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"An das Schicksal der Verschwundenen erinnern!"

Am 30. August wird der internationale Tag der Opfer des Verschwindenlassens begangen, ein jährlicher Gedenktag für die zahlreichen Verschwundenen in vielen Teilen der Welt. Aus diesem Anlass hier ein Interview mit Rainer Huhle, Mitglied im UN-Ausschuss gegen das Verschwindenlassen.

Bibliotheken und nachhaltige Entwicklung: ein Bericht vom IFLA-Weltkongress 2015 in Kapstadt

Vom 15.-21. August 2015 fand in Kapstadt der 81. Weltkongress des internationalen Bibliotheksverbands IFLA statt. Zu den zentralen Themen der Tagung gehörte die Rolle von Bibliotheken in der Umsetzung der neuen Nachhaltigkeitsziele der Vereinten Nationen. Anne Sieberns, Leiterin der Institutsbibliothek, nahm in ihrer Eigenschaft als Mitglied des Ständigen Ausschusses der Sektion "LSN - Library Services to People with Special Needs" (Bibliotheksangebote für Personen mit besonderen Bedürfnissen) an der Konferenz teil.

Pressemitteilung: Menschenrechtsinstitut fordert Zugang zum Wohnungsmarkt für Flüchtlinge

Das Deutsche Institut für Menschenrechte fordert Bund, Länder und Kommunen auf, den Zugang von Flüchtlingen zum Wohnungsmarkt in Deutschland zu verbessern. "Bund, Länder und Kommunen müssen dringend Restriktionen abbauen, die verhindern, dass nach Deutschland geflohene Menschen eine menschenwürdige Unterbringung finden."

Neues Policy Paper: Effektiver Schutz vor geschlechtsspezifischer Gewalt – auch in Flüchtlingsunterkünften

Die Europaratskonvention gegen Gewalt gegen Frauen sieht detaillierte Verpflichtungen des Staates zum Schutz vor Gewalt vor. Diese beziehen sich auch auf geflüchtete Frauen, die aufgrund der strukturellen und rechtlichen Rahmenbedingungen ihres Lebens in Unterkünften in ihrer Autonomie, ihrem Zugang zum Recht und damit in ihrer Wehrfähigkeit eingeschränkt sind. Das Papier gibt konkrete und detaillierte Empfehlungen für eine menschenrechtskonforme Weiterentwicklung des Gewaltschutzsystems für Asylsuchende und Geduldete in Flüchtlingsunterkünften.

Pressemitteilung: Institut mahnt zur Sachlichkeit in Asyldebatte

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte mahnt zur Sachlichkeit in der Asyldebatte. In den Diskussionen über die Flüchtlingspolitik in Deutschland sind zunehmend Äußerungen zu hören, die wie Anfang der 1990er Jahre Stigmatisierung, Rassismus und Gewalt befördern. Dazu erklärt das Institut: "Die demokratischen Parteien in Bund, Ländern und Kommunen sollten sich dringend darauf verständigen, sachlich über Schutz suchende Menschen zu sprechen. Zur Beachtung der menschen- und flüchtlingsrechtlichen Verpflichtungen gehört es auch, Flüchtlinge nicht pauschal zu verdächtigen und zu diskriminieren."

Pressemitteilung: Institut begrüßt Gemeinsamen Appell für einen einheitlichen, starken Diskriminierungsschutz in der EU

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt den heute veröffentlichten Gemeinsamen Appell an die Bundesregierung, ihre Blockade der 5. EU-Gleichbehandlungsrichtlinie aufzugeben und sich für einen einheitlichen, starken Diskriminierungsschutz in der Europäischen Union einzusetzen.

Bundesländer zu Menschenrechtsbildung befragt – Ergebnisse jetzt als Online-Datenbank verfügbar

Im letzten Jahr hat das Institut die für Bildung zuständigen Ministerien aller 16 Bundesländer zu Menschenrechtsbildung befragt. Die nun auf unserer Website veröffentlichte Online-Datenbank enthält alle Antworten, die wir in der Umfrage erhalten haben.

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Veranstaltungen

22.09.2015 18:30-20:30 | Festsaal der Berliner Stadtmission, Lehrter Str. 68, 10557 Berlin

debatte "Armut und Zugang zum Recht"

Arm, aber nicht rechtlos! - Menschenrechte und Armut in Deutschland


23.09.2015 12:00-14:00 | Vertretung des Freistaates Bayern beim Bund, Behrenstraße 21/22, 10117 Berlin

70 Jahre UN – Werden die Menschenrechtsnormen zur Makulatur?

Einladung zum Mittagsgespräch "Globale Politik". Mit Andreas Zumach, Autor des Buches "Globales Chaos – machtlose UNO. Ist die Weltorganisation überflüssig geworden?"


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