Pressespiegel 2017

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Pressespiegel 2017

Hier finden Sie ausgewählte Berichte über das Deutsche Institut für Menschenrechte sowie Berichte, in denen Instituts-Mitarbeitende zitiert werden.

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März 2017

28. März, deutschlandfunk.de:
Große Koalition strebt Gesetz zum Verbot von Kinderehen an
Deutschlandfunk.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kommende Woche soll im Kabinett ein Entwurf zum Verbot von Kinderehen vorgelegt werden. Auf den ersten Blick wirke das sehr vernünftig, meint Gundula Geuther. Doch die Regelung würde Richtern keine Möglichkeit geben, die individuellen Situation der Minderjährigen zu prüfen."

24. März, KNA (ohne Link):
Menschenrechtsinstitut für Aufklärung über Rassismus in Schule
Die Katholische Nachrichten-Agentur äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte, rät den Bundesländern, das Thema Rassismus im Lehrplan zu verankern. In Deutschland seien laut UN-Experten Menschen afrikanischer Abstammung täglich rassistischer Diskriminierung, Afrophobie und Racial Profiling ausgesetzt, erklärte das Institut am Freitag anlässlich des Welttags für die Opfer von Sklaverei und Sklavenhandel am Samstag."

24. März, bildungsklick.de:
Schule muss Rassismus und Sklaverei thematisieren
Bildungsklick.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich des Internationalen Tags des Gedenkens an die Opfer der Sklaverei und des transatlantischen Sklavenhandels am 25. März veröffentlicht das Deutsche Institut für Menschenrechte eine Erklärung."

23. März, landeszeitung-rlp.de:
Behinderte Menschen müssen in eigener Wohnung leben können
Landeszeitung-rlp.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich des Jahrestags des Inkrafttretens der UN-Behindertenrechtskonvention in Deutschland am 26.März 2009 fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte, Menschen mit Behinderungen selbstbestimmtes Leben und Wohnen zu ermöglichen."

23. März, kobinet-nachrichten.org:
Selbstbestimmt leben und wohnen
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich des Jahrestags des Inkrafttretens der Behindertenrechtskonvention der Vereinten Nationen in Deutschland am 26. März 2009 fordert das Deutsche Institut für Menschenrechte, Menschen mit Behinderungen selbstbestimmtes Leben und Wohnen zu ermöglichen."

21. März, rundschau-online.de:
Flucht vor dem IS - Syrische Geschwister seit Jahren getrennt von Eltern in Siegburg
Rundschau-online.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Eine schuttbedeckte Straße zeigen die Fotos auf dem Handydisplay, Trümmer im Hauseingang. 'Das war unser Haus', kommentiert Mohamed das Bild, das sein Bruder Faysal auf dem Mobiltelefon zeigt. 'Wir lebten in Aleppo'."

21. März, bundestag.de:
Kontroverse zum Familiennachzug
Bundestag.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Forderung der Fraktionen Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen, allen Flüchtlingen in Deutschland den Familiennachzug wieder ohne Einschränkung zu ermöglichen, ist unter Sachverständigen umstritten."

21. März, dpa (ohne Link):
Die dpa äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Menschenrechtsinstitut (DIMR) hat die Bundesregierung aufgefordert, den Familiennachzug für Flüchtlinge wieder großzügiger zu handhaben."

21. März, migazin.de:
Verbot von Familiennachzug zu Flüchtlingen bleibt umstritten
Migration in Germany äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Unerträgliche Härte oder Notwendigkeit zur Steuerung der Migration: Die Aussetzung des Familiennachzugs vor allem für Syrer in Deutschland bleibt unter Politikern und Experten hoch umstritten."

21. März, focus.de:
'Städte schaffen es kaum, Einheimische zu versorgen'
Focus.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bundestagsvizepräsident Johannes Singhammer (CSU) warnte erneut vor einem vorzeitigen Abbruch der Übergangsregelung, nach der Syrer mit niedrigerem Schutzstatus ihre Kernfamilie im Regelfall erst ab März 2018 nachholen dürfen."

21. März, pnn.de:
Abgeordnete streiten über den Familiennachzug
Pnn.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Experten und Abgeordnete diskutieren im Bundestags-Innenausschuss über den Familiennachzug. Linke und Grüne wollen ihn bei Flüchtlingen mit subsidiärem Schutz wieder ermöglichen."

21. März, tagesspiegel.de:
Abgeordnete streiten über den Familiennachzug
Tagesspiegel.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Experten und Abgeordnete diskutieren im Bundestags-Innenausschuss über den Familiennachzug. Linke und Grüne wollen ihn bei Flüchtlingen mit subsidiärem Schutz wieder ermöglichen."

21. März, neues-deutschland.de:
Kommunen für weitere Aussetzung des Familiennachzugs
Neues-deutschland.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Innenausschuss des Bundestages befasste sich mit dem Einreisestopp für Angehörige von Geflüchteten mit subsidiärem Schutz."

21. März, dw.com:
'د مهاجرو کورنۍ دي را وغوښتل ش'
Dw.com äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"د «آلمان د بشري حقونو انستیتوت» له مرکزي حکومته غوښتي دي چې یو وار بیا دې په سخاوتمندانه توګه د مهاجرو د کورنیو راغوښتنې موضوع راپورته کړي. د آلمان زرغون ګوند هم د ورته قانوني طرحې وړاندیز کړی دی."

21. März, kobinet-nachrichten.org:
Rassismus geht uns alle an
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich des heutigen Internationalen Tags gegen Rassismus betont der Präsident der Volkssolidarität, Dr. Wolfram Friedersdorff, die Notwendigkeit der Solidarität aller Menschen, die in unserer Gesellschaft leben."

20. März, mz-web.de:
Familiennachzug - Debatte im Bundestag wieder aufgeflammt
Die Mitteldeutsche Zeitung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im Bundestag ist der Koalitionsstreit um den Familiennachzug von Kriegsflüchtlingen wieder aufgeflammt – und könnte nun zu einem flüchtlingspolitischen Thema der anstehenden Wahlkämpfe werden."

20. März, berliner-zeitung.de:
Familiennachzug - Debatte im Bundestag wieder aufgeflammt
Die Berliner Zeitung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im Bundestag ist der Koalitionsstreit um den Familiennachzug von Kriegsflüchtlingen wieder aufgeflammt – und könnte nun zu einem flüchtlingspolitischen Thema der anstehenden Wahlkämpfe werden."

20. März, ksta.de:
Familiennachzug - Debatte im Bundestag wieder aufgeflammt
Der Kölner Stadt Anzeiger äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im Bundestag ist der Koalitionsstreit um den Familiennachzug von Kriegsflüchtlingen wieder aufgeflammt – und könnte nun zu einem flüchtlingspolitischen Thema der anstehenden Wahlkämpfe werden."

20. März, fr.de:
Streit über Familiennachzug kocht wieder hoch
Fr.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im Bundestag ist der Koalitionsstreit um den Familiennachzug von Kriegsflüchtlingen wieder aufgeflammt – und könnte nun zu einem flüchtlingspolitischen Thema der anstehenden Wahlkämpfe werden."

20. März, focus.de:
"Frage der Humanität": Grüne und Linke fordern Familiennachzug für Flüchtlinge
Focus.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Flüchtlingskrise hat unzählige Geschichten über Menschen, Schicksale und Flucht geschrieben. Eine von diesen Geschichten hat Prälat Karl Jüsten, der Leiter des Kommissariats der deutschen Bischöfe, am Montag im Innenausschuss des Bundestags erzählt."

20. März, katholisch.de:
Kirchen und Verbände fordern Familiennachzug
Katholisch.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die beiden großen Kirchen in Deutschland und zahlreiche Hilfswerke fordern eine sofortige Wiederaufnahme des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit sogenanntem subsidiären Schutzstatus."

20. März, europeonline-magazine.eu:
Menschenrechtsinstitut fordert Familiennachzug für alle Flüchtlinge
Europe Online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Menschenrechtsinstitut (DIMR) hat die Bundesregierung aufgefordert, den Familiennachzug für Flüchtlinge wieder großzügiger zu handhaben."

20. März, ardmediathek.de (Audio, verfügbar bis 26.09.2017):
Innenausschuss diskutiert Familiennachzug

20. März, ardmediathek.de (Audio, verfügbar bis 26.09.2017):
Familiennachzug für anerkannte Flüchtlinge wieder einführen?

20. März, epo.de:
Kinder brauchen ihre Familie - World Vision fordert Familiennachzug
Entwicklungspolitik online äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"World Vision Deutschland hat am Montag die Ermöglichung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit subsidiärem Schutzstatus gefordert, insbesondere dann, wenn Minderjährige betroffen sind. Am Montag findet im Innenausschuss des Deutschen Bundestages zu dem Thema eine öffentliche Anhörung statt."

20. März, kobinet-nachrichten.org:
Achtung: Sturm außerhalb des Wasserglases!
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Es gibt Situationen, da muss man zusammenhalten und sich seines Gegenübers versichern. Das sind die Augenblicke, in denen man so angerührt wird, dass wir automatisch vom Siezen ins Duzen geraten."

16. März, dvfr.de:
Versorgung und Unterbringung von Flüchtlingen mit Behinderungen: Monitoring-Stelle UN-BRK hört Zivilgesellschaft an
Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention führte am 15. Februar 2017 in Berlin im Rahmen der 24. Verbändekonsultationen eine öffentliche Anhörung zum Thema Flüchtlinge mit Behinderungen durch."

15. März, heute.de:

Zu wenig Kita-Plätze für Flüchtlingskinder
Heute.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kinder mit Fluchterfahrung müssen oft lange auf einen Kita-Platz warten. Dadurch fehlt der Kontakt zu Gleichaltrigen, die Deutsch sprechen."

13. März, detektor.fm:
Kleinbauern in der Krise
Detektor.fm äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kleinbauern werden weltweit von Regierungen diskriminiert und sind zunehmend von der Klimaerwärmung betroffen. Oftmals können sie selbst kaum von ihren Erträgen leben. Die UN werden nun aufgefordert, die Situation der Kleinbauern in den armen Ländern zu verbessern – von den Bauern selbst."

13. März, news4teachers.de:

Wir brauchen jetzt eine breite Debatte über die Inklusion – sonst droht ihr das Schicksal von G8
News4teachers.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das saarländische „Bündnis für inklusive Bildung“, ein Zusammenschluss von Eltern- und Lehrerverbänden, ist mit der Forderung an die Öffentlichkeit getreten, die schulische Inklusion endlich breit in Deutschland zu diskutieren."

11. März, swp.de:
Kongress: Es ist vollbracht
Swp.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Nach drei Tagen Kongress im Haller Neubau liegt ein Manifest vor. Die Forderung nach einer UN-Erklärung für die Rechte von Kleinbauern wird von allen Teilnehmern mitgetragen."

10. März, entornointeligente.com:
Defensor del Pueblo culmina en Ginebra exitosa jornada de promoción de los DDHH
Entornointeligente.com äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"El Defensor del Pueblo, Tarek William Saab, culminó este jueves una intensa agende de trabajo como representante de Venezuela ante la Alianza Global de Instituciones Nacionales de Derechos Humanos (GANHRI)."

10. März, kobinet-nachrichten.org:
Katastrophenhilfe muss inklusiv sein
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich einer Debatte am 3. März 2017 des UN-Menschenrechtsrats über die Rechte von Menschen mit Behinderungen veröffentlicht das Deutsche Institut für Menschenrechte die Publikation "Katastrophenhilfe muss inklusiv sein". Darin stellt es eine Studie des UN-Hochkommissariats für Menschenrechte über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in Gefahrensituationen und humanitären Notlagen vor und hebt die Schlussfolgerungen und Empfehlungen der Studie hervor."

09. März, zeit.de:
Der Bauernaufstand
Zeit.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kleinbauern ernähren 80 Prozent der Weltbevölkerung – und hungern oft selbst. Eine UN-Erklärung soll ihre Rechte stärken, in Schwäbisch Hall wird darüber beraten."

08. März, fr.de:
Bauern aus aller Welt vereinigt
Fr.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Sie kommen aus Rumänien und Portugal, Uganda und Mali, aus Honduras und Kolumbien, Indien und Sri Lanka. Bauernvertreter aus mehr als 100 Ländern treffen sich noch bis Freitag in Schwäbisch Hall zum ersten 'Global Peasants' Right Congress'. Es ist im traditionell landwirtschaftlich geprägten Nordosten Baden Württembergs eine Art wohlorganisierter Bauernaufstand."

08. März, spiegel.de:
Bekämpfung von Gewalt gegen Frauen - Jahre später
Spiegel.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Es sind ziemlich ernüchternde Zahlen, denen sich Familienministerin Manuela Schwesig (SPD), an diesem Mittwoch, dem Internationalen Frauentag, im Frühstücksfernsehen stellen muss."

08. März, domradio.de:

Für Bildung und gegen Diskriminierung
Domradio.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mehr Bildung, besserer Zugang zu Gesundheitsmaßnahmen, gleiche Bezahlung im Job: Zum Internationalen Frauentag an diesem Mittwoch pochen Verbände und Hilfsorganisationen auf mehr Selbstbestimmung von Frauen weltweit."

07. März, dvfr.de:
Rechte von Menschen mit Behinderungen: Menschenrechtsinstitut begleitet Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in NRW
Die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Anfang März die Begleitung und Überwachung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen intensiviert."

06. März, bpb.de:
Menschenrechtliche Bewertung des Flüchtlingsabkommens zwischen der Europäischen Union und der Türkei
Die Bundeszentrale für politische Bildung äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Abkommen zwischen der Europäischen Union und der Türkei über die Flüchtlingsaufnahme ist umstritten. Was spricht dafür, was dagegen? Eine Bewertung aus menschenrechtlicher Sicht."

03. März, kobinet-nachrichten.org:
Behindertenrechtskonvention in NRW
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Anfang März die Begleitung und Überwachung der Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen intensiviert."

03. März, migazin.de:
Breites Bündnis gegen Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten
Migration in Germany äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Kritik an der umstrittenen Aussetzung des Familiennachzugs zu subsidiär Schutzberechtigten reißt nicht ab. Jetzt fordert ein breites Bündnis an Organisationen die Bundesregierung auf, Anträge positiv zu bescheiden. Eine entsprechende online Petition läuft bereits."

03. März, mais.nrw.de:
Minister Schmeltzer: Ein weiterer Schritt zur Inklusion von Menschen mit Behinderungen
Das Ministerium für Arbeit Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Sozialminister Rainer Schmeltzer hat das Deutsche Institut für Menschenrechte beauftragt, als Monitoring-Stelle die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordrhein-Westfalen zu fördern und zu überwachen. 'Damit gehen wir einen weiteren Schritt, um das Übereinkommen der Vereinten Nationen über die Rechte von Menschen mit Behinderungen in konkrete Landespolitik umzusetzen', sagte Schmeltzer zum Start der Monitoring-Stelle, die Anfang März 2017 ihre Arbeit aufgenommen hat."

02. März, europeonline-magazine.eu:
Wenn Behörden bei häuslicher Gewalt versagen
Europeonline-magazine.eu
"Ein Italiener, der seine Frau jahrelange misshandelt und seinen Sohn tötet, kommt dafür ins Gefängnis. Aus Sicht des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist er nicht der Einzige, der Verantwortung für das Familiendrama trägt."

01. März, ndr.de:
Bäuerlicher Widerstand gegen große Konzerne
Ndr.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Wie kann man Hunger am besten bekämpfen? Mit moderner Technik oder traditionellen Methoden? Wem gehören Boden, Wasser und Saatgut?"

01. März, nrz.de:
Bei der Landtagswahl in NRW dürfen alle Behinderten wählen
Nrz.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bislang waren Menschen, die unter voller Betreuung stehen, von Wahlen ausgeschlossen. Die Vereinten Nationen übten Kritik. NRW ist nun Vorreiter."

01. März, netzpolitik.org:
UN-Sonderberichterstatter: BND-Gesetz ist menschenrechtswidrig
Netzpolitik.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Der UN-Sonderberichterstatter für Terrorismusbekämpfung und Menschenrechte, Ben Emmerson, stellt in seinem Bericht an den UN-Menschenrechtsrat fest, dass das BND-Gesetz in seiner jetzigen Form menschenrechtswidrig ist. Darauf weist Eric Töpfer, Mitarbeiter des Deutschen Instituts für Menschenrechte, auf Twitter hin."

Februar 2017

27. Februar, kobinet-nachrichten.org:
Austausch zur Situation behinderter Flüchtlinge
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention führte am 15. Februar 2017 in Berlin im Rahmen der 24. Verbändekonsultationen eine öffentliche Anhörung zum Thema Flüchtlinge mit Behinderungen durch. Eine zentrale Frage lautete: Wie ist die aktuelle Versorgungs- und Unterbringungssituation von Flüchtlingen mit Behinderungen in Deutschland?"

27. Februar, zeit.de:
Experten kritisieren Rassismus in Deutschland
Zeit.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die UN-Arbeitsgruppe für Menschen afrikanischer Abstammung hat sich äußerst besorgt über einen 'strukturellen Rassismus' in Deutschland gezeigt. 'Obgleich das Grundgesetz Gleichheit garantiert, rassistische Diskriminierung verbietet und feststellt, dass die Menschenwürde unantastbar ist, wird dies in der Praxis nicht durchgesetzt', kritisierten die Experten zum Abschluss ihres ersten Besuches in Deutschland."

25. Fabruar, wdrforyou.de:
Falah Elias spricht mit dem Deutschen Institut für Menschenrechte
Wdrforyou äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Inwieweit ist die Aussetzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge mit Subsidären Schutz mit der deutschen Verfassung vereinbar?"

21. Februar, kobinet-nachrichten.org:
Menschenrechtsverletzungen aufdecken
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Gestern Abend hat das Team Wallraff von RTL einmal wieder bestätigt, was denjenigen so schwer im Magen liegt, die sich behindertenpolitisch engagieren und die vielen Geschichten der Herabwürdigung und der Menschenrechtsverletzungen von behinderten Menschen, die in Einrichtungen der sogenannten Behindertenhilfe leben oder in solchen Einrichtungen gelebt haben, kennen."

21. Februar, africa-newsroom.com
CEDAW Discusses Situation of Women in Germany, Sri Lanka, Rwanda and Micronesia With Civil Society Representatives
Africa-newsroom.com äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"The Committee on the Elimination of Discrimination against Women this afternoon met with representatives of non-governmental organizations and a national human rights institution to hear information on the situation of women in Germany, Sri Lanka, Rwanda and Micronesia, whose reports will be considered during the second week of the session."

20. Februar, unog.ch:
CEDAW DISCUSSES SITUATION OF WOMEN IN GERMANY, SRI LANKA, RWANDA AND MICRONESIA WITH CIVIL SOCIETY REPRESENTATIVES
The United Nations Office at Geneva äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"The Committee on the Elimination of Discrimination against Women this afternoon met with representatives of non-governmental organizations and a national human rights institution to hear information on the situation of women in Germany, Sri Lanka, Rwanda and Micronesia, whose reports will be considered during the second week of the session."

19. Februar, queer.de:
Gutachten fordern Reform des Transsexuellengesetzes
Queer.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Im Rahmen eines "Fachaustauschs zu geschlechtlicher Vielfalt" hat das Bundesfamilienministerum am Donnerstag zwei Gutachten vorgestellt, die dringende Reformen der Politik im gesetzlichen und medizinischen Umgang mit Transsexuellen, Transgendern und Intersexuellen einfordern."

17. Februar, trans-alliance.de
New law now! Germany
Trans-alliance.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Forderungen der tti Bereiche, sowie nicht-binärer Menschen für gesetzliche Neuregelungen sowie ein Verbot von Intersex-Genitalverstümmelungen, waren im BMFSFJ unüberhörbar."

17. Februar, kobinet-nachrichten.org:
SPD: Wahlrecht für alle Menschen mit Behinderungen
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mehr als 84.000 Menschen mit Behinderungen dürfen in Deutschland nicht wählen, weil das Wahlgesetz sie aufgrund ihrer Lebenslage automatisch vom Wahlrecht ausschließt. Die SPD-Bundestagsfraktion will diese Diskriminierung noch in dieser Wahlperiode abschaffen und fordert ihren Koalitionspartner dazu auf, sich an der Initiative zu beteiligen."

15. Februar, mittelhessen.de:
Landtagsgremium zur Verfassungsreform holt sich Expertenrat
Mittelhessen.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In der Enquetekommission zur Reform der hessischen Landesverfassung stehen diese Woche Staatsrechtler den Abgeordneten mit ihrem Rat zur Seite. Am Mittwoch begann in dem Landtagsgremium in Wiesbaden eine dreitägige öffentliche Anhörung von Wissenschaftlern und Experten aus verschiedenen Institutionen."

15. Februar, focus.de:
Landtagsgremium zur Verfassungsreform holt sich Expertenrat
Focus.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In der Enquetekommission zur Reform der hessischen Landesverfassung stehen diese Woche Staatsrechtler den Abgeordneten mit ihrem Rat zur Seite. Am Mittwoch begann in dem Landtagsgremium in Wiesbaden eine dreitägige öffentliche Anhörung von Wissenschaftlern und Experten aus verschiedenen Institutionen."

15. Februar, welt.de:
Landtagsgremium zur Verfassungsreform holt sich Expertenrat
Welt.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In der Enquetekommission zur Reform der hessischen Landesverfassung stehen diese Woche Staatsrechtler den Abgeordneten mit ihrem Rat zur Seite. Am Mittwoch begann in dem Landtagsgremium in Wiesbaden eine dreitägige öffentliche Anhörung von Wissenschaftlern und Experten aus verschiedenen Institutionen."

15. Februar, awo.org:
Situation von geflüchteten Menschen mit Behinderungen dringend verbessern
Awo.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Monitoring-Stelle zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention lädt heute zu einer öffentlichen Anhörung zur Versorgungs- und Unterbringungssituation von geflüchteten Menschen mit Behinderungen. Ziel der Anhörung ist eine umfassende Bestandsaufnahme zur Versorgungs- und Unterbringungssituation von geflüchteten Menschen mit Behinderungen."

15. Februar, kobinet-nachrichten.org:
Politischer werden!
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Seit gut sechs Wochen leben wir jetzt schon mit dem umstrittenen Bundesteilhabegesetz (BTHG), das seine Wirkung in mehreren Stufen entfalten wird und in seinen Konsequenzen heute noch nicht abschließend zu erfassen ist."

07. Februar, bizeps.or.at:
Deutschland: Öffentliche Anhörung zum Thema Flüchtlinge mit Behinderungen
Das Behindertenberatungszentrum-BIZEPS; Zentrum für Selbstbestimmtes Leben äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Monitoringstelle zur Überwachung der UN Konvention am Deutschen Institut für Menschenrechte hält am 15. Februar 2017 eine Anhörung zum Thema Flüchtlinge mit Behinderungen ab."

03. Februar, kobinet-nachrichten.org:
Anhörung zum Thema Flüchtlinge mit Behinderungen
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention lädt am 15. Februar zu einer öffentlichen Anhörung zur Versorgungs- und Unterbringungssituation von Flüchtlingen mit langfristigen körperlichen, geistigen, psychischen und/oder Sinnesbeeinträchtigungen ein."

02. Februar, sz-online.de:
Linke: Wort „Rasse“ aus der Verfassung streichen
Sz-online.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Sachsens Linke wollen das Wort Rasse aus der Verfassung des Landes streichen lassen. Es gehe darum, die Verfassung einem zeitgemäßen Update zu unterziehen, sagte Linke-Fraktionschef Rico Gebhardt am Donnerstag bei der Einbringung eines 'Gesetzes für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen'."

02. Februar, focus.de:
Linke will das Wort Rasse aus der Verfassung streichen
Focus.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Sachsens Linke wollen das Wort Rasse aus der Verfassung des Landes streichen lassen. Es gehe darum, die Verfassung einem zeitgemäßen Update zu unterziehen, sagte Linke-Fraktionschef Rico Gebhardt am Donnerstag bei der Einbringung eines 'Gesetzes für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen'."

02. Februar, morgenpost.de:
Linke will das Wort Rasse aus der Verfassung streichen
morgenpost.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Sachsens Linke wollen das Wort Rasse aus der Verfassung des Landes streichen lassen. Es gehe darum, die Verfassung einem zeitgemäßen Update zu unterziehen, sagte Linke-Fraktionschef Rico Gebhardt am Donnerstag bei der Einbringung eines 'Gesetzes für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen'."

02. Februar, thueringer-allgemeine.de:
Linke will das Wort Rasse aus der Verfassung streichen
Thueringer-allgemeine.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Sachsens Linke wollen das Wort Rasse aus der Verfassung des Landes streichen lassen. Es gehe darum, die Verfassung einem zeitgemäßen Update zu unterziehen, sagte Linke-Fraktionschef Rico Gebhardt am Donnerstag bei der Einbringung eines 'Gesetzes für ein tolerantes und friedliches Zusammenleben in einem weltoffenen Sachsen'."

Januar 2017

30. Januar, erzieherin.de:
Bildungszugang von geflüchteten Kindern – Neue Website
ErzieherIn.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Welchen Zugang zu Kitas und Schulen haben geflüchtete Kinder in Deutschland? Einen schnellen Überblick über die Antworten der für die Kitas und Schulen zuständigen Ministerien aller 16 Bundesländer auf diese Frage, verschafft die erste Landkarte auf der am 13. Januar veröffentlichten Website www.landkarte-kinderrechte.de des Deutschen Instituts für Menschenrechte."

27. Januar, sueddeutsche.de:
Schüler müssen 'von Anfang an erleben, was Menschenrechte bedeuten'
Sueddeutsche.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"In seinem Bericht an den Deutschen Bundestag hat das Deutsche Institut für Menschenrechte kritisiert, dass an den Schulen die Themen Menschenrechtsverletzungen und Fluchtursachen zu wenig thematisiert werden. Fragen an die Direktorin des Instituts, Beate Rudolf."

26. Januar, tagesspiegel.de:
Matthias Zimmer statt Erika Steinbach - Ein Frankfurter mit Kanada-Hintergrund
Tagesspiegel.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Bis zu ihrem lauten Abschied aus Fraktion und Partei vor zwei Wochen bestimmte Erika Steinbach die Menschenrechtspolitik der Union im Bundestag, die Frau von der äußersten rechten Flügelspitze der CDU. Matthias Zimmer hat sein Büro direkt neben ihr, seinen Wahlkreis in derselben Stadt, Frankfurt am Main, und wurde direkt gewählt wie Steinbach. Aber politisch dürfte er Meilen von ihr entfernt sein."

25. Januar, sozial.de:
Neue digitale Landkarte zur Umsetzung von Kinderrechten
Sozial.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Welchen Zugang zu Kitas und Schulen haben geflüchtete Kinder in Deutschland? Einen schnellen Überblick über die Antworten der für die Kitas und Schulen zuständigen Ministerien aller 16 Bundesländer auf diese Frage, verschafft die erste Landkarte auf einer neuen Website des Deutschen Instituts für Menschenrechte."

22. Januar, weser-kurier.de:
Racial Profiling bei der Bremer Polizei?
Weser-kurier.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Mit ständigen Kontrollen will die Bremer Polizei den Drogenhandel auf Bremens Straßen eindämmen. Aber wie erkennen die Beamten potenzielle Dealer? Man setze auf Erfahrungswerte, heißt es vonseiten der Polizei. Die Initiative 'Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt' (Kop) wirft den Sicherheitsbehörden Rassismus vor. Sie betrieben sogenanntes 'Racial Profiling'."

20. Januar, erzieherin.de:
Neue Publikation Beteiligung von Kindern und Jugendlichen in der Entwicklungsarbeit
Erzieherin.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Kinder und Jugendliche wollen politische Prozesse mitgestalten – und sie haben ein Recht darauf. Dies gilt auch für die Entwicklungszusammenarbeit: Wer Kinder und Jugendliche an der Formulierung deutscher Entwicklungspolitik und an Projekten mit Partnerländern beteiligt, stärkt junge Menschen hier wie dort in ihrer Rolle als Akteure für nachhaltige Entwicklung. Wie die Beteiligung gelingen kann, macht das Deutsche Institut für Menschenrechte in der neu erschienenen Publikation 'Beteiligung von Kindern und Jugendlichen – Ein Beispiel aus der entwicklungspolitischen Praxis' deutlich."

18. Januar, kobinet-nachrichten.org:
Gute Ansätze in Berlin, fehlende in Mecklenburg-Vorpommern
Kobinet-nachrichten.org äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Anlässlich der jüngst beschlossenen Koalitionsverträge in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern veröffentlicht die Monitoring-Stelle UN-Behindertenrechtskonvention eine Auswertung dazu, ob die beiden Koalitionsverträge der Umsetzung der Rechte von Menschen mit Behinderungen in zentralen Aspekten Rechnung tragen."

17. Januar, umweltdialog.de
Neue Webseite für Bildungszugang von geflüchteten Kindern
Umweltdialog.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Welchen Zugang zu Kitas und Schulen haben geflüchtete Kinder in Deutschland? Einen schnellen Überblick über die Antworten der für die Kitas und Schulen zuständigen Ministerien aller 16 Bundesländer auf diese Frage, verschafft die erste Landkarte auf der Mitte Januar veröffentlichten Website des Deutschen Instituts für Menschenrechte."

11. Januar, tagesspiegel.de:
Unsere Gesetzeslage lässt Racial Profiling zu oft zu
Tagesspiegel.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Racial Profiling ist in Deutschland alltäglich. Das grundrechtliche Verbot rassistischer Diskriminierung muss Teil der Polizeiausbildung sein, damit diese diskriminierende Praxis aufhört."

09. Januar, sueddeutsche.de:
Inklusion: Bayern will nicht auf Förderzentren verzichten
Sueddeutsche.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Behinderte und nichtbehinderte Kinder sollen gemeinsam lernen können - das beschloss der Landtag im Jahr 2011 und setzte damit eine UN-Konvention um."

07. Januar, dw.com:
Qué es el "racial profiling"
Dw.com äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Aunque en Alemania es ilegal asumir el fenotipo de las personas como única base de sospechas para la prevención de delitos, las fuerzas de seguridad germanas no dejan de ser acusadas de practicar el 'racial profiling'."

06. Januar, welt.de:
Was am Vorwurf des Racial Profiling dran ist
Welt.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Nach der Neujahrsnacht in Köln diskutiert Deutschland über Racial Profiling. Doch was ist das eigentlich? Ein Wittener Heilpraktiker fühlt sich davon seit Jahren betroffen. Er wehrt sich gerichtlich."

06. Januar, theeuropean.de:
'Nafri' ist ein rassistischer Begriff
Theeuropean.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die Diskussion um sogenannte 'Nafris' halte ich nicht für eine Bagatelle. Hier wird, vor allem unter dem Gesichtspunkt von Kriminalität, ein neues Kollektiv konstruiert – als ob alle Nordafrikaner gleich wären, es keine Unterschiede zwischen Libyern, Algeriern, Marokkanern oder Tunesiern gäbe."

03. Januar, neues-deutschland.de:
Warum Racial Profiling die Menschenwürde verletzt
Neues-deutschland.de äußerte sich folgendermaßen zu diesem Thema:
"Die allgemeine Verdächtigung nordafrikanischer junger Männer in der Silvesternacht hat zu einer neuen Debatte über 'Racial Profiling' geführt. In Deutschland auch 'Ethnisches Profiling' genannt, bezeichnet der Begriff ein auf Stereotypen und äußerliche Merkmale basierendes Agieren von Polizei-, Sicherheits-, Einwanderungs- und Zollbeamten. Personen werden demnach anhand von Kriterien wie 'Rasse', ethnischer Zugehörigkeit, Religion oder nationaler Herkunft verdächtigt – und nicht anhand von konkreten Verdachtsmomenten."

Kontakt

Ingrid Scheffer
Online-Redakteurin
Tel.: 030 25 93 59 - 52
E-Mail: scheffer(at)institut-fuer-menschenrechte.de