UN-Überprüfung der Menschenrechtslage in Deutschland: Institut hat eigenen Bericht eingereicht

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2018 nimmt der UN-Menschenrechtsrat Deutschland wieder unter die Lupe © DIMR

UN-Überprüfung der Menschenrechtslage in Deutschland: Institut hat eigenen Bericht eingereicht

2018 überprüft der UN-Menschenrechtsrat im Allgemeinen periodischen Überprüfungsverfahren (Universal Periodic Review, UPR) zum dritten Mal die Menschenrechtslage in Deutschland. Wie bereits in den ersten beiden Zyklen beteiligt sich das Deutsche Institut für Menschenrechte entsprechend seiner Aufgabe als Nationale Menschenrechtsinstitution mit einem eigenen Bericht am UPR-Verfahren. Das Institut hat seinen Bericht am 5. Oktober beim Menschenrechtsrat eingereicht.

Der Bericht richtet den Fokus auf eine Reihe aus Sicht des Instituts aktuell besonders wichtige Menschenrechtsthemen. Er knüpft dabei an die Empfehlungen des Menschenrechtsrates an die Bundesregierung aus der zweiten Überprüfungsrunde an und nimmt zugleich neu entstandene menschenrechtlich relevante Herausforderungen in den Blick. Dem Bericht an die Seite gestellt hat das Institut eine Reihe konkreter Empfehlungen an die Bundesregierung.

Der UPR-Bericht, den die Bundesregierung beim Menschenrechtsrat einreichen muss, wird Anfang 2018 erwartet. Die Debatte im UN-Menschenrechtsrat über die Menschenrechtslage in Deutschland wird im Mai 2018 stattfinden. (ja)

Weitere Informationen:

UPR-Bericht des Deutschen Instituts für Menschenrechte auf Deutsch (PDF, 461 KB, nicht barrierefrei)

Empfehlungen des Deutschen Instituts für Menschenrechte auf Deutsch (PDF, 390 KB, nicht barrierefrei)

UPR-Bericht des Deutschen Instituts für Menschenrechte auf Englisch (PDF, 427 KB, nicht barrierefrei)

Empfehlungen des Deutschen Instituts für Menschenrechte auf Englisch (PDF, 356 KB, nicht barrierefrei)

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