat das Down-Syndrom. Henri möchte jetzt auf ein Gymnasium gehen."

10. April, kobinet-nachrichten.org:
Behindertenbeauftragte trafen Monitoringstelle
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Landesbehindertenbeauftragten trafen sich heute heute in Berlin mit der Monitoringstelle zur Behindertenrechtskonvention beim Deutschen Institut für Menschenrechte."

09. April, netzpolitik.org:
Neues Gesetz für "Antiterrordatei" muss noch 2014 erlassen werden. Regelt es Profiling und den "permanenten Eilfall"?
netzpolitik.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Unter dem Titel 'Gesetzgeber muss Menschenrechtsschutz ernst nehmen' hat Eric Töpfer vom Deutschen Institut für Menschenrechte (DIfM) zum Urteil des Bundesverfassungsgerichtes (BVerfg) zum Antiterrordateigesetz Stellung genommen. Der gestern erschienene Text bezieht sich auch auf einen Bericht, den das Bundesinnenministerium als Konsequenz des Urteils im Oktober herausgegeben hatte."

6. April, focus.de:
Justiz: Neufassung des Antiterrordateigesetzes: Menschenrechtsinstitut fordert wirksame Kontrolle durch unabhängige Aufsicht
Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich der anstehenden Neuformulierung des Antiterrordateigesetzes erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: 'Die Bekämpfung des internationalen Terrorismus muss rechtsstaatlichen Grundsätzen folgen.'"

3. April, weser-kurier.de:

Bordstein als Hindernis
Weser-Kurier Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Öffentliche Wege, Plätze und Straßen sind barrierefrei zu gestalten. So schreibt es das Behindertengleichstellungsgesetz vor."

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März 2014

28. März, tagesspiegel.de:
Amnesty-Bericht zur Todesstrafe: Eine regelrechte "Tötungsorgie"
Tagesspiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"2013 wurden 778 Menschen hingerichtet. Das sind deutlich mehr Exekutionen als in den vergangenen Jahren."

27. März, kna (ohne Link):
Menschenrechtler: Deutschland muss gezielte Tötungen bekämpfen
KNA äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Nach der Vorstellung des Amnesty-Berichts zur weltweiten Todesstrafe hat das Deutsche Institut für Menschenrechte an die Bundesregierung appelliert, sich stärker gegen gezielte Tötungen durch Staaten wie die USA zu engagieren. Deutschlands Einsatz gegen die Todesstrafe würde noch an Glaubwürdigkeit gewinnen, wenn es sich ebenso stark gegen gezielte Tötungen als Mittel der Terrorismusbekämpfung engagierte, sagte Instituts-Direktorin Beate Rudolf der "Neuen Osnabrücker Zeitung"..."

27. März, noz.de:
Amnesty: Die schlimmsten Henker auf der Welt
Die Neue Osnabrücker Zeitung Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Erschossen, erhängt, geköpft, vergiftet: Es sind erschreckende Zahlen über die schlimmsten Henker der Welt, die Amnesty International am Donnerstag veröffentlicht hat. Das Deutsche Institut für Menschenrechte forderte derweil mehr Einsatz gegen die gezielte Tötung von Verdächtigen."

27. März, dw.de:
Greed for land boosts hunger
Deutsche Welle Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"The World Bank is discussing ways to counter land grabbing - which will be critical for fighting global hunger."

25. März, greenpeace-magazin.de (ohne Link):
Staatsbürgerschaft: Abschaffung der Optionspflicht gefordert
greenpeace magazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Vertreter fordert die SPD auf, ihr Wahlversprechen einzuhalten: In Deutschland aufgewachsene junge Erwachsene sollen künftig nicht mehr zwischen zwei Staatsangehörigkeiten wählen müssen."

24. März, kobinet-nachrichten.org:
5 Jahre UN-Konvention: Genug geredet!
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Zum fünften Jahrestag des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland haben die Elternvereine behinderter Kinder genug von schönen Reden und klugen Papieren."

24. März, swp.de:
Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma: "Wir wollen raus aus der Opferrolle"
Das Haller Tagblatt äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In Wahlkämpfen sind Minderheiten oft Ziel diskriminierender Propaganda. Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma, verlangt, rassistische Wahlkampfparolen zu verbieten."

21. März, bertelsmann-stiftung.de (ohne Link):
Inklusion ist die Zukunft der Bildung: Gipfel der Deutschen UNESCO-Kommission zur inklusiven Bildung in Deutschland
Die Bertelsmann Stiftung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Eine Gesellschaft, in der alle Menschen Zugang zu hochwertiger Bildung haben und ihre Potenziale entfalten können – unabhängig von Geschlecht, Herkunft, sozialen oder ökonomischen Voraussetzungen, Behinderung oder besonderen Lernbarrieren – das ist die Vision."

21. März, bonnsustainabilityportal.de:
UNESCO: Bonner Erklärung zur inklusiven Bildung in Deutschland verabschiedet
bonnsustainabilityportal.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Nach zweitägiger Beratung ist am 20. März der bundesweite Gipfel zur inklusiven Bildung in Bonn mit einer Abschlusserklärung zu Ende gegangen. Darin fordern die rund 350 Teilnehmer, den Vorurteilen gegenüber inklusiver Bildung durch Aufklärung zu begegnen."

21. März, rtl.de:
RTL-Umfrage: Wie ausländerfeindlich ist Deutschland?
RTL äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Weltweit nimmt die Zahl der Asylbewerber zu - das begehrteste Ziel ist Deutschland."

20. März, focus.de:
Menschenrechtsinstitut begrüßt Bundestag-Untersuchungssausschuss zu Snowden-Enthüllungen
Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt nachdrücklich, dass der Deutsche Bundestag heute fraktionsübergreifend für die Einrichtung eines Ausschusses gestimmt hat, der die von Edward Snowden angestoßenen Enthüllungen zur massenhaften nachrichtendienstlichen Überwachung des globalen Kommunikations- und Internetverkehrs untersuchen soll."

20. März, focus.de:
Internationaler Tag gegen Rassismus: Menschenrechtsinstitut fordert bessere Ermittlungen bei rassistisch motivierten Gewalttaten
Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich des Internationalen Tags gegen Rassismus am 21. März erklärt Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte: 'Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft bei rassistisch motivierten Gewalttaten müssen verbessert werden.'"

20. März, taz.de:
Weit unter den Erwartungen
taz.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In vielen Bundesländern herrschen noch rechtliche Vorbehalte gegen den gemeinsamen Schulbesuch behinderter und nichtbehinderter Kinder vor."

20. März, fr-online.de:
Schulpolitik Inklusion: Scheitert die Inklusion?
Die Frankfurter Rundschau Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Eine Studie belegt, dass Eltern es in Deutschland schwerhaben, ihr behindertes Kind an einer Regelschule anzumelden."

20. März, saarbruecker-zeitung.de:
Kein Bundesland erfüllt Standards bei inklusiver Bildung
Die Saarbrücker Zeitung Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kein Bundesland in Deutschland erfüllt derzeit die im Recht auf inklusive Bildung festgelegten Kriterien vollständig."

20. März, bildungsklick.de:
Bonner Erklärung zur inklusiven Bildung in Deutschland verabschiedet
bildungsklick.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Nach zweitägiger Beratung ist heute der bundesweite Gipfel zur inklusiven Bildung in Bonn mit einer Abschlusserklärung zu Ende gegangen."

20. März, neues-deutschland.de:
Studie: Inklusion unter den Erwartungen
Neues Deutschland Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Umsetzung der Inklusion in Deutschland bleibt hinter den Erwartungen zurück."

20. März, abendblatt.de:
Umsetzung bleibt hinter den Erwartungen zurück
Das Hamburger Abendblatt Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Umsetzung der Inklusion in Deutschland bleibt auch fünf Jahre nach Unterzeichnung der Uno-Behindertenrechtskonvention hinter den Erwartungen zurück."

20. März, pfaelzischer-merkur.de:
Kein Bundesland erfüllt Inklusions-Standards
Pfälzischer Merkur äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kein Bundesland erfüllt derzeit die im Recht auf inklusive Bildung festgelegten Kriterien vollständig."

20. März, 02elf.net:
Recht auf gemeinsamen Unterricht zügig verwirklichen: Bonner Erklärung zur inklusiven Bildung in Deutschland verabschiedet
02elf.net äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Nach zweitägiger Beratung ist heute der bundesweite Gipfel zur inklusiven Bildung in Bonn mit einer Abschlusserklärung zu Ende gegangen. Darin fordern die rund 350 Teilnehmer, den Vorurteilen gegenüber inklusiver Bildung durch Aufklärung zu begegnen."

19. März, heute.de (ohne Link):
Ein weiter Weg: Kinder mit Handicap an einer Regelschule
heute.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kinder mit Handicap dürfen nicht von einer Regelschule ausgeschlossen werden - diese UN-Konvention gilt seit 2009."

19. März, faz.net:
Fachleute sehen in Deutschland Nachholbedarf
Die Frankfurter Allgemeine Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Noch immer werden die meisten Kinder mit Behinderungen an Förderschulen statt an Regelschulen unterrichtet. Fachleute der Unesco bescheinigen Deutschland darum einen erheblichen Rückstand bei der inklusiven Bildung."

19. März, deutschlanfunk.de (ohne Link):
Studie: Großer Nachholbedarf in Deutschland beim Thema Inklusion
deutschlandfunk.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema
"Bei der Umsetzung des Rechts auf gemeinsamen Unterricht für Schüler mit und ohne Behinderung gibt es in Deutschland erheblichen Nachholbedarf."

19. März, spiegel.de:
Behinderte Kinder an Regelschulen: Immer mehr Schüler gelten als förderbedürftig
Spiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Zahl der Kinder mit Förderbedarf, die eine Regelschule besuchen, steigt."

19. März, sueddeutsche.de:
Erfolg, der keiner ist
sueddeutsche.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Jeder vierte Schüler mit Förderbedarf geht heute auf eine Regelschule."

19. März, berliner-zeitung.de:
Zu viele Hürden für behinderte Kinder
Die Berliner Zeitung Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Recht behinderter Kinder auf eine Ausbildung an einer Regelschule erfüllt derzeit kein Bundesland vollständig. Aber die Umsetzung der Vorgaben kommt voran. Experten sind zuversichtlich."

19. März, mittelbayerische.de:
Wenig Fortschritte bei der Inklusion
mittelbayerische.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Laut einer Studie bleibt die Einrichtung eines inklusiven Bildungssystems in den Bundesländern hinter den Erwartungen zurück."

19. März, focus.de:
Umsetzung von Inklusion laut Studie hinter Erwartungen zurück
Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Umsetzung der Inklusion in Deutschland bleibt auch fünf Jahre nach Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hinter den Erwartungen zurück."

19. März, rundschau-online.de:
Umsetzung von Inklusion laut Studie hinter Erwartungen zurück
Kölnische Rundschau Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Umsetzung der Inklusion in Deutschland bleibt auch fünf Jahre nach Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hinter den Erwartungen zurück."

19. März, ksta.de:
Umsetzung hinter Erwartungen
Der Kölner Stadtanzeiger äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wie weit haben die Länder das laut UN verbindliche Ziel eines inklusiven Schulsystems umgesetzt?"

19. März, ruhrnachrichten.de:
Umsetzung von Inklusion laut Studie hinter Erwartungen zurück
ruhrnachrichten.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Umsetzung der Inklusion in Deutschland bleibt auch fünf Jahre nach Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hinter den Erwartungen zurück."

19. März, azonline.de:
Umsetzung von Inklusion laut Studie hinter Erwartungen zurück
Die Allgemeine Zeitung Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Umsetzung der Inklusion in Deutschland bleibt auch fünf Jahre nach Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hinter den Erwartungen zurück."

19. März, dattelner-morgenpost.de:
Umsetzung von Inklusion laut Studie hinter Erwartungen zurück
Die Dattelner Morgenpost Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Umsetzung der Inklusion in Deutschland bleibt auch fünf Jahre nach Unterzeichnung der UN-Behindertenrechtskonvention hinter den Erwartungen zurück."

18. März, morgenpost.de:
Gefängnisstrafe für einen Flirt unter Männern
Morgenpost Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Homosexuelle werden in 37 Ländern Afrikas verfolgt, in manchen droht ihnen die Todesstrafe. Die Kamerunerin Alice Nkom kämpft gegen den Hass und die Homophobie – und erhält Morddrohungen"

18. März, bergedorfer-zeitung.de:
Homophobie: Gefängnisstrafe für einen Flirt unter Männern
Die Bergedorfer Zeitung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Homosexuelle werden in 37 Ländern Afrikas verfolgt, in manchen droht ihnen die Todesstrafe. Die Kamerunerin Alice Nkom kämpft gegen den Hass und die Homophobie – und erhält Morddrohungen."

18. März, welt.de:
Gefängnisstrafe für einen Flirt
Die Welt Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Homosexuelle werden in 37 Ländern Afrikas verfolgt. Die Kamerunerin Alice Nkom kämpft gegen den Hass – und erhält Morddrohungen."

16. März, spiegel.de:
Institut für Menschenrechte: Mangelhafte Inklusion in deutschen Schulen
Spiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Fünf Jahre nach Inkrafttreten der Uno-Behindertenrechtskonvention mangelt es in vielen Bundesländern an den gesetzlichen Voraussetzungen für den gemeinsamen Unterricht von Behinderten und Nichtbehinderten."

16. März, wallstreet-online.de:
Institut für Menschenrechte: Inklusion in deutschen Schulen mangelhaft
wallstreet online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Fünf Jahre nach Inkrafttreten der Uno-Behindertenrechtskonvention mangelt es in vielen Bundesländern an den gesetzlichen Voraussetzungen für den gemeinsamen Unterricht von Behinderten und Nichtbehinderten."

16. März, report-k.de:
Institut für Menschenrechte: Inklusion in deutschen Schulen mangelhaft
report-k.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Fünf Jahre nach Inkrafttreten der Uno-Behindertenrechtskonvention mangelt es in vielen Bundesländern an den gesetzlichen Voraussetzungen für den gemeinsamen Unterricht von Behinderten und Nichtbehinderten."

16. März, allgaeuhit.de:
Institut für Menschenrechte: Inklusion in deutschen Schulen mangelhaft
Allgäuhit äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Fünf Jahre nach Inkrafttreten der Uno-Behindertenrechtskonvention mangelt es in vielen Bundesländern an den gesetzlichen Voraussetzungen für den gemeinsamen Unterricht von Behinderten und Nichtbehinderten."

12. März, focus.de:
Studie: Einladung zur Pressekonferenz: Bundesweiter Gipfel "Inklusion - Die Zukunft der Bildung" in Bonn
Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Zum Auftakt ihres bundesweiten Gipfels 'Inklusion - Die Zukunft der Bildung' lädt die Deutsche UNESCO-Kommission am 19. März 2014 zu einer Pressekonferenz in der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland in Bonn ein."

11. März, focus.de:
Terrorismus: Menschenrechtsinstitut: Bundesregierung muss sich für die Einhaltung der Menschenrechte in der internationalen Terrorismusbekämpfung einsetzen
Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert die Bundesregierung auf, sich bei der internationalen Terrorismusbekämpfung nicht an gezielten Tötungen zu beteiligen."

10. März, heise.de:
Berlins Verfassung soll keine Rasse mehr kennen
Telepolis äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Verwendung des Begriffs 'Rasse' in einem Verfassungstext suggeriert, es gäbe unterschiedliche menschliche Rassen."

5. März, faz.net:
Verfassungsänderung: Aussterbende Rasse
Frankfurter Allgemeine Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Berlin soll den Begriff 'Rasse' aus seiner Verfassung streichen. Der Antrag von Grünen und Piratenpartei stößt auf breite Sympathie, doch nicht alle halten ihn für durchdacht."

5. März, wdr.de (ohne Link):
Unesco diskutiert mit 350 Politikern in Bonn über Inklusion
WDR Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die deutsche UNESCO-Kommission stellt die Umsetzung der Inklusion in den Mittelpunkt einer bundesweiten Tagung."

5. März, schwaebische.de:
Gemeinsam Sport treiben ist das Ziel
schwäbische.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Ravensburg und Weingarten planen ein „Inklusions-Sport-Fest“ im ersten Halbjahr 2015."

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Februar 2014

27. Februar, kulturradio.de (ohne Link):
PERSPEKTIVEN: Menschenrechte - Konjunktur und Ausverkauf
Sendung mit Beate Rudolf und anderen.

27. Februar, jetzt.sueddeutsche.de (ohne Link):
Die Ressource Mensch
jetzt.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Deutsche Unternehmen und Menschenrechte - Germanwatch und Misereor kritisieren die mangelnde Umsetzung der UN-Leitprinzipien in Deutschland."

27. Februar, sueddeutsche.de:
Weltweite Produktionsbedingungen: Deutsche Konzerne und die Ressource Mensch
Süddeutsche.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Soziale Produktionsbedingungen? Zwei NGOs haben untersucht, wie ernst deutsche Unternehmen weltweit ihre Menschenrechtsverantwortung nehmen - und kritisieren die mangelnde Umsetzung der UN-Leitprinzipien."

26. Februar, migazin.de:
Deutschland: Ein Entwicklungsland in der Antidiskriminierungspolitik
Migazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der fünfte ECRI Bericht des Europarates stellt Deutschland im Kampf gegen Rassismus ein denkbar schlechtes Zeugnis aus."

25. Februar, taz.de:
Deutschlandbericht des Europarats: Zu wenig gegen Rassismus
taz.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Pannen bei der Aufklärung der NSU-Morde, Sarrazin, NPD und Racial Profiling – der Europarat fordert von Deutschland mehr Engagement gegen Rassismus."

25. Februar, neues-deutschland.de:
Europarat: Mehr gegen Rassismus tun
neues deutschland Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"ECRI: Erhebliche Diskriminierung von LGBT-Personen/Institut für Menschenrechte sieht Kritik an Racial Profiling bestätigt"

25. Februar, dw.de:
Uganda: draconiana ley antigais
Deutsche Welle Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"El presidente de Uganda, Yoweri Museveni, firmó la ley antihomosexualidad ante la oposición de países occidentales e incluso del presidente de EE.UU., Barack Obama."

24. Februar, dw.de:
Verfolgung von Schwulen ist in Uganda Gesetz
Deutsche Welle Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Ugandas Präsident beendet ein langes Tauziehen. Mit seiner Unterschrift tritt ein Gesetz gegen Homosexuelle in Kraft. Die Bestätigung holt sich Museveni bei seinen eigenen Experten."

24. Februar, dw.de:
Ugandan president signs anti-gay bill into law
Deutsche Welle Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Ugandan President Yoweri Museveni has signed an anti-homosexuality bill into law, defying protests from Western donors and US President Barack Obama."

24. Februar, lsvd-blog.de:
Homosexualität und Religion in Afrika
LSVD Blog äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In der letzten November-Woche hatte die Hirschfeld-Eddy-Stiftung erneut zwölf Aktivistinnen und Aktivisten aus Afrika zu Gast. Schwerpunkt der Besuchsreise war das Thema Homosexualität und Religion in Afrika."

24. Februar, das-parlament.de (ohne Link):
Leichte Sprache – Ein Schlüssel zu "Enthinderung" und Inklusion
Beitrag von Valentin Aichele.

21. Februar, wdr.de (ohne Link):
Monitor, Sendung vom 20.02.2014: Kontrolle nach Hautfarbe - Wie der Staat Minderheiten schikaniert
Beitrag mit Hendrik Cremer.

19. Februar, gwi-boell.de:
"Diskriminierung sät Hass"
Das Gunda Werner Institut äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Prof. Dr. Beate Rudolf, im Gespräch mit Caroline Ausserer."

19. Februar, focus.de:
Menschenrechtsinstitut begrüßt fraktionsübergreifenden Antrag und Plenardebatte zu Empfehlungen des NSU-Untersuchungsausschusses
Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt den von allen Fraktionen des Deutschen Bundestages gemeinsam eingebrachten Antrag zur Bekräftigung der Empfehlungen des Abschlussberichts des Untersuchungsausschusses 'Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund', der am Donnerstag in einer Plenardebatte diskutiert wird."

19. Februar, csr-news.net:
Integration für Fortgeschrittene
CSR-News äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In Deutschland fehlen Azubis, in Südeuropa grassiert die Jugendarbeitslosigkeit - was wäre einfacher, als eine Win-Win-Situation zu schaffen?"

18. Februar, nnp.de:
Das Völkerrecht im Visier
Die Nassauische Neue Presse äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Heute wird das Urteil im Ruanda-Prozess wegen Kirchen-Massakers erwartet – Lebenslange Haft?"

14. Februar, focus.de:
Institut: Glaubwürdigkeit Europas hängt an Flüchtlingsfrage
Focus Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Beate Rudolf, hat Änderungen im Asylrecht angemahnt."

13. Februar, brd-info.net (ohne Link):
Monitoring-Stelle: Bund und Länder sollen sich aktiv am UN-Prüfverfahren zur Umsetzung der Behindertenrechtskonvention in Deutschland beteiligen
brd-info.net äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im September 2014 prüft der UN-Ausschuss für die Rechte von Menschen mit Behinderungen erstmals, wie Deutschland die UN-Behindertenrechtskonvention umsetzt."

12. Februar, rundschau-online.de:
Inklusion: Das Schulwesen kommt auf den Prüfstand
Die Kölnische Rundschau Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Umbruch an den Schulen in NRW: Vom kommenden Schuljahr an besteht ein Rechtsanspruch auf inklusiven Unterricht. Die Reform ist die Konsequenz einer von Deutschland unterzeichneten UN-Konvention."

12. Februar, general-anzeiger-bonn.de:
Die rot-grüne Bundesregierung setzte sich für die UN-Behindertenkonvention ein
Der General-Anzeiger Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der 3. Mai 2008 war ein großer Tag für die Menschenrechte. An diesem Samstag trat die internationale 'Konvention zum Schutz der Rechte von Menschen mit Behinderungen' in Kraft."

4. Februar, dw.de:
El Mundo: Alemania quiere presidir Consejo de Derechos Humanos de la ONU
Deutsche Welle Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Más responsabilidad global y no sólo para las intervenciones militares. Con esta máxima, Alemania busca puesto de presidencia en un consejo considerado 'poco influyente'."

3. Februar, dw.de:
Menschenrechte: Deutschland will den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat
Deutsche Welle Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mehr globale Verantwortung, nicht nur bei Militäreinsätzen. Nach diesem Motto strebt die Bundesrepublik nun nach dem Vorsitz in einem Rat, der als machtlos gilt - und dem China, Russland und Kuba angehören."

Januar 2014

29. Januar, fluter.de:
Zeig mir Dein Gesicht: Das Problem mit Ethnic Profiling
fluter äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"M. A., Anwalt aus Bielefeld, sitzt im Juni 2012 im doppelstöckigen Regionalexpress auf dem Weg nach Dortmund."

27. Januar, zeit.de:
Regierung verteidigt deutsche Kinderrechte-Politik
Zeit Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kinderrechte stünden bei politischen Entscheidungen oft an letzter Stelle, kritisiert Unicef. Die Bilanz des Familienministeriums vor den UN fällt positiver aus."

26. Januar, greenpeace-magazin.de:
Menschenrechtler fordern von Deutschland mehr Einsatz für Kinder
greenpeace magazin äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die Bundesregierung aufgefordert, mehr für die volle Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention zu tun."

21. Januar, hrw.org:
World Report 2014: Europäische Union
Human Rights Watch äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Inmitten von Wirtschaftskrise und kontroversen Sparmaßnahmen stellten Diskriminierung, Rassismus und Homophobie in der Europäischen Union (EU) auch im vergangenen Jahr ein erhebliches Problem dar."

21. Januar, rtl.de:
Human Rights Watch beunruhigt über "wachsende Intoleranz" in der EU
rtl.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Jahresreport der internationalen Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch kritisiert erneut die Gräueltaten im syrischen Bürgerkrieg, sowohl von Seiten des Regimes, als auch der Rebellen."

16. Januar, tagesspiegel.de:
"Menschenrechte gehören in die Bildungspläne aller Bundesländer"
Der Tagesspiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert, dass Menschenrechtsbildung fester Bestandteil der Bildungspläne der deutschen Bundesländer werden soll. In der Diskussion um die neuen Bildungspläne und Leitlinien auch zur Akzeptanz von sexueller Vielfalt sei es 'zu homophoben und diskriminierenden Äußerungen' gekommen, kritisierte das Berliner Institut am Mittwoch."

16. Januar, kobinet-nachrichten.org:
Menschenrechtsbildung in Bildungsplänen verankern
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Als Reaktion auf die Diskussionen um die Aufnahme sexueller Vielfalt in die baden-württembergischen Bildungspläne empfiehlt das Deutsche Institut für Menschenrechte, umfassende Menschenrechtsbildung explizit in den Bildungsplänen aller Bundesländer zu verankern."

15. Januar, bildungsklick.de:
Menschenrechts-Institut: Menschenrechtsbildung soll fester Bestandteil der Bildungspläne werden
bildungsklick äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Als Reaktion auf die Diskussionen um die Aufnahme sexueller Vielfalt in die baden-württembergischen Bildungspläne empfiehlt das Deutsche Institut für Menschenrechte, umfassende Menschenrechtsbildung explizit in den Bildungsplänen aller Bundesländer zu verankern.

10. Januar, derwesten.de:
Schwarzer verklagt Bundespolizei wegen Diskriminierung
DerWesten äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der schwarzhäutige Dike Uchegbu aus Witten wurde wiederholt am Bahnhof kontrolliert. Nun wurde es ihm zu viel: Er verklagt die Bundespolizei. Hat er Erfolg, könnte das einen Systemwechsel bewirken."

9. Januar, qz.com:
New York’s arrest of an Indian diplomat has triggered a full-scale retaliation in India
Quartz äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"New York City police ignited a diplomatic firestorm last week when they arrested India’s deputy consul-general, Devyani Khobragade, on charges of visa fraud and making false statements about the employment of her full-time nanny."

8. Januar, atlantablackstar.com:
8 of the Worst Countries For Black People to Travel
atlantablackstar äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"When traveling to Germany it is important to know that the country’s constitution prohibits racial discrimination in general, but there is basically no case law that specifically deals with it, according to Hendrik Cremer, who has worked with the German Institute for Human Rights  since 2007."

8. Januar, kobinet-nachrichten.org:
Hoffentlich bleibt William Geier ein Einzelfall
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der Herausgeber der LandesZeitung RheinlandPfalz und ehemalige Berater im Mainzer Zentrum für selbstbestimmtes Leben behinderter Menschen, Hans-Peter Terno, setzt sich in einem Kommentar für die kobinet-nachrichten mit dem Vergleich auseinander, der William Frederic Geier nun den Auszug aus dem Heim in eine eigene Wohnung ermöglicht."

6. Januar, tagesspiegel.de:
UN-Behindertenrechtskonvention: Berliner Gesetze auf dem Prüfstand
Der Tagesspiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Genügt das Berliner Landesrecht bei der Inklusion internationalen Vorgaben? Eine Monitoring-Stelle nimmt das unter die Lupe."

6. Januar, tagesspiegel.de:
"Diese Menschen sind Leistungsträger"
Der Tagesspiegel Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wie ist Berlin in Sachen Inklusion aufgestellt? Die Initiatoren der Auszeichnung, Sozialsenator Mario Czaja (CDU) und der Präsident des Landesamtes für Gesundheit und Soziales (Lageso), Franz Allert, im Gespräch."

6. Januar, kobinet-nachrichten.org:
Recherche-Stipendium zum Zugang zum Recht
Kobinet äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte schreibt ein Recherche-Stipendium zum Thema 'Zugang zum Recht in Deutschland' aus."

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Kontakt

Ingrid Scheffer
Online-Redakteurin
Tel.: 030 25 93 59 - 52
E-Mail: scheffer(at)institut-fuer-menschenrechte.de

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