News 2010

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News 2010

UN-Sonderberichterstatter kritisiert die Praxis der gezielten Tötungen

Der UN-Sonderberichterstatter zu außergerichtlichen Hinrichtungen, Philip Alston, hat in seinem aktuellen Bericht die Praxis der gezielten Tötungen kritisiert. Vor allem die USA würden mit Drohnen-Angriffen gezielte Tötungen durchführen, so Alston.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte im Fall Gäfgen

Berlin - Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, erklärt zum heute veröffentlichten Urteil der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte Gäfgen gegen Deutschland: "Das heutige Urteil der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte ist aus menschenrechtlicher Sicht zu begrüßen.

Neuer Parkplatz, blindengerechter Arbeitsplatz, rollstuhlgerechter Zugang: Barrierefreiheit am Institut verbessert

Das Deutsche Institut für Menschenrechte bietet Besucherinnen und Besuchern mit Behinderungen seit Mai 2010 einen Parkplatz vor dem Gebäude. Darüber hinaus hat das Institut einen durchfahrbaren Fahrstuhl, Zugänge ohne Schwellen und eine rollstuhlgerechte Toilette.

Pressemitteilung: Datenschutzkontrolleure als Hüter der Grundrechte stärken

Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat anlässlich der Veröffentlichung des Datenschutzberichtes der EU-Grundrechteagentur (FRA) eine Reform der Datenschutzkontrolle in Deutschland angemahnt.

Neue Website: Die UN-Behindertenrechtskonvention in Leichter Sprache

Das Deutsche Institut für Menschenrechte präsentierte am 4. Mai 2010 ein neues Internetangebot: Die UN-Behindertenrechtskonvention in Leichter Sprache und als leichtes Web.

Presse-Mitteilung: Neue Internet-Seite in Leichter Sprache gestartet

Seit heute gibt es die Internet-Seite "Ich kenne meine Rechte".
Die ganze Internet-Seite ist in Leichter Sprache geschrieben.
Auf der Internet-Seite geht es um
die UN-Behinderten-Rechts-Konvention.
UN-Behinderten-Rechts-Konvention ist ein schweres Wort.
In Leichter Sprache sagt man:
Vertrag über die Rechte von Menschen mit Behinderungen.

Pressemitteilung: Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention mahnt mehr Informationen in Leichter Sprache an

Berlin - Anlässlich der Freischaltung des Internet-Auftritts "Ich kenne meine Rechte" in Leichter Sprache hat die Monitoring-Stelle zur UN-Behindertenrechtskonvention mehr Informationen in Leichter Sprache angemahnt.