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Expertenausschuss des Übereinkommens für den Schutz nationaler Minderheiten besucht Deutschland

Vom 26. bis 30. Januar besucht der Beratende Ausschuss des Rahmenübereinkommens für den Schutz nationaler Minderheiten Deutschland. Das Rahmenüberkommen des Europarates schützt die Angehörigen nationaler Minderheiten vor Diskriminierung, verbietet Maßnahmen der Assimilierung gegen den Willen der Person, legt dem Staat Pflichten zur Förderung nationaler Minderheiten auf und enthält spezifische Regelungen zu den bürgerlich-politischen und den sozialen und kulturellen Rechten der Angehörigen nationaler Minderheiten.


Sieben Polizisten stehen mit dem Rücken zum Fotografen. Sie tragen weiße Helme, Schutzanzüge und durchsichtige Schilder, die den Oberkörper schützen.

Institut fordert Einrichtung von unabhängigen Polizei-Beschwerdestellen

Um das Menschenrecht auf wirksame Beschwerde auch bei mutmaßlichen Menschenrechtsverletzungen durch Angehörige der Polizei zu gewährleisten, bedarf es nach Ansicht des Deutschen Instituts für Menschenrechte unabhängiger Beschwerdestellen. Anders als in zahlreichen Staaten gibt es in Deutschland bislang keine derartigen Einrichtungen.


14 Frauen und Männer stehen nebeneinander und schauen in die Kamera. Hinter ihnen sind die Logos vom Deutschen Anwaltsverein und vom Deutschen Institut für Menschenrechte zu sehen.

"Nur Bilder können die Herzen der Menschen öffnen"

Längst nicht alle Filmbegeisterten fanden Platz bei der Langen Nacht des Menschenrechts-Films am 13. Januar in Berlin, bei der die sechs Preisträger-Filme des Deutschen Menschenrechts-Filmpreises 2014 in Anwesenheit der Filmemacherinnen und Filmemacher gezeigt wurden. Die knapp 450 Sitze im CineStar Kino 3 in der Kulturbrauerei waren im Handumdrehen belegt.


Die drei stehen vor einem Banner mit dem Logo des Institutes für Menschenrechte und blicken lächelnd in die Kamera.

"Das Fundament Europas sind die universellen Menschenrechte"

Die Präsidentin der Parlamentarischen Versammlung des Europarates, Anne Brasseur, besuchte am 13. Januar in Begleitung des ständigen Vertreters der Bundesrepublik Deutschland beim Europarat, Botschafter Julius Georg Luy, das Deutsche Institut für Menschenrechte. Themen des Austauschs mit Institutsdirektorin Beate Rudolf und weiteren Mitarbeitenden waren die aktuellen menschenrechtlichen Herausforderungen in Europa, insbesondere nach den terroristischen Anschlägen in Paris.


Pressemitteilung: Heutige Mahnwache in Berlin: Menschenrechte gemeinsam verteidigen

Berlin - Das Deutsche Institut für Menschenrechte begrüßt, dass die Spitzen von Staat, Politik und Gesellschaft an der für heute in Berlin geplanten Mahnwache für ein "weltoffenes und tolerantes Deutschland und für Meinungs- und Religionsfreiheit" teilnehmen wollen. Zur Mahnwache, die unter dem Motto "Zusammenstehen - Gesicht zeigen" steht, haben der Zentralrat der Muslime in Deutschland und die Türkischen Gemeinde Berlin aufgerufen.


Sibtain Hussain Naqvi steht in einem langen schmal Gang und blickt in die Kamera. Vor und hinter ihm stehen Hürden, wie man sie aus der Leichtathletik kennt.

Neues Video: Zugang zum Recht für Flüchtlinge

Seit heute ist ein neues Video des Instituts online: "Zugang zum Recht für Flüchtlinge", ein Interview zum Thema mit Sibtain Hussain Naqvi von der Initiative "Refugee Struggle for Freedom".

Video "Zugang zum Recht für Flüchtlinge"


Sechs Menschen sitzen am Podium, einem weißen Tisch. Elke Böthin spricht. Sie und Claudia Mahler blicken ins Publikum, der Moderator blickt zu Elke Böthin, die anderen blicken in ihre Notizen.

"Einschränkungen in der Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge fortgeschrieben"

Am 8. Dezember fand in Berlin die Diskussionsveranstaltung "Menschenrechte auf der Flucht? Die Rechte auf Gesundheit und Unterbringung in Deutschland" statt. Anlass der gemeinsamen Veranstaltung des Deutschen Instituts für Menschenrechte und der Diakonie Deutschland waren die Zustände in deutschen Flüchtlingsunterkünften und die eingeschränkte Gesundheitsversorgung für Flüchtlinge.


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