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Menschenrechtsinstitut sieht bauplanungsrechtliche Erleichterungen zur Unterbringung von Flüchtlingen kritisch

Am 03. November findet eine öffentliche Anhörung des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit des Deutschen Bundestags zu einem Gesetzentwurf (BT-Drucksache 18/2752, Änderungsantrag 18(16)121) statt, der Maßnahmen im Bauplanungsrecht zur Erleichterung der Unterbringung von Flüchtlingen vorsieht. Hendrik Cremer nimmt daran für das Institut teil.


Anhörung zum Thema "Uneingeschränkte Rechte für junge Flüchtlinge": "Kinderrechtskonvention für unbegleitete Flüchtlingskinder von erheblicher Bedeutung"

Am 30. Oktober findet eine öffentlichen Anhörung zum Thema "Uneingeschränkte Rechte für junge Flüchtlinge" des Ausschusses für Familie, Kinder und Jugend und des Integrationsausschusses des Landtags NRW statt. Hendrik Cremer nimmt für das Deutsche Institut für Menschenrechte daran teil.


Pressemitteilung: Institut begrüßt Stärkung der Parlamentsrechte zu Rüstungsexporten

Berlin – Zum heutigen Urteil des Bundesverfassungsgerichtes über den parlamentarischen Informationsanspruch bei Rüstungsexporten, erklärt Wolfgang Heinz, Senior Policy Adviser am Deutschen Institut für Menschenrechte: "Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt, dass die Bundesregierung grundsätzlich Abgeordneten auf eine entsprechende Anfrage hin mitteilen muss, ob ein Rüstungsexport vom Bundessicherheitsrat genehmigt wurde."


"Wir brauchen eine Kultur der Kinderrechte"

Der indische Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi war am 16. Oktober zum Gespräch über Kinderrechte im Institut.

Video-Interview mit Kailash Satyarthi vom 16.10.2014


Kinder haben Rechte - und dann?

Anlässlich des 25. Geburtstages der UN-Kinderrechtskonvention am 20. November 2014 lud das Institut im Oktober zum Seminar für Journalistinnen und Journalisten zum Thema "Stärkung von Kinderrechten in der Entwicklungszusammenarbeit".


Rückblick: "Die Bedeutung und Umsetzung einer Opferorientierung in den Vertragsausschüssen der UN"

45 internationale Expertinnen und Experten diskutierten am 29./30. September 2014 in der Landesvertretung Bremen in Berlin über die "Opferorientierung" im Menschenrechtsschutzsystem der Vereinten Nationen.


Internationales Expertentreffen macht auf Herausforderungen für Deutschland im UN-Menschenrechtsrat aufmerksam

Deutschland bewirbt sich um den Vorsitz im UN-Menschenrechtsrat für das Jahr 2015. Am 6. und 7. Oktober diskutierten in der Friedrich-Ebert-Stiftung in Berlin Menschenrechtsexpertinnen und –experten aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft über Erwartungen und Hoffnungen an deutsche UN-Politik mit Blick auf Deutschlands Vorsitz.


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Unsere Veranstaltungen

03.11.2014 17:30-19:00 | Deutsches Institut für Menschenrechte, Berlin

Folter weltweit wirksam verhindern

Veranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte gemeinsam mit Amnesty International


10.11.2014 14:00-17:00 | Brot für die Welt, Berlin

Save the Date: Strategietreffen für die deutsche Zivilgesellschaft

Anlässlich der Konsultationen der Weltbank und des BMZ zum neuen Entwurf der Weltbank...


10.11.2014 18:00-20:00 | Brot für die Welt, Berlin

David gegen Goliath? Wenn Staat und Unternehmen wirtschaftliche, soziale und kulturelle Menschenrechte verletzen – Probleme und Lösungsstrategien von Menschenrechtsverteidigern in Mexiko

2. Werner Lottje Lecture


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