News 2010

Servicenavigation

Sie befinden sich hier: Aktuell > News > Newsarchiv >  News 2010

News 2010

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte begrüßt Inkrafttreten der UN-Konvention gegen Verschwindenlassen

Am 23. Dezember 2010 tritt das Internationale Übereinkommen zum Schutz aller Personen vor dem Verschwindenlassen in Kraft. Dazu erklärt Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte:

Anti-Folter-Komitee des Europarates besuchte Deutschland

Das Anti-Folter-Komitee des Europarates hat vom 25. November bis zum 7. Dezember 2010 die Situation in Deutschland begutachtet. Eine neunköpfige Delegation, der kein Deutscher angehörte, informierte sich unter anderem beim Deutschen Institut für Menschenrechte.

Pressemitteilung: Silberne BIENE 2010 für ich-kenne-meine-rechte.de

Berlin - Die Website "Ich kenne meine Rechte" des Deutschen Instituts für Menschenrechte ist im Wettbewerb um die besten deutschsprachigen barrierefreien Internetseiten von der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen ausgezeichnet worden.

Silberne BIENE 2010 für ich-kenne-meine-rechte.de

Die Website "Ich kenne meine Rechte" des Deutschen Instituts für Menschenrechte ist im Wettbewerb um die besten barrierefreien Internetseiten von der Aktion Mensch und der Stiftung Digitale Chancen ausgezeichnet worden. In der Kategorie "Organisationen" erhielt ich-kenne-meine-rechte.de den "Biene-Award" in Silber.

Pressemitteilung: Der Jugend-Fotowettbewerb "zoom human rights" startet am 10. Dezember 2010

ohne wasser läuft nix! : trinken : waschen : spülen

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte und das Deutsche Jugendherbergswerk starten am 10. Dezember 2010 den Fotowettbewerb "zoom human rights" zum Thema Menschenrecht auf Wasser und Sanitärversorgung für junge Menschen zwischen 15 und 26 Jahren.

Pressemitteilung: Deutsches Institut für Menschenrechte kritisiert geplante Erhöhung der Ehebestandszeit als Gefahr für Opfer von Zwangsverheiratung und Gewalt

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte kritisiert die vorgesehene Erhöhung der Ehebestandszeit von zwei auf drei Jahre im Entwurf des Gesetzes zur Bekämpfung der Zwangsheirat. "Wer Opfer von Zwangsverheiratung besser schützen will, muss diese Klausel aus dem Gesetzentwurf streichen", erklärte Petra Follmar-Otto, Leiterin der Abteilung Menschenrechtspolitik Inland/Europa am Deutschen Institut für Menschenrechte.

Pressemitteilung: Einladung zur Langen Nacht des Menschenrechts-Films am 16. Dezember im Berliner Haus der Kulturen der Welt

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte präsentiert gemeinsam mit dem Deutschen Anwaltverein und weiteren Mitveranstaltern die fünf Siegerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2010.