News 2009

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News 2009

Pressemitteilung: Neues Recherche-Tool für Journalisten: "Das Recht auf Wasser und Sanitärversorgung"

Berlin. Journalisten können jetzt schnell online zum Thema "Recht auf Wasser und Sanitärversorgung" recherchieren. Ein vom Deutschen Institut für Menschenrechte entwickeltes Recherche-Tool ermöglicht eine gezielte Recherche zum Thema Wasser aus menschenrechtlicher und entwicklungspolitischer Perspektive. Es bietet einen ersten Überblick, Hintergrunddokumente, Ansprechpersonen sowie ausgewählte Links zu einschlägigen Menschenrechts-Websites und Datenbanken.

Zum Tod von Hanna Beate Schöpp-Schilling

Wir trauern um Hanna Beate Schöpp-Schilling, die am 20. Juli 2009 verstorben ist. Beate Schöpp-Schilling gehörte acht Jahre lang dem Kuratorium des Deutschen Instituts für Menschenrechte an und hat maßgeblich zum Aufbau des Instituts beigetragen.

Pressemitteilung: Beate Rudolf wird neue Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte

Berlin - Beate Rudolf wird neue Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte in Berlin. Die 45-jährige Rechtswissenschaftlerin und Menschenrechts-Expertin wurde heute vom Kuratorium des Instituts gewählt.

Pressemitteilung: Neue Studie veröffentlicht - Gravierende Mängel im deutschen Asylrecht

Berlin - Der Asylkompromiss, der 1993 nach zähem politischem Ringen verabschiedet wurde, ist in zentralen Teilen rechtlich nicht mehr haltbar. Zu diesem Ergebnis kommt ein vom Deutschen Institut für Menschenrechte veröffentlichtes Gutachten.

Pressemitteilung: "Zwangsarbeit heute: Betroffene von Menschenhandel stärken" Neues Projekt am Deutschen Institut für Menschenrechte gestartet

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat Anfang Juni 2009 das auf drei Jahre angelegte Projekt "Zwangsarbeit heute: Betroffene von Menschenhandel stärken" gestartet. Derzeit ist eine angemessene Entlohnung und Entschädigung der Betroffenen von Menschenhandel und Zwangsarbeit nur schwer zu erreichen. Das Projekt will in ausgewählten Fällen finanzielle Unterstützung leisten, um Betroffenen zu helfen, vor Gerichten und Behörden Ansprüche geltend zu machen. Zudem sollen Seminare und Tagungen die Fachöffentlichkeit sensibilisieren und fortbilden.

UN-Sonderberichterstatter zu Rassismus besuchte Deutschland

Vom 22. Juni bis 1. Juli 2009 besuchte der UN-Sonderberichterstatter zu zeitgenössischen Formen des Rassismus, Githu Muigai, Deutschland.

Am 1. Juli fand im Hotel Hilton in Berlin eine Pressekonferenz mit Muigai statt. Zur Pressemitteilung des Sonderberichterstatters:

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