News 2008

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News 2008

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut begrüßt Annahme des Zusatzprotokolls zum UN-Sozialpakt

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die Annahme des Zusatzprotokolls zum UN-Sozialpakt durch die UN-Generalversammlung begrüßt. "Die historische Bedeutung dieser Entscheidung für den internationalen Menschenrechtsschutz kann kaum überbewertet werden", sagte Heiner Bielefeldt, Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte.

Pressemitteilung: Bundesweiter Fotowettbewerb für junge Menschen 'zoom human rights' startet am 10. Dezember 2008

Berlin. Das Deutsche Institut für Menschenrechte und das Deutsche Jugendherbergswerk starten am 10. Dezember 2008 den bundesweiten Fotowettbewerb 'zoom human rights" für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren. Der Slogan lautet: zeig's uns - dein bild der menschenrechte.

Nacht des Menschenrechts-Films, 9. Dezember, Berlin

Das Deutsche Institut für Menschenrechte und die UNESCO laden herzlich ein zur "Langen Nacht des Menschenrechts-Films" am 9. Dezember in das Haus der Kulturen der Welt in Berlin. Präsentiert werden die Siegerfilme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2008.

Pressemitteilung: Studie Menschenrechtsinstitut: Menschenwürde kein irrationales Tabu

Berlin. In einer soeben erschienenen Studie zum Thema "Menschenwürde" wendet sich Heiner Bielefeldt, Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, gegen die Vorstellung, der Begriff der Menschenwürde sei nur ein irrationales Tabu, das in einer aufgeklärten Rechtsordnung keinen Ort habe. "60 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und des Grundgesetzes erweist sich eine Rückbesinnung auf die Bedeutung der Menschenwürde nicht nur aus historischen Gründen als sinnvoll", erklärt Heiner Bielefeldt.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut: Menschenrechts- und Genderkomponenten in Friedensmissionen müssen gestärkt werden

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat die Stärkung von Menschenrechts- und Genderkomponenten in Friedensmissionen empfohlen. Die zivilen Komponenten von Friedensmissionen müssten nicht nur besser ausgebaut, sondern auch finanziell besser ausgestattet werden. "Wir wünschen uns, dass Entscheidungsträger/innen in Berlin, in Brüssel und New York sich für ein starkes Mandat und ausreichende Ressourcen einsetzen", erklärte Frauke Seidensticker, Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Menschenrechte, anlässlich der Vorstellung der Studie "Menschenrechts- und Genderkomponenten in EU und UN Friedenseinsätzen" in Berlin.

Pressemitteilung: Studie Menschenrechtsinstitut: Menschenwürde kein irrationales Tabu

Berlin. In einer soeben erschienenen Studie zum Thema "Menschenwürde" wendet sich Heiner Bielefeldt, Direktor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, gegen die Vorstellung, der Begriff der Menschenwürde sei nur ein irrationales Tabu, das in einer aufgeklärten Rechtsordnung keinen Ort habe. "60 Jahre nach der Verabschiedung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte und des Grundgesetzes erweist sich eine Rückbesinnung auf die Bedeutung der Menschenwürde nicht nur aus historischen Gründen als sinnvoll", erklärt Heiner Bielefeldt.

Anhörung im Bundestag zum Gesetzesentwurf über die Rechte von Menschen mit Behinderungen - Stellungnahme Deutsches Institut für Menschenrechte

Am Montag, 24. November 2008, fand im Deutschen Bundestag eine öffentliche Anhörung zum Thema "Entwurf eines Gesetzes zu dem Übereinkommen der Vereinten Nationen vom 13. Dezember 2006 über die Rechte von Menschen mit Behinderungen" statt. Als Sachverständige waren unter anderen Mitarbeitende des Deutschen Instituts für Menschenrechte geladen.