"Ich bin Feministin, weil ich Menschenrechtlerin bin" - Margherita-von-Brentano-Preis 2017 für Beate Rudolf

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Feierliche Preisübergabe an Beate Rudolf durch Margreth Lünenborg vom Margherita-von-Brentano-Zentrum

Margreth Lünenborg vom Margherita-von-Brentano-Zentrum überreicht den Preis an Beate Rudolf © DIMR Scheffer

"Ich bin Feministin, weil ich Menschenrechtlerin bin" - Margherita-von-Brentano-Preis 2017 für Beate Rudolf

Am 4. Juli 2017 wurde der Margherita-von-Brentano-Preis 2017 an Prof. Dr. Beate Rudolf verliehen. Die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte erhält den Preis für ihr herausragendes langjähriges akademisches und gesellschaftspolitisches Wirken im Bereich der Menschenrechte und insbesondere der Frauenrechte.

Die Laudatio hielt die Rechtswissenschaftlerin Prof. Dr. Marsha Freeman, University of Minnesota, USA.

"Ich bin Feministin, weil ich Menschenrechtlerin bin", erklärte Beate Rudolf bei der Verleihung des Margherita-von-Brentano-Preises in Berlin.

Die diesjährige Auszeichnung geht zu gleichen Teilen an die Rechtswissenschaftlerin Beate Rudolf und an das Forschungsprojekt „Frauen und Flucht“ vom Institut für Sozial- und Kulturanthropologie der Freien Universität Berlin.

Der Margherita-von-Brentano-Preis der Freien Universität Berlin wird seit 1995 für besondere Leistungen in der Geschlechterforschung beziehungsweise der Gleichstellung vergeben. Gewürdigt werden innovative Projekte und Initiativen im Bereich der Gleichstellung oder/und Frauen- und Geschlechterstudien. Aktuell wird der Preis alle zwei Jahre verliehen.

Weitere Informationen:

Kurzbiografie von Beate Rudolf mit Publikationsliste und Vorträgen

Interview mit Beate Rudolf anlässlich der Veröffentlichung des ersten internationalen "Kommentars zum UN-Übereinkommen über die Beseitigung jeder Form der Diskriminierung der Frau (CEDAW)"

Pressemitteilung der Freien Universität zur Preisverleihung am 4. Juli