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		<title>Deutsches Institut für Menschenrechte - aktuelle Meldungen</title>
		<link>http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/</link>
		<description>Aktuelle Meldungen des Deutschen Instituts für Menschenrechte</description>
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			<title>Deutsches Institut für Menschenrechte - aktuelle Meldungen</title>
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			<description>Aktuelle Meldungen des Deutschen Instituts für Menschenrechte</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 18 Jun 2013 11:43:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Europäische Grundrechteagentur legt Jahresbericht 2012 vor</title>
			<link>http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/aktuell/news/meldung/archive/2013/june/article/europaeische-grundrechteagentur-legt-jahresbericht-2012-vor.html?tx_ttnews%5Bday%5D=18&#38;cHash=31b1035fb607d096418863c3927ea596</link>
			<description>Heute hat die Europäische Grundrechteagentur (FRA) ihren jährlichen Bericht über Fortschritte und Herausforderungen für die Verwirklichung der Grund- und Menschenrechte in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vorgelegt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute hat die Europäische Grundrechteagentur (FRA) ihren jährlichen Bericht über Fortschritte und Herausforderungen bei der Verwirklichung der Grund- und Menschenrechte in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union vorgelegt. </p>
<p>Das Deutsche Institut für Menschenrechte hat an der Erstellung des Jahresberichts als &quot;National Focal Point&quot; der FRA durch einen Bericht über die Entwicklungen in Deutschland mitgewirkt. (pfo)</p>
<p><a href="http://fra.europa.eu/en/publication/2013/fundamental-rights-challenges-and-achievements-2012?_cldee=Zm9sbG1hckBpbnN0aXR1dC1mdWVyLW1lbnNjaGVucmVjaHRlLmRl" title="Öffnet externen Link im selben Fenster" class="external-link" >Fundamental rights: challenges and achievements in 2012</a></p>
<p><a href="http://fra.europa.eu/en/publication/2013/fundamental-rights-key-legal-and-policy-developments-2012?_cldee=Zm9sbG1hckBpbnN0aXR1dC1mdWVyLW1lbnNjaGVucmVjaHRlLmRl" title="Öffnet externen Link im selben Fenster" class="external-link" >Fundamental rights: key legal and policy developments in 2012</a></p>
<p><a href="de/berichterstattung-an-die-grundrechteagentur-franet.html" title="Öffnet internen Link im selben Fenster" class="internal-link" >Menüpunkt Berichterstattung an die Grundrechteagentur (FRANET)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell - News</category>
			<category>News Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 11:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Beate Rudolf präsentierte den Grundrechte-Report 2013</title>
			<link>http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/aktuell/news/meldung/archive/2013/june/article/beate-rudolf-praesentierte-grundrechte-report-2013-in-karlsruhe.html?tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;cHash=89df490b6df427bdbdbe01b77151199c</link>
			<description>Am 6. Juni stellte Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, den aktuellen Grundrechte-Report in Karlsruhe vor. Der Report wirft jährlich einen kritischen Blick auf die Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland und dokumentiert Eingriffe in Grundrechte. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 6. Juni stellte Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, den aktuellen Grundrechte-Report in Karlsruhe vor. Der Report wirft jährlich einen kritischen Blick auf die Lage der Bürger- und Menschenrechte in Deutschland und dokumentiert Eingriffe in Grundrechte. Rudolf nahm die Präsentation zum Anlass, um im Einklang mit den Empfehlungen internationaler Menschenrechtsgremien unabhängige Beschwerdestellen für Vorwürfe von Polizeigewalt und die Kennzeichnungspflicht von Polizeibeamten im Einsatz zu fordern. Der Grundrechte-Report, der von vier Juristenverbänden sowie den Bürgerrechtsorganisationen Humanistische Union, Komitee für Grundrechte und Demokratie, Internationale Liga für Menschenrechte und &quot;Pro Asyl&quot; herausgegeben wird, wird traditionell von einer externen Person öffentlich vorgestellt und kommentiert. (hil)<br /><br /><a href="http://www.fischerverlage.de/buch/grundrechte-report_2013/9783596196487" title="Öffnet externen Link im selben Fenster" class="external-link" >Grundrechte-Report 2013</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell - News</category>
			<category>News Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 12:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Symposium zu Fortschritten und Herausforderungen bei der Umsetzung der wsk-Rechte - Bundesverdienstkreuz für Eibe Riedel</title>
			<link>http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/aktuell/news/meldung/archive/2013/june/article/symposium-fortschritte-und-herausforderungen-bei-der-umsetzung-wirtschaftlicher-sozialer-und-kultu.html?tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;cHash=772c511c8ac7a0322cea476ea17b2286</link>
			<description>Am 31. Mai fand in Berlin das völkerrechtliche Symposium &quot;Fortschritte und Herausforderungen bei der Umsetzung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Menschenrechte&quot; zu Ehren von Prof. Dr. Eibe Riedel, Kuratoriumsvorsitzender des Instituts, statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 31. Mai fand in Berlin das völkerrechtliche Symposium &quot;Fortschritte und Herausforderungen bei der Umsetzung wirtschaftlicher, sozialer und kultureller Menschenrechte&quot; zu Ehren von Prof. Dr. Eibe Riedel, Kuratoriumsvorsitzender des Instituts, statt. Das Institut hatte Expertinnen und Experten aus dem In- und Ausland, viele von ihnen Riedels Weggefährten aus Wissenschaft und Praxis, eingeladen, um das langjährige Engagement Riedels für die wsk-Rechte zur würdigen. </p>
<p>Dr. Martin Ney, Völkerrechtsberater der Bundesregierung und Leiter der Rechtsabteilung des Auswärtigen Amts, überreichte Riedel das Bundesverdienstkreuz. Die Laudatio anlässlich&nbsp; der Übergabe der Festschrift an Riedel hielt Prof. Dr. R Alexander Lorz, LL.M., Staatssekretär im Hessischen Kultusministerium. (hil) </p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell - News</category>
			<category>News Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 11:40:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Experten diskutierten über Drohneneinsätze</title>
			<link>http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/aktuell/news/meldung/archive/2013/june/article/experten-diskutierten-ueber-drohneneinsaetze.html?tx_ttnews%5Bday%5D=17&#38;cHash=d9f18bfb0df6b085f02d4d4bdbb07b79</link>
			<description>Podiumsdiskussion &quot;Drohneneinsätze – neue Sicherheitspolitik und völkerrechtliche Anforderungen&quot; am 17. Mai in BerlinDer Einsatz von Drohnen, besonders außerhalb von bewaffneten Konflikten, wirft viele Fragen auf, beispielswiese, ob und wann Staaten tödliche Gewalt einsetzen dürfen und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Podiumsdiskussion &quot;Drohneneinsätze – neue Sicherheitspolitik und völkerrechtliche Anforderungen&quot; am 17. Mai in Berlin</b><br /><br />Der Einsatz bewaffneter Drohnen wird in den letzten Monaten stark debattiert. Für die USA geht es um die Bekämpfung von mutmaßlichen Terroristen, deren Tötung auf der Basis von Listen von Regierungsstellen beschlossen und vollzogen wird. In Deutschland gab Verteidigungsminister Thomas de Maizière bekannt, die Bundesregierung prüfe die Anschaffung bewaffneter Drohnen; er begründet dies mit dem Schutz von Bundeswehrangehörigen bei Auslandseinsätzen. <br />Der Einsatz von Drohnen, besonders außerhalb von bewaffneten Konflikten, wirft viele Fragen auf, beispielswiese, ob und wann Staaten tödliche Gewalt einsetzen dürfen und welche menschenrechtlichen Pflichten sie hierbei beschränken. </p>
<p>Auf Einladung des Instituts diskutierten am 17. Mai Rainer Arnold, Verteidigungspolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag, Anthony Dworkin, Senior Policy Fellow des European Council on Foreign Relations, Dr. Peter Rudolf, Senior Fellow der Stiftung Wissenschaft und Politik, und Prof. Dr. Andreas Zimmermann, Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, insbesondere Europa- und Völkerrecht an der Universität Potsdam, engagiert diese und andere Fragen. Dr. Wolfgang Heinz, Senior Policy Advisor des Instituts, moderierte die Veranstaltung. Rund 100 Teilnehmende fanden sich in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften ein. (hil) </p>
<p><a href="de/service/audio-und-videobar.html?tx_extaudiobar_pi1%5BshowUid%5D=242&amp;cHash=a0dd902dd28c715b1e39ca4614978cb1" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster" class="internal-link" class="internal-link">Audio-Mitschnitt der Podiumsdiskussion </a></p>
<p><a href="de/themen/sicherheit/schwerpunkte/terrorismusbekaempfung/foto-galerie-veranstaltung-zu-drohnen-2013.html" title="Öffnet internen Link im selben Fenster" class="internal-link" >Foto-Galerie </a></p>
<p>Ausführlicher Bericht (folgt)<br />&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Der UN-Sonderberichterstatter zu Menschenrechtsschutz und Terrorismusbekämpfung, Ben Emmerson, und der UN-Sonderberichterstatter zu außergerichtlichen Hinrichtungen, Christof Heyns, werden im September 2013 einen gemeinsamen Bericht über den Einsatz von Drohnen vorlegen. <br /><br />Heyns hat dem UN-Menschenrechtsrat im April 2013 einen Bericht zum Thema autonome Systeme vorgelegt:<br /><a href="http://www.ohchr.org/Documents/HRBodies/HRCouncil/RegularSession/Session23/A-HRC-23-47_en.pdf" title="Öffnet externen Link im selben Fenster" class="external-link" >Lethal autonomous robotics and the protection of life (PDF, 613 KB, nicht barrierefrei)<br /></a><br />Emmerson hat im März 2013 Pakistan besucht und folgendes Statement veröffentlicht:<br /><a href="http://www.ohchr.org/EN/NewsEvents/Pages/DisplayNews.aspx?NewsID=13146&amp;LangID=E" title="Öffnet externen Link im selben Fenster" class="external-link" >Statement of the Special Rapporteur following meetings in Pakistan</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell - News</category>
			<category>News Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Institut macht Vorschläge zum Umgang mit UPR-Empfehlungen an Deutschland</title>
			<link>http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/aktuell/news/meldung/archive/2013/june/article/institut-macht-vorschlaege-zum-umgang-mit-upr-empfehlungen-an-deutschland.html?tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;cHash=b5546dbce13ca9cb7d40323b903b9d5a</link>
			<description>Das Institut hat heute Vorschläge veröffentlicht, wie Bundesregierung und Parlament mit den Empfehlungen aus dem Universal Periodic Review (UPR) im UN-Menschenrechtsrat umgehen sollte. An Deutschland waren bei der Sitzung Ende April 200 Empfehlungen gerichtet worden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Institut hat heute Vorschläge veröffentlicht, wie Bundesregierung und Parlament mit den Empfehlungen aus dem Universal Periodic Review (UPR) im UN-Menschenrechtsrat umgehen sollte. An Deutschland waren bei der Sitzung Ende April 200 Empfehlungen gerichtet worden. Bis September muss Deutschland gegenüber dem Menschenrechtsrat erklären, welche Empfehlungen akzeptiert und welche abgelehnt werden. Dies sollte in einer Weise geschehen, die das UPR-Verfahren als globales Überprüfungsverfahren sowie die Glaubwürdigkeit deutscher Kritik an der Menschenrechtssituation anderer Staaten stärkt und den UPR innenpolitisch als Dach für die volle Umsetzung menschenrechtlicher Verpflichtungen Deutschlands nutzt.<br /><br />Im Rahmen eines Parlamentarischen Frühstücks auf Einladung des Vorsitzenden des Menschenrechtsausschuss des Bundestages, Tom Koenigs, stellten Beate Rudolf und Petra Follmar-Otto heute die Empfehlungen des Instituts vor und diskutierten diese mit Bundestagsabgeordneten. </p>
<p><a href="de/publikationen/detailansicht.html?tx_commerce_pi1%5BshowUid%5D=413&amp;cHash=acf277651216b53668917f331a9eb90a" title="Öffnet internen Link in aktuellem Fenster" class="internal-link" class="internal-link">Petra Follmar-Otto: Nach der UPR-Überprüfung Deutschlands im UN-Menschenrechtsrat: Vorschläge zum Umgang mit den Empfehlungen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell - News</category>
			<category>News Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 10:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wolfgang Heinz erneut in das Europäische Kommitee zur Verhütung von Folter gewählt</title>
			<link>http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/aktuell/news/meldung/archive/2013/june/article/wolfgang-heinz-erneut-in-das-europaeische-kommitee-zur-verhuetung-von-folter-und-unmenschlicher-oder.html?tx_ttnews%5Bday%5D=13&#38;cHash=8cf5aafb3e5d75ff3b3d51180b1e8358</link>
			<description>Das Ministerkomitee des Europarates hat am 12. Juni 2013 Wolfgang Heinz, Senior Policy Advisor am Deutschen Institut für Menschenrechte, zum dritten Mal in das Europäische Kommitee zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe gewählt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ministerkomitee des Europarates hat am 12. Juni 2013 Wolfgang Heinz, Senior Policy Advisor des Deutschen Instituts für Menschenrechte, zum dritten Mal in das Europäische Kommitee zur Verhütung von Folter und unmenschlicher oder erniedrigender Behandlung oder Strafe (European Committee for the Prevention of Torture and Inhuman or Degrading Treatment or Punishment, CPT) gewählt. Heinz war an Besuchen des Ausschusses in Ländern Osteuropas, der Russischen Föderation, in Portugal, der Schweiz und in Großbritannien beteiligt. Drei Amtsperioden im Kommitee sind möglich.</p>
<p>Das CPT besucht Haftanstalten (z. B. Gefängnisse und Jugendgefängnisse, Polizeireviere, Hafteinrichtungen für Ausländerinnen und Ausländer und psychiatrische Kliniken), um zu prüfen, wie Personen, denen die Freiheit entzogen ist, behandelt werden, und gegebenenfalls den Staaten Verbesserungen vorzuschlagen. Die Delegationen des CPT besuchen die Vertragsstaaten in regelmäßigen Abständen, können jedoch zusätzlich Ad-hoc-Besuche organisieren. (wh/is)</p>
<p><a href="http://www.cpt.coe.int/en/default.htm" title="Öffnet externen Link im selben Fenster" class="external-link" >Website des CPT (Englisch)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell - News</category>
			<category>News Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 13 Jun 2013 10:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Teilhabe und Einbeziehung sind Rechtsansprüche von Menschen mit Behinderungen&quot;</title>
			<link>http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/aktuell/news/meldung/archive/2013/june/article/teilhabe-und-einbeziehung-sind-rechtsansprueche-von-menschen-mit-behinderungen.html?tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;cHash=a9303180fa0dfcadd6c0f02a340457f7</link>
			<description>Veranstaltung &quot;Von der 'Euthanasie' zur Inklusion. Gedenkstättenarbeit in Leichter Sprache&quot; am 29. Mai
Am 29. Mai 2013 veranstaltete das Deutsche Instituts für Menschenrechte in Kooperation mit der Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ) Vortrag und Gespräch zum Thema &quot;Von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Veranstaltung &quot;Von der 'Euthanasie' zur Inklusion. Gedenkstättenarbeit in Leichter Sprache&quot; am 29. Mai 2013</b></p>
<p>Am 29. Mai 2013 veranstaltete das Deutsche Instituts für Menschenrechte in Kooperation mit der <a href="http://www.stiftung-evz.de/start.html" title="Öffnet externen Link im selben Fenster" class="external-link" >Stiftung Erinnerung, Verantwortung, Zukunft (EVZ)</a> Vortrag und Gespräch zum Thema &quot;Von der 'Euthanasie' zur Inklusion. Gedenkstättenarbeit in Leichter Sprache&quot;. <br /><br />Die Abendveranstaltung stand unter der Fragestellung, wie &quot;Euthanasie&quot;-Gedenkstätten auch für Menschen mit Lernschwierigkeiten durch Bildungsangebote zugänglich gemacht werden können - eine Zielgruppe, bei der lange Zeit davon ausgegangen wurde, dass sie mit dieser Thematik überfordert sei.<br /><br />In den Räumen der Stiftung EVZ begrüßte Martin Salm, Vorstandsvorsitzender der Stiftung EVZ, ca. 50 Interessierte und bemühte sich in seiner Begrüßungsrede um Leichte Sprache, ein mitunter schwieriges Unterfangen, wie er selbst resümierte. <br />Durch das Programm führte Uta Gerlant, Vorstandsreferentin der Stiftung.</p>
<h4>&quot;Teilhabe und Einbeziehung sind Rechtsansprüche von Menschen mit Behinderungen&quot;</h4>
<p>Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, gab eine Einführung zur UN-Behindertenrechtskonvention und erläuterte den im Rahmen dieser Konvention vollzogenen Paradigmenwechsel. Teilhabe und Einbeziehung seien Rechtsansprüche von Menschen mit Behinderungen und kein Gnadenakt des Staates. Zu diesen Rechten zähle selbstverständlich auch das Recht auf Teilhabe am kulturellen und politischen Leben. Gedenkstätten stellten zweifelsohne einen wichtigen Teil dieses kulturellen Lebens dar und trügen durch die anschauliche Dokumentation von Menschenrechtsverletzungen in besonderem Maße zum kulturellen Gedächtnis einer Gesellschaft und zur politischen Bewusstseinsbildung bei.<br /><br />Nach dieser Einführung in die rechtlichen Rahmenbedingungen berichtete Uta George, Soziologin und freischaffende Bildungsreferentin, von ihren Erfahrungen bei der Erarbeitung inklusiver Bildungsangebote für die &quot;Euthanasie&quot;-Gedenkstätte Hadamar.&nbsp;</p>
<p>Im Anschluss stellte Judith Feige, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Deutschen Institut für Menschenrechte, das im Rahmen des von der Stiftung EVZ geförderten <a href="de/menschenrechtsbildung/projekt-inklusion-als-menschenrecht.html" title="Öffnet internen Link im selben Fenster" class="internal-link" >Projekts &quot;Mut und Kompetenz für Inklusion. Historisches Bewusstsein für die Zukunft der Menschenrechte&quot;</a> erarbeitete <a href="http://www.inklusion-als-menschenrecht.de/" title="Öffnet externen Link im selben Fenster" class="external-link" >Online-Handbuch &quot;Inklusion als Menschenrecht&quot;</a> vor. </p>
<p>Anschließend diskutierten die Referentinnen und das Publikum über Erinnerungskultur, die Behindertenrechtskonvention und inklusive Bildung. Gemeinsam war allen Diskussionsteilnehmenden die Forderung, Menschen mit Lernschwierigkeiten auf Augenhöhe zu begegnen und die ihnen rechtlich zustehende Partizipation in allen gesellschaftlichen Bereichen zeitnah voranzutreiben, damit Inklusion gelingen kann. <br />(M. Niendorf)</p>
<p><a href="de/menschenrechtsbildung/veranstaltungen/veranstaltungsrueckblicke.html#c12992" title="Öffnet internen Link im selben Fenster" class="internal-link" >Zum ausführlichen Bericht</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell - News</category>
			<category>News Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 12:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit - Synergiechancen zwischen zwei Menschenrechten</title>
			<link>http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/aktuell/news/meldung/archive/2013/june/article/religionsfreiheit-und-meinungsfreiheit-synergiechancen-zwischen-zwei-menschenrechten-1.html?tx_ttnews%5Bday%5D=07&#38;cHash=38c5a465da7a4634f261e05ea4a06723</link>
			<description>Mittagsgespräch &quot;Globale Politik&quot; am 23. Mai mit Heiner Bielefeldt, UN-Sonderberichterstatter über Religions- und Weltanschauungsfreiheit 
Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen und das Deutsche Institut für Menschenrechte luden am 23. Mai 2013 in die Hessische...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b>Mittagsgespräch &quot;Globale Politik&quot; am 23. Mai mit Heiner Bielefeldt, UN-Sonderberichterstatter über Religions- und Weltanschauungsfreiheit </b><br /><br />Die Deutsche Gesellschaft für die Vereinten Nationen und das Deutsche Institut für Menschenrechte luden am 23. Mai 2013 in die Hessische Landesvertretung in Berlin ein, um das Verhältnis zwischen der Religionsfreiheit und der Meinungsfreiheit und die darin liegenden Chancen näher zu beleuchten. Detlef Dzembritzki, DGVN-Vorsitzender, begrüßte die über 50 Gäste in dem voll besetzten Saal. Prof. Dr. Heiner Bielefeldt gab – in seiner Rolle als UN-Sonderberichterstatter über Religions- und Weltanschauungsfreiheit – einen Überblick über die internationalen Diskussionen und Prozesse. Im Anschluss an seinen Vortrag führte Prof. Dr. Beate Rudolf, Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, durch die Diskussion.</p>
<h4>Religionsfreiheit gegen Meinungsfreiheit? Wende innerhalb der Vereinten Nationen</h4>
<p>Die Ansicht, Meinungsfreiheit und Religionsfreiheit stünden in einem Konfliktverhältnis zueinander, hat einen Grund in dem Verständnis, was das Menschenrecht der Religionsfreiheit schützt. Denn teilweise wird es missverstanden und behauptet, die Religionsfreiheit schütze die Religion. Das sei aber nicht richtig, so Bielefeldt. Religionsfreiheit schütze den einzelnen Menschen, eine Religion zu haben und diese zu praktizieren – als Individuum oder in der Gemeinschaft. Sie schütze aber nicht generell vor Kritik an der Religion noch schütze sie die Religion als solche. <br /><br />Vor diesem Hintergrund fanden innerhalb der Vereinten Nationen seit 1999 Debatten zum Thema Religionskritik statt, in denen die &quot;Diffamierung von Religionen&quot; als Menschenrechtsproblem behandelt wurde. Innerhalb der letzten zwei Jahre änderte sich die Debatte erheblich, und Anfang 2011 brachte Pakistan, im Namen der Organisation für Islamische Zusammenarbeit, die Resolution 16/18 in den UN-Menschenrechtsrat ein, die als Wendepunkt bezeichnet werden kann. Sie zielt darauf ab, vor negativer Stereotypenbildung und religionsbezogener Hassrede, die Gewalttaten fördert, zu schützen. Der Begriff der Religionsdiffamierung taucht hier nicht mehr auf. Die Zukunft wird jedoch erst zeigen, ob diese Entwicklung nachhaltig ist.</p>
<h4>Rabat Plan of Action</h4>
<p>Ausgangspunkt ist nicht mehr der Schutz einer Religion, sondern der Schutz vor religionsbezogener Hassrede, die zu Diskriminierung, Feindseligkeit oder auch Gewalt gegenüber anderen Personen oder Gruppen aufruft. Eine besondere Bedeutung, erläuterte Bielefeldt, nimmt dabei der &quot;Rabat Plan of Action on the prohibition of advocacy of national, racial, or religious hatred that constitutes incitement to discrimination, hostility or violence&quot;, kurz Rabat Plan of Action, ein.<br /><br />Er ist das Ergebnis von weltweit durchgeführten Konsultationsprozessen mit Expertinnen und Experten, deren Ergebnisse 2012 auf einer Konferenz in Rabat, Marokko, zu einem Abschlussdokument zusammengeführt wurden. Im Februar 2013 führte das Hochkommissariat für Menschenrechte in Genf den Rabat Plan of Action feierlich in die öffentliche Debatte ein und erörterte ihn mit Vertreterinnen und Vertretern der UN-Mitgliedstaaten.</p>
<h4>Zwei Säulen: Dialogmechanismen und Verbotsmaßnahmen</h4>
<p>Der Rabat Plan of Action verfolgt ein Ziel, nämlich Gruppen oder Einzelpersonen davor zu schützen, Opfer von Diskriminierung oder Gewalt zu werden, angestachelt oder ausgelöst durch religionsbezogene oder nationalistisch motivierte Hassrede. Er greift dabei auf zwei Mechanismen zurück, die sich ergänzen: gesetzliche Verbote und Dialog.</p>
<h4>In Ausnahmen: Verbote</h4>
<p>Ein Staat kann unter sehr engen Voraussetzungen extreme Aussagen verbieten, die religionsbezogen oder nationalistisch motiviert den Hass auf andere fördern. Der Rabat Plan of Action stellt dafür jedoch sehr hohe Hürden auf. Denn ein Verbot sollte die Ausnahme bleiben. Sechs Kriterien konkretisieren die Voraussetzungen, die erfüllt sein müssen, bevor staatliche Verbotsmechanismen greifen können. Gleichzeitig&nbsp; wendet sich der Rabat Plan of Action explizit gegen jede Form von Blasphemiegesetzen. Sie seien nicht geeignet, vor Hassreden zu schützen und führten vielmehr dazu, interreligiösen Dialog, der auch sehr kritisch sein kann, faktisch zu zensieren. </p>
<h4>Der kreative Ansatz: Dialogmechanismen</h4>
<p>Der Rabat Plan of Action legt besonderen Wert auf Dialogmechanismen. Die Gesetzgebung sei zwar eine wichtige Möglichkeit, auf die Herausforderungen der Hassrede zu reagieren. Dialogmechanismen seien jedoch in der Lage, die Handlungsfelder gegen Hass zu erweitern und alle Aspekte des gesellschaftlichen Zusammenlebens einzubeziehen. <br /><br />Bielefeldt betonte, dass Hassmanifestationen kein Naturphänomen seien. Sie gehen auf menschliches Verhalten zurück und beruhen in der Regel auf Angst oder Verachtung. Es gebe jedoch Möglichkeiten, diese menschlichen Konstanten auszugleichen. Der Rabat Plan of Action enthalte dafür gute Handlungsvorschläge. Seine Erfahrung als UN-Sonderberichterstatter zeige beispielsweise, dass interreligiöser Dialog von großer Bedeutung sei. Ferner seien Krisenpräventionsmaßnahmen erforderlich. Potenzielle Konfliktsituationen können im Vorfeld analysiert werden, um sich darauf einzustellen. Schließlich käme den Medien eine wichtige Rolle zu, da sie in der Lage sind, differenziert zu berichten. Qualitätsjournalismus könne dazu beitragen, Vertrauen zu schaffen.</p>
<h4>Ausblick</h4>
<p>Der Rabat Plan of Action habe nur eine Zukunft, so Bielefeldt in der anschließenden Diskussion, wenn er tatsächlich berücksichtigt werde. Es wäre daher ein wichtiger Schritt, wenn die Staaten, die Nationalen Menschenrechtsinstitutionen wie auch die Zivilgesellschaft sich die Erkenntnisse, die in dem Aktionsplan enthalten sind, zu Nutze machten. </p>
<p>(S. Müller)</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell - News</category>
			<category>News Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Jun 2013 10:02:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsches Institut für Menschenrechte beim Berliner Firmenlauf</title>
			<link>http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/aktuell/news/meldung/archive/2013/may/article/institut-fuer-menschenrechte-beim-berliner-firmenlauf.html?tx_ttnews%5Bday%5D=27&#38;cHash=d029d0e92edaa1afb5134493e9f140e3</link>
			<description>Mehr als 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am 24. Mai am Berliner Firmenlauf teilgenommen. Das Deutsche Institut für Menschenrechte war dabei und ging mit vier Läuferinnen und zwei Läufern an den Start. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mehr als 10.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben am Freitag, den 24. Mai 2013, am Berliner Firmenlauf teilgenommen. Das Deutsche Institut für Menschenrechte war dabei und ging mit vier Läuferinnen und zwei Läufern an den Start. </p>
<p>Der Firmenlauf fand&nbsp;zum 12. Mal statt. Organisiert wird er jeweils von rund 400 zumeist ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern des SC Tegeler Forst; Schirmherr 2013 war der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit. </p>
<p>Der Startschuss für die sechs Kilometer lange Strecke fiel für die Läuferinnen und Läufer um 19:50 Uhr vor der US-Botschaft in der Ebertstraße. Die Route führt danach in die Wilhelmstraße, über die Hannah-Arendt-Straße und entlang dem Tiergarten über die Lenné- und Tiergartenstraße. Weiter ging es in südlicher Richtung bis zum Reichpietschufer und&nbsp;entlang dem Landwehrkanal. Über die Hofjägerallee und den Großen Stern gelangten die Skater, Läuferinnen und Walker auf die Straße des 17. Juni ins Ziel. </p>
<p>Während sich wie immer auch einige Einrad-Fahrerinnen und Einrad-Fahrer zusammen mit den Laufenden auf die Strecke gemacht hatten, fehlten dieses Jahr Rollstuhlfahrerinnen und Rollstuhlfahrer laut Veranstalter. (pac)</p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell - News</category>
			<category>News Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 27 May 2013 16:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Staatenberichtsverfahren Kinderrechte: Treffen zur Vorbereitung der &quot;Pre-Sessional Working Group&quot; des UN-Kinderrechtsausschusses </title>
			<link>http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/aktuell/news/meldung/archive/2013/may/article/staatenberichtsverfahren-kinderrechte-treffen-zur-vorbereitung-der-pre-sessional-working-group-de.html?tx_ttnews%5Bday%5D=22&#38;cHash=796796269e715d4a2cb0e3e151c01ac8</link>
			<description>Am 15. April 2013 veranstaltete das Deutsche Institut für Menschenrechte in Kooperation mit der National Coalition für die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland (NC) ein Treffen aller Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft, die im Juni 2013 an der Vorbereitenden Sitzung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 15. April 2013 veranstaltete das Deutsche Institut für Menschenrechte in Kooperation mit der National Coalition für die Umsetzung der <a href="de/menschenrechtsinstrumente/vereinte-nationen/menschenrechtsabkommen/kinderrechtskonvention-crc.html" title="Öffnet internen Link im selben Fenster" class="internal-link" >UN-Kinderrechtskonvention</a> in Deutschland (NC) ein Treffen aller Organisationen der deutschen Zivilgesellschaft, die im Juni 2013 an der Vorbereitenden Sitzung (&quot;Pre-Sessional Working Group&quot;) des UN-Kinderrechtsausschusses teilnehmen werden. <br /><br />Ziel des Treffens war der Austausch über die inhaltlichen Anliegen der in Genf präsenten Organisationen sowie eine strategische Koordinierung zur Vorbereitung der &quot;Pre-Session&quot; im Staatberichtsverfahren Deutschlands. <br />Im <a href="http://aktiv-gegen-diskriminierung.de/index.php?id=1727" title="Öffnet internen Link im selben Fenster" class="internal-link" >Staatenberichtsverfahren</a> prüft der UN-Kinderrechtsausschuss die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in dem jeweiligen Vertragsstaat. </p>
<p>Während des Treffens der Pre-Sessional Working Group vom 17. bis zum 21. Juni 2013 in Genf werden Organisationen der Zivilgesellschaft die Gelegenheit haben, den Mitgliedern des UN-Kinderrechtsausschusses prioritäre Themen in einer Liste von Zusatzfragen (&quot;list of issues&quot;) für das Staatenberichtsverfahren im Januar 2014 zu schildern. <br /><br />Hauptaufgabe der &quot;Pre-Sessional Working Group&quot; ist dabei die inhaltliche Vorbereitung des UN-Kinderrechtsausschusses auf den Dialog mit der deutschen Regierung. Erstmals hat der UN-Kinderrechtsausschuss dieses Jahr auch das Deutsche Institut für Menschenrechte zur Begleitung des Staatenberichtsverfahrens eingeladen und um die Erstellung einer Fragenliste und eines kurzen Berichtes gebeten. An dem Treffen im Institut haben Vertreterinnen und Vertreter von 15 Organisationen teilgenommen. <br /><br />Als ehemaliges deutsches Mitglied des UN-Kinderrechtsausschusses schilderte Prof. Dr. Lothar Krappmann seine Erfahrungen mit dem Berichtsprozess vor dem UN-Kinderrechtsausschuss. Dabei betonte er den Dialog-Charakter des gesamten Staatenberichtsverfahrens und hob die wichtige Rolle der Organisationen der Zivilgesellschaft hervor. Diese liefern dem UN-Kinderrechtsausschuss aktualisierte Informationen über die Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland. Die Organisationen können so beim Dialog des UN-Kinderrechtsausschusses mit der deutschen Regierung im Staatenberichtsverfahren inhaltliche Akzente setzen.<br /><br />Im Herbst 2013 wird das Deutsche Institut für Menschenrechte in Kooperation mit der National Coalition zu einem Vorbereitungstreffen für das Staatenberichtsverfahren im UN-Kinderrechtsausschuss am 14. Januar 2014 einladen. Zu der Veranstaltung sind alle kinderrechtsinteressierten Organisationen in Deutschland eingeladen. (lb)<br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Aktuell - News</category>
			<category>Aktuell - Veranstaltungen</category>
			<category>News Startseite</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 May 2013 16:13:00 +0200</pubDate>
			
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