News 2009

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News 2009

Sammelband "Sexuelle Selbstbestimmung als Menschenrecht" erschienen

In vielen Ländern werden die Menschenrechte von Personen, die den sexuellen Normen oder den Geschlechternormen nicht entsprechen, verletzt. Die Themen "Geschlechtliche Identität" und "Sexuelle Selbstbestimmung" sind im Menschenrechtsdiskurs heute zwar verstärkt sichtbar, stoßen aber nach wie vor auch auf Widerspruch und Widerstand. Jetzt hat das Deutsche Institut für Menschenrechte (Dr. Claudia Lohrenscheit) den Sammelband "Sexuelle Selbstbestimmung als Menschenrecht" vorgelegt. Er versteht sich als grundlegende Einführung in den Themenkreis sexueller Selbstbestimmungsrechte aus menschenrechtlicher Perspektive und gibt einen Überblick über die bisher entwickelten Schutzstandards.

Einladung: Konferenz "Feminism and Cultural Diversity: Frictions and Synergies"

Die Heinrich-Böll-Stiftung und das Deutsche Institut für Menschenrechte laden herzlich ein zur Konferenz "Feminism and Cultural Diversity: Frictions and Synergies" zu Ehren von Hanna Beate Schöpp-Schilling, Mitglied des UN-Ausschusses für die Beseitigung jeder Diskriminierung von Frauen 1989 bis 2008. Die Konferenz will die möglichen Spannungen und Synergien zwischen Frauenrechten und kultureller Vielfalt ausloten.

UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ab 26. März für Deutschland verbindlich

Am 26. März 2009 werden die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und ihr Fakultativprotokoll nun auch für Deutschland verbindlich. Nachdem eine Delegation aus dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales die Ratifikationsurkunde 30 Tage zuvor bei den Vereinten Nationen in New York hinterlegt hatte, ist Deutschland 50. Vertragspartei der Konvention geworden.

Erster UN-Bericht über Geheimdienstaktivitäten und Menschenrechtsverpflichtungen veröffentlicht

Am 10. März 2009 wird der UN-Sonderberichterstatter zum Thema Menschenrechtsschutz und Terrorismusbekämpfung, Prof. Dr. Martin Scheinin (Finnland), seinen Bericht "Zur Rolle von Geheimdiensten und ihrer Überwachung in der Terrorismusbekämpfung" dem Menschenrechtsrat der Vereinten Nationen vorlegen.

Universal Periodic Review: Menschenrechtslage in Deutschland wird überprüft

Die Menschenrechtslage in Deutschland wird heute in Genf erstmals vom Allgemeinen Überprüfungsausschuss des UN-Menschenrechtsrats überprüft. Der UN-Menschenrechtsrat hat im letzten Jahr ein neues menschenrechtliches Prüfverfahren gestartet, dem sich alle Mitgliedsstaaten der UNO regelmäßig zu unterwerfen haben: den Universal Periodic Review (UPR). Kontrolliert wird die Menschenrechtslage in den einzelnen Ländern.

Pressemitteilung: "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände" - Neues Projekt am Deutschen Institut für Menschenrechte gestartet

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat jetzt das auf drei Jahre angelegte Projekt "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände" gestartet. Mit Schulungs- und Beratungsangeboten sollen Verbände als Akteure eines menschenrechtlichen Diskriminierungsschutzes aktiviert und gestärkt werden. Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Jahr 2009 gefördert.

Presseeinladung: Vorstellung des Projektes "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände"

Das Deutsche Institut für Menschenrechte lädt herzlich ein zum Pressegespräch unter Mitwirkung des Bundesministers für Arbeit und Soziales, Olaf Scholz: Vorstellung des Projektes "Diskriminierungsschutz: Handlungskompetenz für Verbände", Donnerstag, 29. Januar 2009, 14:00 Uhr, Deutsches Institut für Menschenrechte, Konferenzraum EG, Eingang D, Zimmerstr. 26/27, 10969 Berlin